Haribo Weinland Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Anonym126
Nur für mich !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nur für mich!
Das klingt sehr egoistisch, ich gebe es zu! Doch so ist es nicht gemeint. Grundsätzlich kann ich schon gut teilen und auch verzichten, wenn es sein muss. Doch in diesem Fall brauche ich es nicht. Die Rede ist von den leckeren Haribo Weingummi, die ich als Einzige der Familie mit Vergnügen und großem Appetit verspeise. Hier brauche ich nicht zu befürchten, nur noch eine leere Tüte vorzufinden, wenn mich der Appetit nach diesen Bonbons überkommt.
Ich kenne diese Weingummis schon von Kindheit an und mochte sie immer sehr gern. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Früher gab es sie nur zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Ostern oder guten Noten! Heute kann ich sie mir einfach kaufen, wenn mir danach ist. Doch wegen der Kalorien und des reichlichen Zuckers dosiere ich den Inhalt einer Tüte lieber und übe mich in Beherrschung, auch wenn es schwer fällt.*g*
Produktbeschreibung:
_________________
In einer sehr bunten aber an einer Stelle durchsichtigen Plastiktüte befinden sich 200g Weingummi. Auf der Tüte steht Haribo Weinland Weingummi-Dessert. Natürlich steht dort auch besagter Spruch, den wohl alle kennen! *g* Vorn auf der Packung sieht man einen französischen Weinbauern, zumindest sieht er sehr französisch aus, der genießerisch ein Glas Rotwein zum Munde führt. Bezahlt habe ich für diese Tüte nur 0,5€ weil sie gerade im Sonderangebot war.
Inhaltsstoffe:
In diesen leckeren Bonbons sind natürlich auch einige Stoffe und Zusätze drin, die ich nennen möchte. Zucker ist auf jeden Fall reichlich vorhanden, auch Glukosesirup, Gelatine, Dextrose, Zitronensäure, Aroma, Öl, Fruchtzubereitung, und Wein! Wahrscheinlich ist das nur eine sehr geringe Menge, doch sie ist drin. Es sind auch Farbstoffe zugesetzt. z.B. Chinolingelb, Cochennillinrot A, Indigotin I. Farbstoffe sind nie besonders empfehlenswert in Lebensmitteln und können beim Verbraucher Reaktionen auslösen. Das gilt vor allem für Allergiker.
Meine Erfahrungen:
________________
Beim Öffnen der Tüte rieche ich bereits den fruchtigen Weingummigeschmack. Die Packung ist von innen etwas fettig, das hängt mit dem Bienenwachs zusammen, das
als Überzugsmittel der Bonbons mit verarbeitet wird. In der Tüte gibt es fünf verschiedene Sorten Weingummis, die sich in der Farbe von einander unterscheiden. Da wären einmal die roten Weingummis, die als einzige eine runde Form haben. Aber auch grüne, gelbe, orange und klare Bonbons befinden sich noch in der Tüte.
Je nach Farbe haben die Weingummis andere Aromen zugesetzt und schmecken daher etwas unterschiedlich. Die Roten schmecken nach Kirsche, die gelben sind etwas schärfer und enthalten mehr Zitronensäure, die Grünen sind eher mild und vermitteln den Hauch von Waldmeister, die Orangen schmecken nach Apfelsinen und die Klaren sind eigentlich nur süß. Ich habe alle durchprobiert und hoffe, dass diese Maßnahme auch entsprechend gewürdigt wird! *g*
Nach einem schmecken alle Früchtchen gleichermaßen, nämlich nach Zucker. Sie sind durchweg allesamt unwahrscheinlich süß. Spätestens nach drei von ihnen klebt es mir Mund und Lippen zusammen und ich greife zu einem Glas Wasser. Doch wer gern sehr süß ist, wird mit diesen Weingummis prima zurecht kommen.
Die Bonbons haben alle eine sehr glatte Oberfläche und ich könnte sie , wenn ich wollte, ganz langsam und bedächtig lutschen und im Munde zergehen lassen. Dann habe ich von einem Weingummi sehr viel, denn es löst sich nicht sehr schnell auf. Doch meistens warte ich nicht so lange. Nach den ersten Lutschattacken fange ich schon an, Stückchen abzubeißen. Die Weingummis sind in ihrer Beschaffenheit sehr fest, keineswegs wabbelig, wie ich es bei anderen Marken schon getroffen hatte. Genau diese feste, gummiartige Konsistenz ist es, die ich besonders mag. Ich kann eine ganze Weile auf ihnen herumkauen und dadurch natürlich auch den Fruchtgeschmack klar und deutlich herausschmecken. Natürlich trifft mich auch der Hohe Zuckergehalt mit aller Macht. Doch ich habe es ja so gewollt.
Der Bienenwachsüberzug soll die Weingummis vor dem Zusammenkleben schützen. Doch bei etwas höheren Außentemperaturen kann man das leider nicht ganz verhindern. Also ist es besser, die Weingummis im Haus oder wenigstens draußen im Schatten zu lagern, damit der Genuss optimal bleibt. Ich lege diese Bonbons auch gern in den Kühlschrank. Dann sind sie noch etwas fester und durch die Kühle richtig fruchtig und erfrischend, bis sich der Zucker wieder zu Worte meldet! *g*
Mit einer Tüte komme ich eine längere Zeit aus, da ich die Einzige bei uns bin, die sie so gern mag und auch weil die Weingummis doch sehr süß und daher etwas mächtig sind. So empfinde ich das wenigstens. Nach 3, höchstens 4 Stück reicht es mir und ich kann die Tüte sehr gut wieder wegpacken. Übrigens habe ich mit der Tüte so meine Probleme. Bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen auch nur eine Verpackung aufzureißen, ohne dass die gesamte Tüte mit einriss. Da wird das Wiederverschließen etwas schwierig. Ein Tipp am Rande. Es gibt viele angebrochene Tüten in unserem Süßigkeitenschrank und einigen Nascherein bekommt das Lagern an der Luft überhaupt nicht gut. Chips und Nüsse werden weich und muffelig. Bei Weingummis kann das zwar nicht passieren, doch liegen sie offen herum ziehen sie Staub und Schmutz förmlich an und das möchte ich nicht so gern mitessen. So verschließe ich angebrochene Tüten einfach mit bunten Wäscheklammern. Der Inhalt ist geschützt und auch der Schrank liegt nicht voller Krümel oder Schokoresten.
Was mir auffällt ist, dass fast auf jedem Produkt, das ich kaufe, ein Mindesthaltbarkeitsdatum vermerkt ist. So ist es auch bei den Weingummis. Man findet das Datum am oberen Beutelrand, den man aufreißt. Die Haltbarkeit beträgt 1-2 Jahre. Doch so lange brauche ich nun wirklich nicht, um mit einer Tüte fertig zu werden!!
Fazit:
_____
Die Haribo Weinland Weingummis sind fruchtig, gut zu lutschen und lecker und sehr süß. Es ist eine schmackhafte Nascherei für zwischendurch, sollte aber wie alle anderen Süßigkeiten auch, in Maßen gegessen werden.
Liebe Grüße
Catty
Das klingt sehr egoistisch, ich gebe es zu! Doch so ist es nicht gemeint. Grundsätzlich kann ich schon gut teilen und auch verzichten, wenn es sein muss. Doch in diesem Fall brauche ich es nicht. Die Rede ist von den leckeren Haribo Weingummi, die ich als Einzige der Familie mit Vergnügen und großem Appetit verspeise. Hier brauche ich nicht zu befürchten, nur noch eine leere Tüte vorzufinden, wenn mich der Appetit nach diesen Bonbons überkommt.
Ich kenne diese Weingummis schon von Kindheit an und mochte sie immer sehr gern. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Früher gab es sie nur zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Ostern oder guten Noten! Heute kann ich sie mir einfach kaufen, wenn mir danach ist. Doch wegen der Kalorien und des reichlichen Zuckers dosiere ich den Inhalt einer Tüte lieber und übe mich in Beherrschung, auch wenn es schwer fällt.*g*
Produktbeschreibung:
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In einer sehr bunten aber an einer Stelle durchsichtigen Plastiktüte befinden sich 200g Weingummi. Auf der Tüte steht Haribo Weinland Weingummi-Dessert. Natürlich steht dort auch besagter Spruch, den wohl alle kennen! *g* Vorn auf der Packung sieht man einen französischen Weinbauern, zumindest sieht er sehr französisch aus, der genießerisch ein Glas Rotwein zum Munde führt. Bezahlt habe ich für diese Tüte nur 0,5€ weil sie gerade im Sonderangebot war.
Inhaltsstoffe:
In diesen leckeren Bonbons sind natürlich auch einige Stoffe und Zusätze drin, die ich nennen möchte. Zucker ist auf jeden Fall reichlich vorhanden, auch Glukosesirup, Gelatine, Dextrose, Zitronensäure, Aroma, Öl, Fruchtzubereitung, und Wein! Wahrscheinlich ist das nur eine sehr geringe Menge, doch sie ist drin. Es sind auch Farbstoffe zugesetzt. z.B. Chinolingelb, Cochennillinrot A, Indigotin I. Farbstoffe sind nie besonders empfehlenswert in Lebensmitteln und können beim Verbraucher Reaktionen auslösen. Das gilt vor allem für Allergiker.
Meine Erfahrungen:
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Beim Öffnen der Tüte rieche ich bereits den fruchtigen Weingummigeschmack. Die Packung ist von innen etwas fettig, das hängt mit dem Bienenwachs zusammen, das
als Überzugsmittel der Bonbons mit verarbeitet wird. In der Tüte gibt es fünf verschiedene Sorten Weingummis, die sich in der Farbe von einander unterscheiden. Da wären einmal die roten Weingummis, die als einzige eine runde Form haben. Aber auch grüne, gelbe, orange und klare Bonbons befinden sich noch in der Tüte.
Je nach Farbe haben die Weingummis andere Aromen zugesetzt und schmecken daher etwas unterschiedlich. Die Roten schmecken nach Kirsche, die gelben sind etwas schärfer und enthalten mehr Zitronensäure, die Grünen sind eher mild und vermitteln den Hauch von Waldmeister, die Orangen schmecken nach Apfelsinen und die Klaren sind eigentlich nur süß. Ich habe alle durchprobiert und hoffe, dass diese Maßnahme auch entsprechend gewürdigt wird! *g*
Nach einem schmecken alle Früchtchen gleichermaßen, nämlich nach Zucker. Sie sind durchweg allesamt unwahrscheinlich süß. Spätestens nach drei von ihnen klebt es mir Mund und Lippen zusammen und ich greife zu einem Glas Wasser. Doch wer gern sehr süß ist, wird mit diesen Weingummis prima zurecht kommen.
Die Bonbons haben alle eine sehr glatte Oberfläche und ich könnte sie , wenn ich wollte, ganz langsam und bedächtig lutschen und im Munde zergehen lassen. Dann habe ich von einem Weingummi sehr viel, denn es löst sich nicht sehr schnell auf. Doch meistens warte ich nicht so lange. Nach den ersten Lutschattacken fange ich schon an, Stückchen abzubeißen. Die Weingummis sind in ihrer Beschaffenheit sehr fest, keineswegs wabbelig, wie ich es bei anderen Marken schon getroffen hatte. Genau diese feste, gummiartige Konsistenz ist es, die ich besonders mag. Ich kann eine ganze Weile auf ihnen herumkauen und dadurch natürlich auch den Fruchtgeschmack klar und deutlich herausschmecken. Natürlich trifft mich auch der Hohe Zuckergehalt mit aller Macht. Doch ich habe es ja so gewollt.
Der Bienenwachsüberzug soll die Weingummis vor dem Zusammenkleben schützen. Doch bei etwas höheren Außentemperaturen kann man das leider nicht ganz verhindern. Also ist es besser, die Weingummis im Haus oder wenigstens draußen im Schatten zu lagern, damit der Genuss optimal bleibt. Ich lege diese Bonbons auch gern in den Kühlschrank. Dann sind sie noch etwas fester und durch die Kühle richtig fruchtig und erfrischend, bis sich der Zucker wieder zu Worte meldet! *g*
Mit einer Tüte komme ich eine längere Zeit aus, da ich die Einzige bei uns bin, die sie so gern mag und auch weil die Weingummis doch sehr süß und daher etwas mächtig sind. So empfinde ich das wenigstens. Nach 3, höchstens 4 Stück reicht es mir und ich kann die Tüte sehr gut wieder wegpacken. Übrigens habe ich mit der Tüte so meine Probleme. Bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen auch nur eine Verpackung aufzureißen, ohne dass die gesamte Tüte mit einriss. Da wird das Wiederverschließen etwas schwierig. Ein Tipp am Rande. Es gibt viele angebrochene Tüten in unserem Süßigkeitenschrank und einigen Nascherein bekommt das Lagern an der Luft überhaupt nicht gut. Chips und Nüsse werden weich und muffelig. Bei Weingummis kann das zwar nicht passieren, doch liegen sie offen herum ziehen sie Staub und Schmutz förmlich an und das möchte ich nicht so gern mitessen. So verschließe ich angebrochene Tüten einfach mit bunten Wäscheklammern. Der Inhalt ist geschützt und auch der Schrank liegt nicht voller Krümel oder Schokoresten.
Was mir auffällt ist, dass fast auf jedem Produkt, das ich kaufe, ein Mindesthaltbarkeitsdatum vermerkt ist. So ist es auch bei den Weingummis. Man findet das Datum am oberen Beutelrand, den man aufreißt. Die Haltbarkeit beträgt 1-2 Jahre. Doch so lange brauche ich nun wirklich nicht, um mit einer Tüte fertig zu werden!!
Fazit:
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Die Haribo Weinland Weingummis sind fruchtig, gut zu lutschen und lecker und sehr süß. Es ist eine schmackhafte Nascherei für zwischendurch, sollte aber wie alle anderen Süßigkeiten auch, in Maßen gegessen werden.
Liebe Grüße
Catty
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