Harry Potter und die Kammer des Schreckens (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von Ostseekrabbe
Hokus Pokus Fidibus – nun ist mit dem Zauber Schluss!
Pro:
Einige Effekte sind wirklich supergut gemacht
Kontra:
siehe Meinung
Empfehlung:
Ja
Nach langem Warten durfte ich nun endlich auch den dritten Teil von Harry Potter auf der Leinwand bestaunen. Bestaunen.. ja das ist wohl der passende Ausdruck. Einige Tage bevor wir ins Kino gegangen sind, hatte ich ein Interview mit Joanne K. Rowling gesehen und mich etwas über ihre Aussagen gewundert: „ Die Leser werden ihre Lieblingsszenen wohl wieder erkennen.“ Was sollte das denn heißen???
Aber ich fange mal besser vorne an:
Inhaltsangabe zum Buch:
********************
Wie in jedem Jahr musste Harry den Sommer bei seinen Verwandten, den Dursleys verbringen. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, muss er auch noch den Besuch seiner Tante Magda ertragen, die keine Gelegenheit aus lässt Harry zu demütigen. Als Tante Magda auch noch anfängt schlecht über Harrys Eltern zu sprechen, kann Harry sich nicht mehr beherrschen. Mit einem Schwebezauber lässt er seine Tante auf die Größe eines Heißluftballons anschwellen und zum Fenster hinausfliegen. Auf dieses vergehen steht normalerweise ein Schulverweis, aber nicht in diesem Fall. Als Harry Hals über Kopf das Haus der Dursleys verlässt, wird er von dem fahrenden Ritter auf gesammelt. Der fahrende Ritter ist ein Doppeldeckerbus für gestrandete Zauberer und Hexen. Harry wird nach London in den tropfenden Kessel gebracht wo bereits der Zaubereiminister auf ihn wartet. Doch anstatt ihn zu bestrafen scheinen sich alle nur Sorgen um Harry und um die Tatsache das Sirius Black aus Askaban, dem Zauberergefängnis, ausgebrochen ist zu machen.
Fakten zum Film:
**************
Der überwiegende Hauptteil der Darsteller aus den ersten beiden Teilen ist unverändert. Leider ist der Darsteller von Albus Dumbledore , Richard Harris, verstorben und wurde durch Michael Gambon ersetzt. Auf mich wirkte Michael Gambon in dieser Rolle etwas traurig, was man wohl hätte vermeiden können, wenn man wenigstens die Garderobe von Dumbledore aus den ersten beiden Teilen beibehalten hätte.
Emma Thompson hat mich als überdrehte Lehrerin Sybil Trelawny voll und ganz überzeugt und hätte wohl nicht besser besetzt werden können.
Bei der Besetzung von Sirius Black (Gary Oldman) und Professor Lupin (David Thewlis) war ich doch etwas enttäuscht. Bisher war es eigentlich immer so, das die Figuren aus den Büchern in den Filmen genau meiner Vorstellung entsprachen, aber man kann nicht alles haben!
Selbstverständlich kann man nicht übersehn, dass die Darsteller von Harry, Ron, Hermine Draco etc. älter geworden sind. Ich finde es sehr gut, dass man hier nicht an eine Umbesetzung gedacht hat, sollen wir Harry doch noch bis zu seinem 7. Lebensjahr begleiten!
Zum Film oder sollte ich lieber meine Kritik schreiben?
*********************************************
Ich war furchtbar neugierig auf die Umsetzung des dritten Bandes, immerhin geht es in dem dritten Buch doch um einiges düsterer zu als in den beiden ersten Teilen. Zu dem war dieses Mal ja auch ein anderer Regisseur am Werk. Chris Columbus der die beiden ersten Teile hervorragend umgesetzt hatte, wurde durch Alfonso Cuaron ersetzt, was einem auch unweigerlich in den ersten Minuten des Filmes schon auffällt.
Nach der Spielzeit von 141 Minuten war ich doch eher enttäuscht! Während die ersten beiden Teile Verfilmungen der Bücher waren, ist der dritte Teil ein Film in Anlehnung an den dritten Band von Harry Potter.
Zum einen ist es so, dass ich mir die Filme immer so ansehe als hätte ich die Bücher nicht gelesen (so wie mein Mann) und der musste dieses Mal zugeben, dass er nicht so wirklich verstanden hat worum es ging. Ich finde, man sollte nicht davon ausgehen, dass jeder die Bücher bereits gelesen hat bevor er ins Kino geht.
Im Film werden die Handlungen aus dem Buch nicht chronologisch wiedergegeben, bzw. diverse Dinge werden gar nicht erwähnt oder durch Dinge die im Buch nicht passieren, ersetzt. Ich hatte das Gefühl, dass dem Regisseur wichtig war diesen Teil möglichst düster wieder zugeben und er sich deshalb mit den Kleinigkeiten die, die Magie bei Harry Potter ausmachen nicht aufhalten wollte, allerdings frage ich mich da wie soll es dann in den folgenden Teilen noch werden?
Bekannte Schauplätze aus den ersten beiden Teilen sahen auf einmal ganz anders aus (Hagrids Hütte) und wenn ich ganz ehrlich sein soll: Einen Werwolf stelle ich mir doch etwas anders vor! Auch habe ich immer noch nicht verstanden, warum ein ausgebrochener Gefangener schwarze Zähne haben muss, aber gut, dass ist Ansichtssache. Dafür fehlten dann aber bei gravierenden Dingen wieder die Erklärungen.
Als wir das Kino verließen bekamen die Worte aus dem Interview mit Joanne K. Rowling dann auch einen Sinn. Man wird wohl seine Lieblingsszenen wiedererkennen
Mein Fazit:
**********
Für den vierten Teil werde ich noch einmal ins Kino gehen, wenn es stimmt was man so erzählt, dann sollen die Regisseure für die folgenden Teile wohl jedes Mal wechseln. Ob das sinnvoll ist weiß ich nicht. Versemmeln die den vierten Teil auch wieder so wie den dritten, wird gewartet bis die Videothek den Film verleiht.
Aber ich fange mal besser vorne an:
Inhaltsangabe zum Buch:
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Wie in jedem Jahr musste Harry den Sommer bei seinen Verwandten, den Dursleys verbringen. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, muss er auch noch den Besuch seiner Tante Magda ertragen, die keine Gelegenheit aus lässt Harry zu demütigen. Als Tante Magda auch noch anfängt schlecht über Harrys Eltern zu sprechen, kann Harry sich nicht mehr beherrschen. Mit einem Schwebezauber lässt er seine Tante auf die Größe eines Heißluftballons anschwellen und zum Fenster hinausfliegen. Auf dieses vergehen steht normalerweise ein Schulverweis, aber nicht in diesem Fall. Als Harry Hals über Kopf das Haus der Dursleys verlässt, wird er von dem fahrenden Ritter auf gesammelt. Der fahrende Ritter ist ein Doppeldeckerbus für gestrandete Zauberer und Hexen. Harry wird nach London in den tropfenden Kessel gebracht wo bereits der Zaubereiminister auf ihn wartet. Doch anstatt ihn zu bestrafen scheinen sich alle nur Sorgen um Harry und um die Tatsache das Sirius Black aus Askaban, dem Zauberergefängnis, ausgebrochen ist zu machen.
Fakten zum Film:
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Der überwiegende Hauptteil der Darsteller aus den ersten beiden Teilen ist unverändert. Leider ist der Darsteller von Albus Dumbledore , Richard Harris, verstorben und wurde durch Michael Gambon ersetzt. Auf mich wirkte Michael Gambon in dieser Rolle etwas traurig, was man wohl hätte vermeiden können, wenn man wenigstens die Garderobe von Dumbledore aus den ersten beiden Teilen beibehalten hätte.
Emma Thompson hat mich als überdrehte Lehrerin Sybil Trelawny voll und ganz überzeugt und hätte wohl nicht besser besetzt werden können.
Bei der Besetzung von Sirius Black (Gary Oldman) und Professor Lupin (David Thewlis) war ich doch etwas enttäuscht. Bisher war es eigentlich immer so, das die Figuren aus den Büchern in den Filmen genau meiner Vorstellung entsprachen, aber man kann nicht alles haben!
Selbstverständlich kann man nicht übersehn, dass die Darsteller von Harry, Ron, Hermine Draco etc. älter geworden sind. Ich finde es sehr gut, dass man hier nicht an eine Umbesetzung gedacht hat, sollen wir Harry doch noch bis zu seinem 7. Lebensjahr begleiten!
Zum Film oder sollte ich lieber meine Kritik schreiben?
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Ich war furchtbar neugierig auf die Umsetzung des dritten Bandes, immerhin geht es in dem dritten Buch doch um einiges düsterer zu als in den beiden ersten Teilen. Zu dem war dieses Mal ja auch ein anderer Regisseur am Werk. Chris Columbus der die beiden ersten Teile hervorragend umgesetzt hatte, wurde durch Alfonso Cuaron ersetzt, was einem auch unweigerlich in den ersten Minuten des Filmes schon auffällt.
Nach der Spielzeit von 141 Minuten war ich doch eher enttäuscht! Während die ersten beiden Teile Verfilmungen der Bücher waren, ist der dritte Teil ein Film in Anlehnung an den dritten Band von Harry Potter.
Zum einen ist es so, dass ich mir die Filme immer so ansehe als hätte ich die Bücher nicht gelesen (so wie mein Mann) und der musste dieses Mal zugeben, dass er nicht so wirklich verstanden hat worum es ging. Ich finde, man sollte nicht davon ausgehen, dass jeder die Bücher bereits gelesen hat bevor er ins Kino geht.
Im Film werden die Handlungen aus dem Buch nicht chronologisch wiedergegeben, bzw. diverse Dinge werden gar nicht erwähnt oder durch Dinge die im Buch nicht passieren, ersetzt. Ich hatte das Gefühl, dass dem Regisseur wichtig war diesen Teil möglichst düster wieder zugeben und er sich deshalb mit den Kleinigkeiten die, die Magie bei Harry Potter ausmachen nicht aufhalten wollte, allerdings frage ich mich da wie soll es dann in den folgenden Teilen noch werden?
Bekannte Schauplätze aus den ersten beiden Teilen sahen auf einmal ganz anders aus (Hagrids Hütte) und wenn ich ganz ehrlich sein soll: Einen Werwolf stelle ich mir doch etwas anders vor! Auch habe ich immer noch nicht verstanden, warum ein ausgebrochener Gefangener schwarze Zähne haben muss, aber gut, dass ist Ansichtssache. Dafür fehlten dann aber bei gravierenden Dingen wieder die Erklärungen.
Als wir das Kino verließen bekamen die Worte aus dem Interview mit Joanne K. Rowling dann auch einen Sinn. Man wird wohl seine Lieblingsszenen wiedererkennen
Mein Fazit:
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Für den vierten Teil werde ich noch einmal ins Kino gehen, wenn es stimmt was man so erzählt, dann sollen die Regisseure für die folgenden Teile wohl jedes Mal wechseln. Ob das sinnvoll ist weiß ich nicht. Versemmeln die den vierten Teil auch wieder so wie den dritten, wird gewartet bis die Videothek den Film verleiht.
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