Gillette Mach 3 Turbo Testbericht

Gillette-mach-3-turbo
ab 33,89
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Summe aller Bewertungen
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut
  • Haltbarkeit:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Sternenhimmel

mit " mach 3 " düse ich über´s Gesicht :-)

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Das Gillette-Gel habe ich euch ja schon empfohlen und schrieb euch das ich natürlich den passenden Nassrasierer dazu habe. Den guten, teuren ( sehr teuren )

Gillette Mach 3
""""""""""""""

Da wir bei teuer waren, fangen wir mit dem Preis mal an. Die Einsteigerpackung kostet jetzt so ca. € 7,50,
da liegen aber noch 2 Klingen bei.
Die Klingen selber kosten dann so € 6 für 4 Stück.
( Zur Zeit gibt es ein Angebot, da liegt eine kleine Uhr bei ).
Zu kaufen überall , am günstigsten immer noch ( im Angebot ) bei Schlecker.

Wie gesagt, sehr teuer, aber kein rausgeschmissenes Geld, denn diese Klingen sind sehr gut und lange haltbar.
Na klar, es kommt auch drauf an, wie oft man sich rasiert und wie hart das Barthaar ist.
Noch Einwende von euch?
Ja, der Nassrasierer selber hält auch sehr lange, unverwüstbar könnte man zu dieser Empfehlung sagen!

Aber wenn ihr mal was gutes wollt, gönnt euch Mach 3 !
*********************************************

Nun zum Rasierer selber:Eine schwarz-grünliche Verpackung beinhaltet dieses Glanzstück.
Er selber, der Mach 3 , ist in schwarz - silber ( vercromt ) gehalten.
Er sieht sehr gut aus, so eine sportliche Form, könnte man sagen, nicht so wie ein üblicher
Nassrasierer, oder die herkömmlichen Einwegrasierer..
Echt schön anzusehen, ihr seht es auf dem Bild, falls ihr ihn noch nicht kennt.

Der Griff ist wie üblich, handlich gut. Eine Gummistreifen sind eingefügt, so liegt er gut in der Hand und man rutscht nicht ab.
Unten steht noch mal drauf " Gillette ", am Griff.
Auch ist er nicht schwer, so halte ich ihn mit Leichtigkeit und gleite sanft über mein Gesicht.
Vorher Gillette - Gel, Bericht war kurz vorher drinnen, bei Interesse bitte lesen!

Es geht ja hier um den Nassrasierer und nicht über die Klingen.
Aber die Klingen gehören nun mal dazu.
Dieser Nassrasierer mit diesen guten Klingen erfüllt sehr gut seine Aufgabe.Es sind
drei übereinanderliegende Klingen. - mach 3 -
So ist die Rasur sehr sauber, überall nur einmal drüberziehen und ab ist das Barthaar.

Ist die Klinge abgenutzt, dauert wirklich eine Weile, wird diese durch eine neue leicht ausgetauscht.
Ich drücke nur auf einen am Nassrasierer angebrachten Knopf am Oberteil und die alte Klinge löst sich heraus.
Die Neue Rasieklinge wird einfach draufgeschoben und festgedrückt.

Auf geht´s zur nächsten Rasur - Morgen früh -
Ich empfehle ihn euch, auch wenn er etwas teurer ist, dafür aber wirklich besser als seine Kollegen

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================


Den \" mach3 \" habe ich euch ja schon vorgestellt und empfohlen. Und meiner ist doch schon älter, nun als Reserve geht er noch, denn jetzt hat Gillette
an „ mich“ :-) gedacht.

Es gibt jetzt einen

T U R B O
* * * * *

Erst habe ich hier gelesen und man hat mich auch persönlich drauf aufmerksam gemacht, So war ich letzte Woche beim Schlecker, wegen was Anderem, und sah doch dort den

Gillette MACH3Turbo
* * * * * * * * * * * *


Also ich griff zu, musste ich ja wohl, alleine des Namens wegen :-)

War er doch auch im Angebot, die Erstausstattung incl. 2 klingen für „ nur „ 6,99“ Euro.

Daneben lagen gleich die Klingen zum Nachkaufen, möchte ich denn gleich mit erwähnen:
8 Stück für 15,99 Euro.

So da hätten wir erstmal die Preise.

Der Gilettemach3turbo, was ist das?

Nun für alle die es nicht wissen, es handelt sich um ein Nassrasierer der allerbesten Sorte.
Die Verpackung ist etwas erneuert worden, nur im Aussehen, etwas edler, so denn auch der Rasierer selber, er ist in „ Silber „ (mancher würde auch grau sagen, aber das hört sich nicht so edel an)hell/dunkel gehalten.
Auch dieser liegt sehr gut in der Hand. Nicht so ein einfacher Stiel zum Anfassen, nein das ist schon ein guter Haltegriff, da rutscht man nicht ab. Das sind denn die dunklen Teile am Griff (Bild) dies ist aus Gummi, das stoppt die Finger, man rutscht nicht ab, er gleitet einen nicht aus der Hand, so kann man sich gar nicht mehr schneiden.

Die Anwendung ist eigentlich wie immer, also den Bart, das Gesicht, mit Schaum- auch sehr gut ist GEL, einschmieren.
Und dann rasieren. Also alles normal. Doch mit diesem Neuen TURBO, geht das ruck zuck und vor Allem „ kreuz und Quer“, doch das stimmt, da kann man

hoch und runter - runter und hoch,
links und rechts - rechts und links

übers Gesicht fahren. So kommt man echt in jede Ecke bis zu den Ohren.
Das ist möglich dank der guten Anordnung der Klingen. Und dann eben der gute Schwingkopf, nicht das das Oberteil mit der Klinge rumwackelt, nein es passt sich dem Gesicht dann gut an.

Und ich möchte behaupten er gleitet noch besser übers Gesicht. Nun das kommt durch das
„ NEUE „, Lubrastrips“: hier wird eine Gleitsubstanz beim Rasieren freigesetzt, die angenehm frisch, kräutermäßig riecht.

Doch, auch wenn der Preis hierfür ja teuer ist lohnt sich diese Ausgabe wieder mal.
Man braucht ja auch mal was Neues.
Er rasiert wirklich gründlich und nach dem Abduschen unter dem Wasserhahn ist die teure Klinge natürlich öfters zu benutzen, sie hält schon ein paar Rasuren, bei normalem Bartwuchs, aus.


Also mal zusammengefasst:

Wer noch keinen mach3 oder mach3 turbo hat, dem kann ich diese von Gillette sehr empfehlen.
Wer den mach3 hat, muss sich nicht noch den mach3turbo zukaufen, nun ich tat es, ja, aber beide sind sehr gut, nun habe ich einen in Reserve, denn diese Rasierer von Gillette sind wirklich auch sehr haltbar, unkaputtmachbar.
Er sieht halt etwas feiner aus als der alte, durch die Silber-Optik
Gute Gleitung ist bei dem Neuen stark angesagt.
Leichte Reinigung
Der Preis? Nun Da schaut mal nach Angeboten, wie gesagt zurzeit 6,99 Euro bei Schlecker.
Hmmm, noch was?

( Auch für zarte Frauenbeine geeignet )

Noch ein gutes Gel gekauft und ab geht der Bart auf leichte TURBO Art!



================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================


Den \" mach3 \" habe ich euch ja schon vorgestellt und empfohlen. Und meiner ist doch schon älter, nun als Reserve geht er noch, denn jetzt hat Gillette
an „ mich“ :-) gedacht.

Es gibt jetzt einen

T U R B O
* * * * *

Erst habe ich hier gelesen und man hat mich auch persönlich drauf aufmerksam gemacht, So war ich letzte Woche beim Schlecker, wegen was Anderem, und sah doch dort den

Gillette MACH3Turbo
* * * * * * * * * * * *


Also ich griff zu, musste ich ja wohl, alleine des Namens wegen :-)

War er doch auch im Angebot, die Erstausstattung incl. 2 klingen für „ nur „ 6,99“ Euro.

Daneben lagen gleich die Klingen zum Nachkaufen, möchte ich denn gleich mit erwähnen:
8 Stück für 15,99 Euro.

So da hätten wir erstmal die Preise.

Der Gilettemach3turbo, was ist das?

Nun für alle die es nicht wissen, es handelt sich um ein Nassrasierer der allerbesten Sorte.
Die Verpackung ist etwas erneuert worden, nur im Aussehen, etwas edler, so denn auch der Rasierer selber, er ist in „ Silber „ (mancher würde auch grau sagen, aber das hört sich nicht so edel an)hell/dunkel gehalten.
Auch dieser liegt sehr gut in der Hand. Nicht so ein einfacher Stiel zum Anfassen, nein das ist schon ein guter Haltegriff, da rutscht man nicht ab. Das sind denn die dunklen Teile am Griff (Bild) dies ist aus Gummi, das stoppt die Finger, man rutscht nicht ab, er gleitet einen nicht aus der Hand, so kann man sich gar nicht mehr schneiden.

Die Anwendung ist eigentlich wie immer, also den Bart, das Gesicht, mit Schaum- auch sehr gut ist GEL, einschmieren.
Und dann rasieren. Also alles normal. Doch mit diesem Neuen TURBO, geht das ruck zuck und vor Allem „ kreuz und Quer“, doch das stimmt, da kann man

hoch und runter - runter und hoch,
links und rechts - rechts und links

übers Gesicht fahren. So kommt man echt in jede Ecke bis zu den Ohren.
Das ist möglich dank der guten Anordnung der Klingen. Und dann eben der gute Schwingkopf, nicht das das Oberteil mit der Klinge rumwackelt, nein es passt sich dem Gesicht dann gut an.

Und ich möchte behaupten er gleitet noch besser übers Gesicht. Nun das kommt durch das
„ NEUE „, Lubrastrips“: hier wird eine Gleitsubstanz beim Rasieren freigesetzt, die angenehm frisch, kräutermäßig riecht.

Doch, auch wenn der Preis hierfür ja teuer ist lohnt sich diese Ausgabe wieder mal.
Man braucht ja auch mal was Neues.
Er rasiert wirklich gründlich und nach dem Abduschen unter dem Wasserhahn ist die teure Klinge natürlich öfters zu benutzen, sie hält schon ein paar Rasuren, bei normalem Bartwuchs, aus.


Also mal zusammengefasst:

Wer noch keinen mach3 oder mach3 turbo hat, dem kann ich diese von Gillette sehr empfehlen.
Wer den mach3 hat, muss sich nicht noch den mach3turbo zukaufen, nun ich tat es, ja, aber beide sind sehr gut, nun habe ich einen in Reserve, denn diese Rasierer von Gillette sind wirklich auch sehr haltbar, unkaputtmachbar.
Er sieht halt etwas feiner aus als der alte, durch die Silber-Optik
Gute Gleitung ist bei dem Neuen stark angesagt.
Leichte Reinigung
Der Preis? Nun Da schaut mal nach Angeboten, wie gesagt zurzeit 6,99 Euro bei Schlecker.
Hmmm, noch was?

( Auch für zarte Frauenbeine geeignet )

Noch ein gutes Gel gekauft und ab geht der Bart auf leichte TURBO Art!



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-_-_-_-_-_-_
Vorwort
-_-_-_-_-_-_

Rasieren - Männer müssen es tun, Frauen entfernen sich die Beinhaare. Doch dieser Bericht behandelt lediglich das Thema der Gesichtsrasur und dem Rasierer Gillette Mach 3.
Trocken kann ich mich nicht rasieren, da es meine Haut zu sehr beansprucht, wie man aus meinem Bericht über das Rasiergel schon entnehmen konnte.
Also benutzte ich von Anfang an einen Nassrasierer und seit einem 1 1/2 Jahr den Mach 3 aus dem Hause Gillette.
Viele von euch wissen sicher, dass dieser Rasierer sehr viel in der TV-Werbung versprach. Ob er seine Marktstrategien auch in der Realität umsetzen kann, möchte ich euch in dieser Meinung einmal näher beschreiben.

-_-_-_-_-_-_-_-_-_
Die Verpackung
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Verpackt ist der Mach 3 in einer Plastikumhüllung. Darin befindet sich der Rasierer mit seiner Aufbewahrungshülle. Die Plastikumhüllung lässt sich ganz einfach entsorgen. Überflüssige Verpackung fällt bei diesem Produkt nicht weiter an.

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Die Aufbewahrungshülle
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_

Der Rasierer steckt in einer Halterung aus Plastik. Auf dieser Halterung befindet sich ein metallisch gefärbte Plastikform mit dem weißen Aufdruck Mach 3.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aufbewahrungsbox inkl. zwei Rasierklingen.
Diese Aufbewahrungsbox lässt sich ganz einfach herausnehmen und auch wieder in die vorgesehene Halterung hineindrücken.

-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_
Der Rasierer
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_

Der Mach 3 ist aus silbernen, sehr stabilen Metall. Meinen Vermutungen nach besitzt er noch eine Schutzhülle aus Chrom, da er nicht rosten kann. Und dies ist bei Chrom immerhin der Fall. Bestätigen kann ich dies jedoch nicht.

Am Griff des Mach 3 ist eine Gummihalterung mit kleinen Noppen vorhanden. Somit rutscht er nach nun langer Erfahrung wirklich nicht aus der Hand. Die Noppen verstärken den Griff in der Hand erheblich. Kommt während der Rasur Wasser auf den Gummigriff, kann er deshalb auch nicht aus der Hand rutschen.

Die Ränder des Rasierers bestehen allesamt aus Metall. Vorne sind kleine, aber sehr stabile Plastikspitzen angebracht, um die Rasierklingen aufsetzen zu können. Dahinter befindet sich ein kleiner Knopf, den man nach vorne drücken kann.

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Die Klinge
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Die Klingen befindet sich in einer Aufbewahrungsbox am hinteren Ende der Hülle. Hier muss man dem Rasierer einfach nach vorne in die Öffnung der Klinge einführen. Ein kurzes Klick, und schon ist die Klinge auf dem Aufsatz angebracht. Um diese nach der Rasur wieder zu entfernen muss man den besagten Knopf kurz nach vorne drücken und die Rasierklinge ist wieder abgelöst.

Die Klingen befinden sich nicht hinter Gittern. Wobei ich durch experimentelles Wissen, in dem ich den Finger drübergleiten ließ feststellen musste, dass diese doch sehr scharf sind. Eigentlich dürfte man es nicht so sehen, dass es nur eine Klinge ist, sondern deren ganze drei.

Oben auf den Klingen befinden sich kleine blaue Streifen, die sogenannten Indikatorstreifen. Sind diese verblasst bis nicht mehr zu erkennen sollte die Klinge durch eine neue ersetzt werden. Durchschnittlich hält eine solche Klinge bei mir 4-5 Wochen.

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Die Rasur
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Nachdem man das Rasiergel bzw. den Rasierschaum aufgetragen hat kann es auch schon losgehen. Man setzt den Rasierer nun an die Haut und macht den ersten Zug. Dabei stellt man auch direkt schon fest, dass er viel einfacher über die Haut gleitet, als ein herkömmlicher Nassrasierer. Schon während dem Rasieren ist spürbar, dass die Hautirritation erheblich abnimmt.

Der Werbeslogan des Mach 3 heißt immerhin: Sie machen einen Zug, er macht drei Züge!

Und Berechtigung findet dieser Slogan bei mir auf alle Fälle. Den es ist wirklich auf der Haut zu spüren, dass man(n) sich gerade anders rasiert, als es bisher immer der Fall war.
Ist man schließlich mit der Rasur fertig und hat sich das Gesicht kurz abgespült ist zu erkennen, dass keine Haarrückstände mehr vorhanden sind, und er wirklich gründlich seine Arbeit verrichtet hat. Allerdings sollte man immer darauf achten, den Rasierer nicht in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen, da einem sonst ganz schön kleine, aber brennende Schnitte zugefügt werden.

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Ein Blick in den Spiegel ...
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... und man erkennt - nichts. Außer eine gründliche Rasur, wie man(n) es sich wünscht. In Verbindung mit einem sehr guten Rasiergel treten auch keine bis wenige Hautrötungen auf.

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Die Säuberung
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Diese ist denkbar einfach. Den Rasierer kurz unter warmes Wasser halten, die Rasierklinge abspülen und mit einem weichen Tuch abtrocknen. Aufpassen sollte man darauf, dass kein Schmutz in die Klinge gerät.

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Der/Die Preis(e)
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Der durchschnittliche Preis für diesen Rasierer incl. 2 Klingen, sowie Aufbewahrungsbox für Rasierer und Klingen, liegt bei rund 6-7 €. Dieser Preis kann in der Höhe auch schon einmal schwanken. Inzwischen gibt es häufig sogar Geschenkangebote, in denen noch Rasiergel dabei ist für knapp 10 € DM.

Allerdings hat jedes gute Produkt auch irgendwo einen Haken. Die Klingen zum Nachkauf sind wirklich extrem teuer.
4 Stück kosten gut 3 €, 8 Stück folglich um die 6 €. Bei 12 Stück bezahlt man zwischen 12 € und 15 €. 16 Klingen sind mit 17-18 € dann rein rechnerisch gesehen etwas billiger.
Klingen werden pro vier Stück immer in einer Aufbewahrungsbox mitgeliefert, um diese wieder an den Rasierer anbringen zu können.

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Fazit
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Der Rasierer ist wirklich, und ohne Einschränkungen, empfehlenswert. Er liegt gut auf der Haut an und die Rasur verhält sich völlig neuartig. Lediglich die Klingen sind enorm teuer, womit Gillette das Geld wieder wettmacht. Denn für 7 € DM ist der Mach 3 so gut wie geschenkt.
Wer also nicht auf eine gründliche Nassrasur verzichten möchte sollte hier zugreifen und sich nicht von den Preisen der Klingen abhalten lassen.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Vorwort

Jeder Mann, der sich keinen Bart wachsen lassen möchte greift dann und wann zum Rasierer. Die einen mögen es trocken, die anderen nass. Zu letzter Gattung zähle ich mich und kann mich noch gut an die Zeit erinnern, in der Gillette mich dem Mach 3 die Nassrasurgeneration komplett auf den Kopf stellte. Fünf Jahre sind seitdem nun vergangen und die Firma, welche mit dem Slogan wirbt nur das Beste für den Mann zu produzieren wartet mit einem neuen Rasierer auf – dem Gillette Mach 3 Turbo.
Genau, richtig gelesen. In einer überarbeiteten Fassung erstaunt er mit etlichen Verbesserungen und so war mir nach der Erscheinung des Rasierers klar, dass ich diesen auch teste. Denn für meine Haut gibt’s immer nut das Beste.


Was ist neu ?

Mit dem verbesserten Indicator Lubrastrip werden extra viele Gleitsubstanzen freigesetzt, die das Gleiten der Klinge über die Haut angenehmer machen. Nach jedem Rasur wird der grüne Streifen etwas blasser und somit ist einfach zu erkennen, wann die Klinge gewechselt werden sollte.

Die neuartigen Anti-Friction-Klingen gleiten mit geringerem Widerstand durch die Barthaare, da die für den Schnitt erforderliche Zugkraft herabgesetzt wird. Durch die schon bekannten stufenweise ausgerichteten Klingen ist somit eine noch gründlichere Rasur gegeben.

Die Anzahl der Lamellen wurde von fünf auf zehn Stück erhöht. Zusätzlich sind diese nun weicher und dünner angebracht, so dass die Barthaare noch besser und gründlicher erfasst werden können, sogar gegen den Strich.

Zu guter letzt wurde der Griff in seiner Ergonomie verbessert. Für eine bessere Griffsicherheit und Handhabung wurden nun mehr Gummi- und Metallrillen angebracht, als es beim Vorgänger der Fall war.

Ansonsten sind die restlichen, besonderen Eigenschaften des neuen Mach 3 Turbo gegenüber dem Vorgänger identisch. Lediglich das Gesamtdesign wurde verbessert. Ein-Punkt-Einrast-Mechanismus, Schwingkopf, offene hautnahe Klingenaufhängung und die drei stufenweise ausgerichtete Klingen sind gegenüber dem normalen Mach 3 gleich.


Aufbewahrung

Der Rasierer selbst wird in einer Plastikhalterung aufbewahrt. Hierbei rastet der Rasierer ein wenig oberhalb des Griffs ein, damit er nicht herausfallen kann. Die Klinge selbst ist gut durch die Abdeckung geschützt. Auf der Rückseite ist eine kleine Plastikbox für die zwei Rasierklingen zu finden, die man auch abnehmen kann. Eine ist schon auf dem Rasierer angebracht, die andere noch darin enthalten.


Das Design

Das Design des Rasierers ist wirklich schön anzusehen. Im Gegensatz zum Vorgänger besitzt er inzwischen ausschließlich eine dunkelgraue Farbe auf dem Metall und eine hellgraue auf den Gumminoppen. Auf der Homepage von Gillette konnte ich in Erfahrung bringen, dass der Firma für den Rasierer alleine nur durch das futuristische Design etliche Preise diesbezüglich verliehen wurden.


Die Handlichkeit

Was wichtig für einen Nassrasierer ist ? Natürlich die Handlichkeit. Dieser darf nie und nimmer aus der Hand rutschen, da hier das Risiko einer Schnittwunde stark erhöht ist. Was den Mach 3 Turbo angeht gibt es jedoch keinerlei Probleme. Sein Vorgänger lag schon sehr gut in der Hand. Da auf der Gummibeschichtung nun jedoch kleine Einkerbungen und Karos für den besseren Griff angebracht sind gibt absolut nichts zu meckern. Auf der Oberfläche des Rasierers sind ebenfalls im Metall kleine Rillen und im Gummi Einkerbungen angebracht, die nicht nur schön anzusehen, sondern auch wirkungsvoll sind. Insgesamt also absolut spitze, was die Handlichkeit angeht. Diese wurde gegenüber dem Vorgänger weiter verbessert und ich habe das Gefühl, dass er in seiner verbesserten Version nochmals besser in der Hand liegt.


Die Rasur

Wer das Rasieren mit dem Vorgänger schon liebte, wird die Rasur mit dem neuen Mach 3 Turbo vergöttern. Anfangs wollte ich es nicht direkt glauben, denn was sollte Gillette bitteschön noch verbessern ? Doch wurde ich natürlich eines besseren belehrt. Meinen Erfahrungen nach ist es für eine optimale Rasur sehr förderlich, wenn man Rasiergel und keinen klassischen Schaum benutzt. Wie man sich nun rasiert brauche ich natürlich nicht zu erklären.

Versprochen wird nicht nur eine gründliche Rasur, sondern auch ein perfektes Rasieren sogar gegen den Strich. Aus Überzeugung kann ich nun wirklich behaupten, dass dies sehr gut und ohne Probleme möglich ist. Hierbei ist kein Kratzen und Ziehen zu fühlen, während einem sogar beim Vorgänger manchmal noch das Gefühl überkam jemand würde einem die Haare regelrecht ausreißen. Hautirritationen sind ebenfalls kaum zu spüren. Nach der Rasur fühlt sich diese noch ungemein frisch und nicht stark beansprucht an, was nach häufigem Rasieren nicht selbstverständlich ist. Hierbei kann man nun mit gutem Gewissen behaupten, dass der Schwingkopf, die Lamellen und die Anti-Friction-Klingen ihr Übriges für eine gründliche Rasur beitragen. Vor allem durch die Lamellen ist bei längeren Barthaaren sehr gut spürbar, wie diese aufgerichtet und Stück für Stück (Mach 3 eben) abgeschnitten werden.

Insgesamt sind die Verbesserungen des Rasieres sehr deutlich spürbar. Wer das Vorgängermodell kennt wird von den Neuerungen des „Turbos“ absolut begeistert sein. Hautirritationen, ein gerötetes Gesicht oder kleine Pickelchen gehören der Vergangenheit an. Klar ist jede


Der Indicator Lubrastrip

In wie weit und wo nun Gleitsubstanzen im Lubrastrip vorhanden sind weiß ich leider auch nicht. Auch frage ich mich, wo darin Vitamin E enthalten sein soll, wie von Gillette beschrieben. Denn für mich sieht dieser Strip wie ein ganz normaler Indikator aus, welcher mit der Zeit verblasst. Zuverlässig ist dieser auf jeden Fall, was ja auch der eigentliche Sinn der Sache ist. Wenn wir mal eine durchschnittliche Überlebensdauer von fünfzehn Rasuren pro Klinge angeben ist die grüne Farbe dessen auch schon sehr stark verblasst. Doch spätestens wenn die Klinge während der Rasur beginnt an den Barthaaren zu ziehen ist klar, dass die Klinge mal wieder gewechselt werden muss.


Die Reinigung

Die Reinigung des Rasierers ist ebenfalls sehr einfach. Nach der Rasur einfach unter das Wasser halten und die Rückstände von Haaren und Rasiergel werden automatisch entfernt. Dies ist ohne Probleme möglich, da die Klingen offen stehen und sich somit selbst in den Rändern keine Rückstände ansammeln können. Nun kann man bei Bedarf die Rasierklinge in der dafür vorgesehenen Box unterbringen und den Rest des Rasierers reinigen.


Der Preis

Der Rasierer in seiner Verpackung inklusive einer aufgesetzten und einer Ersatzklinge kostet 8,99 €. Zugegeben ist dies alles andere als günstig, jedoch hat Qualität nun einmal seinen Preis. Da nur z wie Klingen zur Verfügung stehen sollte man sich direkt noch Ersatzklingen anschaffen, die ebenfalls noch einmal mit mindestens 6,99 € zu Buche schlagen.


Fazit

Wer sich vom hohen Preis abschrecken lässt, macht meiner Meinung nach einen großen Fehler. Mit dem neuen M3T hat Gillette meiner Meinung nach den Vogel mal wieder abgeschossen. Die Rasur wird einfach so gründlich wie durch keinen anderen Rasierer und die Zeiten von brennender Haut, kleinen Pickelchen und starken Hautirritationen dürften endlich so gut wie vorbei sein. Doch auch hier gilt: Ohne ausreichende Gesichtspflege hilft auch der beste Rasierer nichts.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================


Den \" mach3 \" habe ich euch ja schon vorgestellt und empfohlen. Und meiner ist doch schon älter, nun als Reserve geht er noch, denn jetzt hat Gillette
an „ mich“ :-) gedacht.

Es gibt jetzt einen

T U R B O
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Erst habe ich hier gelesen und man hat mich auch persönlich drauf aufmerksam gemacht, So war ich letzte Woche beim Schlecker, wegen was Anderem, und sah doch dort den

Gillette MACH3Turbo
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Also ich griff zu, musste ich ja wohl, alleine des Namens wegen :-)

War er doch auch im Angebot, die Erstausstattung incl. 2 klingen für „ nur „ 6,99“ Euro.

Daneben lagen gleich die Klingen zum Nachkaufen, möchte ich denn gleich mit erwähnen:
8 Stück für 15,99 Euro.

So da hätten wir erstmal die Preise.

Der Gilettemach3turbo, was ist das?

Nun für alle die es nicht wissen, es handelt sich um ein Nassrasierer der allerbesten Sorte.
Die Verpackung ist etwas erneuert worden, nur im Aussehen, etwas edler, so denn auch der Rasierer selber, er ist in „ Silber „ (mancher würde auch grau sagen, aber das hört sich nicht so edel an)hell/dunkel gehalten.
Auch dieser liegt sehr gut in der Hand. Nicht so ein einfacher Stiel zum Anfassen, nein das ist schon ein guter Haltegriff, da rutscht man nicht ab. Das sind denn die dunklen Teile am Griff (Bild) dies ist aus Gummi, das stoppt die Finger, man rutscht nicht ab, er gleitet einen nicht aus der Hand, so kann man sich gar nicht mehr schneiden.

Die Anwendung ist eigentlich wie immer, also den Bart, das Gesicht, mit Schaum- auch sehr gut ist GEL, einschmieren.
Und dann rasieren. Also alles normal. Doch mit diesem Neuen TURBO, geht das ruck zuck und vor Allem „ kreuz und Quer“, doch das stimmt, da kann man

hoch und runter - runter und hoch,
links und rechts - rechts und links

übers Gesicht fahren. So kommt man echt in jede Ecke bis zu den Ohren.
Das ist möglich dank der guten Anordnung der Klingen. Und dann eben der gute Schwingkopf, nicht das das Oberteil mit der Klinge rumwackelt, nein es passt sich dem Gesicht dann gut an.

Und ich möchte behaupten er gleitet noch besser übers Gesicht. Nun das kommt durch das
„ NEUE „, Lubrastrips“: hier wird eine Gleitsubstanz beim Rasieren freigesetzt, die angenehm frisch, kräutermäßig riecht.

Doch, auch wenn der Preis hierfür ja teuer ist lohnt sich diese Ausgabe wieder mal.
Man braucht ja auch mal was Neues.
Er rasiert wirklich gründlich und nach dem Abduschen unter dem Wasserhahn ist die teure Klinge natürlich öfters zu benutzen, sie hält schon ein paar Rasuren, bei normalem Bartwuchs, aus.


Also mal zusammengefasst:

Wer noch keinen mach3 oder mach3 turbo hat, dem kann ich diese von Gillette sehr empfehlen.
Wer den mach3 hat, muss sich nicht noch den mach3turbo zukaufen, nun ich tat es, ja, aber beide sind sehr gut, nun habe ich einen in Reserve, denn diese Rasierer von Gillette sind wirklich auch sehr haltbar, unkaputtmachbar.
Er sieht halt etwas feiner aus als der alte, durch die Silber-Optik
Gute Gleitung ist bei dem Neuen stark angesagt.
Leichte Reinigung
Der Preis? Nun Da schaut mal nach Angeboten, wie gesagt zurzeit 6,99 Euro bei Schlecker.
Hmmm, noch was?

( Auch für zarte Frauenbeine geeignet )

Noch ein gutes Gel gekauft und ab geht der Bart auf leichte TURBO Art!



================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

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Vorwort
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Rasieren - Männer müssen es tun, Frauen entfernen sich die Beinhaare. Doch dieser Bericht behandelt lediglich das Thema der Gesichtsrasur und dem Rasierer Gillette Mach 3.
Trocken kann ich mich nicht rasieren, da es meine Haut zu sehr beansprucht, wie man aus meinem Bericht über das Rasiergel schon entnehmen konnte.
Also benutzte ich von Anfang an einen Nassrasierer und seit einem 1 1/2 Jahr den Mach 3 aus dem Hause Gillette.
Viele von euch wissen sicher, dass dieser Rasierer sehr viel in der TV-Werbung versprach. Ob er seine Marktstrategien auch in der Realität umsetzen kann, möchte ich euch in dieser Meinung einmal näher beschreiben.

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Die Verpackung
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Verpackt ist der Mach 3 in einer Plastikumhüllung. Darin befindet sich der Rasierer mit seiner Aufbewahrungshülle. Die Plastikumhüllung lässt sich ganz einfach entsorgen. Überflüssige Verpackung fällt bei diesem Produkt nicht weiter an.

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Die Aufbewahrungshülle
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Der Rasierer steckt in einer Halterung aus Plastik. Auf dieser Halterung befindet sich ein metallisch gefärbte Plastikform mit dem weißen Aufdruck Mach 3.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aufbewahrungsbox inkl. zwei Rasierklingen.
Diese Aufbewahrungsbox lässt sich ganz einfach herausnehmen und auch wieder in die vorgesehene Halterung hineindrücken.

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Der Rasierer
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Der Mach 3 ist aus silbernen, sehr stabilen Metall. Meinen Vermutungen nach besitzt er noch eine Schutzhülle aus Chrom, da er nicht rosten kann. Und dies ist bei Chrom immerhin der Fall. Bestätigen kann ich dies jedoch nicht.

Am Griff des Mach 3 ist eine Gummihalterung mit kleinen Noppen vorhanden. Somit rutscht er nach nun langer Erfahrung wirklich nicht aus der Hand. Die Noppen verstärken den Griff in der Hand erheblich. Kommt während der Rasur Wasser auf den Gummigriff, kann er deshalb auch nicht aus der Hand rutschen.

Die Ränder des Rasierers bestehen allesamt aus Metall. Vorne sind kleine, aber sehr stabile Plastikspitzen angebracht, um die Rasierklingen aufsetzen zu können. Dahinter befindet sich ein kleiner Knopf, den man nach vorne drücken kann.

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Die Klinge
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Die Klingen befindet sich in einer Aufbewahrungsbox am hinteren Ende der Hülle. Hier muss man dem Rasierer einfach nach vorne in die Öffnung der Klinge einführen. Ein kurzes Klick, und schon ist die Klinge auf dem Aufsatz angebracht. Um diese nach der Rasur wieder zu entfernen muss man den besagten Knopf kurz nach vorne drücken und die Rasierklinge ist wieder abgelöst.

Die Klingen befinden sich nicht hinter Gittern. Wobei ich durch experimentelles Wissen, in dem ich den Finger drübergleiten ließ feststellen musste, dass diese doch sehr scharf sind. Eigentlich dürfte man es nicht so sehen, dass es nur eine Klinge ist, sondern deren ganze drei.

Oben auf den Klingen befinden sich kleine blaue Streifen, die sogenannten Indikatorstreifen. Sind diese verblasst bis nicht mehr zu erkennen sollte die Klinge durch eine neue ersetzt werden. Durchschnittlich hält eine solche Klinge bei mir 4-5 Wochen.

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Die Rasur
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Nachdem man das Rasiergel bzw. den Rasierschaum aufgetragen hat kann es auch schon losgehen. Man setzt den Rasierer nun an die Haut und macht den ersten Zug. Dabei stellt man auch direkt schon fest, dass er viel einfacher über die Haut gleitet, als ein herkömmlicher Nassrasierer. Schon während dem Rasieren ist spürbar, dass die Hautirritation erheblich abnimmt.

Der Werbeslogan des Mach 3 heißt immerhin: Sie machen einen Zug, er macht drei Züge!

Und Berechtigung findet dieser Slogan bei mir auf alle Fälle. Den es ist wirklich auf der Haut zu spüren, dass man(n) sich gerade anders rasiert, als es bisher immer der Fall war.
Ist man schließlich mit der Rasur fertig und hat sich das Gesicht kurz abgespült ist zu erkennen, dass keine Haarrückstände mehr vorhanden sind, und er wirklich gründlich seine Arbeit verrichtet hat. Allerdings sollte man immer darauf achten, den Rasierer nicht in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen, da einem sonst ganz schön kleine, aber brennende Schnitte zugefügt werden.

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Ein Blick in den Spiegel ...
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... und man erkennt - nichts. Außer eine gründliche Rasur, wie man(n) es sich wünscht. In Verbindung mit einem sehr guten Rasiergel treten auch keine bis wenige Hautrötungen auf.

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Die Säuberung
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Diese ist denkbar einfach. Den Rasierer kurz unter warmes Wasser halten, die Rasierklinge abspülen und mit einem weichen Tuch abtrocknen. Aufpassen sollte man darauf, dass kein Schmutz in die Klinge gerät.

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Der/Die Preis(e)
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Der durchschnittliche Preis für diesen Rasierer incl. 2 Klingen, sowie Aufbewahrungsbox für Rasierer und Klingen, liegt bei rund 6-7 €. Dieser Preis kann in der Höhe auch schon einmal schwanken. Inzwischen gibt es häufig sogar Geschenkangebote, in denen noch Rasiergel dabei ist für knapp 10 € DM.

Allerdings hat jedes gute Produkt auch irgendwo einen Haken. Die Klingen zum Nachkauf sind wirklich extrem teuer.
4 Stück kosten gut 3 €, 8 Stück folglich um die 6 €. Bei 12 Stück bezahlt man zwischen 12 € und 15 €. 16 Klingen sind mit 17-18 € dann rein rechnerisch gesehen etwas billiger.
Klingen werden pro vier Stück immer in einer Aufbewahrungsbox mitgeliefert, um diese wieder an den Rasierer anbringen zu können.

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Fazit
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_

Der Rasierer ist wirklich, und ohne Einschränkungen, empfehlenswert. Er liegt gut auf der Haut an und die Rasur verhält sich völlig neuartig. Lediglich die Klingen sind enorm teuer, womit Gillette das Geld wieder wettmacht. Denn für 7 € DM ist der Mach 3 so gut wie geschenkt.
Wer also nicht auf eine gründliche Nassrasur verzichten möchte sollte hier zugreifen und sich nicht von den Preisen der Klingen abhalten lassen.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Vorwort

Jeder Mann, der sich keinen Bart wachsen lassen möchte greift dann und wann zum Rasierer. Die einen mögen es trocken, die anderen nass. Zu letzter Gattung zähle ich mich und kann mich noch gut an die Zeit erinnern, in der Gillette mich dem Mach 3 die Nassrasurgeneration komplett auf den Kopf stellte. Fünf Jahre sind seitdem nun vergangen und die Firma, welche mit dem Slogan wirbt nur das Beste für den Mann zu produzieren wartet mit einem neuen Rasierer auf – dem Gillette Mach 3 Turbo.
Genau, richtig gelesen. In einer überarbeiteten Fassung erstaunt er mit etlichen Verbesserungen und so war mir nach der Erscheinung des Rasierers klar, dass ich diesen auch teste. Denn für meine Haut gibt’s immer nut das Beste.


Was ist neu ?

Mit dem verbesserten Indicator Lubrastrip werden extra viele Gleitsubstanzen freigesetzt, die das Gleiten der Klinge über die Haut angenehmer machen. Nach jedem Rasur wird der grüne Streifen etwas blasser und somit ist einfach zu erkennen, wann die Klinge gewechselt werden sollte.

Die neuartigen Anti-Friction-Klingen gleiten mit geringerem Widerstand durch die Barthaare, da die für den Schnitt erforderliche Zugkraft herabgesetzt wird. Durch die schon bekannten stufenweise ausgerichteten Klingen ist somit eine noch gründlichere Rasur gegeben.

Die Anzahl der Lamellen wurde von fünf auf zehn Stück erhöht. Zusätzlich sind diese nun weicher und dünner angebracht, so dass die Barthaare noch besser und gründlicher erfasst werden können, sogar gegen den Strich.

Zu guter letzt wurde der Griff in seiner Ergonomie verbessert. Für eine bessere Griffsicherheit und Handhabung wurden nun mehr Gummi- und Metallrillen angebracht, als es beim Vorgänger der Fall war.

Ansonsten sind die restlichen, besonderen Eigenschaften des neuen Mach 3 Turbo gegenüber dem Vorgänger identisch. Lediglich das Gesamtdesign wurde verbessert. Ein-Punkt-Einrast-Mechanismus, Schwingkopf, offene hautnahe Klingenaufhängung und die drei stufenweise ausgerichtete Klingen sind gegenüber dem normalen Mach 3 gleich.


Aufbewahrung

Der Rasierer selbst wird in einer Plastikhalterung aufbewahrt. Hierbei rastet der Rasierer ein wenig oberhalb des Griffs ein, damit er nicht herausfallen kann. Die Klinge selbst ist gut durch die Abdeckung geschützt. Auf der Rückseite ist eine kleine Plastikbox für die zwei Rasierklingen zu finden, die man auch abnehmen kann. Eine ist schon auf dem Rasierer angebracht, die andere noch darin enthalten.


Das Design

Das Design des Rasierers ist wirklich schön anzusehen. Im Gegensatz zum Vorgänger besitzt er inzwischen ausschließlich eine dunkelgraue Farbe auf dem Metall und eine hellgraue auf den Gumminoppen. Auf der Homepage von Gillette konnte ich in Erfahrung bringen, dass der Firma für den Rasierer alleine nur durch das futuristische Design etliche Preise diesbezüglich verliehen wurden.


Die Handlichkeit

Was wichtig für einen Nassrasierer ist ? Natürlich die Handlichkeit. Dieser darf nie und nimmer aus der Hand rutschen, da hier das Risiko einer Schnittwunde stark erhöht ist. Was den Mach 3 Turbo angeht gibt es jedoch keinerlei Probleme. Sein Vorgänger lag schon sehr gut in der Hand. Da auf der Gummibeschichtung nun jedoch kleine Einkerbungen und Karos für den besseren Griff angebracht sind gibt absolut nichts zu meckern. Auf der Oberfläche des Rasierers sind ebenfalls im Metall kleine Rillen und im Gummi Einkerbungen angebracht, die nicht nur schön anzusehen, sondern auch wirkungsvoll sind. Insgesamt also absolut spitze, was die Handlichkeit angeht. Diese wurde gegenüber dem Vorgänger weiter verbessert und ich habe das Gefühl, dass er in seiner verbesserten Version nochmals besser in der Hand liegt.


Die Rasur

Wer das Rasieren mit dem Vorgänger schon liebte, wird die Rasur mit dem neuen Mach 3 Turbo vergöttern. Anfangs wollte ich es nicht direkt glauben, denn was sollte Gillette bitteschön noch verbessern ? Doch wurde ich natürlich eines besseren belehrt. Meinen Erfahrungen nach ist es für eine optimale Rasur sehr förderlich, wenn man Rasiergel und keinen klassischen Schaum benutzt. Wie man sich nun rasiert brauche ich natürlich nicht zu erklären.

Versprochen wird nicht nur eine gründliche Rasur, sondern auch ein perfektes Rasieren sogar gegen den Strich. Aus Überzeugung kann ich nun wirklich behaupten, dass dies sehr gut und ohne Probleme möglich ist. Hierbei ist kein Kratzen und Ziehen zu fühlen, während einem sogar beim Vorgänger manchmal noch das Gefühl überkam jemand würde einem die Haare regelrecht ausreißen. Hautirritationen sind ebenfalls kaum zu spüren. Nach der Rasur fühlt sich diese noch ungemein frisch und nicht stark beansprucht an, was nach häufigem Rasieren nicht selbstverständlich ist. Hierbei kann man nun mit gutem Gewissen behaupten, dass der Schwingkopf, die Lamellen und die Anti-Friction-Klingen ihr Übriges für eine gründliche Rasur beitragen. Vor allem durch die Lamellen ist bei längeren Barthaaren sehr gut spürbar, wie diese aufgerichtet und Stück für Stück (Mach 3 eben) abgeschnitten werden.

Insgesamt sind die Verbesserungen des Rasieres sehr deutlich spürbar. Wer das Vorgängermodell kennt wird von den Neuerungen des „Turbos“ absolut begeistert sein. Hautirritationen, ein gerötetes Gesicht oder kleine Pickelchen gehören der Vergangenheit an. Klar ist jede


Der Indicator Lubrastrip

In wie weit und wo nun Gleitsubstanzen im Lubrastrip vorhanden sind weiß ich leider auch nicht. Auch frage ich mich, wo darin Vitamin E enthalten sein soll, wie von Gillette beschrieben. Denn für mich sieht dieser Strip wie ein ganz normaler Indikator aus, welcher mit der Zeit verblasst. Zuverlässig ist dieser auf jeden Fall, was ja auch der eigentliche Sinn der Sache ist. Wenn wir mal eine durchschnittliche Überlebensdauer von fünfzehn Rasuren pro Klinge angeben ist die grüne Farbe dessen auch schon sehr stark verblasst. Doch spätestens wenn die Klinge während der Rasur beginnt an den Barthaaren zu ziehen ist klar, dass die Klinge mal wieder gewechselt werden muss.


Die Reinigung

Die Reinigung des Rasierers ist ebenfalls sehr einfach. Nach der Rasur einfach unter das Wasser halten und die Rückstände von Haaren und Rasiergel werden automatisch entfernt. Dies ist ohne Probleme möglich, da die Klingen offen stehen und sich somit selbst in den Rändern keine Rückstände ansammeln können. Nun kann man bei Bedarf die Rasierklinge in der dafür vorgesehenen Box unterbringen und den Rest des Rasierers reinigen.


Der Preis

Der Rasierer in seiner Verpackung inklusive einer aufgesetzten und einer Ersatzklinge kostet 8,99 €. Zugegeben ist dies alles andere als günstig, jedoch hat Qualität nun einmal seinen Preis. Da nur z wie Klingen zur Verfügung stehen sollte man sich direkt noch Ersatzklingen anschaffen, die ebenfalls noch einmal mit mindestens 6,99 € zu Buche schlagen.


Fazit

Wer sich vom hohen Preis abschrecken lässt, macht meiner Meinung nach einen großen Fehler. Mit dem neuen M3T hat Gillette meiner Meinung nach den Vogel mal wieder abgeschossen. Die Rasur wird einfach so gründlich wie durch keinen anderen Rasierer und die Zeiten von brennender Haut, kleinen Pickelchen und starken Hautirritationen dürften endlich so gut wie vorbei sein. Doch auch hier gilt: Ohne ausreichende Gesichtspflege hilft auch der beste Rasierer nichts.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Angetrieben durch die Werbung und meinen, mit der Zeit immer unansehnlicher werdenden, Gillette Sensor, habe ich mir den Gillette Mach 3 Blue für knapp 13 DM geleistet.

Die durchgehende sehr gute Bewertung dieses Rasierers bei Yopi kann ich nicht ganz nochvollziehen. Der Rasierer hat meiner Meinung nach mehr Nachteile als Vorteile gegenüber dem Gilette Sensor.

Positiv zu erwähnen sind die 3 einzeln gelagerten Klingen die am Anfang eine sehr gründliche und schnelle Rasur ermöglichen. Aber dieses Vergnügen wird sehr schnell getrübt, wenn man die Klingen nach jeden Rasieren nicht gründlich reinigt.
Darunter verstehe ich nicht das einfache Ausspülen unterm Wasserhahn, beim Mach 3 gehört da schon etwas mehr Aufwand dazu. Hier muß man schon mit einem spitzen flachen Gegenstand die Zwischenräume der Klingen reinigen, um weiterhin Vergnügen beim Rasieren zu haben.

Da ich das mit dem Reinigen am Anfang nicht so ernst genommen haben, weiß ich nicht ob es daran liegt, daß ich den ersten Kopf bereits nach wenigen Wochen auswechseln mußte, bei mäßig bis wenig Rasieren, oder ob die Klingen vielleicht nicht so viel tauchen, daß sie ständig ausgewechselt werden müssen. Scheinbar scheint Gillette damit hauptsächlich sein Geld zu verdienen. Auf alle Fälle wirkten die Klingen bereits nach wenigen Wochen stumpf und nixs war mehr mit schnellen gründlichen Rasieren, ganz im Gegenteil, daß Rasieren wurde doch mehr und mehr unangenehm. Was ich vom Gillette Sensor nicht so kannte, da halten die Klingen Ewigkeiten im Vergleich zum Mach 3.

Ein weiterer Nachteil, wie sollte es anders sein bei, ist natürlich der Preis. Während man beim Senser 10 Klingen für 16 DM bekam (bin mir nicht mehr ganz sicher) muß man beim Mach3 für 8 Klingen schon um die 20 DM bezahlen, dafür daß sie meiner Meinung nach bedeuten kürzer zu gebrauchen sind, wie die alten Sensor Klingen.

Weiterhin stört mich beim Mach 3 das der Rasierkopf nicht in der Mitte, wie bei jeden anderen Naßrasierer gelagert ist, sondern an der Vorderseite des Rasierkopf. Diese Tatsache macht einer genaue Rasur um einiges schwieriger als bei herkömmlicher Lagerung, da auch die eingebaute Feder, die die Klingen an die Haut drücken soll, nicht die allerstärkste ist.


Fazit:
******

Tja, was gibt es noch viel zu sagen, den Mach 3 kann ich einfach nicht empfehlen, aber nun macht nicht den Fehler wie ich und kauft ein Konkurrenzprodukt (Wilkinson Protector Diamond) das ist auch nicht viel besser.

Meine Empfehlung wäre, behaltet euren alten. Hier sind die Klingen billiger, halten länger und rasieren fast so gut, wie die neuen Klingen im Anfangsstadium.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Angetrieben durch die Werbung und meinen, mit der Zeit immer unansehnlicher werdenden, Gillette Sensor, habe ich mir vor einiger Zeit den Gillette Mach 3 Blue für knapp 7 Euro geleistet.

Positiv zu erwähnen sind die 3 einzeln gelagerten Klingen die am Anfang eine sehr gründliche und schnelle Rasur ermöglichen. Aber dieses Vergnügen wird doch sehr schnell getrübt, wenn man die Klingen nach jeden Rasieren nicht gründlich reinigt.
Darunter verstehe ich nicht das einfache Ausspülen unterm Wasserhahn, beim Mach 3 gehört da schon etwas mehr Aufwand dazu. Hier muß man schon mit einem spitzen flachen Gegenstand die Zwischenräume der Klingen reinigen, um weiterhin Vergnügen beim Rasieren zu haben.

Da ich das mit dem Reinigen am Anfang nicht so ernst genommen habe, weiß ich nicht ob es daran liegt, daß ich den ersten Kopf bereits nach wenigen Wochen auswechseln mußte, bei mäßig bis wenig Rasieren, oder ob die Klingen vielleicht nicht so viel tauchen, daß sie ständig ausgewechselt werden müssen. Scheinbar scheint Gillette damit hauptsächlich sein Geld zu verdienen. Auf alle Fälle wirkten die Klingen bereits nach wenigen Wochen stumpf und nixs war mehr mit schnellen gründlichen Rasieren, ganz im Gegenteil, daß Rasieren wurde doch mehr und mehr unangenehm. Was ich vom Gillette Sensor nicht so kannte, da halten die Klingen Ewigkeiten im Vergleich zum Mach 3.

Ein weiterer Nachteil, wie sollte es anders sein bei, ist natürlich der Preis. Während man beim Sensor 10 Klingen für 7 EuroDM bekommt, muß man beim Mach3 für 8 Klingen schon um die 10 Euro bezahlen, dafür daß sie meiner Meinung nach bedeutend kürzer zu gebrauchen sind, wie die alten Sensor Klingen.

Weiterhin stört mich beim Mach 3 das der Rasierkopf nicht in der Mitte, wie bei jeden anderen Naßrasierer gelagert ist, sondern an der Vorderseite des Rasierkopf. Diese Tatsache macht einer genaue Rasur um einiges schwieriger, als bei herkömmlicher Lagerung, da auch die eingebaute Feder, die die Klingen an die Haut drücken soll, nicht die allerstärkste ist.


Fazit:
******

Tja, was gibt es noch viel zu sagen, den Mach 3 kann ich einfach nicht empfehlen, aber nun macht nicht den Fehler wie ich und kauft ein Konkurrenzprodukt (Wilkinson Protector Diamond) das ist auch nicht viel besser (Bericht folgt).

Meine Empfehlung wäre, behaltet euren alten. Hier sind die Klingen billiger, halten länger und rasieren fast so gut, wie die neuen Klingen im Anfangsstadium.


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Den \" mach3 \" habe ich euch ja schon vorgestellt und empfohlen. Und meiner ist doch schon älter, nun als Reserve geht er noch, denn jetzt hat Gillette
an „ mich“ :-) gedacht.

Es gibt jetzt einen

T U R B O
* * * * *

Erst habe ich hier gelesen und man hat mich auch persönlich drauf aufmerksam gemacht, So war ich letzte Woche beim Schlecker, wegen was Anderem, und sah doch dort den

Gillette MACH3Turbo
* * * * * * * * * * * *


Also ich griff zu, musste ich ja wohl, alleine des Namens wegen :-)

War er doch auch im Angebot, die Erstausstattung incl. 2 klingen für „ nur „ 6,99“ Euro.

Daneben lagen gleich die Klingen zum Nachkaufen, möchte ich denn gleich mit erwähnen:
8 Stück für 15,99 Euro.

So da hätten wir erstmal die Preise.

Der Gilettemach3turbo, was ist das?

Nun für alle die es nicht wissen, es handelt sich um ein Nassrasierer der allerbesten Sorte.
Die Verpackung ist etwas erneuert worden, nur im Aussehen, etwas edler, so denn auch der Rasierer selber, er ist in „ Silber „ (mancher würde auch grau sagen, aber das hört sich nicht so edel an)hell/dunkel gehalten.
Auch dieser liegt sehr gut in der Hand. Nicht so ein einfacher Stiel zum Anfassen, nein das ist schon ein guter Haltegriff, da rutscht man nicht ab. Das sind denn die dunklen Teile am Griff (Bild) dies ist aus Gummi, das stoppt die Finger, man rutscht nicht ab, er gleitet einen nicht aus der Hand, so kann man sich gar nicht mehr schneiden.

Die Anwendung ist eigentlich wie immer, also den Bart, das Gesicht, mit Schaum- auch sehr gut ist GEL, einschmieren.
Und dann rasieren. Also alles normal. Doch mit diesem Neuen TURBO, geht das ruck zuck und vor Allem „ kreuz und Quer“, doch das stimmt, da kann man

hoch und runter - runter und hoch,
links und rechts - rechts und links

übers Gesicht fahren. So kommt man echt in jede Ecke bis zu den Ohren.
Das ist möglich dank der guten Anordnung der Klingen. Und dann eben der gute Schwingkopf, nicht das das Oberteil mit der Klinge rumwackelt, nein es passt sich dem Gesicht dann gut an.

Und ich möchte behaupten er gleitet noch besser übers Gesicht. Nun das kommt durch das
„ NEUE „, Lubrastrips“: hier wird eine Gleitsubstanz beim Rasieren freigesetzt, die angenehm frisch, kräutermäßig riecht.

Doch, auch wenn der Preis hierfür ja teuer ist lohnt sich diese Ausgabe wieder mal.
Man braucht ja auch mal was Neues.
Er rasiert wirklich gründlich und nach dem Abduschen unter dem Wasserhahn ist die teure Klinge natürlich öfters zu benutzen, sie hält schon ein paar Rasuren, bei normalem Bartwuchs, aus.


Also mal zusammengefasst:

Wer noch keinen mach3 oder mach3 turbo hat, dem kann ich diese von Gillette sehr empfehlen.
Wer den mach3 hat, muss sich nicht noch den mach3turbo zukaufen, nun ich tat es, ja, aber beide sind sehr gut, nun habe ich einen in Reserve, denn diese Rasierer von Gillette sind wirklich auch sehr haltbar, unkaputtmachbar.
Er sieht halt etwas feiner aus als der alte, durch die Silber-Optik
Gute Gleitung ist bei dem Neuen stark angesagt.
Leichte Reinigung
Der Preis? Nun Da schaut mal nach Angeboten, wie gesagt zurzeit 6,99 Euro bei Schlecker.
Hmmm, noch was?

( Auch für zarte Frauenbeine geeignet )

Noch ein gutes Gel gekauft und ab geht der Bart auf leichte TURBO Art!



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Vorwort
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Rasieren - Männer müssen es tun, Frauen entfernen sich die Beinhaare. Doch dieser Bericht behandelt lediglich das Thema der Gesichtsrasur und dem Rasierer Gillette Mach 3.
Trocken kann ich mich nicht rasieren, da es meine Haut zu sehr beansprucht, wie man aus meinem Bericht über das Rasiergel schon entnehmen konnte.
Also benutzte ich von Anfang an einen Nassrasierer und seit einem 1 1/2 Jahr den Mach 3 aus dem Hause Gillette.
Viele von euch wissen sicher, dass dieser Rasierer sehr viel in der TV-Werbung versprach. Ob er seine Marktstrategien auch in der Realität umsetzen kann, möchte ich euch in dieser Meinung einmal näher beschreiben.

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Die Verpackung
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Verpackt ist der Mach 3 in einer Plastikumhüllung. Darin befindet sich der Rasierer mit seiner Aufbewahrungshülle. Die Plastikumhüllung lässt sich ganz einfach entsorgen. Überflüssige Verpackung fällt bei diesem Produkt nicht weiter an.

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Die Aufbewahrungshülle
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Der Rasierer steckt in einer Halterung aus Plastik. Auf dieser Halterung befindet sich ein metallisch gefärbte Plastikform mit dem weißen Aufdruck Mach 3.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aufbewahrungsbox inkl. zwei Rasierklingen.
Diese Aufbewahrungsbox lässt sich ganz einfach herausnehmen und auch wieder in die vorgesehene Halterung hineindrücken.

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Der Rasierer
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Der Mach 3 ist aus silbernen, sehr stabilen Metall. Meinen Vermutungen nach besitzt er noch eine Schutzhülle aus Chrom, da er nicht rosten kann. Und dies ist bei Chrom immerhin der Fall. Bestätigen kann ich dies jedoch nicht.

Am Griff des Mach 3 ist eine Gummihalterung mit kleinen Noppen vorhanden. Somit rutscht er nach nun langer Erfahrung wirklich nicht aus der Hand. Die Noppen verstärken den Griff in der Hand erheblich. Kommt während der Rasur Wasser auf den Gummigriff, kann er deshalb auch nicht aus der Hand rutschen.

Die Ränder des Rasierers bestehen allesamt aus Metall. Vorne sind kleine, aber sehr stabile Plastikspitzen angebracht, um die Rasierklingen aufsetzen zu können. Dahinter befindet sich ein kleiner Knopf, den man nach vorne drücken kann.

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Die Klinge
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Die Klingen befindet sich in einer Aufbewahrungsbox am hinteren Ende der Hülle. Hier muss man dem Rasierer einfach nach vorne in die Öffnung der Klinge einführen. Ein kurzes Klick, und schon ist die Klinge auf dem Aufsatz angebracht. Um diese nach der Rasur wieder zu entfernen muss man den besagten Knopf kurz nach vorne drücken und die Rasierklinge ist wieder abgelöst.

Die Klingen befinden sich nicht hinter Gittern. Wobei ich durch experimentelles Wissen, in dem ich den Finger drübergleiten ließ feststellen musste, dass diese doch sehr scharf sind. Eigentlich dürfte man es nicht so sehen, dass es nur eine Klinge ist, sondern deren ganze drei.

Oben auf den Klingen befinden sich kleine blaue Streifen, die sogenannten Indikatorstreifen. Sind diese verblasst bis nicht mehr zu erkennen sollte die Klinge durch eine neue ersetzt werden. Durchschnittlich hält eine solche Klinge bei mir 4-5 Wochen.

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Die Rasur
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Nachdem man das Rasiergel bzw. den Rasierschaum aufgetragen hat kann es auch schon losgehen. Man setzt den Rasierer nun an die Haut und macht den ersten Zug. Dabei stellt man auch direkt schon fest, dass er viel einfacher über die Haut gleitet, als ein herkömmlicher Nassrasierer. Schon während dem Rasieren ist spürbar, dass die Hautirritation erheblich abnimmt.

Der Werbeslogan des Mach 3 heißt immerhin: Sie machen einen Zug, er macht drei Züge!

Und Berechtigung findet dieser Slogan bei mir auf alle Fälle. Den es ist wirklich auf der Haut zu spüren, dass man(n) sich gerade anders rasiert, als es bisher immer der Fall war.
Ist man schließlich mit der Rasur fertig und hat sich das Gesicht kurz abgespült ist zu erkennen, dass keine Haarrückstände mehr vorhanden sind, und er wirklich gründlich seine Arbeit verrichtet hat. Allerdings sollte man immer darauf achten, den Rasierer nicht in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen, da einem sonst ganz schön kleine, aber brennende Schnitte zugefügt werden.

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Ein Blick in den Spiegel ...
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... und man erkennt - nichts. Außer eine gründliche Rasur, wie man(n) es sich wünscht. In Verbindung mit einem sehr guten Rasiergel treten auch keine bis wenige Hautrötungen auf.

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Die Säuberung
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Diese ist denkbar einfach. Den Rasierer kurz unter warmes Wasser halten, die Rasierklinge abspülen und mit einem weichen Tuch abtrocknen. Aufpassen sollte man darauf, dass kein Schmutz in die Klinge gerät.

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Der/Die Preis(e)
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Der durchschnittliche Preis für diesen Rasierer incl. 2 Klingen, sowie Aufbewahrungsbox für Rasierer und Klingen, liegt bei rund 6-7 €. Dieser Preis kann in der Höhe auch schon einmal schwanken. Inzwischen gibt es häufig sogar Geschenkangebote, in denen noch Rasiergel dabei ist für knapp 10 € DM.

Allerdings hat jedes gute Produkt auch irgendwo einen Haken. Die Klingen zum Nachkauf sind wirklich extrem teuer.
4 Stück kosten gut 3 €, 8 Stück folglich um die 6 €. Bei 12 Stück bezahlt man zwischen 12 € und 15 €. 16 Klingen sind mit 17-18 € dann rein rechnerisch gesehen etwas billiger.
Klingen werden pro vier Stück immer in einer Aufbewahrungsbox mitgeliefert, um diese wieder an den Rasierer anbringen zu können.

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Fazit
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_

Der Rasierer ist wirklich, und ohne Einschränkungen, empfehlenswert. Er liegt gut auf der Haut an und die Rasur verhält sich völlig neuartig. Lediglich die Klingen sind enorm teuer, womit Gillette das Geld wieder wettmacht. Denn für 7 € DM ist der Mach 3 so gut wie geschenkt.
Wer also nicht auf eine gründliche Nassrasur verzichten möchte sollte hier zugreifen und sich nicht von den Preisen der Klingen abhalten lassen.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Vorwort

Jeder Mann, der sich keinen Bart wachsen lassen möchte greift dann und wann zum Rasierer. Die einen mögen es trocken, die anderen nass. Zu letzter Gattung zähle ich mich und kann mich noch gut an die Zeit erinnern, in der Gillette mich dem Mach 3 die Nassrasurgeneration komplett auf den Kopf stellte. Fünf Jahre sind seitdem nun vergangen und die Firma, welche mit dem Slogan wirbt nur das Beste für den Mann zu produzieren wartet mit einem neuen Rasierer auf – dem Gillette Mach 3 Turbo.
Genau, richtig gelesen. In einer überarbeiteten Fassung erstaunt er mit etlichen Verbesserungen und so war mir nach der Erscheinung des Rasierers klar, dass ich diesen auch teste. Denn für meine Haut gibt’s immer nut das Beste.


Was ist neu ?

Mit dem verbesserten Indicator Lubrastrip werden extra viele Gleitsubstanzen freigesetzt, die das Gleiten der Klinge über die Haut angenehmer machen. Nach jedem Rasur wird der grüne Streifen etwas blasser und somit ist einfach zu erkennen, wann die Klinge gewechselt werden sollte.

Die neuartigen Anti-Friction-Klingen gleiten mit geringerem Widerstand durch die Barthaare, da die für den Schnitt erforderliche Zugkraft herabgesetzt wird. Durch die schon bekannten stufenweise ausgerichteten Klingen ist somit eine noch gründlichere Rasur gegeben.

Die Anzahl der Lamellen wurde von fünf auf zehn Stück erhöht. Zusätzlich sind diese nun weicher und dünner angebracht, so dass die Barthaare noch besser und gründlicher erfasst werden können, sogar gegen den Strich.

Zu guter letzt wurde der Griff in seiner Ergonomie verbessert. Für eine bessere Griffsicherheit und Handhabung wurden nun mehr Gummi- und Metallrillen angebracht, als es beim Vorgänger der Fall war.

Ansonsten sind die restlichen, besonderen Eigenschaften des neuen Mach 3 Turbo gegenüber dem Vorgänger identisch. Lediglich das Gesamtdesign wurde verbessert. Ein-Punkt-Einrast-Mechanismus, Schwingkopf, offene hautnahe Klingenaufhängung und die drei stufenweise ausgerichtete Klingen sind gegenüber dem normalen Mach 3 gleich.


Aufbewahrung

Der Rasierer selbst wird in einer Plastikhalterung aufbewahrt. Hierbei rastet der Rasierer ein wenig oberhalb des Griffs ein, damit er nicht herausfallen kann. Die Klinge selbst ist gut durch die Abdeckung geschützt. Auf der Rückseite ist eine kleine Plastikbox für die zwei Rasierklingen zu finden, die man auch abnehmen kann. Eine ist schon auf dem Rasierer angebracht, die andere noch darin enthalten.


Das Design

Das Design des Rasierers ist wirklich schön anzusehen. Im Gegensatz zum Vorgänger besitzt er inzwischen ausschließlich eine dunkelgraue Farbe auf dem Metall und eine hellgraue auf den Gumminoppen. Auf der Homepage von Gillette konnte ich in Erfahrung bringen, dass der Firma für den Rasierer alleine nur durch das futuristische Design etliche Preise diesbezüglich verliehen wurden.


Die Handlichkeit

Was wichtig für einen Nassrasierer ist ? Natürlich die Handlichkeit. Dieser darf nie und nimmer aus der Hand rutschen, da hier das Risiko einer Schnittwunde stark erhöht ist. Was den Mach 3 Turbo angeht gibt es jedoch keinerlei Probleme. Sein Vorgänger lag schon sehr gut in der Hand. Da auf der Gummibeschichtung nun jedoch kleine Einkerbungen und Karos für den besseren Griff angebracht sind gibt absolut nichts zu meckern. Auf der Oberfläche des Rasierers sind ebenfalls im Metall kleine Rillen und im Gummi Einkerbungen angebracht, die nicht nur schön anzusehen, sondern auch wirkungsvoll sind. Insgesamt also absolut spitze, was die Handlichkeit angeht. Diese wurde gegenüber dem Vorgänger weiter verbessert und ich habe das Gefühl, dass er in seiner verbesserten Version nochmals besser in der Hand liegt.


Die Rasur

Wer das Rasieren mit dem Vorgänger schon liebte, wird die Rasur mit dem neuen Mach 3 Turbo vergöttern. Anfangs wollte ich es nicht direkt glauben, denn was sollte Gillette bitteschön noch verbessern ? Doch wurde ich natürlich eines besseren belehrt. Meinen Erfahrungen nach ist es für eine optimale Rasur sehr förderlich, wenn man Rasiergel und keinen klassischen Schaum benutzt. Wie man sich nun rasiert brauche ich natürlich nicht zu erklären.

Versprochen wird nicht nur eine gründliche Rasur, sondern auch ein perfektes Rasieren sogar gegen den Strich. Aus Überzeugung kann ich nun wirklich behaupten, dass dies sehr gut und ohne Probleme möglich ist. Hierbei ist kein Kratzen und Ziehen zu fühlen, während einem sogar beim Vorgänger manchmal noch das Gefühl überkam jemand würde einem die Haare regelrecht ausreißen. Hautirritationen sind ebenfalls kaum zu spüren. Nach der Rasur fühlt sich diese noch ungemein frisch und nicht stark beansprucht an, was nach häufigem Rasieren nicht selbstverständlich ist. Hierbei kann man nun mit gutem Gewissen behaupten, dass der Schwingkopf, die Lamellen und die Anti-Friction-Klingen ihr Übriges für eine gründliche Rasur beitragen. Vor allem durch die Lamellen ist bei längeren Barthaaren sehr gut spürbar, wie diese aufgerichtet und Stück für Stück (Mach 3 eben) abgeschnitten werden.

Insgesamt sind die Verbesserungen des Rasieres sehr deutlich spürbar. Wer das Vorgängermodell kennt wird von den Neuerungen des „Turbos“ absolut begeistert sein. Hautirritationen, ein gerötetes Gesicht oder kleine Pickelchen gehören der Vergangenheit an. Klar ist jede


Der Indicator Lubrastrip

In wie weit und wo nun Gleitsubstanzen im Lubrastrip vorhanden sind weiß ich leider auch nicht. Auch frage ich mich, wo darin Vitamin E enthalten sein soll, wie von Gillette beschrieben. Denn für mich sieht dieser Strip wie ein ganz normaler Indikator aus, welcher mit der Zeit verblasst. Zuverlässig ist dieser auf jeden Fall, was ja auch der eigentliche Sinn der Sache ist. Wenn wir mal eine durchschnittliche Überlebensdauer von fünfzehn Rasuren pro Klinge angeben ist die grüne Farbe dessen auch schon sehr stark verblasst. Doch spätestens wenn die Klinge während der Rasur beginnt an den Barthaaren zu ziehen ist klar, dass die Klinge mal wieder gewechselt werden muss.


Die Reinigung

Die Reinigung des Rasierers ist ebenfalls sehr einfach. Nach der Rasur einfach unter das Wasser halten und die Rückstände von Haaren und Rasiergel werden automatisch entfernt. Dies ist ohne Probleme möglich, da die Klingen offen stehen und sich somit selbst in den Rändern keine Rückstände ansammeln können. Nun kann man bei Bedarf die Rasierklinge in der dafür vorgesehenen Box unterbringen und den Rest des Rasierers reinigen.


Der Preis

Der Rasierer in seiner Verpackung inklusive einer aufgesetzten und einer Ersatzklinge kostet 8,99 €. Zugegeben ist dies alles andere als günstig, jedoch hat Qualität nun einmal seinen Preis. Da nur z wie Klingen zur Verfügung stehen sollte man sich direkt noch Ersatzklingen anschaffen, die ebenfalls noch einmal mit mindestens 6,99 € zu Buche schlagen.


Fazit

Wer sich vom hohen Preis abschrecken lässt, macht meiner Meinung nach einen großen Fehler. Mit dem neuen M3T hat Gillette meiner Meinung nach den Vogel mal wieder abgeschossen. Die Rasur wird einfach so gründlich wie durch keinen anderen Rasierer und die Zeiten von brennender Haut, kleinen Pickelchen und starken Hautirritationen dürften endlich so gut wie vorbei sein. Doch auch hier gilt: Ohne ausreichende Gesichtspflege hilft auch der beste Rasierer nichts.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Angetrieben durch die Werbung und meinen, mit der Zeit immer unansehnlicher werdenden, Gillette Sensor, habe ich mir den Gillette Mach 3 Blue für knapp 13 DM geleistet.

Die durchgehende sehr gute Bewertung dieses Rasierers bei Yopi kann ich nicht ganz nochvollziehen. Der Rasierer hat meiner Meinung nach mehr Nachteile als Vorteile gegenüber dem Gilette Sensor.

Positiv zu erwähnen sind die 3 einzeln gelagerten Klingen die am Anfang eine sehr gründliche und schnelle Rasur ermöglichen. Aber dieses Vergnügen wird sehr schnell getrübt, wenn man die Klingen nach jeden Rasieren nicht gründlich reinigt.
Darunter verstehe ich nicht das einfache Ausspülen unterm Wasserhahn, beim Mach 3 gehört da schon etwas mehr Aufwand dazu. Hier muß man schon mit einem spitzen flachen Gegenstand die Zwischenräume der Klingen reinigen, um weiterhin Vergnügen beim Rasieren zu haben.

Da ich das mit dem Reinigen am Anfang nicht so ernst genommen haben, weiß ich nicht ob es daran liegt, daß ich den ersten Kopf bereits nach wenigen Wochen auswechseln mußte, bei mäßig bis wenig Rasieren, oder ob die Klingen vielleicht nicht so viel tauchen, daß sie ständig ausgewechselt werden müssen. Scheinbar scheint Gillette damit hauptsächlich sein Geld zu verdienen. Auf alle Fälle wirkten die Klingen bereits nach wenigen Wochen stumpf und nixs war mehr mit schn

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