Die Lüge (gebundene Ausgabe) / Petra Hammesfahr Testbericht
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Erfahrungsbericht von GAWOnline1983
+++ Das doppelte Lottchen +++
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Kurzinhalt
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Susanne Lasko ist geschieden und arbeitslos. Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch läuft ihr ihre Doppelgängerin über den Weg und macht ihr kurze Zeit später ein verlockendes, aber auch gefährliches Angebot…
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Inhalt
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Susanne Lasko wurde vor drei Jahren geschieden und es nun auch ohne Arbeit. Ihrer gelernten Tätigkeit als Bankkauffrau kann sie nach zwei erlebten Banküberfällen einfach nicht mehr nachgehen. Nach außen wahrt sie aber den Schein und hat niemand die schreckliche Wahrheit über ihre Situation erzählt. Gerade so kommt sie über die Runden, aber auch nur, weil sie sich jeden Monat von ihrer Mutter heimlich Geld von deren Konto abhebt. Nun gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer, als sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird. Zwar erfüllt sie nicht alle Voraussetzungen, die für die Stelle nötig wären, versuchen kann man es aber mal. Doch das Schicksal will es anders. Auf dem Weg zu dem Gespräch läuft ihr Nadia Trenkler über den Weg, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Nadia unterbreitet Susanne kurze Zeit später ein verführerisches Angebot. Sie soll Nadia „vertreten“, da diese sich ein paar freie Tage mit ihrem Liebhaber gönnen will. Susanne soll solange bei Ehemann Michael bleiben. Susanne ahnt jedoch nicht, dass sie sich auf ein lebensgefährliches Spiel einlässt, denn Nadia hat scheinbar einiges zu verbergen. Es kommt dann alles anders als geplant, als Susanne merkt, dass sie für Michael Gefühle hegt. Die Situation droht zu eskalieren, als Nadia von einem Wochenende außer Haus nicht zurückkehrt…
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Meine Meinung
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Auch wenn seit dem letzten Bericht schon etwas Zeit vergangen ist, habe ich das Lesen dennoch nicht aufgegeben. Etwas eingeschränkt vielleicht, da ich nun doch langsam mit der Examensvorbereitung angefangen habe. Eines der letzten Bücher, die ich las war „Die Lüge“ von Petra Hammesfahr. Von der deutschen Autorin hörte ich schon einiges. Spannend sollten ihre Bücher sein. Schockierend. Eben einfach gut. Dennoch griff ich bisher nicht zu einem ihrer Werke. Bis ich vor etwa einer Woche einkaufen war und im Supermarkt nicht umhin kam, auch einmal einen Blick auf die vorrätigen Bücher zu werfen. Da wurde ich auf „Die Lüge“ aufmerksam. Ein mitteldickes, eigentlich recht unscheinbares Taschenbuch – zumindest was die Gestaltung angeht. Irgendwie wurde ich dann doch neugierig. Ich dachte mir, dass ich das Geld für eine Taschenbuchausgabe schon einmal riskieren könnte. Schon kurze Zeit später fing ich an zu lesen. Da ich zunächst tausend andere Dinge zu tun hatte, immer nur häppchenweise, doch das Buch zog mich nach und nach immer mehr in seinen Bann, so dass ich schließlich nicht umhin kam, es dann fast am Stück zu Ende zu lesen und einfach mal die Examensvorbereitung Examensvorbereitung sein zu lassen und zu tun, was mir beliebt.
Unvorbereitet ist man auf das Geschehen, das auf den ersten Seiten geschildert wird. Es wird die Leiche einer Frau in einem Müllcontainer gefunden. Noch weiß der Leser nicht, was es damit wirklich auf sich hat. Ich dachte zwar, dass es mit den späteren Geschehnissen zu tun hat, doch genaues ließ sich nicht einmal erahnen. Die kurze Aussage „Muss sie den Tod einer anderen Frau sterben?“ auf der Rückseite des Buches sorgt nämlich noch einmal zusätzlich für Verwirrung. Später blätterte ich noch ein oder zweimal an die Stelle zu Beginn zurück, um sie mir noch einmal durchzulesen und sie mit nun Bekanntem in Verbindung zu bringen und um die Geschichte besser auf die Reihe zu bringen.
Danach wird der Leser erst einmal in das Leben der beiden Frauen eingeführt. Gegensätzlicher könnten sie trotz des ähnlichen Aussehens nicht sein. Die Geschichte um das „doppelte Lottchen“ ist zwar nicht neu, wird aber von Hammesfahr einmal mehr aufgezogen. Und sie lässt dabei Kreativität walten, das muss man ihr schon lassen. Zwar passiert zu Beginn noch nicht wirklich viel, doch unterschwellige Spannung begleitet die Lektüre Seite um Seite. Die Passagen, die sich „ewig“ hinstrecken, kann man als lange Einführung bezeichnen. Man erfährt etwas über das Leben der beiden Frauen, ihre Charaktere und einiges mehr. Im Mittelpunkt steht dabei eindeutig Susanne, die mit ihren Gefühlsregungen zu kämpfen hat. Schließlich erfährt sie ein komplettes Gefühlschaos, als sie Michael Trenkler gegenüber steht. Es ist irgendwie in meinen Augen nicht die typische Art von Thriller, die Hammesfahr hier präsentiert. Zwar ist das Buch sehr spannend, doch das Hauptaugenmerk liegt meiner Meinung nach auf den Figuren und den Moralvorstellungen, denen unsere Welt unterworfen ist.
Die Figuren sind exzellent gezeichnet und ich schloss Susanne sofort ins Herz. Bei Nadia brauchte ich etwas länger, um zu erkennen, dass sie auch ihre guten Seiten hat. Die Personenanzahl ist eigentlich recht überschaubar und so legt die Autorin genug Wert auf eine gute Beschreibung. Etwas verwirrender wird es jedoch, als die Bösen ins Spiel kommen. Genau deswegen ziehe ich auch einen Stern in der Bewertung ab. Mir war die Auflösung am Ende nicht ganz so gelungen vorgenommen, wie der Rest des Buches. Überall wurde viel Wert auf Details gelegt, so dass ich mich hervorragend in das Geschehen und die Personen hineinversetzen konnte. Doch dann geht alles auf einmal recht schnell und das Ende ist da bzw. es gibt einen Bruch, bevor der Roman endgültig ausklingt. Würde man sich nun nur auf diesen Teil der Geschichte konzentrieren, wäre man vielleicht äußerst enttäuscht. Doch mir ging es vorrangig um Susanne und die Frage, wie sich ihr Leben gestalten wird. Wäre ich auch zu so einem Rollentausch bereit? Kann ein Mensch wirklich auf jemand anderes hereinfallen? Hinzu kam immer die Angst, dass sie nun auffliegen wird. Es ist schon erstaunlich, wie oberflächlich unsere Welt in manchen Dingen schon sein kann. Auch dies sind Punkte, die Hammesfahr meiner Meinung nach dem Leser vor Augen führen will. Und gerade diese Aspekte heben den Roman von anderen Werken auf dem Markt haben und führten dazu, dass das Buch mir äußerst gut gefiel.
Durch die aufgeführten kleineren Schwächen gibt es von mir vier Sterne. Ich kann euch dieses Buch aber in jedem Fall nur empfehlen. Es war mein erstes Werk von Petra Hammesfahr und wird garantiert nicht mein letztes sein. Mal sehen, für welches ich mich als nächstes entscheide. Die Auswahl ist ja groß genug…
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Das Buch
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„Die Lüge“ erschien im Taschenbuchformat in Deutschland erstmals im Februar 2005 bei Rowohlt Taschenbuch. Der Roman umfasst 475 Seiten und ist unter der ISBN 3-499-23169-7 für 9,90 Euro im Handel erhältlich.
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Der Autor
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Petra Hammesfahr wurde im Jahr 1951 geboren. Nach ihrer Lehre als Einzelhandelskauffrau begann sie mit dem Schreiben. In zweiter Ehe verheiratet lebt sie mit ihren drei Kindern heute in Kerpen.
(Quelle: www.krimi-couch.de)
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Mehr von Petra Hammesfahr
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1. Die Frau, die Männer mochte
2. Wer zweimal lebt, ist nicht unsterblich
3. Mit den Augen eines Kindes (Neufassung von "Marens Lover)
4. Das Geheimnis der Puppe
5. Ein süßer Sommer (Neufassung von "Am Ende eines Sommers")
6. Roberts Schwester (Neufassung von "Geschwisterbande")
7. Der Engel mit den schwarzen Flügeln
8. Merkels Tochter
9. Brunos große Liebe
10. Der stille Herr Genardy
11. Die Augen Rasputins
12. Verbrannte Träume
13. Die Chefin (Neufassung von "Betty")
14. Der gläserne Himmel
15. Heiß und kalt
16. Die Sünderin
17. Der Puppengräber
18. Die Mutter
19. Der Ausbruch
20. Lukkas Erbe
21. Meineid
22. Das letzte Opfer
23. Die Lüge
24. Belas Sünden
25. Die Freundin (Erzählungen)
(copyright by Laura Thoma, April 2005)
Kurzinhalt
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Susanne Lasko ist geschieden und arbeitslos. Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch läuft ihr ihre Doppelgängerin über den Weg und macht ihr kurze Zeit später ein verlockendes, aber auch gefährliches Angebot…
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Inhalt
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Susanne Lasko wurde vor drei Jahren geschieden und es nun auch ohne Arbeit. Ihrer gelernten Tätigkeit als Bankkauffrau kann sie nach zwei erlebten Banküberfällen einfach nicht mehr nachgehen. Nach außen wahrt sie aber den Schein und hat niemand die schreckliche Wahrheit über ihre Situation erzählt. Gerade so kommt sie über die Runden, aber auch nur, weil sie sich jeden Monat von ihrer Mutter heimlich Geld von deren Konto abhebt. Nun gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer, als sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird. Zwar erfüllt sie nicht alle Voraussetzungen, die für die Stelle nötig wären, versuchen kann man es aber mal. Doch das Schicksal will es anders. Auf dem Weg zu dem Gespräch läuft ihr Nadia Trenkler über den Weg, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Nadia unterbreitet Susanne kurze Zeit später ein verführerisches Angebot. Sie soll Nadia „vertreten“, da diese sich ein paar freie Tage mit ihrem Liebhaber gönnen will. Susanne soll solange bei Ehemann Michael bleiben. Susanne ahnt jedoch nicht, dass sie sich auf ein lebensgefährliches Spiel einlässt, denn Nadia hat scheinbar einiges zu verbergen. Es kommt dann alles anders als geplant, als Susanne merkt, dass sie für Michael Gefühle hegt. Die Situation droht zu eskalieren, als Nadia von einem Wochenende außer Haus nicht zurückkehrt…
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Meine Meinung
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Auch wenn seit dem letzten Bericht schon etwas Zeit vergangen ist, habe ich das Lesen dennoch nicht aufgegeben. Etwas eingeschränkt vielleicht, da ich nun doch langsam mit der Examensvorbereitung angefangen habe. Eines der letzten Bücher, die ich las war „Die Lüge“ von Petra Hammesfahr. Von der deutschen Autorin hörte ich schon einiges. Spannend sollten ihre Bücher sein. Schockierend. Eben einfach gut. Dennoch griff ich bisher nicht zu einem ihrer Werke. Bis ich vor etwa einer Woche einkaufen war und im Supermarkt nicht umhin kam, auch einmal einen Blick auf die vorrätigen Bücher zu werfen. Da wurde ich auf „Die Lüge“ aufmerksam. Ein mitteldickes, eigentlich recht unscheinbares Taschenbuch – zumindest was die Gestaltung angeht. Irgendwie wurde ich dann doch neugierig. Ich dachte mir, dass ich das Geld für eine Taschenbuchausgabe schon einmal riskieren könnte. Schon kurze Zeit später fing ich an zu lesen. Da ich zunächst tausend andere Dinge zu tun hatte, immer nur häppchenweise, doch das Buch zog mich nach und nach immer mehr in seinen Bann, so dass ich schließlich nicht umhin kam, es dann fast am Stück zu Ende zu lesen und einfach mal die Examensvorbereitung Examensvorbereitung sein zu lassen und zu tun, was mir beliebt.
Unvorbereitet ist man auf das Geschehen, das auf den ersten Seiten geschildert wird. Es wird die Leiche einer Frau in einem Müllcontainer gefunden. Noch weiß der Leser nicht, was es damit wirklich auf sich hat. Ich dachte zwar, dass es mit den späteren Geschehnissen zu tun hat, doch genaues ließ sich nicht einmal erahnen. Die kurze Aussage „Muss sie den Tod einer anderen Frau sterben?“ auf der Rückseite des Buches sorgt nämlich noch einmal zusätzlich für Verwirrung. Später blätterte ich noch ein oder zweimal an die Stelle zu Beginn zurück, um sie mir noch einmal durchzulesen und sie mit nun Bekanntem in Verbindung zu bringen und um die Geschichte besser auf die Reihe zu bringen.
Danach wird der Leser erst einmal in das Leben der beiden Frauen eingeführt. Gegensätzlicher könnten sie trotz des ähnlichen Aussehens nicht sein. Die Geschichte um das „doppelte Lottchen“ ist zwar nicht neu, wird aber von Hammesfahr einmal mehr aufgezogen. Und sie lässt dabei Kreativität walten, das muss man ihr schon lassen. Zwar passiert zu Beginn noch nicht wirklich viel, doch unterschwellige Spannung begleitet die Lektüre Seite um Seite. Die Passagen, die sich „ewig“ hinstrecken, kann man als lange Einführung bezeichnen. Man erfährt etwas über das Leben der beiden Frauen, ihre Charaktere und einiges mehr. Im Mittelpunkt steht dabei eindeutig Susanne, die mit ihren Gefühlsregungen zu kämpfen hat. Schließlich erfährt sie ein komplettes Gefühlschaos, als sie Michael Trenkler gegenüber steht. Es ist irgendwie in meinen Augen nicht die typische Art von Thriller, die Hammesfahr hier präsentiert. Zwar ist das Buch sehr spannend, doch das Hauptaugenmerk liegt meiner Meinung nach auf den Figuren und den Moralvorstellungen, denen unsere Welt unterworfen ist.
Die Figuren sind exzellent gezeichnet und ich schloss Susanne sofort ins Herz. Bei Nadia brauchte ich etwas länger, um zu erkennen, dass sie auch ihre guten Seiten hat. Die Personenanzahl ist eigentlich recht überschaubar und so legt die Autorin genug Wert auf eine gute Beschreibung. Etwas verwirrender wird es jedoch, als die Bösen ins Spiel kommen. Genau deswegen ziehe ich auch einen Stern in der Bewertung ab. Mir war die Auflösung am Ende nicht ganz so gelungen vorgenommen, wie der Rest des Buches. Überall wurde viel Wert auf Details gelegt, so dass ich mich hervorragend in das Geschehen und die Personen hineinversetzen konnte. Doch dann geht alles auf einmal recht schnell und das Ende ist da bzw. es gibt einen Bruch, bevor der Roman endgültig ausklingt. Würde man sich nun nur auf diesen Teil der Geschichte konzentrieren, wäre man vielleicht äußerst enttäuscht. Doch mir ging es vorrangig um Susanne und die Frage, wie sich ihr Leben gestalten wird. Wäre ich auch zu so einem Rollentausch bereit? Kann ein Mensch wirklich auf jemand anderes hereinfallen? Hinzu kam immer die Angst, dass sie nun auffliegen wird. Es ist schon erstaunlich, wie oberflächlich unsere Welt in manchen Dingen schon sein kann. Auch dies sind Punkte, die Hammesfahr meiner Meinung nach dem Leser vor Augen führen will. Und gerade diese Aspekte heben den Roman von anderen Werken auf dem Markt haben und führten dazu, dass das Buch mir äußerst gut gefiel.
Durch die aufgeführten kleineren Schwächen gibt es von mir vier Sterne. Ich kann euch dieses Buch aber in jedem Fall nur empfehlen. Es war mein erstes Werk von Petra Hammesfahr und wird garantiert nicht mein letztes sein. Mal sehen, für welches ich mich als nächstes entscheide. Die Auswahl ist ja groß genug…
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Das Buch
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„Die Lüge“ erschien im Taschenbuchformat in Deutschland erstmals im Februar 2005 bei Rowohlt Taschenbuch. Der Roman umfasst 475 Seiten und ist unter der ISBN 3-499-23169-7 für 9,90 Euro im Handel erhältlich.
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Der Autor
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Petra Hammesfahr wurde im Jahr 1951 geboren. Nach ihrer Lehre als Einzelhandelskauffrau begann sie mit dem Schreiben. In zweiter Ehe verheiratet lebt sie mit ihren drei Kindern heute in Kerpen.
(Quelle: www.krimi-couch.de)
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Mehr von Petra Hammesfahr
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1. Die Frau, die Männer mochte
2. Wer zweimal lebt, ist nicht unsterblich
3. Mit den Augen eines Kindes (Neufassung von "Marens Lover)
4. Das Geheimnis der Puppe
5. Ein süßer Sommer (Neufassung von "Am Ende eines Sommers")
6. Roberts Schwester (Neufassung von "Geschwisterbande")
7. Der Engel mit den schwarzen Flügeln
8. Merkels Tochter
9. Brunos große Liebe
10. Der stille Herr Genardy
11. Die Augen Rasputins
12. Verbrannte Träume
13. Die Chefin (Neufassung von "Betty")
14. Der gläserne Himmel
15. Heiß und kalt
16. Die Sünderin
17. Der Puppengräber
18. Die Mutter
19. Der Ausbruch
20. Lukkas Erbe
21. Meineid
22. Das letzte Opfer
23. Die Lüge
24. Belas Sünden
25. Die Freundin (Erzählungen)
(copyright by Laura Thoma, April 2005)
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