Hewlett Packard HP Deskjet 1220C Testbericht
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- Druckqualität:
- Geschwindigkeit:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von sunnyburst
HP DESKJET 1220C
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Praktisch und sehr gut gelöst ist hier wieder, dass die Ablage sowie das Ausgabefach direkt über einander liegen, so dass man diese nervige, senkrechte Papierablage hier nicht vorfindet, die doch immer so viel Platz einnimmt, so dass der Drucker kaum in ein Fach unter den Schreibtisch passt. Hewlett Packard regelt dies meiner Meinung nach immer am besten, die Geräte wirken modern, aber auch irgendwie etwas zierlich, wenn man sie auf dem Schreibtisch vorfindet. Dieses hier wirkt allerdings ehr kompakt, dies aber nur aufgrund der Größe.
Aber das Design hier ist schon eine Klasse für sich. Wenn man sich ein wenig mit Druckern auskennt, merkt man sofort, dass es sich um einen HP handeln muss. Die vordere Klappe hinter der man die Tintenpatronen findet ist etwas dunkler hinterlegt als der Rest dieses Gerätes. Man kann sie ganz leicht anheben, und einrasten tut sie auch, und knallt einem nicht auf die Finger, wie es bei älteren Modellen manchmal noch mal vorkommen kann. Die Funktionsasten findet man ebenfalls in einem etwas dunkler hinterlegten Bereich vor. Sie wirken modern, da sie eine leicht geschwungene Form haben, und sind meiner Meinung nach sehr leicht zu bedienen. Die Tasten lassen sich sehr leicht drücken und die Symbole darauf, die signalisieren was ein Druck darauf auslöst, sind ebenfalls klar lesbar.
Das Design hier stimmt auf jeden Fall. Die Bezeichnung dieses Typs findet man links, das Logo von HP genau in der Mitte auf der Klappe. Praktisch fand ich auch den Regler innerhalb der Ablage, in dem man genau die Größe des Papiers festlegen kann. Wenn man das Papier einfach so hereinlegt kann passieren, dass es falsch eingenommen wird, und dass der Druck hinterher schief erscheint. Aufgrund dieses Reglers kann man dies ohne Probleme jederzeit anpassen. Sehr gut gelöst von Hewlett Packard.
Bei der Installation ist zu beachten, dass man den Drucker erst dann anschließt, wenn der Computer ausgeschaltet ist, da die automatische Erkennung der Hardware sonst nicht einsetzt. Nach dem Starten des PCs werden die Treiber gesucht, und auch gefunden, wenn man die CD-ROM ins Laufwerk eingelegt hat. Danach wird man durch ein sehr ordentliches Menu geleitet. Die Button wurden mit Flash-Animationen verschönert, und die Übersicht ist wirklich ganz klar gegeben,. Bei der Installation kann man hier eigentlich gar nichts falsch machen, die Standardeinstellungen sind hier auch schon von Anfang an konfiguriert, so das man eigentlich lediglich noch auf "ok" oder "weiter" klicken muss, um die Installation dieses Druckers letztendlich erfolgreich abschließen zu können.
Danach kann man dann das Software-Menu aufrufen. Genaugenommen handelt es sich hier eigentlich nicht um eine echte Software, sondern eher um einen kleinen Druckassistenten, der sich jederzeit einblendet, wenn man etwas ausdrucken möchte. Dieser zeigt stets an, wie voll die Tintenpatronen sind, und verfolgt den aktuellen Status des Gerätes. Hier kann man auch manuelle Einstellungen wie die Helligkeit oder die Auflösung umändern. Bis zu 2400 mal 1200 kann nämlich mit diesem Gerät gedruckt werden. Dies ist schon nicht schlecht, und verspricht sicherlich schon, dass es sich hier um ausgezeichnete Endergebnisse handeln muss ;-).
Die Druck-Technik nennt sich Bubble-Jet und ist bei allen Hewlett Packard Geräten zu finden. Diese sorgt für ein stabiles Arbeiten mit diesem Gerät, und ist sicherlich auch eine der besten Techniken, die es momentan gibt. Ich bin damit hier bei diesem gerät auf jeden Fall sehr gut zurechtgekommen, bei Epson Technik "Piezo" läuft nicht alles so glatt wie hier bei Hewlett Packard. Eine Speicherkapazität von 8192 KB ist meiner Meinung nach ausreichend, mehr wird eigentlich gar nicht benötigt.
Aber natürlich gilt es auch hier, dass es immer besser ist, wenn das gerät eine hohe Speicherkapazität aufweisen kann. So können mehrere Druckaufträge gleichzeitig aufgenommen und verarbeitet werden. Bei einer niedrigeren Kapazität können dann schon eher Fehler auftreten, oder der Drucker schafft es nicht, mit mehreren Aufträgen klarzukommen.
Wichtig zu nennen wäre dann noch der Seitenpreis, der mit den Kosten der Tintenpatronen verrechnet worden ist. 22 Cent für eine Seite sind dementsprechend nicht gerade sehr viel, so dass sich die Kosten bei diesem Gerät hier klar in Grenzen halten. Man kann hier sicherlich schon zufrieden sein. Es kommt aber letztendlich doch auf die Geschwindigkeit und auf die Qualität an, denn dies sind ganz klar die wichtigsten Aspekte eines Druckers. Mit über 8 Seiten in der Minute (dies ist immer unterschiedlich, kommt auf die Druckart an) liegt das Gerät im Rahmen des Trends, und kann sich ruhig mit anderen vergleichbaren Modellen der Konkurrenz messen. Die Qualität ist einwandfrei.
Am besten gefallen haben mir die großen DIN-A-3 Blätter, die in optimaler Qualität im Ausgabefach liegen. Beim Textdruck läuft alles eher etwas schleppend, aber auch hier lässt die Qualität meiner Meinung nach keine Wünsche mehr offen. Es handelt sich hierbei wirklich um ein sehr gutes Gerät, welches mit 385 Euro auch einen sicherlich angemessenen Preis besitzt.
© emem im Februar 2002
105 Bewertungen, 9 Kommentare
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27.01.2007, 00:04 Uhr von TheBestGirl
Bewertung: sehr hilfreichlg sarah
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30.09.2006, 14:22 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico :-)
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12.09.2006, 16:31 Uhr von birdman01
Bewertung: sehr hilfreichmfg birdman01
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29.08.2006, 21:26 Uhr von junior33
Bewertung: sehr hilfreichSH und liebe Grüße, Ingo !
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15.06.2006, 23:34 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•. ... sh ... .•:*¨¨*:•.
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12.06.2006, 13:10 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße!!!
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08.06.2006, 23:51 Uhr von Venezianerin_2005
Bewertung: sehr hilfreichLG Ina
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08.06.2006, 16:04 Uhr von Engal00
Bewertung: sehr hilfreichLangsam werde ich zum Druckerexperten! VLG Anja
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08.06.2006, 15:03 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreich2002, das erklärt einiges. DIN A3, das hätte ich auch heute noch gerne, allerdings im Verhältnis zur Häufigkeit lohnt sich dann der Mehrpreis doch nicht so, vor allem wird das Gerät dann platzaufwendiger.
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