Hewlett Packard HP DeskJet 959C Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von jschmid73
Mit diesem Gerät wird drucken zum Vergnügen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich mit Druckqualität meines doch schon in die Jahre gekommenen EPSON STYLUS COLOR 660 nicht mehr so ganz zufrieden war und auch für Fotoausdrucke meiner neuen Digitalkamera nach einem Drucker mit höherer Auflösung Ausschau hielt, machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Farbtintenstrahler....
Bei Vobis stiess ich auf den HP DESKJET 959C, dem günstigen Einstiegsmodell in die 950er Serie des Marktführers bei Tintenstrahldruckern. Bei VOBIS erhielt ich den Drucker für einen doch relativ günstigen Preis von 174,- EURO obwohl laut CIAO-Preisvergleich der Internetversandhändler Mindfactory nur 150 EURO kostet, aber was solls....
Im Lieferumfang des Druckers ist leider wie bei so vielen anderen Druckern, egal welchen Herstellers, weder ein paralleles Anschlußkabel noch ein USB-Kabel enthalten. Im Gegensatz zu EPSON verzichtet HP auch auf die Draufgabe von kostenloser Bundle-Software zum Drucker, wie etwa Bildbearbeitungssoftware oder ähnlichem, wobei ich denke, daß EPSON die Software auch nicht völlig kostenlos draufgibt, sondern irgendwie auch in den Preis einkalkulieren wird...
Das Gehäuse des Deskjet 959C macht einen sehr modernen und hochwertigen Eindruck. Im Gegensatz zu den neuen EPSON-Druckern in dieser Preisklasse ist das Gerät von der Optik her wesentlich hochwertiger zu beurteilen als die der Konkurrenz. Kein billiges Plastik, sondern stabile und vibrationsfreie Gehäusebauteile. Die graue Abdeckklappe rundet das schicke Design des ansonst bernsteinfarbenen Gehäuses optimal ab... Der Vorteil der HP-Drucker liegt eindeutig darin, dass sie bereits ab Werk mit einer üppigen Menge an internem Speicher ausgestattet sind, so verfügt mein neuer 959C über 4 MB integriertes RAM, welches sich beim Druckvorgang aus Windows-Anwendungen heraus natürlich sehr positiv auf die Systemperformance während des Druckvorganges auswirkt, da die Druckdateien vollständig an den Drucker gesendet werden und dieser während desselben keinerlei Ressourcen von Windows abverlangt, sofern die zu druckende Datei kleiner als 4 MB ist.
Im Lieferumfang ist je eine schwarze und eine farbige (C/Y/M) Tintenpatrone enthalten, welche beim 959C natürlich parallel installiert sind. Bei verschiedenen Internetversendern erhält man günstige Refill-Kits was ich als Pluspunkt gegenüber anderen Druckern werte (Bei EPSON wird es hier aufgrund des integrierten Chipsatzes auf den Patronen der neuen Drucker der EPSON-Oberklasse schon schwieriger, günstige Nachahmungen oder Refills zu bekommen.). Die Originalpatronen für den HP sind aufgrund der Tatsache, daß HP nach wie vor den Druckkopf in die Tintenkartusche integriert relativ teuer (ca. 35 EURO für die farbige und 30 EURO für die schwarze). Aber 3-4 mal lässt sich der Druckkopf erfahrungsgemäß problemlos und ohne Qualitätsverlust mit Refill-Kits wieder nachbetanken, sodaß die Druckkosten beim 959C bei dieser Vorgehensweise recht niedrig liegen...
Der 959C kann entweder am parallelen Druckerport oder am USB-Port des Rechners betrieben werden, wobei ich nach ein paar Tagen vom parallelen Anschluss auf den USB-Anschluß umgestiegen bin, da die Datenübertragungsrate hier merklich höher liegt. Die Installation der Treibersoftware erfordert keine grossen Verrenkungen und ist schnell und einfach zu handhaben über die Bühne.
Komplett aufgebaut und installiert war ich nun natürlich gespannt auf die Druckqualität sowie die Geschwindigkeit meines neuen Printers und legte ihm gleich ein 2,3 Megapixel-Bild im DIN A4-Format zur Verarbeitung vor. Dieses testete ich jeweils im sogenannten Normaldruckmodus und im Optimal-Druckmodus mit sage und schreibe 2400x1200dpi. Während die DIN-A4-Seite im Normaldruckmodus bereits nach ca. zweieinhalb Minuten den Drucker fertig verließ wurde der Ausdruck im Optimaldruckmodus erst nach ca. 10 Minuten ausgespuckt, aber dafür mit einer Qualität, die in mir grenzenlose Begeisterung über den 959c hervorrief. Man merkt ehrlich gesagt nahezu keinen Unterschied mehr zu professionell entwickelten Fotos in DIN-A4-Größe und dies mit einer 2,3 Megapixel-Digitalkamera. Auch im Schwarzweissdruckmodus, welcher übrigens mit 600x600dpi von statten geht, muß man keine Kompromisse in Sachen Geschwindigkeit und Qualität eingehen. Briefe werden gestochen scharf und in brilliantem Schwarz ausgegeben und dies bei erstaunlich hoher Geschwindigkeit (20 Sekunden für eine prall mit Text gefüllte Seite).
Angenehm überrascht bin ich von der nahezu geräuschlosen Arbeitsweise des HP-Schützlings. Durch die Stabilität des Gehäuses überträgt der Drucker auch während des Druckvorganges keinerlei Vibrationen auf meinen Schreibtisch. Dies war bei meinem EPSON-Drucker noch ganz anders, denn da wackelten und tanzten während des Druckvorganges auf meinem Glasschreibtisch schon einmal die darauf abgestellten Gegenstände im Rhythmus des Druckers mit...
Der Papiereinzug funktioniert absolut sauber und geradlinig. Der HP959C „frisst“ so ziemlich alle Printmedien, die man ihm vorsetzt, egal ob normales Druckerpapier, Fotokartons, Folien, Karten und vieles vieles mehr.
Äußerst praktisch finde ich das integrierte Papierfach für Fotopapier, welches Fotodruck im Format 10x15cm ohne ständiges Nachladen oder Wechseln der Fotokartons ermöglicht. So macht Fotodrucken wirklich Spass.
Lobenswert ist die Support-Hotline von HP, die sich meiner Erfahrung nach problemlos erreichen lies, als ich anfänglich Schwierigkeiten mit dem Gerät hatte, da ich im BIOS des Rechners die Parallel-Schnittstelle falsch eingestellt habe. Schnell und unkompliziert wurde hier bei der Fehlerbehebung zur Seite gestanden. (Hotline kostet 0,12 EURO pro Minute).
Vorbildlich ist das Angebot an aktuellen Treibern und Software für die HP-Drucker unter www.hewlett-packard.de. Hier findet man auch noch weitere interessante Tipps und Tricks rund um seinen neuen Drucker.
Auf Schnickschnack wie Memory-Card-Leser (Smart-Media oder Compact-Flash) oder eine Infrarotschnittstelle kann ich bei einem Drucker für den Heimgebrauch verzichten, sodaß ich abschließend zu der Meinung komme, daß ich mit dem HP 959C einen hochwertigen Drucker zu einem meiner Meinung nach äußerst günstigen Preis erworben habe, mit dem ich sicherlich noch viel Freude haben werde.
Wer auf den oben genannten Schnickschnack verzichten kann und auch nicht unbedingt einen Drucker benötigt, der Papier automatisch auf beiden Seiten bedrucken kann, der kann sich die 100-150 EURO mit denen solche Modelle höher zu Buche schlagen sparen und trifft mit dem 959C eine hervorragende Wahl. Dieses Gerät zeigt sehr schön auf, warum HP einfach der Marktführer unter den Tintenstrahldruckerherstellern ist... Hier stimmen eben Qualität und Preis...
Bei Vobis stiess ich auf den HP DESKJET 959C, dem günstigen Einstiegsmodell in die 950er Serie des Marktführers bei Tintenstrahldruckern. Bei VOBIS erhielt ich den Drucker für einen doch relativ günstigen Preis von 174,- EURO obwohl laut CIAO-Preisvergleich der Internetversandhändler Mindfactory nur 150 EURO kostet, aber was solls....
Im Lieferumfang des Druckers ist leider wie bei so vielen anderen Druckern, egal welchen Herstellers, weder ein paralleles Anschlußkabel noch ein USB-Kabel enthalten. Im Gegensatz zu EPSON verzichtet HP auch auf die Draufgabe von kostenloser Bundle-Software zum Drucker, wie etwa Bildbearbeitungssoftware oder ähnlichem, wobei ich denke, daß EPSON die Software auch nicht völlig kostenlos draufgibt, sondern irgendwie auch in den Preis einkalkulieren wird...
Das Gehäuse des Deskjet 959C macht einen sehr modernen und hochwertigen Eindruck. Im Gegensatz zu den neuen EPSON-Druckern in dieser Preisklasse ist das Gerät von der Optik her wesentlich hochwertiger zu beurteilen als die der Konkurrenz. Kein billiges Plastik, sondern stabile und vibrationsfreie Gehäusebauteile. Die graue Abdeckklappe rundet das schicke Design des ansonst bernsteinfarbenen Gehäuses optimal ab... Der Vorteil der HP-Drucker liegt eindeutig darin, dass sie bereits ab Werk mit einer üppigen Menge an internem Speicher ausgestattet sind, so verfügt mein neuer 959C über 4 MB integriertes RAM, welches sich beim Druckvorgang aus Windows-Anwendungen heraus natürlich sehr positiv auf die Systemperformance während des Druckvorganges auswirkt, da die Druckdateien vollständig an den Drucker gesendet werden und dieser während desselben keinerlei Ressourcen von Windows abverlangt, sofern die zu druckende Datei kleiner als 4 MB ist.
Im Lieferumfang ist je eine schwarze und eine farbige (C/Y/M) Tintenpatrone enthalten, welche beim 959C natürlich parallel installiert sind. Bei verschiedenen Internetversendern erhält man günstige Refill-Kits was ich als Pluspunkt gegenüber anderen Druckern werte (Bei EPSON wird es hier aufgrund des integrierten Chipsatzes auf den Patronen der neuen Drucker der EPSON-Oberklasse schon schwieriger, günstige Nachahmungen oder Refills zu bekommen.). Die Originalpatronen für den HP sind aufgrund der Tatsache, daß HP nach wie vor den Druckkopf in die Tintenkartusche integriert relativ teuer (ca. 35 EURO für die farbige und 30 EURO für die schwarze). Aber 3-4 mal lässt sich der Druckkopf erfahrungsgemäß problemlos und ohne Qualitätsverlust mit Refill-Kits wieder nachbetanken, sodaß die Druckkosten beim 959C bei dieser Vorgehensweise recht niedrig liegen...
Der 959C kann entweder am parallelen Druckerport oder am USB-Port des Rechners betrieben werden, wobei ich nach ein paar Tagen vom parallelen Anschluss auf den USB-Anschluß umgestiegen bin, da die Datenübertragungsrate hier merklich höher liegt. Die Installation der Treibersoftware erfordert keine grossen Verrenkungen und ist schnell und einfach zu handhaben über die Bühne.
Komplett aufgebaut und installiert war ich nun natürlich gespannt auf die Druckqualität sowie die Geschwindigkeit meines neuen Printers und legte ihm gleich ein 2,3 Megapixel-Bild im DIN A4-Format zur Verarbeitung vor. Dieses testete ich jeweils im sogenannten Normaldruckmodus und im Optimal-Druckmodus mit sage und schreibe 2400x1200dpi. Während die DIN-A4-Seite im Normaldruckmodus bereits nach ca. zweieinhalb Minuten den Drucker fertig verließ wurde der Ausdruck im Optimaldruckmodus erst nach ca. 10 Minuten ausgespuckt, aber dafür mit einer Qualität, die in mir grenzenlose Begeisterung über den 959c hervorrief. Man merkt ehrlich gesagt nahezu keinen Unterschied mehr zu professionell entwickelten Fotos in DIN-A4-Größe und dies mit einer 2,3 Megapixel-Digitalkamera. Auch im Schwarzweissdruckmodus, welcher übrigens mit 600x600dpi von statten geht, muß man keine Kompromisse in Sachen Geschwindigkeit und Qualität eingehen. Briefe werden gestochen scharf und in brilliantem Schwarz ausgegeben und dies bei erstaunlich hoher Geschwindigkeit (20 Sekunden für eine prall mit Text gefüllte Seite).
Angenehm überrascht bin ich von der nahezu geräuschlosen Arbeitsweise des HP-Schützlings. Durch die Stabilität des Gehäuses überträgt der Drucker auch während des Druckvorganges keinerlei Vibrationen auf meinen Schreibtisch. Dies war bei meinem EPSON-Drucker noch ganz anders, denn da wackelten und tanzten während des Druckvorganges auf meinem Glasschreibtisch schon einmal die darauf abgestellten Gegenstände im Rhythmus des Druckers mit...
Der Papiereinzug funktioniert absolut sauber und geradlinig. Der HP959C „frisst“ so ziemlich alle Printmedien, die man ihm vorsetzt, egal ob normales Druckerpapier, Fotokartons, Folien, Karten und vieles vieles mehr.
Äußerst praktisch finde ich das integrierte Papierfach für Fotopapier, welches Fotodruck im Format 10x15cm ohne ständiges Nachladen oder Wechseln der Fotokartons ermöglicht. So macht Fotodrucken wirklich Spass.
Lobenswert ist die Support-Hotline von HP, die sich meiner Erfahrung nach problemlos erreichen lies, als ich anfänglich Schwierigkeiten mit dem Gerät hatte, da ich im BIOS des Rechners die Parallel-Schnittstelle falsch eingestellt habe. Schnell und unkompliziert wurde hier bei der Fehlerbehebung zur Seite gestanden. (Hotline kostet 0,12 EURO pro Minute).
Vorbildlich ist das Angebot an aktuellen Treibern und Software für die HP-Drucker unter www.hewlett-packard.de. Hier findet man auch noch weitere interessante Tipps und Tricks rund um seinen neuen Drucker.
Auf Schnickschnack wie Memory-Card-Leser (Smart-Media oder Compact-Flash) oder eine Infrarotschnittstelle kann ich bei einem Drucker für den Heimgebrauch verzichten, sodaß ich abschließend zu der Meinung komme, daß ich mit dem HP 959C einen hochwertigen Drucker zu einem meiner Meinung nach äußerst günstigen Preis erworben habe, mit dem ich sicherlich noch viel Freude haben werde.
Wer auf den oben genannten Schnickschnack verzichten kann und auch nicht unbedingt einen Drucker benötigt, der Papier automatisch auf beiden Seiten bedrucken kann, der kann sich die 100-150 EURO mit denen solche Modelle höher zu Buche schlagen sparen und trifft mit dem 959C eine hervorragende Wahl. Dieses Gerät zeigt sehr schön auf, warum HP einfach der Marktführer unter den Tintenstrahldruckerherstellern ist... Hier stimmen eben Qualität und Preis...
15 Bewertungen, 2 Kommentare
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30.06.2009, 10:54 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, Bine.
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22.11.2008, 22:25 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER
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