Harry Potter und die Kammer des Schreckens (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von hirni
Ich bin zum zweiten Mal verzaubert
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jetzt war ich drin. Am Donnerstag, kam ich endlich in den zweiten Teil von der Verfilmung von Harry Potter, in Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Nach mehrfachen Verschiebungen wegen Ausverkauften Haus oder Vergessene andren Termine musste ich eine halbe Woche warten, aber jetzt war ich ja, eine Woche nach Bundesstart in den Film.
Story
Der Film handelt von Harry Potter (Daniel Radcliffe) – von wem aus sonst – und der Kammer des Schreckens. Was es damit auf sich hat bleibt vorerst ein Rätsel und erfährt der normale Kinogucker normalerweise erst nach einer ganzen Weile, es sei denn man kennt – so wie viele andere noch – noch die Geschichte aus dem Buch, welches ja schon einige Jahre vorher rauskam.
Anfangen tut der Film aber wie im Buch und wie vermutlich in jeden weiteren Teil: Mit den doofen Sommerferien… hab ich grad doof gesagt? Ja. Für Harry Potter sind die Sommerferien das schrecklichste, was es auf der Welt gibt. Für alle, die Harry Potter nicht so gut kennen: Harry Potters Eltern wurden vom bösen Zauberer du-weißt-schon-wer (Lord Voldemort *schauder*) getötet. Der kleine Potter, damals noch ein Säugling, hat aber, ich wiederhole, als Säugling, einen Fluch, den schrecklichsten Fluch überhaupt, vom schrecklichsten Zauberer überhaupt überlebt und ist mit nur einer, nein, mit DER legendären Blitznarbe davon gekommen, Voldemort aber wurde der größte Teil seiner Zauberkraft geraubt und hat sich seitdem zurückgezogen. Ich hoffe mal, ihr kennt einigermaßen die Story von Harry Potter und der Stein der Weisen bzw. wisst wer Harry Potter genau ist, ansonsten solltet ihr einen Bericht darüber lesen, weil meiner eigentlich nur vom Film handeln sollte.
Harry also langweilt sich bei seinen letzten noch lebenden Verwandten, den Dursleys. Bei Onkel Vernon (Richard Griffiths), Tante Petunia (Fiona Shaw) und Cousin Dudly. Ok, aber das ist doch kein Grund den Traum aller Schüler für langweilig zu erklären, oder etwa doch?! Es liegt daran, dass sie ihn hassen. Sie sind Muggel, das sind Menschen, die nicht zaubern können, und hatten schon immer etwas gegen Harry’s Mutter bzw. ihre Schwester Petunia Dursley. So haben sie Harry Potter jahrelang gequält… aber ich weiche vom Thema ab.
Also, Harry Potter regt sich über die Sommerferien auf, weil er nur während der Schulzeit seine Freunde Ron Weasly (Rupert Grint) und Hermine Granger (Emma Watson) sieht und er hat auch keinen einzigen Brief bekommen. Als Bei den Dursleys hoher Besuch kommt, muss Harry ganz leise in sein Zimmer sein und so tun als ob er nicht da wäre. Leider läuft nicht alles so glatt: Ein Hauself mit den Namen Dobbie kommt zu Harry Potter und warnt diesen, vor Hogwarts, Harry’s Schule für Zauberei. Da er aber dabei aus Versehen seinen Meister beleidigt, schlägt er zur Strafe mit voller Wucht den Kopf gegen den Schrank, ausgerechnet während Vernon seinen japanischen Golferwitz erzählt und macht durch den Lärm seine Poente kaputt. Es kommt sogar so weit, weil Harry nicht auf ihn hören will, dass Dobbie die Torte zum Schweben bringt und ihn über der Frau des hohen Besuches seiner Verwandten fallen lässt. Das ganze sieht dann sogar so aus, als ob Harry es getan hätte. Vernon bringt darauf ein Gitter vor Harry’s Fenster und lässt ihn nicht zur Schule. Wie er entkommt verrate ich vorerst nicht.
Als sie dann zur Schule gehen wollen, müssen sie mit dem Hogwarts Express fahren, der auf Gleis 9 ¾ abfährt. Dorthin kommen nur Zauberer, indem sie durch eine magische Absperrung hindurchgehen. Harry und Ron kommen aber auf mysteriöse Weise nicht hindurch und verpassen den Zug (na wer das wohl war?). Wie sie jetzt zur Schule kommen und ob sie es überhaupt rechtzeitig schaffen möchte ich wieder nicht verraten.
An der Schule angekommen scheint erst alles beim alten zu sein. Es gibt einen neuen Lehrer in „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ Gilderoy Lockhart (Kenneth Branagh). Aber dann scheint die Kammer des Schreckens auf seltsame Weiße wie von Geisterhand geöffnet worden zu sein. Aber wer hat sie geöffnet? Was ist die Kammer des Schreckens überhaupt? Was es mit den Spinnen auf sich? Das sind alles fragen die keiner der drei Freunde so richtig beantworten kann. Aber sie müssen etwas dagegen tun, da Hogwarts sonst geschlossen zu werden droht, da immer wieder Schüler versteinert wurden und ein Tot ist nicht auszuschließen. Das muss der junge Potter natürlich verhindern, da Hogwarts, wie schon weiter oben angesprochen, sein „Zuhause“ ist und er auf gar keinen Fall zurück zu den Dursleys möchte. Ob er es schafft und wenn wie verrate ich jetzt selbstverständlich nicht, dafür müsst ihr schon selbst den Film angucken.
Kritik:
Harry Potter und die Kammer des Schreckens ist die Verfilmung vom gleichnamigen Roman von Joanne K. Rowling und sowohl im Film als auch im Buch der zweite Teil der bisher 4 Teile umfassenden Harry Potter Reihe (nur bei den Büchern). Der zweite Teil wurde mit fast genauso viel Vorfreude erwartet wie der erste Teil, aber selbstverständlich nicht ganz so sehr. Ich habe auch gehört, dieser Teil soll nicht ganz so erfolgreich sein wie der erste Teil und der Landsmann James Bond habe im Startwochenende noch ein paar Millionen Dollar mehr eingenommen.
Natürlich ist das Buch um Längen besser als der Film, das muss ich vorweg nehmen, ist aber eigentlich auch klar.
Obwohl ich den ersten Teil der Bücherreihe besser fand als die Kammer des Schreckens (am besten finde ich „Der Gefangene von Askaban“, dann „Der Stein der Weisen“, dann „Der Feuerkelch“ und am Ende steht „Die Kammer des Schreckens“) find ich die zweite Verfilmung besser als den ersten Teil. Dafür gibt es mehrere Gründe:
1.) Im ersten Teil wurde zu viel Wichtiges geschnitten.
Viele Szenen, die ich ganz gut und lustig fand, waren im ersten Teil der Verfilmung nicht drin. Es kam mir oft so vor, als ob ich nur die Hälfte des Filmes gesehen hätte. Im zweiten Teil wurde das besser gemacht. Es gibt zwar immer noch etliche Szenen die es nur im Buch gibt, aber das fällt nicht so auf.
2.) Der zweite Teil ist spannender.
In „Harry Potter und der Stein der Weisen“ ist viel mehr Spannung und Action drin als im ersten Teil „Der Stein der Weisen“. Das Ende finde ich besser und z.B. Aragog ist gut.
Auch kam mir das Team eingespielter vor. Die Schauspieler sind größtenteils alle geblieben, es nur zwei neue Lehrer, wobei nur einer eine größere Rolle spielt und halt noch den Vater von Draco Malfoy.
Die Schauspieler spielen – wie schon angedeutet – größtenteils sehr gut. Es gibt zwar auch einige Fehler bei den Kindern zu entdecken, aber wenn man überlegt, die Hauptpersonen sind größtenteils Jünger als die meisten Leser dieser Zeilen, muss man doch zugeben, dass sie eine wirklich gute Leistung gebracht haben.
Es gibt aber auch einige Fehler im Film zu entdecken. So lehnt sich Harry Potter einmal auf seinen verletzten, schmerzhaften Arm auf oder Seile, an denen Eulen hängen sind zu sehen und es gibt noch einige mehr. Fans wollen über 16 Stück entdeckt haben, ihr könnt ja mal selbst drauf achten.
Ansonsten sind die Special Effects eigentlich ganz gut. Die wandelnden Treppen sehen ganz gut aus und das fliegende Auto ist auch nicht schlecht. Ich glaube jetzt wurden bei allen Flugszenen Videos, nicht so wie früher teilweise auch Fotos als Hintergründe genommen, so wirkt gerade das Fliegen viel realistischer.
Die Musik gefällt mir übrigens sehr. Ich glaube es ist das Aquarium von „Karneval der Tiere“
Harry Potter ist kein Superheld, die mit seinen Taten angibt. Er schleimt nicht, ist nicht fies, macht Fehler, eben wie ein ganz normaler Junge. Deshalb ist die Figur wahrscheinlich auch so erfolgreich. Jeder Junge kann sich irgendwo darin widerspiegeln und ich bin sicher auch Mädchen. Harry Potter ist die Geschichte von einem Jungen, der als Kind gelitten hat und trotzdem stark genug ist und an sich glaubt. Er hilft seinen Freunden wo er nur kann und rettet Hogwarts vor dem Untergehen. Er ist bloß ein kleiner Junge und trotzdem berühmter als manch ein Erwachsener, nein, eigentlich ist er der berühmteste Zauberer von allen.
Also kann man Harry Potter mit einem Märchen vergleichen? Ich würd’ sagen, Ja.
Fazit:
Harry Potter und die Kammer des Schreckens hat mich wieder verzaubert. Der Soundtrack hat einen großen Teil dazu beigesteuert, aber auch die ganze Geschichte ist einfach bombastisch. Wer jetzt einen Film erwartet, der alles andre in den Schatten stellt und sogar besser als das Buch ist, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Trotzdem kann ich empfehlen sich den Film anzugucken, auch wenn sehr streng an die schriftliche Vorlage gedreht wurde und es wirklich eine eins-zu-eins Verfilmung ist, wird kein Kenner des Buches dabei einschlafen. Dafür ist Harry Potter einfach zu gut.
Noch ein Schlusswort: Wann kommt eigentlich der fünfte Teil raus?
© by Hirni 2002
P.S.: Anfangs die vielen Details liegen daran, dass ich so lange keinen Bericht mehr geschrieben haben und jetzt wohl in der Tat etwas übertrieben hab :-D
Story
Der Film handelt von Harry Potter (Daniel Radcliffe) – von wem aus sonst – und der Kammer des Schreckens. Was es damit auf sich hat bleibt vorerst ein Rätsel und erfährt der normale Kinogucker normalerweise erst nach einer ganzen Weile, es sei denn man kennt – so wie viele andere noch – noch die Geschichte aus dem Buch, welches ja schon einige Jahre vorher rauskam.
Anfangen tut der Film aber wie im Buch und wie vermutlich in jeden weiteren Teil: Mit den doofen Sommerferien… hab ich grad doof gesagt? Ja. Für Harry Potter sind die Sommerferien das schrecklichste, was es auf der Welt gibt. Für alle, die Harry Potter nicht so gut kennen: Harry Potters Eltern wurden vom bösen Zauberer du-weißt-schon-wer (Lord Voldemort *schauder*) getötet. Der kleine Potter, damals noch ein Säugling, hat aber, ich wiederhole, als Säugling, einen Fluch, den schrecklichsten Fluch überhaupt, vom schrecklichsten Zauberer überhaupt überlebt und ist mit nur einer, nein, mit DER legendären Blitznarbe davon gekommen, Voldemort aber wurde der größte Teil seiner Zauberkraft geraubt und hat sich seitdem zurückgezogen. Ich hoffe mal, ihr kennt einigermaßen die Story von Harry Potter und der Stein der Weisen bzw. wisst wer Harry Potter genau ist, ansonsten solltet ihr einen Bericht darüber lesen, weil meiner eigentlich nur vom Film handeln sollte.
Harry also langweilt sich bei seinen letzten noch lebenden Verwandten, den Dursleys. Bei Onkel Vernon (Richard Griffiths), Tante Petunia (Fiona Shaw) und Cousin Dudly. Ok, aber das ist doch kein Grund den Traum aller Schüler für langweilig zu erklären, oder etwa doch?! Es liegt daran, dass sie ihn hassen. Sie sind Muggel, das sind Menschen, die nicht zaubern können, und hatten schon immer etwas gegen Harry’s Mutter bzw. ihre Schwester Petunia Dursley. So haben sie Harry Potter jahrelang gequält… aber ich weiche vom Thema ab.
Also, Harry Potter regt sich über die Sommerferien auf, weil er nur während der Schulzeit seine Freunde Ron Weasly (Rupert Grint) und Hermine Granger (Emma Watson) sieht und er hat auch keinen einzigen Brief bekommen. Als Bei den Dursleys hoher Besuch kommt, muss Harry ganz leise in sein Zimmer sein und so tun als ob er nicht da wäre. Leider läuft nicht alles so glatt: Ein Hauself mit den Namen Dobbie kommt zu Harry Potter und warnt diesen, vor Hogwarts, Harry’s Schule für Zauberei. Da er aber dabei aus Versehen seinen Meister beleidigt, schlägt er zur Strafe mit voller Wucht den Kopf gegen den Schrank, ausgerechnet während Vernon seinen japanischen Golferwitz erzählt und macht durch den Lärm seine Poente kaputt. Es kommt sogar so weit, weil Harry nicht auf ihn hören will, dass Dobbie die Torte zum Schweben bringt und ihn über der Frau des hohen Besuches seiner Verwandten fallen lässt. Das ganze sieht dann sogar so aus, als ob Harry es getan hätte. Vernon bringt darauf ein Gitter vor Harry’s Fenster und lässt ihn nicht zur Schule. Wie er entkommt verrate ich vorerst nicht.
Als sie dann zur Schule gehen wollen, müssen sie mit dem Hogwarts Express fahren, der auf Gleis 9 ¾ abfährt. Dorthin kommen nur Zauberer, indem sie durch eine magische Absperrung hindurchgehen. Harry und Ron kommen aber auf mysteriöse Weise nicht hindurch und verpassen den Zug (na wer das wohl war?). Wie sie jetzt zur Schule kommen und ob sie es überhaupt rechtzeitig schaffen möchte ich wieder nicht verraten.
An der Schule angekommen scheint erst alles beim alten zu sein. Es gibt einen neuen Lehrer in „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ Gilderoy Lockhart (Kenneth Branagh). Aber dann scheint die Kammer des Schreckens auf seltsame Weiße wie von Geisterhand geöffnet worden zu sein. Aber wer hat sie geöffnet? Was ist die Kammer des Schreckens überhaupt? Was es mit den Spinnen auf sich? Das sind alles fragen die keiner der drei Freunde so richtig beantworten kann. Aber sie müssen etwas dagegen tun, da Hogwarts sonst geschlossen zu werden droht, da immer wieder Schüler versteinert wurden und ein Tot ist nicht auszuschließen. Das muss der junge Potter natürlich verhindern, da Hogwarts, wie schon weiter oben angesprochen, sein „Zuhause“ ist und er auf gar keinen Fall zurück zu den Dursleys möchte. Ob er es schafft und wenn wie verrate ich jetzt selbstverständlich nicht, dafür müsst ihr schon selbst den Film angucken.
Kritik:
Harry Potter und die Kammer des Schreckens ist die Verfilmung vom gleichnamigen Roman von Joanne K. Rowling und sowohl im Film als auch im Buch der zweite Teil der bisher 4 Teile umfassenden Harry Potter Reihe (nur bei den Büchern). Der zweite Teil wurde mit fast genauso viel Vorfreude erwartet wie der erste Teil, aber selbstverständlich nicht ganz so sehr. Ich habe auch gehört, dieser Teil soll nicht ganz so erfolgreich sein wie der erste Teil und der Landsmann James Bond habe im Startwochenende noch ein paar Millionen Dollar mehr eingenommen.
Natürlich ist das Buch um Längen besser als der Film, das muss ich vorweg nehmen, ist aber eigentlich auch klar.
Obwohl ich den ersten Teil der Bücherreihe besser fand als die Kammer des Schreckens (am besten finde ich „Der Gefangene von Askaban“, dann „Der Stein der Weisen“, dann „Der Feuerkelch“ und am Ende steht „Die Kammer des Schreckens“) find ich die zweite Verfilmung besser als den ersten Teil. Dafür gibt es mehrere Gründe:
1.) Im ersten Teil wurde zu viel Wichtiges geschnitten.
Viele Szenen, die ich ganz gut und lustig fand, waren im ersten Teil der Verfilmung nicht drin. Es kam mir oft so vor, als ob ich nur die Hälfte des Filmes gesehen hätte. Im zweiten Teil wurde das besser gemacht. Es gibt zwar immer noch etliche Szenen die es nur im Buch gibt, aber das fällt nicht so auf.
2.) Der zweite Teil ist spannender.
In „Harry Potter und der Stein der Weisen“ ist viel mehr Spannung und Action drin als im ersten Teil „Der Stein der Weisen“. Das Ende finde ich besser und z.B. Aragog ist gut.
Auch kam mir das Team eingespielter vor. Die Schauspieler sind größtenteils alle geblieben, es nur zwei neue Lehrer, wobei nur einer eine größere Rolle spielt und halt noch den Vater von Draco Malfoy.
Die Schauspieler spielen – wie schon angedeutet – größtenteils sehr gut. Es gibt zwar auch einige Fehler bei den Kindern zu entdecken, aber wenn man überlegt, die Hauptpersonen sind größtenteils Jünger als die meisten Leser dieser Zeilen, muss man doch zugeben, dass sie eine wirklich gute Leistung gebracht haben.
Es gibt aber auch einige Fehler im Film zu entdecken. So lehnt sich Harry Potter einmal auf seinen verletzten, schmerzhaften Arm auf oder Seile, an denen Eulen hängen sind zu sehen und es gibt noch einige mehr. Fans wollen über 16 Stück entdeckt haben, ihr könnt ja mal selbst drauf achten.
Ansonsten sind die Special Effects eigentlich ganz gut. Die wandelnden Treppen sehen ganz gut aus und das fliegende Auto ist auch nicht schlecht. Ich glaube jetzt wurden bei allen Flugszenen Videos, nicht so wie früher teilweise auch Fotos als Hintergründe genommen, so wirkt gerade das Fliegen viel realistischer.
Die Musik gefällt mir übrigens sehr. Ich glaube es ist das Aquarium von „Karneval der Tiere“
Harry Potter ist kein Superheld, die mit seinen Taten angibt. Er schleimt nicht, ist nicht fies, macht Fehler, eben wie ein ganz normaler Junge. Deshalb ist die Figur wahrscheinlich auch so erfolgreich. Jeder Junge kann sich irgendwo darin widerspiegeln und ich bin sicher auch Mädchen. Harry Potter ist die Geschichte von einem Jungen, der als Kind gelitten hat und trotzdem stark genug ist und an sich glaubt. Er hilft seinen Freunden wo er nur kann und rettet Hogwarts vor dem Untergehen. Er ist bloß ein kleiner Junge und trotzdem berühmter als manch ein Erwachsener, nein, eigentlich ist er der berühmteste Zauberer von allen.
Also kann man Harry Potter mit einem Märchen vergleichen? Ich würd’ sagen, Ja.
Fazit:
Harry Potter und die Kammer des Schreckens hat mich wieder verzaubert. Der Soundtrack hat einen großen Teil dazu beigesteuert, aber auch die ganze Geschichte ist einfach bombastisch. Wer jetzt einen Film erwartet, der alles andre in den Schatten stellt und sogar besser als das Buch ist, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Trotzdem kann ich empfehlen sich den Film anzugucken, auch wenn sehr streng an die schriftliche Vorlage gedreht wurde und es wirklich eine eins-zu-eins Verfilmung ist, wird kein Kenner des Buches dabei einschlafen. Dafür ist Harry Potter einfach zu gut.
Noch ein Schlusswort: Wann kommt eigentlich der fünfte Teil raus?
© by Hirni 2002
P.S.: Anfangs die vielen Details liegen daran, dass ich so lange keinen Bericht mehr geschrieben haben und jetzt wohl in der Tat etwas übertrieben hab :-D
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