Golden Toast Meisterbrötchen Testbericht


ab 21,75 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Besser geht’s kaum!
Pro:
tolle, buttrige Brötchen, so gute habe ich selten gegessen
Kontra:
Preis?
Empfehlung:
Ja
Es gibt Produkte, da scheint beim ersten Gedanken alles relativ gleich zu schmecken. Wasser ist so ein Beispiel, Brötchen (vor allem die normalen weißen) sind ein anderes. Klar, man bekommt sie unterschiedlich cross. Aber sonst? Unterschiede? Nachdem ich jetzt eigentlich per Zufall mal Golden Toast Meisterbrötchen probiert habe, weiß ich, wie wirklich gut Brötchen (zum Fertigbacken) schmecken.
VERPACKUNG:
Wie bei den meisten dieser vorgebackenen Brötchen hat man es mit einer Tüte zu tun. Die ist in der Regel weitgehend durchsichtig, so dass man schon einen ersten Eindruck vom Inhalt gewinnen kann. Hier hat man im oberen Bereich einen Balken mit Foto: rechts darauf sind sechs goldbraun gebackene Brötchen zu sehen, links dann eine Tasse Kaffee, ein Schälchen mit Marmelade, ein aufgeschnittenes Brötchen mit Quark und Marmelade. Schon in der Mitte darauf beginnt das eigentlich markante Schild: Es ist rechteckig, gelb-gold, in der typischen Golden Toast-Farbe, hat den braunen Golden-Toast-Aufdruck und einen weinroten mit den Worten Meisterbrötchen.
Die Verpackung hat den Vorteil, dass sie den Inhalt während des Transports gut schützt und nach dem Gebrauch wenig Müll macht, da man sie sehr klein und platzsparend zusammen falten kann. Mir ist aber auch ein Minus aufgefallen: Wenn man die darin enthaltenen Brötchen nicht in einem Rutsch verbraucht, dann kann man die Verpackung (außer mit Hilfsmitteln wie Klammern oder Klebeband) nicht wieder komplett verschließen.
DIE BRÖTCHEN: DER ERSTE EINDRUCK:
Es handelt sich um die klassische Form (so wie sie zumindest in Nordrhein-Westfalen in weiten Teilen üblich ist): Längliche Brötchen, fast oval, mit einem Einschnitt oben in der Mitte. Sie wirken sehr hell, weißlich-beige, sind schon leicht vorgebacken, aber noch zu roh, um sie zu servieren.
EIN BISSCHEN ZEIT BRAUCHT MAN SCHON: DAS BACKEN:
Klar, wenn man sich solche Brötchen zum selber backen holt, dann möchte man natürlich gerne Zeit sparen, möchte nicht mehr vor die Tür, zum Bäcker, um dort Semmeln (im Süden) oder Schrippen (in Norddeutschland) zu holen. Doch ganz so schnell geht es leider mit diesen Meisterbrötchen auch nicht. Denn der Ofen muss vorheizen. Zehn Minuten , so heißt es vom Hersteller, und ich kann diese Angabe durchaus bestätigen. Hat man einen E-Herd, so muss man diesen auf 200-225 Grad einstellen, bei einem Umluftherd geht es mit etwas weniger: 180 bis 200 Grad. Ist das Vorwärmlämpchen erloschen, kann man die Brötchen auf dem Rost in den Ofen schieben. Auch hier hängt die Backzeit ein wenig davon ab, wie braun und knusprig man die Brötchen gerne hätte. 8-12 Minuten sind fällig, mir ist es etwas bräuner lieber, daher dauert es bei mir etwa 11-12 Minuten ...
WAS DUFTET DENN DA?
Ein wenig habe ich nun den Eindruck, in einer Bäckerei zu sein. Der Duft der Brötchen ist sehr angenehm appetitanregend, warm, frisch, läßt er das Wasser im Mund zusammen laufen.
AUSSEHEN:
Die fertigen Brötchen brauchen sich hinter denen des Bäckers Eures Vertrauens wahrscheinlich nicht zu verstecken: Sie sind (je nach Backdauer) tatsächlich schön goldbraun wirken knusprig, ohne eine zu dunkle, harte oder verbrannte Kruste zu haben. Von der Form her sind sie tatsächlich musterhaft, schön oval, nicht jedes identisch in der Größe, aber doch sehr nett anzuschauen.
Am besten schneidet man sie nun mit einem etwas schärferen (Säge-)Messer durch. Dann sieht man auch das Innere, weiß, recht dicht gebacken, d.h. ohne größere Luftlöcher. Da die Brötchen insgesamt relativ groß ausfallen, ist es Geschmackssache, ob man das Innere komplett drin läßt (das tue ich meist, wenn die Brötchen ordentlich durchgeschnitten sind) oder es z.T. entfernt.
GESCHMACK PUR:
Vielleicht runzelt jetzt der eine oder die andere die Stirn: Geschmack pur? Ja, das kann man bei diesen Brötchen sogar machen. Denn sie haben einen extrem angenehmen, buttrigen Geschmack, auch wenn man selber gar keine Butter hinzu gefügt hat. Dazu fällt auf, dass der Rand sehr schön knusprig ist. Ein absoluter Genuss.
DER AUFSTRICH:
Ja, ja, ich bin eine Naschkatze. Und am liebsten mag ich bei solchen besonderen Brötchen dann auch gerne einen süßen Aufstrich, vorzugsweise Nutella. Normalerweise gehört bei mir in Kombination mit Toast und Brötchen bei Nutella auch noch Butter hinzu. Doch bei diesen Brötchen ist das aufgrund des schon erwähnten buttrigen Geschmacks gar nicht nötig!
Eine ganz andere Kombination: Meisterbrötchen, darauf Philadelphia Balance und dann noch Honig. Auch das ist ein Genuß: Das Brötchen an sich schmeckt zwar nicht süß, hat einen gewissen Schmelz. Der Käse ist vielleicht einen Hauch herzhaft, aber auch mit Schmelz, dazu dann noch die süße Note mit dem Honig, ebenfalls cremig. Lecker!
Na klar: Es sind noch zig andere Kombinationsmöglichkeiten denkbar: Laßt Eurer Phantasie also freien Lauf. Die Brötchen sind schon einmal eine erstklassige Grundlage!
HALTBARKEIT:
Die rohen Brötchen in der Tüte kann man knappe drei Wochen (laut Haltbarkeitsdatum) aufbewahren. So findet man sie ja auch im Supermarkt. Wer eine Kühlung mit zwei Sternen hat, kann sie noch einen Monat länger frisch halten, in der Tiefkühltruhe mit drei Sternen halten sie sogar zusätzlich drei Monate zum Haltbarkeitsdatum.
ZUTATEN:
Weizenmehl, Wasser, Hefe, Salz, Verdickungsmittel, Guarkernmehl, Emulgator E 472e.
NÄHRWERTE PRO 100 G:
Brennwert 1040 kJ (245 kcal)
Eiweiß: 8 g
Kohlenhydrate: 5 g
Fett: 5 g
1 BE entspricht 24 g
HERSTELLER:
Da lese ich plötzlich den Namen einer bekannten Kette, die ich hinter Golden Toast nicht vermutet hatte:
Kamps Brot und Backwaren, 49681 Garrel, www.goldentoast.de
PREIS:
Ganz billig sind diese Brötchen nicht. Es wird zwar nicht klar, wieviel g in so einem Pack enthalten sind, aber es ist klar: man hat sechs Stück in der Tüte. Sie kosten 1,59 Euro (bei MiniMal).
FAZIT:
Ich habe selten so gute Brötchen gegessen. Gerade ein Hauch von Butter (der zwar bei den Zutaten nicht angegeben ist, aber von meinem Gefühl und dem meines Besuchs in den Brötchen steckt) macht sie zu etwas ganz besonderem. Egal, womit man sie dann noch belegt: Sie haben den Namen Meisterbrötchen wirklich verdient. Da können auch die zwei kleinen Minuspunkte (ziemlich hoher Brennwert, ein durchaus gesalzener Preis) nichts dran ändern. Von mir gibt es die Bestwertung und natürlich eine Empfehlung!
VERPACKUNG:
Wie bei den meisten dieser vorgebackenen Brötchen hat man es mit einer Tüte zu tun. Die ist in der Regel weitgehend durchsichtig, so dass man schon einen ersten Eindruck vom Inhalt gewinnen kann. Hier hat man im oberen Bereich einen Balken mit Foto: rechts darauf sind sechs goldbraun gebackene Brötchen zu sehen, links dann eine Tasse Kaffee, ein Schälchen mit Marmelade, ein aufgeschnittenes Brötchen mit Quark und Marmelade. Schon in der Mitte darauf beginnt das eigentlich markante Schild: Es ist rechteckig, gelb-gold, in der typischen Golden Toast-Farbe, hat den braunen Golden-Toast-Aufdruck und einen weinroten mit den Worten Meisterbrötchen.
Die Verpackung hat den Vorteil, dass sie den Inhalt während des Transports gut schützt und nach dem Gebrauch wenig Müll macht, da man sie sehr klein und platzsparend zusammen falten kann. Mir ist aber auch ein Minus aufgefallen: Wenn man die darin enthaltenen Brötchen nicht in einem Rutsch verbraucht, dann kann man die Verpackung (außer mit Hilfsmitteln wie Klammern oder Klebeband) nicht wieder komplett verschließen.
DIE BRÖTCHEN: DER ERSTE EINDRUCK:
Es handelt sich um die klassische Form (so wie sie zumindest in Nordrhein-Westfalen in weiten Teilen üblich ist): Längliche Brötchen, fast oval, mit einem Einschnitt oben in der Mitte. Sie wirken sehr hell, weißlich-beige, sind schon leicht vorgebacken, aber noch zu roh, um sie zu servieren.
EIN BISSCHEN ZEIT BRAUCHT MAN SCHON: DAS BACKEN:
Klar, wenn man sich solche Brötchen zum selber backen holt, dann möchte man natürlich gerne Zeit sparen, möchte nicht mehr vor die Tür, zum Bäcker, um dort Semmeln (im Süden) oder Schrippen (in Norddeutschland) zu holen. Doch ganz so schnell geht es leider mit diesen Meisterbrötchen auch nicht. Denn der Ofen muss vorheizen. Zehn Minuten , so heißt es vom Hersteller, und ich kann diese Angabe durchaus bestätigen. Hat man einen E-Herd, so muss man diesen auf 200-225 Grad einstellen, bei einem Umluftherd geht es mit etwas weniger: 180 bis 200 Grad. Ist das Vorwärmlämpchen erloschen, kann man die Brötchen auf dem Rost in den Ofen schieben. Auch hier hängt die Backzeit ein wenig davon ab, wie braun und knusprig man die Brötchen gerne hätte. 8-12 Minuten sind fällig, mir ist es etwas bräuner lieber, daher dauert es bei mir etwa 11-12 Minuten ...
WAS DUFTET DENN DA?
Ein wenig habe ich nun den Eindruck, in einer Bäckerei zu sein. Der Duft der Brötchen ist sehr angenehm appetitanregend, warm, frisch, läßt er das Wasser im Mund zusammen laufen.
AUSSEHEN:
Die fertigen Brötchen brauchen sich hinter denen des Bäckers Eures Vertrauens wahrscheinlich nicht zu verstecken: Sie sind (je nach Backdauer) tatsächlich schön goldbraun wirken knusprig, ohne eine zu dunkle, harte oder verbrannte Kruste zu haben. Von der Form her sind sie tatsächlich musterhaft, schön oval, nicht jedes identisch in der Größe, aber doch sehr nett anzuschauen.
Am besten schneidet man sie nun mit einem etwas schärferen (Säge-)Messer durch. Dann sieht man auch das Innere, weiß, recht dicht gebacken, d.h. ohne größere Luftlöcher. Da die Brötchen insgesamt relativ groß ausfallen, ist es Geschmackssache, ob man das Innere komplett drin läßt (das tue ich meist, wenn die Brötchen ordentlich durchgeschnitten sind) oder es z.T. entfernt.
GESCHMACK PUR:
Vielleicht runzelt jetzt der eine oder die andere die Stirn: Geschmack pur? Ja, das kann man bei diesen Brötchen sogar machen. Denn sie haben einen extrem angenehmen, buttrigen Geschmack, auch wenn man selber gar keine Butter hinzu gefügt hat. Dazu fällt auf, dass der Rand sehr schön knusprig ist. Ein absoluter Genuss.
DER AUFSTRICH:
Ja, ja, ich bin eine Naschkatze. Und am liebsten mag ich bei solchen besonderen Brötchen dann auch gerne einen süßen Aufstrich, vorzugsweise Nutella. Normalerweise gehört bei mir in Kombination mit Toast und Brötchen bei Nutella auch noch Butter hinzu. Doch bei diesen Brötchen ist das aufgrund des schon erwähnten buttrigen Geschmacks gar nicht nötig!
Eine ganz andere Kombination: Meisterbrötchen, darauf Philadelphia Balance und dann noch Honig. Auch das ist ein Genuß: Das Brötchen an sich schmeckt zwar nicht süß, hat einen gewissen Schmelz. Der Käse ist vielleicht einen Hauch herzhaft, aber auch mit Schmelz, dazu dann noch die süße Note mit dem Honig, ebenfalls cremig. Lecker!
Na klar: Es sind noch zig andere Kombinationsmöglichkeiten denkbar: Laßt Eurer Phantasie also freien Lauf. Die Brötchen sind schon einmal eine erstklassige Grundlage!
HALTBARKEIT:
Die rohen Brötchen in der Tüte kann man knappe drei Wochen (laut Haltbarkeitsdatum) aufbewahren. So findet man sie ja auch im Supermarkt. Wer eine Kühlung mit zwei Sternen hat, kann sie noch einen Monat länger frisch halten, in der Tiefkühltruhe mit drei Sternen halten sie sogar zusätzlich drei Monate zum Haltbarkeitsdatum.
ZUTATEN:
Weizenmehl, Wasser, Hefe, Salz, Verdickungsmittel, Guarkernmehl, Emulgator E 472e.
NÄHRWERTE PRO 100 G:
Brennwert 1040 kJ (245 kcal)
Eiweiß: 8 g
Kohlenhydrate: 5 g
Fett: 5 g
1 BE entspricht 24 g
HERSTELLER:
Da lese ich plötzlich den Namen einer bekannten Kette, die ich hinter Golden Toast nicht vermutet hatte:
Kamps Brot und Backwaren, 49681 Garrel, www.goldentoast.de
PREIS:
Ganz billig sind diese Brötchen nicht. Es wird zwar nicht klar, wieviel g in so einem Pack enthalten sind, aber es ist klar: man hat sechs Stück in der Tüte. Sie kosten 1,59 Euro (bei MiniMal).
FAZIT:
Ich habe selten so gute Brötchen gegessen. Gerade ein Hauch von Butter (der zwar bei den Zutaten nicht angegeben ist, aber von meinem Gefühl und dem meines Besuchs in den Brötchen steckt) macht sie zu etwas ganz besonderem. Egal, womit man sie dann noch belegt: Sie haben den Namen Meisterbrötchen wirklich verdient. Da können auch die zwei kleinen Minuspunkte (ziemlich hoher Brennwert, ein durchaus gesalzener Preis) nichts dran ändern. Von mir gibt es die Bestwertung und natürlich eine Empfehlung!
Bewerten / Kommentar schreiben