Hauskatze Testbericht




ab 12,96 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Familientauglichkeit:
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
- Platzbedarf:
Erfahrungsbericht von Perpetua
Nun bin ich auch noch Dosenöffner
Pro:
ein anschmiegsamer Hausgenosse
Kontra:
---
Empfehlung:
Ja
Eigentlich sollte sie ins Tierheim, aber dann traf sie bzw. ihr ehemaliges Frauchen auf mich und meine (\'übertriebene\' Zitat meine Mutter) Tierliebe.
Nein, wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, einem Tier das Tierheim zu ersparen, dann muss diese Möglichkeit gefunden werden.
Nun, in diesem Fall bestand die Möglichkeit in unserem noch nicht ganz fertigen Büro, welches sich direkt unter unserer Wohnung befindet.
Jessie - so heißt die süße Mietze - zog also in unser Büro im Erdgeschoss, da unsere Wohnung aufgrund unserer zwei Hunde und drei Wüstenrennmäuse eher nicht das richtige Domizil für sie ist.
Bisher als reine Wohnungskatze gelebt, braucht es nun ein wenig, bis wir sie dazu bekommen, sich auch gelegentlich nach draußen zu wagen. Aber so nach und nach wird es schon :-)
______________________________________________________
Erscheinung:
dunkles, fast schwarzes Fell mit großem weißen Latz sowie weißen Pfoten. Das ist unsere Hauskatze. Aber der Hauskatzen gibt es ja viele - fast möchte man sagen, dass die Zahl der Farbvariationen der Zahl der individuellen Persönlichkeiten von Katzen nahe kommt.
So wohnen in unserem Haus noch zwei weiße, schwarz gefleckte, eine grau getigerte und eine kunterbunt gefleckte Katze.
Klar gibt es auch ganz schwarze, rote, graue usw.
Aber egal, für welche Farbe man sich beim Anschaffen eines solchen Hausgenossen entscheidet: nach und nach findet sich die Farbe der Katze in Polstermöbeln, Teppichen und auf Klamotten wieder. Vorzugsweise zu Zeiten des Fellwechsels, also beim Übergang vom Sommer- zum Winterfell und umgekehrt.
Eine gut gepflegte und gesunde Katze weist in der Regel ein schönes, weiches und glänzendes, kurzes und dichtes Fell auf. Auch die Augen glänzen - und im Dunkeln können sie funkeln ;-)
______________________________________________________
Herkunft:
Die Hauskatze soll von der afrikanischen Katze abstammen und von den Römern nach Europa gebracht worden sein.
Geprüft habe ich das natürlich nicht ;-)
Aber ich glaube es einfach mal.
Zunächst wurde sie als Nutztier gehalten - zum Fernhalten von Mäusen, Ratten und anderem Ungeziefer. Und natürlich wurde auch ihr Fell genutzt.
Mit den Jahren intensivierte sich dann der Kontakt zwischen Mensch und Katze. Sie bekam nach und nach die Stellung einer \'tierischen Gesellschafterin\'.
______________________________________________________
Wesen:
Im Gegensatz zu Hunden lassen sich Katzen nicht so erziehen, dass sie aufs Wort gehorchen. Nicht umsonst heißt es, dass sich der Mensch einen Hund, die Katze jedoch einen Dosenöffner hält.
Die Katze ist intelligent, neugierig und individualistisch - sie neigt zu Eigensinn.
Natürlich besitzt sie einen sehr gut ausgeprägten Jagdinstinkt, der - gepaart mit einer gehörigen Portion Neugier - sie jede Ecke in ihrem Revier erkunden lässt. Da macht sie dann auch vor Zimmerpflanzen nicht unbedingt halt ;-)
Das Verhalten der Hauskatze dem Menschen gegenüber ist äußerst unterschiedlich. Vom Einzelgänger, der sich gerade noch dazu herablässt, von seinem Dosenöffner Futter entgegen zu nehmen, bis zur totalen Schmusekatze, die jede Streicheleinheit bis zur Maßlosigkeit genießt und sofort mit lautem Mauzen protestiert, wenn die Streicheleinheiten aufhören, ist alles möglich.
Unsere Jessie gehört zur letztgenannten Sorte ;-)
______________________________________________________
Haltung:
Prinzipiell ist die Haltung einer Katze völlig problemlos, vorausgesetzt niemand in der Familie leidet unter einer Katzenhaarallergie und kleine Kinder werden frühzeitig darüber aufgeklärt, dass eine Katze nichts mit einem Plüschtier gemeinsam hat und desterwegen auch nicht am Schwanz durch die Wohnung gezogen werden will.
Regelmäßige Mahlzeiten, regelmäßiges (sprich: tägliches!) Reinigen der Katzentoilette, regelmäßige Zuwendung und die obligatorischen Tierarztbesuche (insbesondere wenn die Katze ein Freigänger ist) garantieren für das Wohlbefinden des geschmeidigen Vierbeiners.
Sind Hunde im Haushalt, die keinen ausgeprägten Jagdinstinkt wie z.B. meine Vizsla-Hündin haben, können sich auch Hunde und Katzen bestens miteinander vertragen oder aber sich wenigstens tolerieren.
Für die Katze braucht Mensch nicht ganz so viel Zeit wie für einen Hund, denn Mietze will im Gegensatz zu Wuffi nicht regelmäßig on tour, zumindest braucht sie dazu nicht unbedingt menschliche Begleitung.
Dennoch will natürlich auch sie nicht ständig auf die Gesellschaft ihres Dosenöffners verzichten und braucht dessen Aufmerksamkeit.
Des weiteren braucht sie natürlich neben einer ordentlichen Katzentoilette auch Spielzeug, einen Kratzbaum bzw. eine ganze Kratz- und Kletterlandschaft, insbesondere wenn sie sich vorzugsweise in der Wohnung aufhält (schont nicht nur die Tapete!) und möglichst ein paar kuschelige Plätze, wobei sie sich meistens ohnehin ihren Lieblingsplatz alleine wählt.
Jessie beispielsweise hat ein absolut nobles Katzensofa *g*, aber sie liegt vorzugsweise mitten auf meinem Schreibtisch oder wenigstens auf meinem Schreibtischstuhl *seufz*
______________________________________________________
Nahrung:
Entgegen der landläufigen Auffassung, dass die Lieblingsspeise der Hauskatze die Maus sei *g*, ernährt sich doch die Mehrheit der Stubentiger von Dosen- und Trockenfutter. Dabei können die Mietzen durchaus wählerisch sein. Nicht immer ist es gerade das teure Futter, welches ihnen besonders mundet. Nicht selten stürzen sie sich dagegen mit Vorliebe auf die Häppchen aus dem preiswerteren Supermarkt ;-)
Doch auch Selbstgekochtes wird nicht abgelehnt, z.B. Nudeln mit Herz :-)
Trockenfutter und Wasser sollten eigentlich immer bereit stehen, denn Katzen lieben es, auch zwischen den Mahlkzeiten mal kurz zu naschen.
Milch?
Besser nicht.
Oder wenn doch, dann mit Wasser verdünnt bzw. die in Zoohandlungen erhältliche Katzenmilch, die speziell auf die Bedürfnisse der Katzen abgestimmt ist.
______________________________________________________
Hab ich noch was vergessen?
Ach ja!
Zeckenzeit!
Alle Freigänger sollten in dieser Zeit unbedingt Mittel gegen Zecken erhalten. Welches das beste ist - darüber informiert der Tierarzt :-)
______________________________________________________
Bleibt mir nur noch, mich für Eure Aufmerksamkeit zu bedanken und jedem, der sich eine Mietze zulegen will, ans Herz zu legen, sich erst einmal im Tierheim umzuschauen :-)
Nein, wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, einem Tier das Tierheim zu ersparen, dann muss diese Möglichkeit gefunden werden.
Nun, in diesem Fall bestand die Möglichkeit in unserem noch nicht ganz fertigen Büro, welches sich direkt unter unserer Wohnung befindet.
Jessie - so heißt die süße Mietze - zog also in unser Büro im Erdgeschoss, da unsere Wohnung aufgrund unserer zwei Hunde und drei Wüstenrennmäuse eher nicht das richtige Domizil für sie ist.
Bisher als reine Wohnungskatze gelebt, braucht es nun ein wenig, bis wir sie dazu bekommen, sich auch gelegentlich nach draußen zu wagen. Aber so nach und nach wird es schon :-)
______________________________________________________
Erscheinung:
dunkles, fast schwarzes Fell mit großem weißen Latz sowie weißen Pfoten. Das ist unsere Hauskatze. Aber der Hauskatzen gibt es ja viele - fast möchte man sagen, dass die Zahl der Farbvariationen der Zahl der individuellen Persönlichkeiten von Katzen nahe kommt.
So wohnen in unserem Haus noch zwei weiße, schwarz gefleckte, eine grau getigerte und eine kunterbunt gefleckte Katze.
Klar gibt es auch ganz schwarze, rote, graue usw.
Aber egal, für welche Farbe man sich beim Anschaffen eines solchen Hausgenossen entscheidet: nach und nach findet sich die Farbe der Katze in Polstermöbeln, Teppichen und auf Klamotten wieder. Vorzugsweise zu Zeiten des Fellwechsels, also beim Übergang vom Sommer- zum Winterfell und umgekehrt.
Eine gut gepflegte und gesunde Katze weist in der Regel ein schönes, weiches und glänzendes, kurzes und dichtes Fell auf. Auch die Augen glänzen - und im Dunkeln können sie funkeln ;-)
______________________________________________________
Herkunft:
Die Hauskatze soll von der afrikanischen Katze abstammen und von den Römern nach Europa gebracht worden sein.
Geprüft habe ich das natürlich nicht ;-)
Aber ich glaube es einfach mal.
Zunächst wurde sie als Nutztier gehalten - zum Fernhalten von Mäusen, Ratten und anderem Ungeziefer. Und natürlich wurde auch ihr Fell genutzt.
Mit den Jahren intensivierte sich dann der Kontakt zwischen Mensch und Katze. Sie bekam nach und nach die Stellung einer \'tierischen Gesellschafterin\'.
______________________________________________________
Wesen:
Im Gegensatz zu Hunden lassen sich Katzen nicht so erziehen, dass sie aufs Wort gehorchen. Nicht umsonst heißt es, dass sich der Mensch einen Hund, die Katze jedoch einen Dosenöffner hält.
Die Katze ist intelligent, neugierig und individualistisch - sie neigt zu Eigensinn.
Natürlich besitzt sie einen sehr gut ausgeprägten Jagdinstinkt, der - gepaart mit einer gehörigen Portion Neugier - sie jede Ecke in ihrem Revier erkunden lässt. Da macht sie dann auch vor Zimmerpflanzen nicht unbedingt halt ;-)
Das Verhalten der Hauskatze dem Menschen gegenüber ist äußerst unterschiedlich. Vom Einzelgänger, der sich gerade noch dazu herablässt, von seinem Dosenöffner Futter entgegen zu nehmen, bis zur totalen Schmusekatze, die jede Streicheleinheit bis zur Maßlosigkeit genießt und sofort mit lautem Mauzen protestiert, wenn die Streicheleinheiten aufhören, ist alles möglich.
Unsere Jessie gehört zur letztgenannten Sorte ;-)
______________________________________________________
Haltung:
Prinzipiell ist die Haltung einer Katze völlig problemlos, vorausgesetzt niemand in der Familie leidet unter einer Katzenhaarallergie und kleine Kinder werden frühzeitig darüber aufgeklärt, dass eine Katze nichts mit einem Plüschtier gemeinsam hat und desterwegen auch nicht am Schwanz durch die Wohnung gezogen werden will.
Regelmäßige Mahlzeiten, regelmäßiges (sprich: tägliches!) Reinigen der Katzentoilette, regelmäßige Zuwendung und die obligatorischen Tierarztbesuche (insbesondere wenn die Katze ein Freigänger ist) garantieren für das Wohlbefinden des geschmeidigen Vierbeiners.
Sind Hunde im Haushalt, die keinen ausgeprägten Jagdinstinkt wie z.B. meine Vizsla-Hündin haben, können sich auch Hunde und Katzen bestens miteinander vertragen oder aber sich wenigstens tolerieren.
Für die Katze braucht Mensch nicht ganz so viel Zeit wie für einen Hund, denn Mietze will im Gegensatz zu Wuffi nicht regelmäßig on tour, zumindest braucht sie dazu nicht unbedingt menschliche Begleitung.
Dennoch will natürlich auch sie nicht ständig auf die Gesellschaft ihres Dosenöffners verzichten und braucht dessen Aufmerksamkeit.
Des weiteren braucht sie natürlich neben einer ordentlichen Katzentoilette auch Spielzeug, einen Kratzbaum bzw. eine ganze Kratz- und Kletterlandschaft, insbesondere wenn sie sich vorzugsweise in der Wohnung aufhält (schont nicht nur die Tapete!) und möglichst ein paar kuschelige Plätze, wobei sie sich meistens ohnehin ihren Lieblingsplatz alleine wählt.
Jessie beispielsweise hat ein absolut nobles Katzensofa *g*, aber sie liegt vorzugsweise mitten auf meinem Schreibtisch oder wenigstens auf meinem Schreibtischstuhl *seufz*
______________________________________________________
Nahrung:
Entgegen der landläufigen Auffassung, dass die Lieblingsspeise der Hauskatze die Maus sei *g*, ernährt sich doch die Mehrheit der Stubentiger von Dosen- und Trockenfutter. Dabei können die Mietzen durchaus wählerisch sein. Nicht immer ist es gerade das teure Futter, welches ihnen besonders mundet. Nicht selten stürzen sie sich dagegen mit Vorliebe auf die Häppchen aus dem preiswerteren Supermarkt ;-)
Doch auch Selbstgekochtes wird nicht abgelehnt, z.B. Nudeln mit Herz :-)
Trockenfutter und Wasser sollten eigentlich immer bereit stehen, denn Katzen lieben es, auch zwischen den Mahlkzeiten mal kurz zu naschen.
Milch?
Besser nicht.
Oder wenn doch, dann mit Wasser verdünnt bzw. die in Zoohandlungen erhältliche Katzenmilch, die speziell auf die Bedürfnisse der Katzen abgestimmt ist.
______________________________________________________
Hab ich noch was vergessen?
Ach ja!
Zeckenzeit!
Alle Freigänger sollten in dieser Zeit unbedingt Mittel gegen Zecken erhalten. Welches das beste ist - darüber informiert der Tierarzt :-)
______________________________________________________
Bleibt mir nur noch, mich für Eure Aufmerksamkeit zu bedanken und jedem, der sich eine Mietze zulegen will, ans Herz zu legen, sich erst einmal im Tierheim umzuschauen :-)
16 Bewertungen, 1 Kommentar
-
30.10.2009, 01:23 Uhr von Fernsteuerung
Bewertung: besonders wertvollUND ICH BIN PERSONAL *SCHMUNZEL*
Bewerten / Kommentar schreiben