Gitarre & Bass Testbericht

Gitarre-bass
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Erfahrungsbericht von Colonel

Meine kleine Gitarrensammlung

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Yopi-Gemeinde!

Ich bin wider da und werde mal ein paar neue Beiträge posten, und auch einige meiner Älteren (die durch den Datencrash von Yopi verloren gingen), sollte ich diese nocheinmal irgendwo gesichert haben.

Heute schreibe ich euch etwas über meine kleine Gitarrensammlung und
Erfahrungen mit bestimmten Modellen.

Meine neueste Bereicherung ist ein Career Flying-V, sozusagen eine
\"Billig-Jackson\". Das Modell, welches ich besitze, hat eine
schwarze Färbung, mit Goldhardware, einem 3-weg Schalter (von
Lead bis Rhythm), 3 Lautstärkeregler und 2 EMG-Hz-Pickups.
\"Wozu 3 Lautstärkeregler?\" Für jede Spielmethode die man mittles
des 3-weg Schalters einstellen kann einen. Was mir persönlich
bei diesem Modell gefallen hat, ist das einfache Aufziehen der
Saiten - man muss nirgends rumschrauben oder sonstige Arbeiten machen.
Was stört ist, dass die tiefe E-Saite oft viel zu \"unsauber\" und tief
herüberkommt - zumindest bei Verzerrung des Tons. Ausserdem hält kaum
ein Gurt die Gitarre, solange keine Security-Locks drin sind - aber
das ist wohl bei (fast) jeder Flying-V so. Diese Gitarre hat mich
zusammen mit den Security-Locks und dem nietenbeschlagenen Ledergurt
ungefähr 500 Euro gekostet.

Zwischendurch hatte ich mir mal eine Fender Squier Stagemaster SSH
gekauft. Sie war damals eine große Bereicherung für mich, denn ich
hatte endlich mal eine Fender *sabber*. Doch irgendwann habe ich
gemerkt das für meine Musikrichtung (Metal, Rock, Punk) eine Jackson
besser ist. Nun ja, zurück zur Fender. Es ist ein 6-saitiges Modell
in der Form des typischen Strat-Nachbaus. Bestückt ist das Gerät
wie der Name schon sagt mit 2 Single Coil Pickups und einem
Humbucker. Ausserdem gibt es einen Lautstärkeregler, einen
Tone-Regler und einen 5-weg Schalter. Das angebaute Tremolo sollte
ich wohl auch noch erwähnen. Diese Gitarre ist gut für rockigere
Sachen in der Stilrichtung Kiss, ist zumindest meine Meinung, da man
damit z.B. \"Unholy\" sehr gut spielen konnte. Der Eingang für das
Gitarrenkabel ist an der Seite, was ich persönlich am praktischsten
finde. Die Fender kostete mich damals ca. 600 Mark also so um
die 300 Euro rum.

Meine erste E-Gitarre war eine Chester, die einen Strat-Nachbau
darstellen sollte. Für einen \"richtigen\" Musiker ist ihre Qualität
einfach nichts - vorallem weil ich etwas später bei Thomann ein
vergleichbares Modell für 100 Mark weniger gesehen hatte! Naja,
auf jeden Fall hat sie 3 Single Coil Pickups, zwei Tone- und
einen Lautstärkeregler. Was mich extrem gestört hat war das
ständige Störgeräusch das mir bei vielen anderen Gitarren nicht
so aufgefallen ist wie bei dieser. Diese \"Anfängergitarre\" habe
ich für 320 Mark also 180 Euro erstanden bei Musik Schaller in
Kaiserslautern.

Dann habe ich noch eine Akkustikgitarre die ich euch vorstellen
möchte. Sie ist von der \"Firma\" Stagg und hat 3 silberbeschichtete
Nylonsaiten (E,A,D) und 3 \"normale\" Nylonsaiten (G,B,e\'). Ich
finde für den Preis von 80 Euro hat sie einen extrem guten Klang,
aber leider kann man wohl keine anderen Saiten ausser Nylon
aufziehen, da die \"Saiteneinspannung\" auf diesem Modell doch
recht \"dabbert\" gemacht ist - man muss die Saiten total komisch
an beiden Enden verknoten. Jedem Gitarrenanfänger würde
ich dieses Modell trotzdem empfehlen.

So, das war\'s eigentlich auch schon. Ich hätte zwar noch einige
Effekgeräte und Amps die ich beschreiben könnte, aber meine
Finger tun schon weh *lol*.

Zu guter letzt noch ein paar Links:

http://www.thomann.de --> großes Musikkaufhaus
http://www.musik-produktiv.de --> finde ich besser :-)
http://www.tabcrawler.com --> Tabs :-)
http://www.tabrunner.de --> Tabs :-)
http://www.myranos.de --> Meine erste Band

Man liest sich!
Colonel

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