Haustiere Testbericht




ab 21,13 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Baffy
Tierheimhunde auszuführen ist was gutes!
Pro:
Abwechslung, Freude für die Tierheimhunde und Gesunderhaltung für Mensch und Tier, man macht etwas gutes
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Nein
Als ich Anfang Dezember meine 13 jährige kleine Tibet Terrier Hündin einschläfern lassen musste, brach für mich natürlich ein kleines Stück meiner Welt zusammen, doch schon bald merkte ich, dass ich ohne einen Hund nicht mehr leben wollte.
Leider kann ich erst mal keinen neuen Hund aufnehmen, da meine Mutter im moment keinen neuen Hund möchte.
Nunja, was sollte ich nun machen? Einen eigenen Pflegehund suchte ich vergeblich, doch da viel mir wieder ein, dass es im Tierheim in meiner Nähe eine Hundeausführgruppe gibt. Was lag da näher als mich da einmal umzusehen??
An einem Samstag machte ich mich also mit dem Fahrrad auf um einige Hunde zu beglücken. Das Tierheim bei mir ist nicht besonders groß, vielleicht 20 Hunde im moment, ebensoviele Katzen und Kleintiere. Aber im moment sind dort auch nicht so viele Tiere zu Hause, zum Glück.
Ich kam also dort an und fand auch ziemlich schnell einen Verantwortlichen. Nach einem kurzen Einführungsgespräch, bei dem ich nach meinen Hundekenntnissen gefragt wurde, gab mir die Verantwortliche noch 2 Formulare zum ausfüllen.
Bei dem einen Blatt handelte es sich um einen Mitgliedsantrag für den Tierschutzverein, denn aus Versicherungsgründen muss man Mitglied sein. Wenn dann etwas passieren sollte, ist man versichert. Das zweite Blatt war eine Einverständniserklärung, damit man die Regeln beachtet, wenn man einen Hund ausführt. So darf man den Hund nicht von der Leine lassen, ihn nicht füttern oder ihn an andere Hunde, Radfahrer oder Jogger ranlassen. Damit soll es nicht zu bedrohlichen Situationen kommen.
So, nun hatte ich alles ausgefüllt und wartete erst einmal ab was nun so alles passieren würde.
Mit und mit kamen andere Hundeausführer, die schon länger dabei waren, und griffen nach einer Hundeleine und suchten sich dann einen Hund aus. Ich stand immer noch etwas blöd rum und so ging ich dann wieder zur Verantwortlichen. Diese überlegte kurz und gab mir dann schließlich eine ältere Hündin, da ich die verschiedenen Hunde ja erst einmal kennenlernen muss.
Ich machte mich also mit der Hündin auf den Weg und durchstreifte fast 2 1/2 Stunden lang die Umgebung. \"Meiner\" Hündin gefiel der kleine Spaziergang wirklich gut und auch die anderen Hunde waren begeistert. Gut ist es für die spätere Vermittlung des Tieres auch, wenn man etwas mit dem Hund an Erziehungsübung feilt. So ziehen die meisten Hunde an der Leine, weil sie eben so selten raus kommen und sich dann so freuen, dass sie schon mal an der Leine ziehen. Aber mit Konsequenz ist das schon wegzubekommen. Es macht auf jeden Fall Spaß so mit den Tieren zu üben. Wenn das Tierheim voller ist, kann es schon mal sein, dass man innerhalb der zwei Stunden zwei Hunde ausführen muss, aber ist ja auch nicht schlecht.
Wichtig ist, dass man die Hunde zum angegebenen Zeitpunkt pünktlich zurückbringt, da danach das Tierheim öffnet und die Hunde da natürlich im Zwinger sein sollten. Bei mir werden die Hunde zweimal in der Woche ausgeführt, aber das ist von Tierheim zu Tierheim ja verschieden.
Auch der Kostenpunkt ist nicht so schlimm. Ich bezahle pro Jahr gerade mal 20 €, aber das hängt von den einzelnen Tierheimen ab.
Weiterhin kann ich nur sagen, dass sich jedes Tierheim über Spenden freut. Dabei muss es sich nicht einmal um Geldspenden handeln, auch Futterspenden, Hundeleinen oder sonstiges werden sehr gerne genommen. Wenn ihr also noch alte Leinen rumliegen habt, dann bringt die doch einfach mal im Tierheim vorbei!
Ich hoffe ihr habt jetzt auch einen kleinen Denkanstoss bekommen und begebt euch vielleicht auch mal zum Tierheim in eurer Nähe um einen Vierbeiner auszuführen. Ihr tut damit auf jeden Fall etwas gutes und die Tiere freuen sich wirklich darüber. Ausserdem tut auch ihr was für eure Gesundheit und lernt gleichzeitg etwas über den Umgang mit den Hunden.
Grüße
Nora
Ich veröffentliche meine Berichte bei ciao.com und yopi.de!!!
Leider kann ich erst mal keinen neuen Hund aufnehmen, da meine Mutter im moment keinen neuen Hund möchte.
Nunja, was sollte ich nun machen? Einen eigenen Pflegehund suchte ich vergeblich, doch da viel mir wieder ein, dass es im Tierheim in meiner Nähe eine Hundeausführgruppe gibt. Was lag da näher als mich da einmal umzusehen??
An einem Samstag machte ich mich also mit dem Fahrrad auf um einige Hunde zu beglücken. Das Tierheim bei mir ist nicht besonders groß, vielleicht 20 Hunde im moment, ebensoviele Katzen und Kleintiere. Aber im moment sind dort auch nicht so viele Tiere zu Hause, zum Glück.
Ich kam also dort an und fand auch ziemlich schnell einen Verantwortlichen. Nach einem kurzen Einführungsgespräch, bei dem ich nach meinen Hundekenntnissen gefragt wurde, gab mir die Verantwortliche noch 2 Formulare zum ausfüllen.
Bei dem einen Blatt handelte es sich um einen Mitgliedsantrag für den Tierschutzverein, denn aus Versicherungsgründen muss man Mitglied sein. Wenn dann etwas passieren sollte, ist man versichert. Das zweite Blatt war eine Einverständniserklärung, damit man die Regeln beachtet, wenn man einen Hund ausführt. So darf man den Hund nicht von der Leine lassen, ihn nicht füttern oder ihn an andere Hunde, Radfahrer oder Jogger ranlassen. Damit soll es nicht zu bedrohlichen Situationen kommen.
So, nun hatte ich alles ausgefüllt und wartete erst einmal ab was nun so alles passieren würde.
Mit und mit kamen andere Hundeausführer, die schon länger dabei waren, und griffen nach einer Hundeleine und suchten sich dann einen Hund aus. Ich stand immer noch etwas blöd rum und so ging ich dann wieder zur Verantwortlichen. Diese überlegte kurz und gab mir dann schließlich eine ältere Hündin, da ich die verschiedenen Hunde ja erst einmal kennenlernen muss.
Ich machte mich also mit der Hündin auf den Weg und durchstreifte fast 2 1/2 Stunden lang die Umgebung. \"Meiner\" Hündin gefiel der kleine Spaziergang wirklich gut und auch die anderen Hunde waren begeistert. Gut ist es für die spätere Vermittlung des Tieres auch, wenn man etwas mit dem Hund an Erziehungsübung feilt. So ziehen die meisten Hunde an der Leine, weil sie eben so selten raus kommen und sich dann so freuen, dass sie schon mal an der Leine ziehen. Aber mit Konsequenz ist das schon wegzubekommen. Es macht auf jeden Fall Spaß so mit den Tieren zu üben. Wenn das Tierheim voller ist, kann es schon mal sein, dass man innerhalb der zwei Stunden zwei Hunde ausführen muss, aber ist ja auch nicht schlecht.
Wichtig ist, dass man die Hunde zum angegebenen Zeitpunkt pünktlich zurückbringt, da danach das Tierheim öffnet und die Hunde da natürlich im Zwinger sein sollten. Bei mir werden die Hunde zweimal in der Woche ausgeführt, aber das ist von Tierheim zu Tierheim ja verschieden.
Auch der Kostenpunkt ist nicht so schlimm. Ich bezahle pro Jahr gerade mal 20 €, aber das hängt von den einzelnen Tierheimen ab.
Weiterhin kann ich nur sagen, dass sich jedes Tierheim über Spenden freut. Dabei muss es sich nicht einmal um Geldspenden handeln, auch Futterspenden, Hundeleinen oder sonstiges werden sehr gerne genommen. Wenn ihr also noch alte Leinen rumliegen habt, dann bringt die doch einfach mal im Tierheim vorbei!
Ich hoffe ihr habt jetzt auch einen kleinen Denkanstoss bekommen und begebt euch vielleicht auch mal zum Tierheim in eurer Nähe um einen Vierbeiner auszuführen. Ihr tut damit auf jeden Fall etwas gutes und die Tiere freuen sich wirklich darüber. Ausserdem tut auch ihr was für eure Gesundheit und lernt gleichzeitg etwas über den Umgang mit den Hunden.
Grüße
Nora
Ich veröffentliche meine Berichte bei ciao.com und yopi.de!!!
Bewerten / Kommentar schreiben