Gimpet Fleischbällchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Akzeptanz beim Tier:
- Verträglichkeit:
- Nährgehalt:
- Geruch:
Erfahrungsbericht von Irias
Paulchen im Urlaub ..
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Im April ist Paulchen wieder mit mir in den Urlaub gefahren und da mein kleiner Alter die lange Fahrt im Auto immer so lieb und ruhig ohne Maulen mitmacht, hat er natürlich danach eine Belohnung verdient. Kaum am Ziel angekommen, marschierte Paulchen aus seinem Korb, streckte sich einmal und begab sich umgehend in die Küche, da er genau weiß, dass es nun etwas Gutes für ihn gibt. Bereit lag diesmal eine neue Leckerei der Firma Gimpet, die Fleischbällchen.
Verpackt sind die Fleischbällchen in einem gelben Pappkarton auf dem eine Abbildung der Fleischbällchen zu sehen ist und eine Katze, die sich zufrieden das Mäulchen schleckt. Die Fleischbällchen sind ein Katzensnack für zwischendurch, die helfen sollen, die Zahnsteinbildung zu reduzieren. Als Fütterungsempfehlung werden von Gimpet 3 – 5 Fleischbällchen täglich angegeben.
Die Fleischbällchen setzen sich wie folgt zusammen: Getreide – Fleisch- tierische Nebenerzeugnisse – Fisch – Fischnebenerzeugnisse – pflanzliche Eiweißextrakte – Mineralstoffe – Öle und Fette. Weiterhin sind Rohprotein – Rohfett – Rohasche – Rohfaser – Feuchtigkeit und verschiedene Vitamine, Taurin und Kupfer enthalten. Außerdem ist noch ein Hinweis auf Konservierungsstoff und Antioxydantin zu finden. Die Zutaten klingen wieder mal alles andere als besonders wertvoll, aber da das Paket nun mal schon da war, wollte ich es Paulchen nicht vorenthalten.
In dem Karton sind 120 g der Fleischbällchen enthalten und sie sind in den meisten Geschäften zubekommen, die Tiernahrung verkaufen. Beim Futterhaus in Rendsburg kostet die Packung 1,09 €.
Wenn man den Karton öffnet, hat man eine durchsichtige Plastiktüte in der Hand, in der sich die Fleischbällchen befinden. Beim öffnen der Tüte muss man etwas vorsichtig sein, da sie schnell zerreißt und die kleinen Fleischbällchen auf dem Boden landen. Um die Fleischbällchen vor dem austrocknen zu bewahren empfiehlt es sich, sie in einen anderen Behälter umzufüllen.
Nach dem Öffnen des Beutels ist sofort ein recht heftiger, nicht gerade angenehmer Geruch zu bemerken. Milde ausgedrückt könnte man sagen, die Dinger stinken fürchterlich. Ob sie nach Fleisch oder Fisch riechen kann ich kaum beurteilen, der Geruch ist einfach nur eklig.
Die Fleischbällchen sind dunkelbraun und haben eine recht raue Oberfläche. Die runden Teilchen sind ca. 1 x 0,5 cm groß. Von der Beschaffenheit sind die Fleischbällchen recht hart.
Paulchen sollte nun sein erstes Bällchen bekommen und mit einem leichten Ekelgefühl aufgrund des Geruchs hielt ich ihm eins vor die platte Nase. Nach einem kurzen schnuppern schnappte Paulchen sich das Fleischbällchen und kaute begeistert darauf herum. Nachdem er das Fleischbällchen verputzt hatte, schaute er mich ganz verliebt an und wollte mehr. Paulchen bekam natürlich mehr und seinem Gesichtsausdruck konnte ich entnehmen, dass die stinkenden Teile voll seinen Geschmack getroffen hatten.
An den folgenden Tagen hat Paulchen die Fleischbällchen weiterhin mit Begeisterung gefressen und gerne hätte er mehr als die empfohlene Menge von 5 pro Tag bekommen. Da es aber ja ein Snack ist und keine Vollnahrung, hat er nicht mehr bekommen.
Zu Unverträglichkeiten ist es bei Paulchen nicht gekommen, wenn er die Gimpet Fleischbällchen gefressen hat. Ob sie jetzt wirklich eine positive Wirkung auf die Zähne haben kann ich nicht wirklich beurteilen, geschadet haben sie ihm aber in dieser Beziehung sicher nicht.
Paulchen möchte die volle Punktzahl für die Gimpet Fleisch vergeben, aber ich ziehe einen Punkt aufgrund der Zutaten ab.
Natürlich ist Paulchens Bericht mit seiner gemeinen Zauberformel gegen Diebstahl geschützt.
Verpackt sind die Fleischbällchen in einem gelben Pappkarton auf dem eine Abbildung der Fleischbällchen zu sehen ist und eine Katze, die sich zufrieden das Mäulchen schleckt. Die Fleischbällchen sind ein Katzensnack für zwischendurch, die helfen sollen, die Zahnsteinbildung zu reduzieren. Als Fütterungsempfehlung werden von Gimpet 3 – 5 Fleischbällchen täglich angegeben.
Die Fleischbällchen setzen sich wie folgt zusammen: Getreide – Fleisch- tierische Nebenerzeugnisse – Fisch – Fischnebenerzeugnisse – pflanzliche Eiweißextrakte – Mineralstoffe – Öle und Fette. Weiterhin sind Rohprotein – Rohfett – Rohasche – Rohfaser – Feuchtigkeit und verschiedene Vitamine, Taurin und Kupfer enthalten. Außerdem ist noch ein Hinweis auf Konservierungsstoff und Antioxydantin zu finden. Die Zutaten klingen wieder mal alles andere als besonders wertvoll, aber da das Paket nun mal schon da war, wollte ich es Paulchen nicht vorenthalten.
In dem Karton sind 120 g der Fleischbällchen enthalten und sie sind in den meisten Geschäften zubekommen, die Tiernahrung verkaufen. Beim Futterhaus in Rendsburg kostet die Packung 1,09 €.
Wenn man den Karton öffnet, hat man eine durchsichtige Plastiktüte in der Hand, in der sich die Fleischbällchen befinden. Beim öffnen der Tüte muss man etwas vorsichtig sein, da sie schnell zerreißt und die kleinen Fleischbällchen auf dem Boden landen. Um die Fleischbällchen vor dem austrocknen zu bewahren empfiehlt es sich, sie in einen anderen Behälter umzufüllen.
Nach dem Öffnen des Beutels ist sofort ein recht heftiger, nicht gerade angenehmer Geruch zu bemerken. Milde ausgedrückt könnte man sagen, die Dinger stinken fürchterlich. Ob sie nach Fleisch oder Fisch riechen kann ich kaum beurteilen, der Geruch ist einfach nur eklig.
Die Fleischbällchen sind dunkelbraun und haben eine recht raue Oberfläche. Die runden Teilchen sind ca. 1 x 0,5 cm groß. Von der Beschaffenheit sind die Fleischbällchen recht hart.
Paulchen sollte nun sein erstes Bällchen bekommen und mit einem leichten Ekelgefühl aufgrund des Geruchs hielt ich ihm eins vor die platte Nase. Nach einem kurzen schnuppern schnappte Paulchen sich das Fleischbällchen und kaute begeistert darauf herum. Nachdem er das Fleischbällchen verputzt hatte, schaute er mich ganz verliebt an und wollte mehr. Paulchen bekam natürlich mehr und seinem Gesichtsausdruck konnte ich entnehmen, dass die stinkenden Teile voll seinen Geschmack getroffen hatten.
An den folgenden Tagen hat Paulchen die Fleischbällchen weiterhin mit Begeisterung gefressen und gerne hätte er mehr als die empfohlene Menge von 5 pro Tag bekommen. Da es aber ja ein Snack ist und keine Vollnahrung, hat er nicht mehr bekommen.
Zu Unverträglichkeiten ist es bei Paulchen nicht gekommen, wenn er die Gimpet Fleischbällchen gefressen hat. Ob sie jetzt wirklich eine positive Wirkung auf die Zähne haben kann ich nicht wirklich beurteilen, geschadet haben sie ihm aber in dieser Beziehung sicher nicht.
Paulchen möchte die volle Punktzahl für die Gimpet Fleisch vergeben, aber ich ziehe einen Punkt aufgrund der Zutaten ab.
Natürlich ist Paulchens Bericht mit seiner gemeinen Zauberformel gegen Diebstahl geschützt.
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