Hewlett Packard HP DeskJet 930C Testbericht




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- Druckqualität:
- Geschwindigkeit:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von Herr_Tom
Unfassbar: Kaum eingelegt, schon ausgespuckt!!
Pro:
Schönes Design, schneller Druck, billige Druckkkosten
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Während ich derzeit einen Deskjet 5550 habe, mit dem ich nach wie vor sehr zufrieden bin, machte ich meinen Einstieg bei den HP-Druckern mit dem Deskjet 930 C, den ich mal als Geschenk bekam und für den man noch vor gut drei Jahren locker um die 150 Euro hinlegen musste.
- Verpackung -:
Der Drucker mit einer Werksgarantie von einem Jahr wurde damals in einem Karton geliefert mit entsprechender Beschriftung geliefert. Mit dabei war ein Netzkabel, eine S/W-Druckerpatrone, eine Farbpatrone, eine CD mit der Drucker-Software, das Benutzer-/Referenzhandbuch sowie für eine besonders zügige Installation die sogenannten Schnellstart-Poster.
- Einige technische Daten zu dem Gerät -:
Der Deskjet mit seinem chicen Design hat eine Breite von 44 cm, eine Höhe von 40 cm und eine Tiefe von 19,6 cm. Mit einem Gewicht von 5,2 kg ist er durchaus als recht leicht zu bezeichnen.
Der Drucker hat eine Eingangsspannung von 100 bis 240 V und Eingangsfrequenz von 50/60 Hz.
Die Anschlüsse für die Stromversorgung befinden sich auf der Rückseite links, für den Parallelanschluss sowie die USB-Buchse rechts.
Das Papierzufuhrfach befindet sich vorne, ebenso unter anderem rechts die Ein/Aus-Taste. Das maximalen Fassungsvermögen des HP 930 C liegt bei 100 Blatt bezogen auf normales Kopierpapier von 80 Gramm.
Wenn man übrigens anderes Papier bedrucken will, ist das Fassungsvermögen beschränkt:
Bei Karten liegt es bei 30 Blatt, bei Transparentfolien bei 25, bei Bannerpapier bei 20 Blättern, ebenso bei Etiketten und bei Briefumschlägen bei bis zu 15 Stück.
Hinter der Papierzufuhr trifft man auf die Abdeckung, unter der sich der Druckkopfwagen mit den einzusetzenden Tintenpatronen befindet.
Wenn man übrigens auf den Status der Druckerpatronen aufmerksam gemacht wird durch das Blinken der ersten Taste der von mir genannten dreien, dann sollte man die Abdeckung öffnen, wo man im oberen Teil fünf Symbole erkennt.
Die Druckkopfhalterung, an der ein gelber Pfeil angebracht ist, hält jeweils an dem Symbol, der für den Status der Patronen zutrifft:
Sind also alle Patronen voll, dann hält er an dem rechten Smilie.
Geht die S/W-Patrone zuneige, dann hält er an dem Symbol mit Punkt und einer Art Pegel,
Ist dies bei der Farbpatrone der Fall dann macht der Wagen am Symbol mit drei Punkten stopp.
Sind Probleme aufgetaucht wie das Fehlen einer Patrone, das falsche Installieren, die falsche Patronenmarke oder eine Beschädigung, dann wandert der Wagen bezüglich Farbpatronen zum allerersten Symbol und bei S/W-Patronen ans zweite.
Der Drucker mit einem integrierten Speicher von 4 MB hat ein Leistungsvermögen, das bei 9 Seiten/Minute für S/W Entwurf-Druck liegt, bei 7, 5 Seiten hingegen für Text mit Grafik.
Das Auflösungsvermögen für S/W und Farb-Entwurf liegt übrigens bei 300x600 dpi, bei normaler Druckqualität bei 600 x 600 dpi und bei Fotopapier bei 2400 x 1200 dpi.
- Systemvoraussetzungen -:
Diese dürften nach heutigem Stand bei den meisten wohl keine Probleme bereiten, da auf nahezu jedem PC ein Windows Betriebssystem installiert ist. Erwähnenswert ist, dass die Verwendung des USB-Anschlusses auf alle Fälle nur bei Windows 98, Windows 2000 und in einem beigelegten Handling auch für Windows Millenium möglich ist.
- Erfahrung - :
Wichtig ist beim Aufstellen eines Druckers, dass man einen wirklich guten Standort für diesen hat, gegebenenfalls auch einen dafür frei machen sollte.
Am besten geeignet ist natürlich der Schreibtisch oder die Nähe davon, wofür ich mich damals entschied und so auch noch heute verfahre.
Nachdem der Drucker also aus seiner Plastikfolie entblättert worden war, wurde zuerst mal das Netzkabel in der linken Buchse der Rückseite angeschlossen, sowie das Parallelkabel für den Drucker am Anschluss auf der rechten Seite mit dem am PC, da damals kein USB-Kabel zur Verfügung stand, denn dieses hätte ich an der danebenbefindlichen Buchse auch verwenden können.
Als nächsten Schritt wurde das mit einem Klebeband nach oben fixierte Papierzufuhrfach gelöst, nach unten geklappt und ausgefahren.
Dadurch hatte man wiederum Zugriff auf die Abdeckung des Druckers, denn die musste nun geöffnet werden, um die Druckerpatronen einzusetzen.
Nach dem Anschluss des Druckers an einer Steckdose, wurde die rechte von drei Tasten an der Vorderseite – nämlich die Ein/Aus-Taste – bedient und eine Kontrollleuchte bestätigte mir die Stromversorgung.
Anschließend wurde die Abdeckung geöffnet, wobei die Druckkopfhalterung automatisch nach links bis zur Mitte fuhr. Dann ging es daran, die Patronen nacheinander einzusetzen, indem zuerst der Schutzklebestreifen an einer Patrone entfernt und diese dann in die Druckkopfpatronenhalterung vorsichtig eingesetzt wurde.
Jetzt musste noch Papier eingelegt werden, wobei gemäß dem maximalen Fassungsvermögen 100 Blatt normales Kopierpapier von 80 Gramm genommen wurde.
Zum Schluss installierte ich damals noch die Software über die CD HP Deskjet 930 C Series.
Beim Aufrufen der Toolbox im Anschluss, trifft man auf folgende Bedienungsmöglichkeiten:
Zum einen kann man sich noch schlauer machen, was die Funktionalität des Druckers betrifft, indem man das Benutzerhandbuch öffnet.
Soll hingegen das Druckbild verbessert werden, dann kann man den Drucker kalibrieren, was allerdings normalerweise automatisch vorgenommen wird.
Weist das Druckbild z.B. Streifen auf, dann lässt sich dies beseitigen, indem man die Tintenpatronen reinigt und will man eh erst mal wissen, ob das Gerät überhaupt richtig funktioniert, dann empfielt sich das Ausdrucken einer Testseite.
Auf letzteres verzichtete ich natürlich, weil ich eh schon zu wild drauf war, jetzt gleich mal ein paar Seiten ausdrucken zu lassen.
Ich probierte erst mal einen Druck mit reinem Text. Hierfür verwendete ich die Textverarbeitung Word 2000: Beim Menüpunkt Drucken, stellte ich bei Eigenschaften des Druckers, die Druckqualität auf Entwurf und ließ dann mal arbeiten.
Für zwei Seiten benötigte der Drucker mit seinem 4 MB integriertem Speicher 15 Sekunden, was also in etwa hinkommt mit dem was die Angaben bestätigen.
Wählt man hingegen bei der Druckqualität Normal (600 x 600 dpi), dann dauert das ganze doppelt so lange. Eine optimal Druckqualität hat in etwa die gleiche Auflösung wie eine normale.
- Fazit - :
Alles in allem muss ich sagen, dass der Drucker schon eine klasse Gerät darstellt angefangen beim Design bis hin zu dem, was er ausspuckt. Selbst wenn man die aktuellen Drucker betrachtet, die natürlich zum Teil nochmals eine Klasse für sich sind, kann man mit dem Drucker immer noch sehr zufrieden sein, zumal die Kosten für die Tintenpatronen sich auch in einem normalen Rahmen bewegen. Wer also beispielsweise einen Ersatzdrucker benötigt, dem kann ich dieses Gerät durchaus empfehlen.
90 Bewertungen, 15 Kommentare
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30.12.2007, 09:24 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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02.01.2007, 09:04 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich¸.•*´¯`*• Frohes neues Jahr! •*´¯`*•.¸
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23.11.2006, 23:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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18.05.2006, 11:37 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich°°°°SEHR HILFREICH°°°°LG°°°°ANJA°°°°
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17.05.2006, 16:35 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichklasse geschrieben --- sh --- :-) ... lg susi ----->----->-----@
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16.05.2006, 18:54 Uhr von kate222
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Katrin
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28.04.2006, 23:38 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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27.04.2006, 01:28 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich"sh" von mir für Dich :o) <br/>Liebe Grüße <br/>Jeanny
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23.04.2006, 14:23 Uhr von Ilka123
Bewertung: sehr hilfreich<font face="Cmic Sans MS"> <br/> <br/><strong><u>Liebe Grüsse, Ilka :-))</u></strong> <br/>
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23.04.2006, 01:47 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichFür den Berichts gibts ein SH ;) LG Stefanie :)
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22.04.2006, 16:55 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreichliebe gruesse superlativ!
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21.04.2006, 15:06 Uhr von _knuddelmonster88_
Bewertung: sehr hilfreich>>> sehr hilfreich <<<
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21.04.2006, 15:02 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichWegen massiver Beschwerden einiger humorloser Berichterstatter über meine Kommentare werde ich eben ab sofort nicht mehr kommentieren, sondern mir nur noch meinen Teil denken und fordere mit Schillers ‚Don Carlos’ III, 10 „Geben Sie Gedankenfreiheit!!“
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20.04.2006, 22:22 Uhr von huber19
Bewertung: sehr hilfreich- sh - Michael
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20.04.2006, 21:55 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichSh…...‹(•¿•)›…..LG Ela
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