Hewlett Packard HP DeskJet 1125C Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von fishbrain
Das Arbeitstier für A3
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hier in der Abteilung haben wir neben unseren Laserdruckern auch noch für die Farbausdrucke diesen HP Deskjet 1125C stehen, über den ich nun meine Erfahrungen schildern möchte.
Aussehen
********
Trotz der Tatsache, daß auch HP immer mal wieder das Design der Drucker modernisiert, erkennt man hier die typischen Formen des HP-Designs der letzten Jahre.
Für einen A3-Drucker ist der Durcker recht kompakt geraten, einzig die Ablagen für das Papier wirken etwas ausladend, aber wo will man auch sonst ein A3 -Blatt unterbringen,
Von der Aufmachung und Verarbeitung läßt sich erkennen, daß es sich hier nicht um ein billiges Consumer-gerät handelt, sondern um einen Drucker der für den Büroeinsatz konzipiert wurde.
So ist er seriös im dezenten HP-Grau gehalten. Modischen Schnickschnack wie farbige Applikationen oder bullige Rundungen sucht man vergebens
Praktischh bei dem Drucker ist, daß Papiereinzug und Papierausgabe auf der gleichen Seite, nämlich der Front, erfolgen, so daß man den Drucker auch Platzsparend mit dem Rücken zur Wand stellen kann.
Steht man vor dem Drucker, so hat man alles Wichtig sofort in Blick und Griff. Die Papierablage, Die Klappe zu den Druckpatronen, die Bedientasten.
Software und Installation
********************
Von der technischen Seite war der Drucker bei uns recht schnell angeschlossen. Der Anschluß erfolgte bei uns über den Parallelport, da der Rechner, der bei uns auch als Druckerserver fungiert noch nicht über einen USB-Port verfügt, über den man den Drucker auch hätte anschließen können.
Die Softwareinstallation habe ich nicht selbst ausgeführt, aber nachdem unser Admin damit in weniger als einer halben Stunde komplett durch war, mit Selbsttest und den ganzen Probeausdrucken inbegriffen, denke ich daß es nicht sonderlich kompliziert war.
Zur Software kann ich meine Erfahrungen als nur zum Druckmenü äußern.
Das Menü bietet 4 Reiter an, unter denen sich die jeweiligen Druckeinstellungen durchführen lassen:
Einrichten:
Das Menü kommt als Standard aktiveirt hoch, wenn man das Druckmenü aufruft. Hier nimmt man die wichtigsten Einstellungen für den Druckjob vor. Diese sind im Wesentlichen Papierausrichtung, Papierformat, Papierart, Druckqualität (Beste, Normal, EconoFast) sowie die Anzahl der Kopien.
Farbe:
Dieses Menü besteht nur aus drei Radiobuttons, mit denen man das Farbmanagement Colorsmart II regeln kann. Auswählbar sind hier Automatisch, manuell und Graustufen.
Wählt man manuell, dann erscheint noch eine Auswahl zur Farbstreuung und Farbintensität.
Funktionen:
Hierunter verbergen sich verschiedene Spezialitäten, auf die ich nicht weiter eingehen möchte. Man kann hier einfach anklicken, was man haben möchte. Die Palette umfaßt Bannerdruck, spiegelverkehrtem Druck, Heftdruck, HPZoomSmart, Plakat, Handzettel und beidseitiger Druck.
Wählt man die entsprechende Funktion an, dann erscheint jeweils ein weiteres Auswahlmenü, das weitere Einstellungen zu dieser Funktion erlaubt.
Voreinstellungen:
Betreffen eher die Software und den Druckvorgang als die Druckqualität. Hier stellt man solche Dinge ein, wie Druckvorschau vor dem Drucken, akustische Warnsignale, oder Netzwerkoptionen.
Unter jedem Reiter befindet sich ein \"Standard\"-Button, unter dem man die auf voreingestellte Werte zurücksetzen kann, wenn man sich bei Rumspielen die Optionen etwas verdreht hat.
Insgesamt kann man sagen, daß dieses Menü sehr alltags- und bürotauglich ist und man kann sie schnell und intuitiv bedienen.
Technik und Daten
****************
Die Druckauflösung beträgt 600x600 DPI und wird mit der HP-Eigenen Technik PhotoRet III, die in der Firmware integriert ist, auch noch aufgepppt.
Der Name Deskjet verrät ja schon: es handelt sich hierbei um einen Tintenstrahldrucker. Von den Druckpatronen ist es dabei so organisiert, daß man eine Schwarz-Patrone und eine Farbpatrone mit den Farben Cyan, Magenta und Gelb benötigt. Dies ist auch praktisch so, da man im Alltag doch normalerweise mehr Schwarz als Farbe benötigt und man so die Patronen getrennt wechseln kann. Leider kann man die Farben nicht jede einzeln wechseln. Aber normalerweise kann man wahrscheinlich davon ausgehen, daß sich die Farben ähnlich verbrauchen.
Ein Manko sind auch hier die Preise für die Farbpatronen. In der Firma muß ich sie zwar nicht selbst zahlen. Aber fast 90 Euro muß man für einen Satz Patronen Farbe und Schwarz schon kalkulieren. Nach meiner Erfahrung sind die Patronen dann aber auch sehr ergiebig und halten auch im Büroalltag einige Wochen vor.
Von der Mechanik kann ich nichts negatives berichten. Der Drucker tut jetzt schon seit 2-3 Jahren in unsrem Büro klaglos seinen Dienst.
Was ich - oder vielmehr unser Admin - vermisse, ist neben den Anschlüssen für Parallel-Port und USB ein Netzwerkanschluß, wie es z.B. der Deskjet 650C damals geboten hat. Somit kann man den Drucker nicht einfach ins Netzwerk integrieren, sondern benötigt einen Rechner, der als Druckerserver herhalten muß. Dieser Rechner kann aber natürlich auch noch als normaler Arbeitsplatzrechner hergenommen werden.
Der Papiereinzug arbeitet zuverlässig und zieht alles klaglos ein. Die großen A3-Bögen ebenso wie kleine Briefumschläge, auch Folien für Präsentationen sind kein Problem.
Druckqualität und Tempo
*********************
Der Ausdruck von Text, also einfach schwarz auf weiß, ist einwandfrei. Mit den 600 DPI und der PhotoRet III Technik bekommt man absolut korespondenzfähige Ausdrucke, die denen eines Laserdruckers in nichts nachstehen.
Der Farbausdruck ist für Präsentationen und Grafiken im Geschäftsbereich gut auch auf Normalpapier, auf Folien würde ich sogar sagen sehr gut, die Photo-Qualität läßt etwas zu wünschen übrig, da ist er mir noch etwas zu grob gerastert. Vor allem auf Normalpapier wirken Photos auch sehr blaß.
Der Drucker ist zwar mit 7 Seiten pro Minute im S/W-Druck angegeben, aber in der Praxis sind es meist nicht mehr als 4-5. Das ist für einen Tintenstrahler ganz o.k.
Für eine volle Farb-Grafikseite braucht er ca. 1 Minute.
Im A3-Format geht das alles dann noch etwas langsamer.
Fazit
****
Ich würde sagen, daß der Drucker für den Bürobetrieb als solides Arbeitstier hervorragend geeignet ist. Mit einem Preis von damals fast 600 DM ist er wohl auch weniger für den Privatanwender konzipiert.
Die Qualitativen Eigenschaften im Alltag überzeugen mich, wegen dem fehlenden Netzwerkanschluß und der etwas schlechteren Foto-Qualität ziehe ich zusammen einen Punkt ab. Ansonsten kann ich das Gerät, wenn es auch nicht mehr das neueste am Markt ist, empfehlen.
Aussehen
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Trotz der Tatsache, daß auch HP immer mal wieder das Design der Drucker modernisiert, erkennt man hier die typischen Formen des HP-Designs der letzten Jahre.
Für einen A3-Drucker ist der Durcker recht kompakt geraten, einzig die Ablagen für das Papier wirken etwas ausladend, aber wo will man auch sonst ein A3 -Blatt unterbringen,
Von der Aufmachung und Verarbeitung läßt sich erkennen, daß es sich hier nicht um ein billiges Consumer-gerät handelt, sondern um einen Drucker der für den Büroeinsatz konzipiert wurde.
So ist er seriös im dezenten HP-Grau gehalten. Modischen Schnickschnack wie farbige Applikationen oder bullige Rundungen sucht man vergebens
Praktischh bei dem Drucker ist, daß Papiereinzug und Papierausgabe auf der gleichen Seite, nämlich der Front, erfolgen, so daß man den Drucker auch Platzsparend mit dem Rücken zur Wand stellen kann.
Steht man vor dem Drucker, so hat man alles Wichtig sofort in Blick und Griff. Die Papierablage, Die Klappe zu den Druckpatronen, die Bedientasten.
Software und Installation
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Von der technischen Seite war der Drucker bei uns recht schnell angeschlossen. Der Anschluß erfolgte bei uns über den Parallelport, da der Rechner, der bei uns auch als Druckerserver fungiert noch nicht über einen USB-Port verfügt, über den man den Drucker auch hätte anschließen können.
Die Softwareinstallation habe ich nicht selbst ausgeführt, aber nachdem unser Admin damit in weniger als einer halben Stunde komplett durch war, mit Selbsttest und den ganzen Probeausdrucken inbegriffen, denke ich daß es nicht sonderlich kompliziert war.
Zur Software kann ich meine Erfahrungen als nur zum Druckmenü äußern.
Das Menü bietet 4 Reiter an, unter denen sich die jeweiligen Druckeinstellungen durchführen lassen:
Einrichten:
Das Menü kommt als Standard aktiveirt hoch, wenn man das Druckmenü aufruft. Hier nimmt man die wichtigsten Einstellungen für den Druckjob vor. Diese sind im Wesentlichen Papierausrichtung, Papierformat, Papierart, Druckqualität (Beste, Normal, EconoFast) sowie die Anzahl der Kopien.
Farbe:
Dieses Menü besteht nur aus drei Radiobuttons, mit denen man das Farbmanagement Colorsmart II regeln kann. Auswählbar sind hier Automatisch, manuell und Graustufen.
Wählt man manuell, dann erscheint noch eine Auswahl zur Farbstreuung und Farbintensität.
Funktionen:
Hierunter verbergen sich verschiedene Spezialitäten, auf die ich nicht weiter eingehen möchte. Man kann hier einfach anklicken, was man haben möchte. Die Palette umfaßt Bannerdruck, spiegelverkehrtem Druck, Heftdruck, HPZoomSmart, Plakat, Handzettel und beidseitiger Druck.
Wählt man die entsprechende Funktion an, dann erscheint jeweils ein weiteres Auswahlmenü, das weitere Einstellungen zu dieser Funktion erlaubt.
Voreinstellungen:
Betreffen eher die Software und den Druckvorgang als die Druckqualität. Hier stellt man solche Dinge ein, wie Druckvorschau vor dem Drucken, akustische Warnsignale, oder Netzwerkoptionen.
Unter jedem Reiter befindet sich ein \"Standard\"-Button, unter dem man die auf voreingestellte Werte zurücksetzen kann, wenn man sich bei Rumspielen die Optionen etwas verdreht hat.
Insgesamt kann man sagen, daß dieses Menü sehr alltags- und bürotauglich ist und man kann sie schnell und intuitiv bedienen.
Technik und Daten
****************
Die Druckauflösung beträgt 600x600 DPI und wird mit der HP-Eigenen Technik PhotoRet III, die in der Firmware integriert ist, auch noch aufgepppt.
Der Name Deskjet verrät ja schon: es handelt sich hierbei um einen Tintenstrahldrucker. Von den Druckpatronen ist es dabei so organisiert, daß man eine Schwarz-Patrone und eine Farbpatrone mit den Farben Cyan, Magenta und Gelb benötigt. Dies ist auch praktisch so, da man im Alltag doch normalerweise mehr Schwarz als Farbe benötigt und man so die Patronen getrennt wechseln kann. Leider kann man die Farben nicht jede einzeln wechseln. Aber normalerweise kann man wahrscheinlich davon ausgehen, daß sich die Farben ähnlich verbrauchen.
Ein Manko sind auch hier die Preise für die Farbpatronen. In der Firma muß ich sie zwar nicht selbst zahlen. Aber fast 90 Euro muß man für einen Satz Patronen Farbe und Schwarz schon kalkulieren. Nach meiner Erfahrung sind die Patronen dann aber auch sehr ergiebig und halten auch im Büroalltag einige Wochen vor.
Von der Mechanik kann ich nichts negatives berichten. Der Drucker tut jetzt schon seit 2-3 Jahren in unsrem Büro klaglos seinen Dienst.
Was ich - oder vielmehr unser Admin - vermisse, ist neben den Anschlüssen für Parallel-Port und USB ein Netzwerkanschluß, wie es z.B. der Deskjet 650C damals geboten hat. Somit kann man den Drucker nicht einfach ins Netzwerk integrieren, sondern benötigt einen Rechner, der als Druckerserver herhalten muß. Dieser Rechner kann aber natürlich auch noch als normaler Arbeitsplatzrechner hergenommen werden.
Der Papiereinzug arbeitet zuverlässig und zieht alles klaglos ein. Die großen A3-Bögen ebenso wie kleine Briefumschläge, auch Folien für Präsentationen sind kein Problem.
Druckqualität und Tempo
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Der Ausdruck von Text, also einfach schwarz auf weiß, ist einwandfrei. Mit den 600 DPI und der PhotoRet III Technik bekommt man absolut korespondenzfähige Ausdrucke, die denen eines Laserdruckers in nichts nachstehen.
Der Farbausdruck ist für Präsentationen und Grafiken im Geschäftsbereich gut auch auf Normalpapier, auf Folien würde ich sogar sagen sehr gut, die Photo-Qualität läßt etwas zu wünschen übrig, da ist er mir noch etwas zu grob gerastert. Vor allem auf Normalpapier wirken Photos auch sehr blaß.
Der Drucker ist zwar mit 7 Seiten pro Minute im S/W-Druck angegeben, aber in der Praxis sind es meist nicht mehr als 4-5. Das ist für einen Tintenstrahler ganz o.k.
Für eine volle Farb-Grafikseite braucht er ca. 1 Minute.
Im A3-Format geht das alles dann noch etwas langsamer.
Fazit
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Ich würde sagen, daß der Drucker für den Bürobetrieb als solides Arbeitstier hervorragend geeignet ist. Mit einem Preis von damals fast 600 DM ist er wohl auch weniger für den Privatanwender konzipiert.
Die Qualitativen Eigenschaften im Alltag überzeugen mich, wegen dem fehlenden Netzwerkanschluß und der etwas schlechteren Foto-Qualität ziehe ich zusammen einen Punkt ab. Ansonsten kann ich das Gerät, wenn es auch nicht mehr das neueste am Markt ist, empfehlen.
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