Hewlett Packard HP C6578D Testbericht
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Erfahrungsbericht von Samson1901
Klein - aber OHO!
Pro:
Qualität
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
Als meine Mutter letzte Woche bei uns war und wir sehr viele Ausdrucke machen mußten, sind nun meine Patronen leer. Ich habe als Drucker seit ca. 2 Jahren den HP Photosmart P1000 in Besitz. Dieser benötigt die Farbpatrone HP78, über die ich berichten möchte.
Verpackung:
Die Verpackung kann man oben auf dem Bild sehen. Deshalb verzichte ich auf die genaue Beschreibung. Es handelt sich um die 3-Kammer-Patrone mit 19 ml Inhalt. (Diese war im Lieferumfang des Druckers vorhanden.) Wieviel jeweils von den einzelnen Farben enthalten ist, kann man nicht erkennen und ist auch nicht aufgedruckt.
Nachdem ich den Außenkarton entfernt hatte, kam ein zweiter weißer Karton zum Vorschein, in dem die Patrone selbst steckte. Außen war ein Beipackzettel angeklebt, mit einer Bildbeschreibung, wie die Patrone im Gerät einzusetzen ist. Es ist auch ausführlich in deutscher, italienischer und französischer Sprache beschrieben, was man alles tun und lassen darf. Auch diverse Herstellerhinweise sind angegeben.
Auf der Rückseite des Außenkartons ist eine 6-monatige Gewährleistungszeit ab Erstinstallation aufgedruckt. Damit man das nachvollziehen kann, ist auch das Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben, da HP bei Reklamationen sonst nicht nachvollziehen kann, woran es liegen könnte, wenn eine Patrone nicht mehr druckt. (Auf dieses Datum soll man auch achten beim Patronenkauf - Empfehlung meiner Mutter, die schon mal Pech hatte, als sie bei ebay günstig Patronen ersteigert hatte, bei denen allerdings das Datum abgelaufen war und sie keinen Umtausch erhielt, da die Tinte nicht mehr flüssig war.).
Für die Entsorgung der leeren Patrone gibt es zwei Möglichkeiten. Da der Karton den "Grünen Punkt" aufweist und bei uns in Gilching Mülltrennung über den gelben Sack zu machen ist, kann ich die Patrone direkt dort entsorgen oder auch mit dem beiliegenden portofreien Plastikumschlag an HP zurücksenden.
Preis:
Da die Patrone beim Druckerkauf bereits dabei war, kann ich leider nicht sagen, was sie im Handel kostet. Ich werde mir als nächstes auch die große mit 38 ml Inhalt über meine Mutter besorgen lassen, da diese aufgrund ihres Schreibbüros und dem erhöhten Bedarf spezielle (billigere) Preise bekommt.
Patronentausch:
Dieser geht ganz einfach vonstatten. Man klappt den Deckel hoch, dann fährt der Wagen (in dem die Einsatzkammern für die Patronen sind) in die Mitte. Man klappt den blauen Deckel hoch und kann - wenn man nicht gerade an den Tintenaustritt unten hinlangt - die Patrone entfernen, ohne daß man sich die Finger schmutzig macht. Da ich als Ingenieur immer sehr klare Ausdrucke benötige, verwende ich die Originalpatronen in Zukunft und verzichte auf die Nachfüllpacks.
Aussehen:
Die Patrone besteht aus schwarzem Hartplastik. Sie weist 3 Farbkammern für die Farben cyan, gelb und magenta auf.
Auf dem Aufkleber auf der Vorderseite sieht man die hp-Artikelnummer. Der Gesamtinhalt 19 ml und die Anordnung der Farbkammern sieht man ebenfalls. (Vorteilhaft wäre es, wenn man auch noch sehen könnte, wieviel Farbe in den einzelnen Kammern enthalten ist.)
Hat man die Schutzfolie am Tintenaustrittsbereich entfernt (bei hp-Patronen auf der Unterseite), setzt man die Patrone wie auf der Abbildung angegeben beim Drucker in die entsprechende Kammer ein, bis sie eingerastet ist. Um einen gleichmäßigen Farbaustritt zu erreichen, startet man bei neuen Patronen (oder wenn mal unsaubere Ausdrucke passieren) den Reinigungsvorgang.
Die Ergiebigkeit dieser ersten Patrone war sehr gut. Ich habe ca. 120 Seiten Farbdrucke in der sehr guten Druckqualität herausbekommen.
Tipp 1:
Wie mir meine Mutter (aufgrund ihrer Berufserfahrung) gesagt hat, ist es vorteilhaft, den Tintenaustrittsbereich, der eintrocknen kann, ab und zu mal zu reinigen. Das macht man am besten mit Aceton (ist in manchen Nagellackentfernern enthalten) oder Feuerzeugbenzin und einem fusselfreien Lappen oder ganz einfach mit Küchenrolle.
Tipp 2:
Bei speziellen Ausdrucken auf Folien und Spezialpapier verlängere ich über das Programm-Menü die Trockenzeit des Ausdruckes. So ist die Gefahr nicht so groß, daß man ihn beim Herausnehmen verschmiert.
Tipp 3:
Für Normalausdrucke reicht das normale Kopierpapier. Will man jedoch qualitativ hochwertige Ausdrucke haben, sollte man nicht auf's Geld schauen und sich die relativ teuren Spezialpapiere (z.B. besondere Stärke, besondere Beschichtung usw.) zulegen. Man wird es nicht bereuen, wenn man mal einen Vergleichsausdruck macht und beide Seiten nebeneinander hinlegt.
Fazit:
Ich bin mit dieser Tinte sehr zufrieden. Die ausgedruckten Landkarten (auf Spezialfolie oder -papier) sind hervorragend gelungen, was ebenfalls beweist, daß hp sehr gute Qualitätstinte verwendet. Ich vergebe alle 5 Sterne und empfehle das Produkt guten Gewissens weiter. Für Leute, die nicht viel drucken haben, reicht die kleine Patrone vollkommen aus. Für Geschäftsleute (wie z.B. meine Mutter) empfehle ich beim Nachkauf die große Patrone, die dann auch billiger kommt.
Verpackung:
Die Verpackung kann man oben auf dem Bild sehen. Deshalb verzichte ich auf die genaue Beschreibung. Es handelt sich um die 3-Kammer-Patrone mit 19 ml Inhalt. (Diese war im Lieferumfang des Druckers vorhanden.) Wieviel jeweils von den einzelnen Farben enthalten ist, kann man nicht erkennen und ist auch nicht aufgedruckt.
Nachdem ich den Außenkarton entfernt hatte, kam ein zweiter weißer Karton zum Vorschein, in dem die Patrone selbst steckte. Außen war ein Beipackzettel angeklebt, mit einer Bildbeschreibung, wie die Patrone im Gerät einzusetzen ist. Es ist auch ausführlich in deutscher, italienischer und französischer Sprache beschrieben, was man alles tun und lassen darf. Auch diverse Herstellerhinweise sind angegeben.
Auf der Rückseite des Außenkartons ist eine 6-monatige Gewährleistungszeit ab Erstinstallation aufgedruckt. Damit man das nachvollziehen kann, ist auch das Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben, da HP bei Reklamationen sonst nicht nachvollziehen kann, woran es liegen könnte, wenn eine Patrone nicht mehr druckt. (Auf dieses Datum soll man auch achten beim Patronenkauf - Empfehlung meiner Mutter, die schon mal Pech hatte, als sie bei ebay günstig Patronen ersteigert hatte, bei denen allerdings das Datum abgelaufen war und sie keinen Umtausch erhielt, da die Tinte nicht mehr flüssig war.).
Für die Entsorgung der leeren Patrone gibt es zwei Möglichkeiten. Da der Karton den "Grünen Punkt" aufweist und bei uns in Gilching Mülltrennung über den gelben Sack zu machen ist, kann ich die Patrone direkt dort entsorgen oder auch mit dem beiliegenden portofreien Plastikumschlag an HP zurücksenden.
Preis:
Da die Patrone beim Druckerkauf bereits dabei war, kann ich leider nicht sagen, was sie im Handel kostet. Ich werde mir als nächstes auch die große mit 38 ml Inhalt über meine Mutter besorgen lassen, da diese aufgrund ihres Schreibbüros und dem erhöhten Bedarf spezielle (billigere) Preise bekommt.
Patronentausch:
Dieser geht ganz einfach vonstatten. Man klappt den Deckel hoch, dann fährt der Wagen (in dem die Einsatzkammern für die Patronen sind) in die Mitte. Man klappt den blauen Deckel hoch und kann - wenn man nicht gerade an den Tintenaustritt unten hinlangt - die Patrone entfernen, ohne daß man sich die Finger schmutzig macht. Da ich als Ingenieur immer sehr klare Ausdrucke benötige, verwende ich die Originalpatronen in Zukunft und verzichte auf die Nachfüllpacks.
Aussehen:
Die Patrone besteht aus schwarzem Hartplastik. Sie weist 3 Farbkammern für die Farben cyan, gelb und magenta auf.
Auf dem Aufkleber auf der Vorderseite sieht man die hp-Artikelnummer. Der Gesamtinhalt 19 ml und die Anordnung der Farbkammern sieht man ebenfalls. (Vorteilhaft wäre es, wenn man auch noch sehen könnte, wieviel Farbe in den einzelnen Kammern enthalten ist.)
Hat man die Schutzfolie am Tintenaustrittsbereich entfernt (bei hp-Patronen auf der Unterseite), setzt man die Patrone wie auf der Abbildung angegeben beim Drucker in die entsprechende Kammer ein, bis sie eingerastet ist. Um einen gleichmäßigen Farbaustritt zu erreichen, startet man bei neuen Patronen (oder wenn mal unsaubere Ausdrucke passieren) den Reinigungsvorgang.
Die Ergiebigkeit dieser ersten Patrone war sehr gut. Ich habe ca. 120 Seiten Farbdrucke in der sehr guten Druckqualität herausbekommen.
Tipp 1:
Wie mir meine Mutter (aufgrund ihrer Berufserfahrung) gesagt hat, ist es vorteilhaft, den Tintenaustrittsbereich, der eintrocknen kann, ab und zu mal zu reinigen. Das macht man am besten mit Aceton (ist in manchen Nagellackentfernern enthalten) oder Feuerzeugbenzin und einem fusselfreien Lappen oder ganz einfach mit Küchenrolle.
Tipp 2:
Bei speziellen Ausdrucken auf Folien und Spezialpapier verlängere ich über das Programm-Menü die Trockenzeit des Ausdruckes. So ist die Gefahr nicht so groß, daß man ihn beim Herausnehmen verschmiert.
Tipp 3:
Für Normalausdrucke reicht das normale Kopierpapier. Will man jedoch qualitativ hochwertige Ausdrucke haben, sollte man nicht auf's Geld schauen und sich die relativ teuren Spezialpapiere (z.B. besondere Stärke, besondere Beschichtung usw.) zulegen. Man wird es nicht bereuen, wenn man mal einen Vergleichsausdruck macht und beide Seiten nebeneinander hinlegt.
Fazit:
Ich bin mit dieser Tinte sehr zufrieden. Die ausgedruckten Landkarten (auf Spezialfolie oder -papier) sind hervorragend gelungen, was ebenfalls beweist, daß hp sehr gute Qualitätstinte verwendet. Ich vergebe alle 5 Sterne und empfehle das Produkt guten Gewissens weiter. Für Leute, die nicht viel drucken haben, reicht die kleine Patrone vollkommen aus. Für Geschäftsleute (wie z.B. meine Mutter) empfehle ich beim Nachkauf die große Patrone, die dann auch billiger kommt.
104 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.04.2005, 01:03 Uhr von Rose2005
Bewertung: sehr hilfreichdie Dauer werden Original-HP's zu teuer und NoName's gibts für HP kaum. Leider. Gruss, Rose2005
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