Ben liebt Anna (Taschenbuch) / Peter Härtling Testbericht

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ab 5,80
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Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  sehr anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  sehr hoch
  • Spannung:  sehr hoch
  • Humor:  durchschnittlich
  • Stil:  sehr ausschmückend

Erfahrungsbericht von adischreiber

Wie ist es, wenn man das erste Mal verliebt ist?

Pro:

ein gut zu lesendes, realitätsnahes und sich mit den heute immer noch bestehenden Problemen beschäftigendes Buch

Kontra:

ein wenig komische Illustrationen, sonst hab ich nichts festgestellt

Empfehlung:

Ja

~*~ Liebe Lesergemeinde ~*~

Mein heutiger bericht beschäftigt sich mit einem Buch, welches mir meine Mutti kaufen mußte, als ich in der 6. Klasse der Grundschule war, dieses Buch wollten wir im Deutschunterricht lesen.
Es mußte damals erst in unserem Buchladen bestellt werden, aber dann war es da und es war sehr interessant, denn ich war in dem gleichen Alter, wie der Junge, um dem sich im Buch die Geschichte drehte.
Über welches Buch ich Euch berichten möchte, erfahrt ihr jetzt in meinem Bericht.

~*~ Daten zum Buch ~*~

~ Titel ~ Ben liebt Anna
~ Schriftsteller ~ Peter Härtling
~ Preis des Buches ~ 4,40 €
~ ISBN ~ 3 407 78276 4
~ Verlag ~ Beltz Verlag , Postfach 100154, 69441 Weinheim
~ weitere Informationen unter ~ www. beltz.de
~ Seitenanzahl ~ 90
~ Kapitel ~ 13

~*~ Kurz zur Biografie des Schriftstellers ~*~

Peter Härtling wurde 1933 in Chemnitz geboren und wuchs in vielen verschiedenen Orten auf, wie in Östereich, Sachsen und Würtemberg. bis 1952 besuchte er das würtembergische Gymnasium, danach arbeitete er kurz in einer Fabrik und wurde dann Journalist. Ab 1974 war er freier Schriftsteller.
Seine Frau trägt den Namen Mechthild. Kennen gelernt hatte Peter Härtling seine Frau schon 1947 in der Schule, beide haben 4 Kinder, 2 Jungs und 2 Mädchen.
Härtling veröffnentlichte seit 1953 Gedichte, Romane, Kinderromane u.s.w. in vielen verschiedenen Sprachen, die auch mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden.
Bücher wie \"Ben liebt Anna\", \"Oma\", oder \"Kücken\" wurden auch verfilmt. Als Hörspiel gibt es \" Ben liebt Anna\", \" Oma\" und \" Das war der Hirbel\".
Heute lebt Peter Härtling in Mörfelden - Walldorf.

Diese Informationen zum Lebensweg vom Peter Härtling habe ich von der Seite:
http://www.stuttgart.de/chilias/literatur/aut_e-h/haertling/biograf.htm

~*~ Aussehen des Buches ~*~

Das Bch ist mit einem festeren Pappdeckel versehen, auf dem man eine Illustration abgebildet ist, die einmal Ben und einmal Anna an zwei Bäumen stehend zeigt. Beide Lächeln. Ben schaut Anna auf dieser Illustration verliebt an. Der Schriftstellername ist in schwarzen fettgedruckten Buchstaben zu lesen und der Buchtitel darunter in großen, fettgedruckten roten Buchstaben. Auf der Rückseite des Buches kann man eine kurze Zusammenfassung zum Buch finden. So weiß man gleich um was es in dem Buch geht.
Das Buch besteht aus 90 Seiten, ist teilweise mit kurriosen Illustrationen versehen. 13 Kapitel hat dieses Buch, die folgende Namen tragen:

~ Ben stellt eine Frage
~ Anna
~ Warum Bernhard mit dem Hintern heult
~ Holger petzt
~ Wo Anna wohnt
~ Ben schreibt Anna
~ Bernhard ersetzt Anna
~ Anna antwortet
~ Ben macht sich schön
~ Kuttelflecke und Annas Überraschung
~ Zwei Besucher
~ Anna und Ben tauchen
~ Die zweite Zeile
~ Ben wird krank und Anna geht

Im Anhang des Buches findet man ein Inhaltsverzeichnis, wo man die einzelnen Kapitel sieht, und auf der allerletzten Seite des Buches ist ein Hinweis auf ein Magazin für Kinder und Jugendliche.

~*~ Inhalt der einzelnen Kapitel ~*~

~ Ben stellt eine Frage ~

Ben ist gerade 9 Jahre alt, wird aber bald 10, seine Mutter bezeichnet ihn oft als Faullenzer, da er keine richtige Lust zum lernen hat. Sie bittet ihn an einem Tag, als sie zur Arbeit muß ( sie ist Arzthelferin in der Praxis von Dr. Wenzel), das Ben doch schon mit den Hausaufgaben anfangen solle, Holger sein großer 13 jähriger Bruder, der ein Ass in der Schule ist, würde sie später nachsehen. Aber Ben hat alles andere als Lernen im Kopf, er spielt lieber mit dem Meerschweinchen Trudi, schaut aus dem Fenster und bohrt in der Nase. Kurz bevor Holger nach Hause kommt beginnt er erst mit der ersten Matheaufgabe. Nur ist die Aufgabe schwerer als sonst, denn er hat neben der Aufgabe auch noch Anna im Kopf, an die er sehr oft denken muß. Als sein Bruder nun sein Zimmer betritt, stellt er ihm die Frage \" Wie ist es wenn man verknallt ist?\" Sein Bruder denkt erst, Ben will ihn veralbern, doch merkt er schnell, das diese Frage Ernst gemeint ist und Ben verliebt ist.

~ Anna ~

Anna ist eine neue Schülerin in Bens Klasse, sie ist mit ihren Eltern aus Polen nach Deutschland gekommen. Früher hat sie in der Schule nur polnisch gelernt, zu Hause aber deutsch und polnisch gesprochen, da ihre Eltern Deutsche sind.
Alle verspotten und hänseln das Mädchen, sagen, das sie stinkt und auch Ben macht dort kräftig mit, bis ihm die Hänselein gegenüber Anna zu krass werden, da schreitet er ein und versucht Anna zur Seite zu stehen, doch richtig kann er noch nicht zu Anna stehen, da die Schüler beginnen, ihn zu hänseln.

~ Warum Bernhard mit dem Hintern heult ~

In diesem Kapitel geht es darum, das Bernhard, ein Mitschüler von Ben immer wieder erzählt, das er Anna gut findet und das er mit ihr geht, Ben wird darauf hin mächtig sauer und als Bernhard an die Tafel muss, beschließt er ihm einen Streich zu spielen ( aus Wut). Er hatte einen Smilieaufkleber in seiner Mappe und diesen Zog er ab und legte ihn mit dem Smiliegesicht nach unten auf Bernhards Stuhl. Als Bernhard sich setzte, klebte dieser Aufkleber sich an die richtige Stelle an Bernhards Hintern und als dieser aufstehen mußte, um die Tafel zu säubern, sahen alle diesen Smilie, der komische Gesichter schnitt, alle lachten ihn aus, und als Herr Seibmann ( der Lehrer) merkte was los was, hatte er gleich Ben im Verdacht und als Ben nur sagte, das er das nur so getan hatte, musste er nachsitzen.

~ Wo Anna wohnt ~

An einem Tag nach der Schule, wartete Ben auf Anna, er wollte wissen. wo sie wohnt und so folgte er ihr, bis er sie eingeholt hatte, er konnte sie wegen Jens ( einen Mitschüler) nicht gleich nachlaufen. Als er sie eingeholt hatte, unterhielten sie sich wie Erwachsene und er fragte sie, wie es ihr in Kattowice, wo sie her kam gefallen habe und wo sie jetzt wohne, Anna sagte, das es ihr sehr gut in ihrem alten Heimatort gefallen hatte, Papa arbeitete dort als Grubenschlosser und sie konnte dort mit ihren Freundinnen in den Kohlengruben spielen. Jetzt hätte ihr Vater keine Arbeit mehr, weil er aus Polen nach Deutschland gekommen ist und sie würden in der Barackensiedlung wohnen. Als Ben sie bis nach Hause brachte, bat sie ihn auch hinein. In einem Raum, der Küche und Wohnzimmer zu gleich zu sein schien, befanden sich 4 Kinder, zwei Männer und eine Frau, der eine der Männer war Annas Vater, der sich auch gleich vorstellte, die Frau am Herd, war die Mutter von Anna, sie lud Ben zum Essen ein, doch er mußte ablehnen, da seine Mutter auch zu Hause wartete. Anna erzählte ihm, das sie mit ihren 6 Geschwistern in einem extra Zimmer schlafen würde.

~ Ben schreibt Anna ~

Ben war kein besonders guter Fussballspieler, aber an dem einen Tag, gerade als die Mädchen zuschauten, ging bei ihm echt alles schief, so schoss er den Ball auch noch hinters anstatt ins Tor und als er dann noch zum Lienienrichter degradiert wurde, fühlte er sich so mies, aber auch dort konnte er sich nicht konzentrieren, sondern Herr Seibmann mußte ihn auch hier des öfteren ermahnen. Anna ging nach dem Spiel lachend mit Regine und Katja ( zwei Mädchen aus Bens Klasse ) vom Feld, Anna hatte ihn ausgelacht und das fand er gar nicht witzig, so beschloß er, Anna einen Brief zu schreiben, in dem er ihr klar machen wollte, das er es nicht schön fand, das sie ihn ausgelacht hatte und das Jens auch noch nicht schwimmen kann, was er aber dafür um so besser kann und dann stellte er ihr die Frage, ob sie mit ihm gehen wolle, Holger machte es mit den Mädchen auch immer so. Diesen Brief schob er in der Pause unbeobachtet in ihren Ranzen, dort würde sie ihn bestimmt finden.

~ Berhard ersetzt Anna ~

Als die Pfingstferien anstanden, entschied sich Ben Anna vergessen zu wollen, da sie auf seinen Brief nicht geantwortet hatte und auch sonst keine Reaktion zeigte, so suchte er die Freundschaft zu seinem alten Freund Ben und fragte ihn, ob er ihn Nachmittags besuchen wolle. Bernhard sagte zu. Erst sortierten sie Ben seine Modellautos, die er sammelte und klebten kleine Nummern auf die Autos, die Ben neu bekommen hatte, dann spielten sie mit dem Gartenschlauch, bevor Bernhard auf die komische Idee kam, bei den Nachbarn die Tonne, die vor der Tür stand mit Wasser zu füllen. Da die Leibels noch nicht zu Hause waren, würden sie es nicht mitbekommen. Als die Tonne dann voll war, verkrochen sich beide hinter dem Busch und schon packte Herr Leibel die Tonne an, fiel zu Boden und verletzte sich, sauer wie er war klingelte er bei Bens Mutter an der Tür, Bernhard verdrückte sich ganz schnell und Ben bekam, nachdem Herr Leibel gegangen war den ganzen Ärger ab, die Mutter meinte dann nur, er solle anstatt Bernhard, Anna mitbringen, das gefliel Ben gar nicht, da er sie ja vergessen wollte.

~ Anna antwortet ~

Am letzten Schultag vor den Ferien gab Anna Ben einen Brief, Ben traute sich nicht ihn zu lesen, sondern steckte ihn in seine Tasche, aber Anbna bestand drauf, das er ihn gleich las und somit forderte ihn der Lehrer Herr Seibmann auf, den Brief gleich zu lesen und Anna nach dem Unterricht zu sagen, was er davon hält. Anna htte Ben zum Essen für die Ferien eingeladen und wollte wissen, ob Ben in den Ferien weg fährt und sie fand seinen Brief sehr schön. Ben fand es schön, und sie umarmte ihn, als er sagte, das auch sie bei ihm zum Essen kommen sollte und das sie dann mit Onkel Gerhard einen Ausflug mit dem Auto machen würden. Als er zu Hause war, fragte er gleich seine Mutter, ob er zu Anna zum Essen gehen dürfe am nächsten Tag, erst war seine Mutter dagegen, weil die Polen ja nichts haben, aber letztendlich willigte sie ein, nur von Trudi dem Meerschwein hatte er Anna noch nichts erzählt.

~ Ben macht sich schön ~

Der Tag war gekommen, andem Ben bei Anna zum Mittag eingeladen war, er schlief an diesem Tag sehr lange, aber seine Mutter weckte ihn rechtzeitig, die Sonne schien herrlich, so badete sich Ben, wusch sich die Haare, schnitt sich seine Fingernägel und klatschte sich Papas Rasierwasser ins Gesicht. Seine Mutter und Holger hänselten ihn deswegen, weil sie meinten, er roch wie Blumen. So machte er sich nachdem er gefrühstückt hatte ganz schnell vom Acker.

~ Kuttelflecke und Annas Überraschung ~

Als er nun bei Anna angekommen war, saßen wie ihm vor kam noch mehr Menschen in der Küche, als beim ersten Mal. Annas Vater füllte ihm Essen auf, welches süß- sauer schmeckte und in der dicken Soße befand sich weißes Fleich, Anna sagte ihm, dass es Kutteln seien. Nach dem Essen zeigte Anna Ben ihr Geheimversteck, ein kleines Häsuchen, was dem Bahnwärter gehört hatte, hier lag eine alte Matraze drin, über die eine Decke gezogen war, ein Regal hing an der Wand, in der Mickeymousehefte lagen und ein Stuhl. Anna meinte sie sei müde und legte sich hin, Ben sollte sich auch neben sie legen, was ihnm aber unangenehm , aber jedoch auch schön war.Als sich beide von einander an diesem Tag verabschiedeten, wollte Anna unbedingt einen Kuß, Ben war etwas unsicher, so traf er erst ihre Nase, dann erst ihren Mund. Dann rannte er los und fiel noch so lang wie er war hin, und schürfte sich seine Hände und Knie auf.

~ Zwei Besucher ~

Am folgenden Tag, als Anna bei Ben zum essen eingeladen war, war Onkel Gerhard auch gerade eingetroffen. Anna hatte sich für Ben hübsch gemacht und brachte seiner Mutter einen Strauß Blumen mit. Sie wurde jedem Familienmitglied vorgestellt. Als Bens Mutter dann Essen auffüllen wollten, gab es einen riesigen Lärm, denn Onkel gerhard hatte wieder einige seiner Späße gemacht und Kristalle auf die Teller gelegt, die drch Hitze solch laute Geräusche machten. Er mußte zur Strafe dann auch die Teller noch einmal abwaschen gehen. Nach dem Essen fuhren sie an den Staussee, da es herrlich warm war, Ben durfte zusammen mit Anna bei Onkel Gerhard mitfahren, der feststellte, das die beiden aussehen, wie zwei Vögelchen.

Die letzten beiden Kapitel werde ich Euch vorenthalten, denn alles soll ja nicht verraten werden, ich denke solch eine kleine Zusammenfassung sollte schon einmal reichen, um sich ein Bild von dem Buch machen zu können.

~*~ Leseprobe ~*~

Alle freuten sich auf die Ferien. Ben nicht. Anna hatte ihm auf seinen Brief nicht geantwortet. Sie hatte nichts gesagt und nichts geschrieben. Ben konnte das nicht begreifen. Hat ihrsein Brief nicht gefallen? Sie hätte es ihm ja sagen können. Aber so? Er spürte wieder das Spannen in der Brust und im Bauch. Weil er davon genug hatte und nicht dauerns an Anna denken wollte, frischte er seine Freundschaft zu Bernhard wieder auf.
Kommst du heute Nachmittag zu mir? Bernhard war schon etwas erstaunt. Er ließ es sich aber nicht anmerken und sagte nur: Wenn du willst.
Sie saßen erst am Gartentisch und ordneten die kleinen Modellautos, die Ben sammelte. Holger hatte ihm seine geschenkt und Vater brachte manchmal eines mit. Er trug jedes einzelne Stück in einer Liste ein und Bernhard klebte an die Autos einen winzig farbigen Nummernzettel.

Leseprobe aus dem Kapitel Bernhard ersetzt Anna Seite 41

~*~ Mein Ergebnis ~*~

Ich fand die Geschichte von Ben und Anna sehr Lebensnah geschrieben, denn mir geht es im Moment so ähnlich wie Ben, ich mag ein Mädchen und traue es mir nicht zu ihr zu gehen und es ihr zu sagen und weiß auch sonst nicht wirklich, wie ich mich ihr gegenüber benehmen soll.
Und genau so schaut es bei Ben und Anna aus, aus der anfänglichen Scheu der beiden ist eine Liebe geworden, aber die wohl kein Happy End finden wird, das werde ich Euch auch an dieser Stelle nicht verraten, dazu solltet ihr schon das Buch lesen.
Man kann sich jedes Kaputel bildlich vorstellen, wie z.B. den grünen Rasen vor seinem Haus, das Häuschen, welches Anna ihr Geheimversteck ist, oder aber die Hänseleien der Mitschüler, als Anna neu in die Klasse kommt, auch das Aussehen von Herrn Seibmann konnte ich mir sehr gut vor Augen führen, da ich ja auch ein Mann als Klassenleiter habe und der setzt sich genau wie Herr Seibmann für seine Schüler ein.
Das Buch ist gleichermaßen für Kinder und Jugendliche geeignet, als auch für Erwachsene, die sich an ihre Kindheit erinnern wollen.
Es wird einem klar gemacht, wie groß doch immer noch der Hass gegen fremde Menschen aus anderen Ländern ist und mit wievielen Vorurteilen sie zu kämpfen haben, am meisten ist es mir aufgefallen, als Anna erzählte, das ihr Vater keine Arbeit mehr in Polen hatte, da er ja nach Deutschland wollte und in Deutschland keine Arbeit bekam, weil er ja aus Polen war, schon traurig, muß ich sagen, dabei sind doch alle Menschen gleich, egal welche Hautfarbe und Sprache sie haben.
Die Illustrationen im Buch finde ich nicht so serh gelungen, aber man kann sich trotzdem vorstellen, was mit den Bildern gemeint sein soll, etwas farbiger hätten sie schon sein können.
Da das Buch in großer Schrift gedruckt ist, liest es sich sehr leicht und ist auch sehr leicht zu verstehen, so kann man es, wenn man Lust und Laune hat auch an einem Tag durch lesen.

Alles in allem, hat dieses Buch alle 5 Sterne redlich verdient, denn Wahrheitsgemäßer und Realitätsnaher kann man eine Geschichte nicht schreiben, ich war sehr beeindruckt und werde dieses Buch sicher noch einmal lesen, wenn ich mit meiner Gänsehautreihe durch bin.

Danke an Euch für das lesen meines Berichtes, die Bewertungen und die Kommentare.

~*~ Adi für yopi am 11. Mai. 2005 ~*~

auch für ciao unter ciaoschreiberadi

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