Harry Potter und die Kammer des Schreckens (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von DieEine
Simsalabim - ich bin verzaubert
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich hätte ich euch erst am Dienstag mit diesem Beitrag hier beglücken können, denn ich wollte Montag mit einer Freundin ins Kino gehen. Wie der Zufall es aber so will, hat unsere Nachbarin bei einem Preisausschreiben zwei Kinokarten gewonnen, aber da die Karten für die Sonntag-Morgen-Vorstellung von Harry Potter und die Kammer des Schreckens waren und unsere Nachbarin morgens arbeiten muss, hat sie meinem Vater und mir die Karten geschenkt.
Ich bin also heute morgen früh aufgestanden, um mich mit sehr vielen Erwachsenen und noch mehr Kindern in die Frühvorstellung des Films zu setzen.
*Die Story*
***********
In den Ferien, die der junge Zauberschüler bei seinem Verwandten, den Dursleys, die ihn schlecht behandeln, verbringen muss, bekommt Harry Potter plötzlich besuch von einem kleinen, halbnackten Wesen mit großen, grünen Augen. Dieser Knirps stellt sich als Hauself Dobby vor, der mit allen Mitteln verhindern will, dass Harry nach den Ferien wieder auf die Zaubererschule Hogwarts zurückkehrt.
Dobby spricht von einer Verschwörung auf Hogwarts und schließt sogar den Zugang zum Bahnhofsgleis, von dem aus der Zug zur Schule fährt. Harry undsein Freund Ron lassen sich aber nicht davon abhalten und fahren bzw. fliegen kurzerhand mit dem Auto von Rons Vater nach Hogwarts
Auf Hogwarts angekommen, scheint zunächst alles wie immer zu sein, aber schon bald gehen merkwürdige Dinge vor sich. Harry, Ron und Hermine entdecken eine versteinerte Katze und den Hinweis, dass die Kammer des Schreckens von dem Erben Slytherins wieder geöffnet worden sei. Slytherin ist einer der Gründerväter von Hogwarts, der die Schule aber verliess, weil die anderen drei Gründer sich nicht darauf einlassen wolletn, alle nicht reinen Zauber-Schüler von der Schule zu verbannen. Muggle-geborene hätten auf Hogwarts nichts zu suchen.
Vor seinem Abgang baute er jedoch die Kammer des Schreckens, die von einem Monster bewohnt wird. Leider weiss keiner wo die Kammer ist und wie sie geöffnet, geschweige denn geschlossen wird. Gewiss ist nur, dass die Kammer vor 50 Jahren schonmal geöffnet wurde und dass ein Mädchen getötet wurde. Es heisst, dass jeder, der dem Monster in die Augen blickt wird getötet, aber in Hogwarts werden die Schüler, die der schrecklichen Kreatur aus der Kammer begegnen, lediglich versteinert.
Harry Potter hört immerzu Stimmen, die ausser ihm niemand hören kann und als sich herausstellt, dass er die Sprache der Schlangen spricht, die auch Slytherin und Lord Waldemort beherrschten, ist er verdächtig eine Erbe Slytherins zu sein.
Um etwas über die Vergangenheit herauszufinden, bekommt Harry Hilfe von einem alten Tagebuch, das ihn auf eine Reise in die 50 Jahre zurückliegende Vergangenheit schickt. Was er allerdings dort sieht ist nicht so erfreulich, denn es scheint als habe sein väterlicher Freund Hagrid etwas mit der Kammer des Schreckens zu tun.
Kann Harry seine und Hagrids Unschuld beweisen, die Kammer des Schreckens finden und das Monster zur Strecke bringen? Außerdem gilt es seine versteinerten Freunde zu retten und da drängt natürlich die Zeit.
*Meine Meinung*
****************
Ich konnte mit den Harry Potter Hype, der vor ein paar Jahren begann überhaupt nichts anfangen. Eine Arbeitskollegin hat die Bücher regelrecht verschlungen und ihrem Vater sogar eins zu Weihnachten geschenkt, was ich überhaupt nicht verstehen kann und ich hab sie deshalb auch immer etwas aufgezogen. Für mich war Harry Potter ein Kinderheld aus Kinderbüchern. Auch mit der ganzen Vermarktung hatte ich so meine Probleme, da man an jeder Ecke irgendwas von Harry Potter bekam. Einfach schrecklich. Dann aber kam der erste Film ins Kino und irgendwann habe ich ihn mir sogar auf Video angesehen und ich muss sagen, dass ich mich wegen meiner Vorurteile mal wieder geschämt habe. Harry Potter hatte mich verzaubert oder zumindest der Film.
So ging es mir auch heute morgen im Kino: ich wurde einfach verzaubert von dem Zauberlehrling Harry Potter und seinen Freunden.
Der Film nimmt einen schon bei der ersten Sekunde mit in eine andere Welt, in der man viel Phantasie braucht und für ganze 2 Stunden und 30 Minuten wieder Kind ist.
Auch wenn die Geschichte und die filmische Umsetzung der Geschichte sich nicht wesentlich vom ersten Teil unterscheidet, so glänzt dieser Film mit Spezialeffekten und gut ausgearbeiteten Charakteren, die nicht nur Kinder begeistern sondern auch Erwachsene. Die Figuren sind mit viele Liebe zum Detail umgesetzt und besetzt worden, was diesen Film auch einfach zu einem Erlebnis macht.
Aber nicht nur gute Kostüme, Tricks und Charaktere sind das Schöne an \"Harry Potter und die Kammer des Schreckens\" sondern auch die Spannung des Films. Vielleicht ist der Film weniger spannend, wenn man das Buch gelesen hat, aber ich als neutrale Kinogängerin in dem Fall, bin nicht so schnell hinter das Geheimnis der Kammer gekommen und fand die Auflösung schon recht spannend, wenn auch für Kinder vielleicht nicht so logisch.
Vielleicht sehen Kinder das abe rauch ganz anders. Ichkann mich da nur schwer hineinversetzen und deshalb kann und will ich auch die so viel kritisierte Altersfreigabe von 6 Jahren nicht verteidigen und auch nicht verdammen. Ich hab an dem ganzen Film nur eine Szene gefunden, die Kindern meiner Meinung nach Angst machen könnte und das war die Szene, in der Harry mit dem Wesen aus der Kammer des Schreckens kämpft. Die ist vielleicht nicht so für Kinder geeignet, aber ich denke ja auch, dass 6jährige vielleicht Schwierigkeiten haben, die Geschichte und die ganzen Zusammenhänge zu verstehen. Es kann aber wie gesagt auch sein, dass ich die Kids von heute unterschätze, ich glaube aber, dass der Film für Kinder nicht gefährlich ist, denn schließlich sind die Eltern ja mit im Kino und man sollte nach dem Film auf jeden Fall mit den Kleinen reden (nicht nur nach Harry Potter).
Im Gegensatz zu dem ganzen Fernsehmüll, den Kinder morgens bei RTL oder ähnlichen Sendern zu sehen bekommen, ist Harry Potter auf jeden Fall eine Wohltat, denn der Film ist lustig, spannend, verkörpert Gut und Böse sehr einfach, regt die Phantasie und macht einfach sehr, sehr viel Spaß.
Mir hat der Film so viel Spaß gemacht, dass ich mir heute Nachmittag das dritte Buch ausgeliehen hab und anfing zu lesen - ja, jetzt hat auch mich das Harry-Fieber gepackt.
Ich bin also heute morgen früh aufgestanden, um mich mit sehr vielen Erwachsenen und noch mehr Kindern in die Frühvorstellung des Films zu setzen.
*Die Story*
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In den Ferien, die der junge Zauberschüler bei seinem Verwandten, den Dursleys, die ihn schlecht behandeln, verbringen muss, bekommt Harry Potter plötzlich besuch von einem kleinen, halbnackten Wesen mit großen, grünen Augen. Dieser Knirps stellt sich als Hauself Dobby vor, der mit allen Mitteln verhindern will, dass Harry nach den Ferien wieder auf die Zaubererschule Hogwarts zurückkehrt.
Dobby spricht von einer Verschwörung auf Hogwarts und schließt sogar den Zugang zum Bahnhofsgleis, von dem aus der Zug zur Schule fährt. Harry undsein Freund Ron lassen sich aber nicht davon abhalten und fahren bzw. fliegen kurzerhand mit dem Auto von Rons Vater nach Hogwarts
Auf Hogwarts angekommen, scheint zunächst alles wie immer zu sein, aber schon bald gehen merkwürdige Dinge vor sich. Harry, Ron und Hermine entdecken eine versteinerte Katze und den Hinweis, dass die Kammer des Schreckens von dem Erben Slytherins wieder geöffnet worden sei. Slytherin ist einer der Gründerväter von Hogwarts, der die Schule aber verliess, weil die anderen drei Gründer sich nicht darauf einlassen wolletn, alle nicht reinen Zauber-Schüler von der Schule zu verbannen. Muggle-geborene hätten auf Hogwarts nichts zu suchen.
Vor seinem Abgang baute er jedoch die Kammer des Schreckens, die von einem Monster bewohnt wird. Leider weiss keiner wo die Kammer ist und wie sie geöffnet, geschweige denn geschlossen wird. Gewiss ist nur, dass die Kammer vor 50 Jahren schonmal geöffnet wurde und dass ein Mädchen getötet wurde. Es heisst, dass jeder, der dem Monster in die Augen blickt wird getötet, aber in Hogwarts werden die Schüler, die der schrecklichen Kreatur aus der Kammer begegnen, lediglich versteinert.
Harry Potter hört immerzu Stimmen, die ausser ihm niemand hören kann und als sich herausstellt, dass er die Sprache der Schlangen spricht, die auch Slytherin und Lord Waldemort beherrschten, ist er verdächtig eine Erbe Slytherins zu sein.
Um etwas über die Vergangenheit herauszufinden, bekommt Harry Hilfe von einem alten Tagebuch, das ihn auf eine Reise in die 50 Jahre zurückliegende Vergangenheit schickt. Was er allerdings dort sieht ist nicht so erfreulich, denn es scheint als habe sein väterlicher Freund Hagrid etwas mit der Kammer des Schreckens zu tun.
Kann Harry seine und Hagrids Unschuld beweisen, die Kammer des Schreckens finden und das Monster zur Strecke bringen? Außerdem gilt es seine versteinerten Freunde zu retten und da drängt natürlich die Zeit.
*Meine Meinung*
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Ich konnte mit den Harry Potter Hype, der vor ein paar Jahren begann überhaupt nichts anfangen. Eine Arbeitskollegin hat die Bücher regelrecht verschlungen und ihrem Vater sogar eins zu Weihnachten geschenkt, was ich überhaupt nicht verstehen kann und ich hab sie deshalb auch immer etwas aufgezogen. Für mich war Harry Potter ein Kinderheld aus Kinderbüchern. Auch mit der ganzen Vermarktung hatte ich so meine Probleme, da man an jeder Ecke irgendwas von Harry Potter bekam. Einfach schrecklich. Dann aber kam der erste Film ins Kino und irgendwann habe ich ihn mir sogar auf Video angesehen und ich muss sagen, dass ich mich wegen meiner Vorurteile mal wieder geschämt habe. Harry Potter hatte mich verzaubert oder zumindest der Film.
So ging es mir auch heute morgen im Kino: ich wurde einfach verzaubert von dem Zauberlehrling Harry Potter und seinen Freunden.
Der Film nimmt einen schon bei der ersten Sekunde mit in eine andere Welt, in der man viel Phantasie braucht und für ganze 2 Stunden und 30 Minuten wieder Kind ist.
Auch wenn die Geschichte und die filmische Umsetzung der Geschichte sich nicht wesentlich vom ersten Teil unterscheidet, so glänzt dieser Film mit Spezialeffekten und gut ausgearbeiteten Charakteren, die nicht nur Kinder begeistern sondern auch Erwachsene. Die Figuren sind mit viele Liebe zum Detail umgesetzt und besetzt worden, was diesen Film auch einfach zu einem Erlebnis macht.
Aber nicht nur gute Kostüme, Tricks und Charaktere sind das Schöne an \"Harry Potter und die Kammer des Schreckens\" sondern auch die Spannung des Films. Vielleicht ist der Film weniger spannend, wenn man das Buch gelesen hat, aber ich als neutrale Kinogängerin in dem Fall, bin nicht so schnell hinter das Geheimnis der Kammer gekommen und fand die Auflösung schon recht spannend, wenn auch für Kinder vielleicht nicht so logisch.
Vielleicht sehen Kinder das abe rauch ganz anders. Ichkann mich da nur schwer hineinversetzen und deshalb kann und will ich auch die so viel kritisierte Altersfreigabe von 6 Jahren nicht verteidigen und auch nicht verdammen. Ich hab an dem ganzen Film nur eine Szene gefunden, die Kindern meiner Meinung nach Angst machen könnte und das war die Szene, in der Harry mit dem Wesen aus der Kammer des Schreckens kämpft. Die ist vielleicht nicht so für Kinder geeignet, aber ich denke ja auch, dass 6jährige vielleicht Schwierigkeiten haben, die Geschichte und die ganzen Zusammenhänge zu verstehen. Es kann aber wie gesagt auch sein, dass ich die Kids von heute unterschätze, ich glaube aber, dass der Film für Kinder nicht gefährlich ist, denn schließlich sind die Eltern ja mit im Kino und man sollte nach dem Film auf jeden Fall mit den Kleinen reden (nicht nur nach Harry Potter).
Im Gegensatz zu dem ganzen Fernsehmüll, den Kinder morgens bei RTL oder ähnlichen Sendern zu sehen bekommen, ist Harry Potter auf jeden Fall eine Wohltat, denn der Film ist lustig, spannend, verkörpert Gut und Böse sehr einfach, regt die Phantasie und macht einfach sehr, sehr viel Spaß.
Mir hat der Film so viel Spaß gemacht, dass ich mir heute Nachmittag das dritte Buch ausgeliehen hab und anfing zu lesen - ja, jetzt hat auch mich das Harry-Fieber gepackt.
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