Guano Apes Testbericht

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Erfahrungsbericht von TheManiac

Na, wie willst du den heißen? [Album: Don\'t give me names]

Pro:

s.o.

Kontra:

s.o.

Empfehlung:

Ja

Als ich vor kurzem in meinem Zimmer saß und überlegte, was ich für einen Bericht schreiben sollte, ließ ich mich dazu von Musik der Guano Apes beschallen. Und da kam die Idee: ein Bericht über ihr aktuelles Album.

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Allgemeines
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Ihr aktuelles Album trägt den Namen \"Don\'t give me Names\" und stammt aus dem letzten Jahr. Die Guano Apes (unglaublich aber wahr: eine deutsche Gruppe) machen eigentlich Rock, bezeichenen sich aber selber als Crossoverband. Allerdings nicht zu vergleichen mit Limp Bizkit oder Linkin Park. Ihre Songs enthalten nämlich keine Rappassagen. Das zweite Album ist, genau wie ihr erstes Album \"Proud like a God\", einfach nur genial. Die Titel darauf sind alle von guter bis genialer Qualität. Nun zu den einzelnen.

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Die Songs
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Das Album beginnt mit \"Innocent Greed\", einer wirklich guten Nummer, die sowohl klasse Gesang als auch super Instrumente enthält. Der zweite Titel heißt \"No Speech\", wurde als Single veröffentlicht und ist dem ersten sehr ähnlich, nur noch etwas melodischer. \"Big in Japan\" ist der nächste Titel. Eine geniale Nummer, die die Guano Apes gecovert haben. Trotzdem eines der Highlights des Album. \"Money and Milk\" ist ein sehr schöner Songs, der wieder alle musikalischen Qualitäten der Guano Apes zeigt. \"Living in a Lie\", auch eine Singleauskopplung, ist neben \"Big in Japan\" mein Lieblingstrack des Album. Er besitzt ruhige Strophen und einen schnelleren Refrain. In diesem Song hört man die klasse Stimme von Sängerin Sandra Nasic besonders gut. \"Dödel Up\" (auch eine Singel), gefällt mir persönlich nicht so gut, es passt einfach nicht zum Rest. Die Melodie ist einfach sch*. Die nächsten drei Titel \"I want it\", \"Heaven\" und \"Mine all Mine\" sind alle sofort an ihrem unvergleichlichem Guano Apes Stil zu erkennen und sehr gelungen. Besonders \"Heaven\" ist eine sehr schöne Nummer. Genau wie der 10. Song \"Too close to leave\". \"Gogan\" ist eine sehr harte Nummer mit einem sehr guten Refrain, die Strophen sind eher schlecht als Recht. Der letzte Track ist wieder sehr gelungen und erinnert an \"Living in a Lie\": \"Anne Claire\".

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Noch was...
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Dieses Album gibt es in zwei Versionen: die normale Version in einer Jewelcase mit den oben beschriebenen 12 Tracks und eine Sonderedition, mit 15 Tracks und einem Multimedia Part (für den Computer) in einer Papphülle zum Aufklappen. Als Bonustracks gibt es einen neuen, \"Ain\'t got time\". Gute Nummer, aber kein Überhammer. Und Unplugged Versionen von \"Living in a Lie\" und \"Anne Claire\". Wirklich Super! Auch der Multimedia Part ist gelungen. Er enthält das \"Big in Japan\" Video, Fotos der Bandmitglieder Sandra Nasic, Henning Rümenapp, Stefan Ude und Dennis Poschwatta und (das ist genial) Fotos, auf denen man zoomen und drehen kann, als wäre man dabei gewesen! Schaut es euch unbedingt mal an!

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Das Fazit
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Genialer Crossover Rock aus deutschen Landen. Wer das Album nicht hat, sollte das schnellstens ändern: ab zum nächsten Plattenladen. Ihr könnt mir vertrauen, dass Album ist durchweg sehr gut gelungen, was ihr sicher auch an den vielen \"super\", \"genial\" und \"geil\" in meinem Bericht gemerkt habt!

Grüße
TheManiac

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