Guevara, Ernesto Che (1928 - 1967) Testbericht
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Erfahrungsbericht von forgi
"Che" Guevara, eine Kurzbiographie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Es gibt wohl keine Person, deren Gesicht man auf so vielen Flaggen an Demonstrationen aber auch an Fussballspielen in Fan-Blocks und an Open-Airs auf Zelten sehen kann. Deshalb hier eine Kurzbiographie dieses sehr interessanten Mannes, dessen Leben viel zu früh beendet wurde.
1928 wird Ernesto Guevara in Rosario, Argentinien geboren.
Von 1947 bis 1953 studiert er Medizin in Buenos Aires. Um dem Militärdienst zu entkommen verlässt er Argentinien 1953 und arbeitet in einer Lepra-Station in Bolivien. Ein Jahr später versucht er den Widerstand gegen den guatemaltekischen Präsidenten zu organisieren. Er scheitert. Im gleichen Jahr trifft er in Mexiko auf Fidel Castro und schliesst sich ihm an. Von nun an trägt er den Uebernamen „Che“
Von 1956 bis 1959 führt Che Guevara an der Seite von Fidel Castro und Anfangs nur 80 anderen Revolutionären einen Guerillakrieg gegen den kubanischen Diktator Fulgencio Batista y Zaldívar wofür er nach dessen Sturz auch geehrt wird.
Zwischen 1959 und 1961 ist Guevara öfter in Ost-Berlin und Moskau zu Besuch. Ab 1961 bricht er als Industrieminister mehr und mehr Beziehungen zur westlichen Wirtschaft ab und sucht die nähe der Ostblockstaaten, insbesonders der UdSSR und beschlagnahmt alles nordamerikanische Eigentum auf Kuba.
1962 führt die Stationierung von Sowjetischen Raketen auf Kuba, die Guevara sehr willkommen ist, zur Kuba Krise.
Ab 1964 widmet sich Guevara wieder dem „Kampf gegen den Imperialismus“ und beginnt 1966 mit dem Aufbau eines Guerillalagers im bolivianischen Dschungel.
1967 stirbt Ernesto Che Guevara vermutlich bei einem Feuergefecht mit der bolivianischen Armee. Die Leiche soll eingeäschert und an einem unbekannten Ort begraben worden sein. Lange blieben Zweifel ob Che wirklich der getötete gewesen sei .
Wissenschaftler entdeckten 1997 in Bolivien das später als echt identifizierte Skelett von Guevara.
1928 wird Ernesto Guevara in Rosario, Argentinien geboren.
Von 1947 bis 1953 studiert er Medizin in Buenos Aires. Um dem Militärdienst zu entkommen verlässt er Argentinien 1953 und arbeitet in einer Lepra-Station in Bolivien. Ein Jahr später versucht er den Widerstand gegen den guatemaltekischen Präsidenten zu organisieren. Er scheitert. Im gleichen Jahr trifft er in Mexiko auf Fidel Castro und schliesst sich ihm an. Von nun an trägt er den Uebernamen „Che“
Von 1956 bis 1959 führt Che Guevara an der Seite von Fidel Castro und Anfangs nur 80 anderen Revolutionären einen Guerillakrieg gegen den kubanischen Diktator Fulgencio Batista y Zaldívar wofür er nach dessen Sturz auch geehrt wird.
Zwischen 1959 und 1961 ist Guevara öfter in Ost-Berlin und Moskau zu Besuch. Ab 1961 bricht er als Industrieminister mehr und mehr Beziehungen zur westlichen Wirtschaft ab und sucht die nähe der Ostblockstaaten, insbesonders der UdSSR und beschlagnahmt alles nordamerikanische Eigentum auf Kuba.
1962 führt die Stationierung von Sowjetischen Raketen auf Kuba, die Guevara sehr willkommen ist, zur Kuba Krise.
Ab 1964 widmet sich Guevara wieder dem „Kampf gegen den Imperialismus“ und beginnt 1966 mit dem Aufbau eines Guerillalagers im bolivianischen Dschungel.
1967 stirbt Ernesto Che Guevara vermutlich bei einem Feuergefecht mit der bolivianischen Armee. Die Leiche soll eingeäschert und an einem unbekannten Ort begraben worden sein. Lange blieben Zweifel ob Che wirklich der getötete gewesen sei .
Wissenschaftler entdeckten 1997 in Bolivien das später als echt identifizierte Skelett von Guevara.
15 Bewertungen, 3 Kommentare
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30.03.2002, 17:11 Uhr von Redfighter
Bewertung: sehr hilfreichleider echt zu kurz
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22.02.2002, 17:14 Uhr von total.eclipse
Bewertung: sehr hilfreichnaja, ist wirklich etwas kurz geworden.. aber da ich Che interessant finde kriegst noch ein sn von mir. lg totalsche
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21.02.2002, 15:39 Uhr von zettikonfetti
Bewertung: weniger hilfreichIch vermisse deine eigene Meinung, oder habe ich die nur nicht gefunden?? der zettikonfetti
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