Haustiere Testbericht




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Erfahrungsbericht von Micki2002
Das Meerschweinchen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hey ihr lieben!
Ich habe euch meine Meinung über das Kaninchen geschrieben und möchte euch auch
das Meerschweinchen beschreiben. Ich habe wie auch die Kaninchen auch
Meerschweinchen gehabt und nur gute Erfahrungen gemacht!
Also dann past mal auf!
Gesellschaft:
*************
Meerschweinchen sind gesellige Tiere. Ein einsames Meerschweinchen ist nicht
glücklich. Selbst wenn man sich noch so liebevoll um sein Tier kümmert, der
Mensch kann ihm einen kuscheligen quiekenden Artgenossen einfach nicht ersetzen.
Deshalb sollten die Tiere immer mindestens zu zweit gehalten werden. Im Tierheim
werden die männlichen Meerschweinchen meist kastriert, so daß es keine Probleme
mit Nachwuchs geben kann. Schließlich gibt es schon genug heimatlose
Meerschweinchen.
Im Notfall kann auch ein Kaninchen einem Meerschweinchen Gesellschaft leisten,
doch zwischen den beiden Arten kann es zu Verständnisproblemen kommen. Besser ist
also immer zu versuchen einem Meerschweinchen ein weiteres Meerschweinchen
zuzugesellen.
Futter:
*******
Meerschweinchen haben etwa dieselben Futteransprüche wie Kaninchen:
Körnermischungen, die genau auf die Bedürfnisse von Meerschweinchen zugeschnitten
sind, erhalten Sie im Zoohandel. Außerdem brauchen die kleinen Nager immer etwas
hartes Brot um ihre Zähne abzunutzen. Für die Versorgung mit lebenswichtigen
Vitaminen darf natüich auch frisches Obst und Gemüse nicht fehlen und auch Salat
wird gern gefressen. Wichtig ist auch frisches Heu, das für die Tiere ein
Grundnahrungsmittel ist.
Unbedingt muß stets frisches Wasser zur Verfügung stehen. Hier empfehlen sich die
handelsüblichen Kleintiertränken, da das Wasser in einem Napf schnell von der
Einstreu verschmutzt wird.
Käfig:
******
Der Käfig sollte natürlich so groß wie möglich sein. Schließlich sollen sich die
Tiere zwischen Schlafhäuschen, Heuraufe und Futternäpfen noch bewegen können. 80
x 50 cm Grundfläche sollten das Mindestmaß sein. Als Einstreu empfiehlt sich die
handelsübliche Kleintierstreu aus Sägespäne. Sie ist hygienisch und saugfähig.
Freilauf:
*********
Am günstigsten steht der Meerschweinchenkäfig an einem zugfreien Platz auf dem
Boden. Denn so können die Tiere vom Auslauf im Zimmer selbständig in ihren
sicheren Zufluchtsort zurück. Natürlich muß man hierfür einen Käfig wählen, der
nach vorn geöffnet wird. Der tägliche Freilauf für die Meerschweinchen sollte
selbstverständlich sein, am schönsten ist es natürlich, wenn der Käfig immer
offen steht. Man muß jedoch darauf achten, daß die unternehmungslustigen
Ausflügler nicht irgendwo Stromkabel erwischen, denn wenn sie diese annagen, kann
die Neugier tödlich enden.
Kauf:
*****
Meerschweinchen findet man sehr häufig in Tierheimen, denn es kommt leider immer
wieder vor, daß ein Tier unüberlegt angeschafft wurde und dann die Arbeit zuviel
wurde. Immer öfter kommen die kleinen Nager auch wegen einer Allergie ins
Tierheim. Mancher hat auch schon ein trächtiges Meerschweinchen gekauft und sah
sich plötzlich mit einem reichen Meerschweinkindersegen beschenkt, für den sich
dann nicht genügend Abnehmer fanden. So kommen also immer wieder Tiere der
verschiedensten Altersgruppen und Farben ins Tierheim und warten auf ein gutes
Zuhause.
Meerschweinchen werden auch immer wieder von Privat in der Zeitung angeboten. Man
muß nur warten können. Oft bekommen Sie hier Tiere umsonst oder es wird gleich
das Zubehör günstig mit dazu angeboten.
Natürlich werden Meerschweinchen auch im Zoohandel angeboten. Hier sollten Sie
aber nur kaufen, wenn die Tiere in den Auslagen artgerecht untergebracht sind.
Kosten:
*******
Einmalige Kosten:
-Ratgeber: Sehr empfehlenswert ist es, bereits vor der Anschaffung einen Ratgeber
aus dem GU-Verlag, dem Falken Verlag oder ein ähnliches Buch, zu lesen. Diese
Bücher geben Tips zur Anschaffung und Haltung, sind aber auch hilfreiche
Nachschlagewerke falls das Tier einmal krank wird. So ein Buch kostet 7,- bis 10
Euro.
-Käfig (in den Mindestmaßen oder größer): ca. 50,- Euro, oft auch günstiger
gebraucht über Kleinanzeigen oder auf Flohmärkten erhältlich.
-Schlafhäuschen: etwa 15,- Euro
-Futternäpfe (einer für Körnerfutter, einer für Obst etc.): je 3,- bis 5,- Euro,
es eignen sich aber auch glasierte Blumentopfuntersetzer aus Ton.
-Nagertränke: häufig bereits beim Käfig dabei, sonst 3- bis 6,- Euro.
Regelmäßige Kosten
-Futter: etwa 7,- bis 10,- Euro
-Einstreu: 3,- bis 8,- Euro
-Heu: 3,- bis 8,- Euro oder manchmal kostenlos vom Bauer
-Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der
Gang
zum Tierarzt. Dennoch muß man immer damit rechnen, daß ein Tier auch einmal krank
werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht.
Zeitaufwand
-Täglich: Füttern, alte Obst und Salatreste entfernen, frisches Wasser geben
(wenn
in einer Schale), einige Stunden Auslauf geben (wenn die Tiere nicht sowieso
Dauerfreilauf haben)
-Wöchentlich: Käfig ausputzen, Unterschale gründlich säubern (keine scharfen
Reiniger!), frische Einstreu und Heu hineingeben, Futterschalen und Tränke mit
heißem Wasser reinigen. Kein Spülmittel verwenden!
Ich hoffe euch gefällt meine Meinung genau so wie die letzte*ggg*!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-29 22:21:51 mit dem Titel Der Degu
Hey ihr lieben!
Ich möchte meine Meinung über Degus abgeben! Ich hatte erst vor kurzen ein Paar der süßen kleinen Nagern und ich kann es mal wieder jeden nur entfehlen!
Hier sind ein Paar Worte zu dem Tier!
Gesellschaft:
*************
In ihrer ursprünglichen Heimat leben Degus in großen Familienverbänden. Deshalb
sollten sie auch als Haustiere mindestens zu zweit gehalten werden. Einzelhaltung
können sie nur schwer verkraften.
Am besten vertragen sich 2 gleichgeschlechtliche Tiere, die zusammen aufgewachsen
sind. Weibchen kann man auch später noch ohne größere Probleme aneinander
gewöhnen. Bei Männchen ist es etwas schwieriger, fremde Tiere zusammenzubringen,
besonders wenn sie mit einem oder mehreren Weibchen zusammen gehalten werden. Da
kommt es häufig zu schlimmen Beißereien.
Wer einen Degu hat, der einsam vor sich hin verkümmert, sollte es aber auf jeden
Fall versuchen, ihn mit einem Partner gleichen Geschlechtes zusammen zu bringen.
Man wird sehen, wie die Tiere richtig aufleben, wenn sie endlich wieder
Gesellschaft haben. Auch wenn die Tiere sich gegenseitig haben, brauchen sie die
liebevolle Pflege ihres Besitzers. Je mehr Zeit man mit ihnen verbringt, desto
zahmer werden sie.
Futter:
*******
Wer nicht darauf verzichten kann, seinem Tier immer wieder Leckerbissen
zuzustecken, sollte sich keine Degus anschaffen. Denn damit macht man seine Tiere
krank oder bringt sie gar um. Degus dürfen auf keinen Fall zuviel energiereiche
Nahrung bekommen. In freier Wildbahn fressen Degus so karge Kost, daß sie sich
sogar von Rinde ernähren.
Hauptnahrungsmittel für Degus ist frisches Heu. Davon dürfen sie soviel fressen
wie sie wollen und es sollte niemals fehlen. Außerdem sollte man ihnen ein
Grundfutter zusammen stellen, das zu 50% aus Chinchillafutter und zu 50% aus
Meerschweinchenfutter besteht. Karotten, gekochte Kartoffeln und Löwenzahnblätter
ergänzen den Speiseplan. Um ihre Zähne abzunutzen brauchen die Degus immer etwas
hartes Brot.
Sie fressen auch gern frische Zweige und Äste (möglichst von Obstbäumen) und
härtere Grassorten. Als Belohnung kann man ab und zu ein paar Sonnenblumenkerne
oder eine halbe Erdnuß geben. Nahrungsmittel, die Zucker enthalten sind Gift für
Degus. Die Tiere sind sehr anfällig für Diabetes. Deshalb dürfen sie auch NIEMALS
Obst oder Rosinen bekommen.
Was nie fehlen darf ist frisches Wasser, das täglich gewechselt werden sollte.
Hier empfehlen sich entweder Näpfe oder Flaschentränken, die man im Gitter
einhängen kann.
Käfig:
******
Degus rennen, spielen und klettern gern. Deshalb sollte der Käfig so groß wie
möglich sein, und zwar eher hoch als breit, denn Degus wollen hoch hinaus. Egal
ob bei einem Gitterkäfig oder bei einem Terrarium: für 2 Tiere sollte die
Grundfläche mindestens 80 cm x 40 cm betragen. Ideal ist ein Gitterkäfig in den
Maßen 80x40x100 cm. Hier kann man mit Brettchen noch zusätzliche Etagen einbauen.
Die Unterschale sollte so geformt sein, daß sie den Nagetieren keine Ansatzstelle
für die Zähne bietet, denn Degus nutzen jede Gelegenheit zum Nagen und befreien
sich gern selbst aus dem Käfig.
Einrichtung:
************
In den Käfig gehören zunächst ein bis zwei Futternäpfe und ein Wassernapf, bzw.
eine Kleintiertränke. Teile aus Plastik werden nicht lange halten und schnell den
kräftigen Zähnen der Degus zum Opfer fallen. Ein Schlafhaus ist nicht unbedingt
nötig, da die Degus sich gern in einer ruhigen Ecke ein Nest bauen. Besonders
gern mögen Degus ein Sandbad aus einer Mischung von Chinchillasand und Vogelsand.
Je geräumiger der Käfig, desto phantasievoller kann er natürlich eingerichtet
werden. Ein oder zwei Bretter können als Etagen dienen. Zum Klettern lieben die
Tiere Äste und Zweige (möglichst von Obstbäumen, Birke oder Weide). Achten Sie
aber darauf, daß der Käfig nicht zu sehr vollgestopft wird. Degus brauchen am
Boden auch Platz zum Rennen und Spielen.
Als Grundeinstreu empfiehlt sich die handelsübliche Kleintierstreu aus Sägespäne.
Sie ist hygienisch und saugfähig.
Kauf:
*****
Zu allererst sollte man immer im Tierheim vorbei schauen. Auch wenn Degus noch
nicht sehr verbreitet sind, kommt es immer wieder vor, daß ein paar Tiere ein
neues Zuhause brauchen. Gründe dafür sind eine Allergie, Zeitmangel oder
unvorhergesehener Nachwuchs, für den keine Abnehmer gefunden wurden.
Degus werden auch ab und zu von Privat in der Zeitung angeboten. Achten Sie
regelmäßig auf die Kleinanzeigen in der Tageszeitung.
Waren sie vor ein paar Jahren noch seltene Exoten, so findet man Degus jetzt
immer häufiger in Zoohandlungen. Auf jeden Fall sollten Sie aber nur ein
Fachgeschäft unterstützen, das seine Tiere artgerecht hält, und zwar sowohl im
Interesse der Tiere, als auch in Ihrem eigenen. An einem kranken, scheuen oder
verhaltensgestörten Tier wird man nicht viel Freude haben. Übrigens: achten Sie
darauf, nur gleichgeschlechtliche Tiere zu nehmen. Überzeugen Sie sich am besten
selbst davon! Degus können mit etwa 8 Wochen geschlechtsreif werden. Ein Problem
bei Zoohandlungen ist, daß die Weibchen, wenn sie verkauft werden, oft bereits
von den Geschwistern gedeckt sind (das ist besonders häufig bei Hamstern, Mäusen,
Ratten oder Rennmäusen der Fall). Es ist sehr sehr schwierig für alle Welpen ein
gutes Zuhause zu finden.
Kosten:
*******
Einmalige Kosten:
-Ratgeber: Sehr empfehlenswert ist es, bereits vor der Anschaffung einen Ratgeber
aus dem GU-Verlag, dem Falken Verlag oder ein ähnliches Buch, zu lesen. Diese
Bücher geben Tips zur Anschaffung und Haltung, sind aber auch hilfreiche
Nachschlagewerke falls das Tier einmal krank wird. So ein Buch kostet etwa 7,-
bis 10,- Euro und ist in vielen Zoogeschäften, sowie im Buchhandel erhältlich.
-Käfig (in den Mindestmaßen oder größer): ab 75,- Euro,
-Sandbadkiste: etwa 10,- Euro (im Handel für Chinchillas angeboten)
-Futternäpfe): je etwa 2,50 Euro.
-Nagertränke: häufig bereits beim Käfig dabei, sonst etwa 5,- Euro.
Regelmäßige Kosten / Monat:
-Futter: mindestens 5,- Euro
-Einstreu: etwa 2,50 Euro
-Heu: etwa 2,50 Euro
-Sand: etwa 2,50 Euro
-Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der Gang
zum Tierarzt. Dennoch muß man immer damit rechnen, daß ein Tier auch einmal krank
werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht.
Zeitaufwand:
************
-Täglich: Füttern, Heu geben, frisches Wasser geben
-Wöchentlich: Futterschalen und Tränke mit heißem Wasser reinigen. Kein Spülmittel
verwenden!
-Alle 1 - 2 Wochen: Käfig ausputzen, Bodenwanne gründlich reinigen (keine scharfen
Reiniger!), frische Einstreu hineingeben.
Ich hoffe das mein Bericht nützlich war! Ich danke euch das ihr vorbei geschaut habt!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-21 12:55:42 mit dem Titel Ernährung bei Welpen...
Alle Hunde brauchen ausreichend Nährstoffe, wobei die Menge der Nährstoffe vom Alter des Hundes abhängt. Jeder, der schon mal miterlebt hat, wie Welpen zu Hunden heranwachsen, weiß wie schnell so was geht. Deshalb ist es klar, dass Welpen mehr Kalorien benötigen als bereits ausgewachsene Hunde. Die ganz jungen Welpen benötigen sogar dreimal soviel Energie und Nährstoffe wie erwachsene Hunde. Zudem brauchen Welpen mehr tierisches Eiweiß, wie es etwa in Eiern, Milch, Quark und Hüttenkäse enthalten ist. Diese Nahrungsmittel sind sehr schmackhaft und leicht verdaulich. Natürlich können Sie Ihren Hund auch hochwertiges Fertigfutter anbieten.
Viele Leute glauben, dass Welpen richtig rundlich sein müssen. Das stimmt nicht. Insbesondere große und schwere Rassen sollten nur zurückhaltend gefüttert werden. Dünn zu sein ist für das Tier allemal gesünder, als zu fett zu sein. Wenn die Hunde schon als Welpen dick sind, kann dies später zu orthopädischen Problemen führen.
Im Alter von zehn Wochen sollten Sie Ihrem Hund das Futter auf fünf Mahlzeiten pro Tag aufteilen. Bis zum siebten Monat wird er dreimal täglich gefüttert; und wenn er dann ausgewachsen ist, nur noch einmal zu einer festgelegten Zeit, die sich nur um +/- 30 Minuten verschieben sollte, wenn er erstmal daran gewöhnt ist.
Der Zeitpunkt, wann Sie damit aufhören können, Ihrem Hund Welpenfutter zu geben, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Eine grobe Richtlinie für Sie ist: Wenn Ihr Hund 75 bis 80 % seiner späteren Größe erreicht hat, können Sie ihn auf Erwachsenenkost umstellen.
Sie müssen unbedingt darauf achten, dass Ihr Welpe keine Zwiebeln isst. Zwiebeln können hämolytische Anämie verursachen: eine Krankheit, bei der die roten Blutkörperchen zerstört werden. Bereits ein geringer Zwiebelgehalt kann ausreichen, um einen Hund ernsthaft erkranken zu lassen. Also achten Sie darauf, dass ihnen beim Zwiebelschälen nichts auf den Boden fällt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hey ihr lieben!
Ich habe eine Shih-tzu / Yorkihündin die genau Heute 1 Jahr alt wird. aber erst
um 23,30 Uhr!
Meine Hündin heist Angie! Sie wurde am 3. Juni diesen Jahres versehentlich von
einen Malteser Rüden gedeckt!!! Wir standen da und was nun tun? Man darf sie auf
KEINEN FALL auseinander ziehen weil die Hunde dann heftige Schmerzen haben
würden! Also blieb uns nichts anderes über als abzuwarten. Nach ungefähr 30 min
lösten sie sich entlich von einander!
Der nächste Schritt war als erstes zum Tierarzt! Der Arzt klärte uns auf über
Risiken und Nebenwirkungen bei einer Abtreibungsspritze! Wir haben dann zusammen
mit dem Tierarzt eine Lösung gefunden. Da die Spritze nicht mehr in betracht
gezogen wurde, weil sie eventuelle Gebährmutter entzündungen hervor rufen kann,
haben wir uns einfach der Verantwortung gestellt und ließen alles auf uns zu
kommen! Der Tierarzt vergewisserte uns das es nicht mehr als 4 Welpen werden
würden und das die Hündin alles super überstehen würde!
Eine Hündin trägt meistens so um die 63 Tage ihre Welpen aus. So rechneten wir
und kammen auf den 5. August als Wurftag!
Aber bevor es so weit war mußte ich noch EINIGE MALE zum Tierarzt wo wir
Ultraschall und Rönken mußten, um uns zuvergewissern das auch wirklich nicht mehr
als 4 werden würden! Und dann bekarmen wir die Nachricht : IHRE HÜNDIN BEKOMMT
6-7 STÜCK!!!
Oh man war mir flaumig im Bauch!
Der Tag der Geburt karm nun immer näher! Der Tierarzt gab uns noch einen Tip und
zwar das wir 2-3 mal täglich Fieber messen sollten, denn 24 Stunden vor der
Geburt fällt die temperatur bei der Hündin! Und so war es dann auch. Am 3. August
hat sich dann so langsam was getan! Meine kleine Rumkugel hat nichts mehr
gefreßen und lag den ganzen Tag nur im Körpchen!
Jetzt war es entlich so weit, man war ich aufgeregt! Angie presste was das zeug
gab und da war das erste auch schon draußen! Man muß schnell handel und das
kleine Wesen aus der Fruchtblase befreien und die Nabelschnur ca. 1,5 cm vom
Bauch lösen! Es war ein kleiner Rüde \"LUMPI\" ! Er wog 186g und war 15cm lang voll
süß!
Nun war auch der Letzte Welpe da! Man war ich geschaft! Genau so wie Angie!
Nach Lumpi karmen noch: Joye, Gina, Mandy, Bobby, Cindy und Sandy! Sie waren alle
Blind bei der Geburt und waren alle schwarz/weiß/braun !
In den ersten 4 Wochen hatten wir nichts mit den Kleinen zu tun auser sie 1 x zu
entwurmen! und die Restlichen 4 Wochen gingen auch foll schnell vorbei!
Jetztsind sie alle weg ausser Gina die haben wir behalten!
Für mich war es ein sehr schönes erlebnis!
Ich hoffe euch hat es auch gefallen!
Bye Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 15:02:11 mit dem Titel Der Einfluss eines Tieres auf ihr Kind !
Hey ihr lieben!
Aus pädagogischer Sicht ist der Anschaffung eines Haustieres für das Kind unbedingt zuzustimmen. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben nämlich ergeben, das Kinder, die ein Haustier besitzen, ihren Altersgenossen ohne Haustier geitig und seelisch voraus sind!
Ein Haustier fördert also die Entwicklung des Kindes!
Das Kind vollzieht noch nicht die bei uns Erwachsenen übliche Trennung zwischen Mensch und Tier. Es sieht das Haustier als echten, gleichwertigen Freund, also als vollwertiges Mitglied der Familie!
Gleichzeitig lernt das Kind, für das Haustier Verandwortung zu übernehmen und den richtigen Umgang mit den Tier! Dieses Verantwortungs Gefühl übertragt sich dann später auf die anderen
Menschen!
Fatzit: EIN HAUSTIER FÖRDERT DIE GEISTIGE UND SEELISCHE ENTWICKLUNG DES KINDES. (vor der Anschaffung sollte aber ein Allergietest unbedingt bei dem Kind gemacht werden!)
Ich finde das jedes Kind in Berührung mit Tieren kommen sollte und auch wenn es nur ein Hamster oder eine Maus ist!
Ich selber hatte als ich klein war auch Tiere und habe so auch gelernt besser mit dem TOD umzugehen! Es höhrt sich zwar blöd an aber es ist wirklich so!
Ich danke euch das ihr euch das durchgelesen habt ich hoffe ihr wart meiner Meinung!?
Viel Spaß noch
bye
Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-27 18:44:58 mit dem Titel Die Ratte
Hey ihr lieben !
In zwischen müßtet ihr bestimmt mitbekommen haben, das ich voll der Tierfetischist bin! Ich hatte schon fast jedes Tier oder habe es gerade! In den Fall hatte ich mal Ratten! Leider mußte ich sie in gute Hände weiter geben weil ich eine Allergie gegen sie hatte!
Zu den kleinen Rackern!
Ein Wort vorweg:
***************
Ratten sind gesellige, soziale Tiere und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Ratten können in gleichgeschlechtlichen (nur Rättinnen oder nur Böcke), aber auch in gemischtgeschlechtlichen Gruppen gehalten werden. Um unnötige Vermehrungen zu vermeiden, ist es sinnvoll ein Geschlecht zu kastrieren. Kastrationen sind bei Böcken einfacher durchzuführen und daher üblich.
Ein Heim für Ratten:
********************
Da die Heimtierratten einen Großteil ihres Lebens in ihrem Käfig verbringen, sollte dieser groß genug sein (für 4 Tiere mindestens 50 cm Tiefe x 80 cm Länge x 80-100 cm Höhe), mit Möglichkeiten zum Klettern, Spielen, Verstecken, Schlafen, Austoben und natürlich Platz zum Aufrichten. Mittlerweile gibt es im gut sortierten Fachhandel auch Käfige zu kaufen, die (entsprechend eingerichtet) diesen Ansprüchen gerecht werden. Ein solcher Käfig kostet ca DM 100,- bis 200,-. Wichtig ist beim Kauf auf einen Gitterabstand von höchstens 1- 1,5 cm zu achten, damit auch Jungtiere nicht ungewollt auf \"Erkundungstour\" gehen können. Kostengünstiger ist oft ein Käfig \"Marke Eigenbau\", was sich gerade bei der Haltung von größeren Rattengruppen lohnt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Käfig ideal den räumlichen Begebenheiten und vor allen den Bedürfnissen der Ratten angepaßt werden kann. Eine einfache Möglichkeit ist ein altes Bücherregal oder einen alten Schrank zum Rattenheim umzubauen. Wichtig ist beim Bau darauf zu achten, dass die Türen aus Draht bestehen, damit sich die Luft nicht stauen kann.
Der richtige Standort:
**********************
Da Ratten empfindlich auf Zugluft und Kälte reagieren, sollte der Käfig weder draußen im Schuppen noch auf dem Balkon stehen. Auch direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Günstig steht der Käfig so, dass die Tiere es hell haben, aber auch die Möglichkeit sich an schattigen Plätzen zu verstecken. Weiterhin sollte der Standort des Käfigs Raumtemperatur haben, trocken und zugluftgeschützt sein, am besten leicht erhöht (z.B. auf einem Tisch oder Regal). Da Ratten neugierige, an ihrer Umgebung sehr interessierte Tiere sind, ist es ideal wenn das Rattenheim so steht, daß die Tiere am täglichen Familengeschehen teilhaben können. Bei der Haltung im Kinderzimmer gibt es zu Bedenken, daß den Tieren nicht zuviel Lärm und Streicheleinheiten \"zugemutet\" werden.
Die Einrichtung:
****************
Ratten sind neugierig und verspielt, brauchen aber auch Raum um sich auszuruhen. Ein Schlafhaus gehört als Versteck ebenso zur Grundausstattung, wie Plattformen, Röhren, Seile, Leitern, Äste, Hängematten, etc. Ein Schlafhaus aus Holz hat den Vorteil, dass die Tiere daran ihre ständig nachwachsenden Nagezähne abnutzen können. Häuser aus Kunststoff lassen sich besser reinigen. Im Handel angebotene Heunester erfreuen sich bei Ratten als Schlafplatz großer Beliebtheit. Hängematten, z.B. aus alten Handtüchern gefertigt, werden gerne genutzt. Sandkisten zum Graben und Buddeln, im Käfig oder beim Freilauf zugängig, gestalten das Rattenheim attraktiver. Röhren aus dem Baumarkt (O 70 bis 120 mm), zu Gangsystemen verbunden, bieten Ratten unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten.
Nistmaterial:
*************
Als Nistmaterial bieten sich Kleintierstreu, Strohpellets und Papiertücher an. Papierstreifen (aus dem Reißwolf) und Heu laden zum Nestbau ein. Viele Ratten gehen auch auf eine mit Katzenstreu oder Strohpellets gefüllte \"Nagertoilette\".
Ich kann es jeden nur etfehlen! Natürlich sollte jeder vor der Anschaffung einen
Allergietest machen! Denn die Trennung wird hinterher echt schwer, wenn man sich
erst mal an die kleinen Racker gewöhnt hat möchte man sie garnicht mehr los
lassen!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-30 19:33:19 mit dem Titel Der Kanarienvogel
Hey ihr lieben!
Ich möchte euch heute noch eine Meinung über die kleinen bunten Zimmermusikanten schreiben*ggg*!
Na dann past mal auf:
Kanarienvögel
Beschreibung:
*************
Die Beliebtheit des Kanarienvogels hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Kanarienzucht nicht stillstand. Man unterscheidet heute zwei hauptsächliche Zuchtlinien. Die eine befasst sich mit den Gesagskanarien, die andere mit den Gestalts- und Farbenkanarien. Wie schon der Name sagt, legen die Züchter entweder besonderen Wert auf den Gesang oder auf das Aussehen. Während die Gesangskanarien auf wenige Typen beschränkt sind, kennt man bei Farbenkanarien heute mehr als 500 Varianten. Da gibt es Opalkanarien, Braun- und Schwarzvögel, Nord- und Südholländer, den Münchner oder den Berner, den Trompeter und, und, und. Meistens weisen die Namenbereits auf den Entstehungsort hin.
Haltung und Pflege:
*******************
Ob man sich für einen Sänger oder Gestalts- oder Farbkanarien entscheidet, ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Die Voraussetzung für die Haltung und Pflege belibt gleich. Je nach persönlicher Vorliebe achte man auf die entsprechenden Merkmale und nehme sich genug Zeit für die Beobachtung des gewünschten Vogels. Kanarienvögel sind, wie ihre wilden Verwandten, sehr bewegungsfreudige Tiere.
Die Mindestkäfiggröße für einen ausgewachsenen Vogel beträgt 50 x 30 x 40cm. Der ideale Kanarienkäfig ist immer länger als hoch und tief.
Vielseitiges Körnerfutter:
**************************
Als Hauptfutter erhält der Kanarienvogel eine Körnermischung, die es überall zu kaufen gibt und die in der Regel alle lebensnotwenigen Nährstoffe enthält. Angekeimte Sämereien und Grünfutter dürfen auch hier nicht fehlen. Letzteres besteht im Winter aus Salat, Spinat und während des Sommers aus eingefrorenen Gräsern und Kräutern. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist das frische Angebot an Gräsern, Kräutern und frischen Zweigen so groß, dass man dem Vogel täglich neue Leckereien vorsetzen kann.
Ich hoffe euch hat es diesesmal besser gefallen als meine letzten Berichte!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hey ihr lieben!
Ich habe eine Shih-tzu / Yorkihündin die genau Heute 1 Jahr alt wird. aber erst
um 23,30 Uhr!
Meine Hündin heist Angie! Sie wurde am 3. Juni diesen Jahres versehentlich von
einen Malteser Rüden gedeckt!!! Wir standen da und was nun tun? Man darf sie auf
KEINEN FALL auseinander ziehen weil die Hunde dann heftige Schmerzen haben
würden! Also blieb uns nichts anderes über als abzuwarten. Nach ungefähr 30 min
lösten sie sich entlich von einander!
Der nächste Schritt war als erstes zum Tierarzt! Der Arzt klärte uns auf über
Risiken und Nebenwirkungen bei einer Abtreibungsspritze! Wir haben dann zusammen
mit dem Tierarzt eine Lösung gefunden. Da die Spritze nicht mehr in betracht
gezogen wurde, weil sie eventuelle Gebährmutter entzündungen hervor rufen kann,
haben wir uns einfach der Verantwortung gestellt und ließen alles auf uns zu
kommen! Der Tierarzt vergewisserte uns das es nicht mehr als 4 Welpen werden
würden und das die Hündin alles super überstehen würde!
Eine Hündin trägt meistens so um die 63 Tage ihre Welpen aus. So rechneten wir
und kammen auf den 5. August als Wurftag!
Aber bevor es so weit war mußte ich noch EINIGE MALE zum Tierarzt wo wir
Ultraschall und Rönken mußten, um uns zuvergewissern das auch wirklich nicht mehr
als 4 werden würden! Und dann bekarmen wir die Nachricht : IHRE HÜNDIN BEKOMMT
6-7 STÜCK!!!
Oh man war mir flaumig im Bauch!
Der Tag der Geburt karm nun immer näher! Der Tierarzt gab uns noch einen Tip und
zwar das wir 2-3 mal täglich Fieber messen sollten, denn 24 Stunden vor der
Geburt fällt die temperatur bei der Hündin! Und so war es dann auch. Am 3. August
hat sich dann so langsam was getan! Meine kleine Rumkugel hat nichts mehr
gefreßen und lag den ganzen Tag nur im Körpchen!
Jetzt war es entlich so weit, man war ich aufgeregt! Angie presste was das zeug
gab und da war das erste auch schon draußen! Man muß schnell handel und das
kleine Wesen aus der Fruchtblase befreien und die Nabelschnur ca. 1,5 cm vom
Bauch lösen! Es war ein kleiner Rüde \"LUMPI\" ! Er wog 186g und war 15cm lang voll
süß!
Nun war auch der Letzte Welpe da! Man war ich geschaft! Genau so wie Angie!
Nach Lumpi karmen noch: Joye, Gina, Mandy, Bobby, Cindy und Sandy! Sie waren alle
Blind bei der Geburt und waren alle schwarz/weiß/braun !
In den ersten 4 Wochen hatten wir nichts mit den Kleinen zu tun auser sie 1 x zu
entwurmen! und die Restlichen 4 Wochen gingen auch foll schnell vorbei!
Jetztsind sie alle weg ausser Gina die haben wir behalten!
Für mich war es ein sehr schönes erlebnis!
Ich hoffe euch hat es auch gefallen!
Bye Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 15:02:11 mit dem Titel Der Einfluss eines Tieres auf ihr Kind !
Hey ihr lieben!
Aus pädagogischer Sicht ist der Anschaffung eines Haustieres für das Kind unbedingt zuzustimmen. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben nämlich ergeben, das Kinder, die ein Haustier besitzen, ihren Altersgenossen ohne Haustier geitig und seelisch voraus sind!
Ein Haustier fördert also die Entwicklung des Kindes!
Das Kind vollzieht noch nicht die bei uns Erwachsenen übliche Trennung zwischen Mensch und Tier. Es sieht das Haustier als echten, gleichwertigen Freund, also als vollwertiges Mitglied der Familie!
Gleichzeitig lernt das Kind, für das Haustier Verandwortung zu übernehmen und den richtigen Umgang mit den Tier! Dieses Verantwortungs Gefühl übertragt sich dann später auf die anderen
Menschen!
Fatzit: EIN HAUSTIER FÖRDERT DIE GEISTIGE UND SEELISCHE ENTWICKLUNG DES KINDES. (vor der Anschaffung sollte aber ein Allergietest unbedingt bei dem Kind gemacht werden!)
Ich finde das jedes Kind in Berührung mit Tieren kommen sollte und auch wenn es nur ein Hamster oder eine Maus ist!
Ich selber hatte als ich klein war auch Tiere und habe so auch gelernt besser mit dem TOD umzugehen! Es höhrt sich zwar blöd an aber es ist wirklich so!
Ich danke euch das ihr euch das durchgelesen habt ich hoffe ihr wart meiner Meinung!?
Viel Spaß noch
bye
Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-27 18:44:58 mit dem Titel Die Ratte
Hey ihr lieben !
In zwischen müßtet ihr bestimmt mitbekommen haben, das ich voll der Tierfetischist bin! Ich hatte schon fast jedes Tier oder habe es gerade! In den Fall hatte ich mal Ratten! Leider mußte ich sie in gute Hände weiter geben weil ich eine Allergie gegen sie hatte!
Zu den kleinen Rackern!
Ein Wort vorweg:
***************
Ratten sind gesellige, soziale Tiere und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Ratten können in gleichgeschlechtlichen (nur Rättinnen oder nur Böcke), aber auch in gemischtgeschlechtlichen Gruppen gehalten werden. Um unnötige Vermehrungen zu vermeiden, ist es sinnvoll ein Geschlecht zu kastrieren. Kastrationen sind bei Böcken einfacher durchzuführen und daher üblich.
Ein Heim für Ratten:
********************
Da die Heimtierratten einen Großteil ihres Lebens in ihrem Käfig verbringen, sollte dieser groß genug sein (für 4 Tiere mindestens 50 cm Tiefe x 80 cm Länge x 80-100 cm Höhe), mit Möglichkeiten zum Klettern, Spielen, Verstecken, Schlafen, Austoben und natürlich Platz zum Aufrichten. Mittlerweile gibt es im gut sortierten Fachhandel auch Käfige zu kaufen, die (entsprechend eingerichtet) diesen Ansprüchen gerecht werden. Ein solcher Käfig kostet ca DM 100,- bis 200,-. Wichtig ist beim Kauf auf einen Gitterabstand von höchstens 1- 1,5 cm zu achten, damit auch Jungtiere nicht ungewollt auf \"Erkundungstour\" gehen können. Kostengünstiger ist oft ein Käfig \"Marke Eigenbau\", was sich gerade bei der Haltung von größeren Rattengruppen lohnt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Käfig ideal den räumlichen Begebenheiten und vor allen den Bedürfnissen der Ratten angepaßt werden kann. Eine einfache Möglichkeit ist ein altes Bücherregal oder einen alten Schrank zum Rattenheim umzubauen. Wichtig ist beim Bau darauf zu achten, dass die Türen aus Draht bestehen, damit sich die Luft nicht stauen kann.
Der richtige Standort:
**********************
Da Ratten empfindlich auf Zugluft und Kälte reagieren, sollte der Käfig weder draußen im Schuppen noch auf dem Balkon stehen. Auch direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Günstig steht der Käfig so, dass die Tiere es hell haben, aber auch die Möglichkeit sich an schattigen Plätzen zu verstecken. Weiterhin sollte der Standort des Käfigs Raumtemperatur haben, trocken und zugluftgeschützt sein, am besten leicht erhöht (z.B. auf einem Tisch oder Regal). Da Ratten neugierige, an ihrer Umgebung sehr interessierte Tiere sind, ist es ideal wenn das Rattenheim so steht, daß die Tiere am täglichen Familengeschehen teilhaben können. Bei der Haltung im Kinderzimmer gibt es zu Bedenken, daß den Tieren nicht zuviel Lärm und Streicheleinheiten \"zugemutet\" werden.
Die Einrichtung:
****************
Ratten sind neugierig und verspielt, brauchen aber auch Raum um sich auszuruhen. Ein Schlafhaus gehört als Versteck ebenso zur Grundausstattung, wie Plattformen, Röhren, Seile, Leitern, Äste, Hängematten, etc. Ein Schlafhaus aus Holz hat den Vorteil, dass die Tiere daran ihre ständig nachwachsenden Nagezähne abnutzen können. Häuser aus Kunststoff lassen sich besser reinigen. Im Handel angebotene Heunester erfreuen sich bei Ratten als Schlafplatz großer Beliebtheit. Hängematten, z.B. aus alten Handtüchern gefertigt, werden gerne genutzt. Sandkisten zum Graben und Buddeln, im Käfig oder beim Freilauf zugängig, gestalten das Rattenheim attraktiver. Röhren aus dem Baumarkt (O 70 bis 120 mm), zu Gangsystemen verbunden, bieten Ratten unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten.
Nistmaterial:
*************
Als Nistmaterial bieten sich Kleintierstreu, Strohpellets und Papiertücher an. Papierstreifen (aus dem Reißwolf) und Heu laden zum Nestbau ein. Viele Ratten gehen auch auf eine mit Katzenstreu oder Strohpellets gefüllte \"Nagertoilette\".
Ich kann es jeden nur etfehlen! Natürlich sollte jeder vor der Anschaffung einen
Allergietest machen! Denn die Trennung wird hinterher echt schwer, wenn man sich
erst mal an die kleinen Racker gewöhnt hat möchte man sie garnicht mehr los
lassen!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-30 19:33:19 mit dem Titel Der Kanarienvogel
Hey ihr lieben!
Ich möchte euch heute noch eine Meinung über die kleinen bunten Zimmermusikanten schreiben*ggg*!
Na dann past mal auf:
Kanarienvögel
Beschreibung:
*************
Die Beliebtheit des Kanarienvogels hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Kanarienzucht nicht stillstand. Man unterscheidet heute zwei hauptsächliche Zuchtlinien. Die eine befasst sich mit den Gesagskanarien, die andere mit den Gestalts- und Farbenkanarien. Wie schon der Name sagt, legen die Züchter entweder besonderen Wert auf den Gesang oder auf das Aussehen. Während die Gesangskanarien auf wenige Typen beschränkt sind, kennt man bei Farbenkanarien heute mehr als 500 Varianten. Da gibt es Opalkanarien, Braun- und Schwarzvögel, Nord- und Südholländer, den Münchner oder den Berner, den Trompeter und, und, und. Meistens weisen die Namenbereits auf den Entstehungsort hin.
Haltung und Pflege:
*******************
Ob man sich für einen Sänger oder Gestalts- oder Farbkanarien entscheidet, ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Die Voraussetzung für die Haltung und Pflege belibt gleich. Je nach persönlicher Vorliebe achte man auf die entsprechenden Merkmale und nehme sich genug Zeit für die Beobachtung des gewünschten Vogels. Kanarienvögel sind, wie ihre wilden Verwandten, sehr bewegungsfreudige Tiere.
Die Mindestkäfiggröße für einen ausgewachsenen Vogel beträgt 50 x 30 x 40cm. Der ideale Kanarienkäfig ist immer länger als hoch und tief.
Vielseitiges Körnerfutter:
**************************
Als Hauptfutter erhält der Kanarienvogel eine Körnermischung, die es überall zu kaufen gibt und die in der Regel alle lebensnotwenigen Nährstoffe enthält. Angekeimte Sämereien und Grünfutter dürfen auch hier nicht fehlen. Letzteres besteht im Winter aus Salat, Spinat und während des Sommers aus eingefrorenen Gräsern und Kräutern. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist das frische Angebot an Gräsern, Kräutern und frischen Zweigen so groß, dass man dem Vogel täglich neue Leckereien vorsetzen kann.
Ich hoffe euch hat es diesesmal besser gefallen als meine letzten Berichte!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Ein Flüstern ich hör´s ganz verstohlen, das Böse kommt auf leisen Sohlen. Ich möchte Euch heute etwas über Tierquäler erzählen, Menschen die Tiere quälen, foltern, mißhandeln, vergewaltigen. Sie sind unter uns und wir können sie meistens gar nicht erkennen, wenn sie mit einem freundlichen Lächeln, den kleinen Hund an der Leine, an uns vorbeigehen. Was wissen wir schon? Was geht denn oft hinter verschlossenen Türen vor?
Da gab es diesen Mann, vor dem ich schon als Kind Angst hatten, der immer seine Schäferhündin ausführte und ganz in schwarz gekleidet war. Der tritt seinen Hund, sagten die Nachbarn, und anschließend geht er in die Kirche predigen. Und ich war Kind! Hörte den Hund oft genug jaulen, wenn er wieder Schläge bekam. Dann wurde ich älter, der Pfarrer hatte einen anderen Schäferhund. Mein Nachbar sagte, der schlägt seinen Hund mit der Faust ins Gesicht. Und ich war kein KIND mehr, und ich nahm meinen Nachbarn an die Hand, als der Hund wieder schrie, und mein Nachbar schubste und schubste den Pfarrer immer wieder, bis dieser die Leine los ließ und ich den verängstigten Hund greifen konnte. Er sah seinen Hund nie wieder!
Gibt es sowas wie Gerechtigkeit auf dieser Welt?
Zwei Häuser weiter, wie ich erfuhr, schmiss ein anderer Mann regelmäßig seinen kleinen Terrier gehen die Hausflurwand, es war der gleiche Mann, der damals meinen Kater überfuhr.
Was ist mit den Tieren in den Versuchslabors, den Hunden, denen man die Stimmbänder durchtrennt, damit man ihre Schreie nicht hört? Schweine, an denen man Schutzwesten testet, mit Maschinenpistolen auf sie schießt. Kaninchen, denen man Säure in die Augen gießt, Ratten, Affen und Mäuse, denen man Sonden in den Magen legt und sie vergiftet.
Sind das Menschen, die das tun? Alles zum Wohle der Menschheit? Oder sind es einfach nur Ausgeburten der Perversion, die diese Welt hervorbringt?
Und was ist mit den Babyziegen, die ein Bauer in MEINEM eigenen Stall verrecken ließ, als ich für ein paar Tage wegfuhr? Ich konnte nicht mehr alle retten, als ich wieder da war.
Einige werden sich vielleicht jetzt fragen, wieso ich mich so darüber aufrege, ich solle doch lieber an die mißhandelten Kinder dieser Welt denken. Und ich muß sagen, mein Sohn ist mir das Wichtigste auf dieser Welt, aber wer schon ein solch einfaches Lebewesen, wie die Tiere es nun sind, nicht verstehen kann, wie kann ein solcher Mensch in der Lage sein, mit seinesgleichen klar zu kommen? Es ist wohl nur ein kleiner Schritt von der Tierqäualerei, bis zum Verbrechen an der Menschheit. Wir sind nicht viel mehr als Tiere, und nur weil wir ein bißchen Verstand mitgekriegt haben, rechtfertigt dieses unser Tun und Verhalten an hilflosen Kreaturen?
Und da war da noch dieser schwarze Schäferhund, der sein Dasein bei Wind und Wetter auf einem kleinen Balkon fristen mußte. Bei brütender Hitze, ohne Dach, genauso wie bei eisiger Kälte. Und wie oft habe ich die Polizei geholt, wie oft mußte diese Familie ihren Hund wieder reinholen, alles umsonst! Etwas später war der Hund wieder draussen. Niemand tat etwas dagegen. Bis mein Freund der Familie einen Besuch abstattete, ihnen drohte! Nur das hat gefruchtet. Leider! Der Schäferhund ist mittlerweile weg. Kann man solchen Menschen wirklich nur mit Gewalt beikommen?
Ich schlafe oft mit schlechtem Gewissen ein, nicht viel tun zu können. So oft gehen mir die Bilder geschundener Tiere durch den Kopf, aufgehängt, verstümmelt, verbrannt, lebendig gekocht, lebendig gegessen, ausgesetzt, auf Bahngleise festgekettet, ersäuft! Ich kann diese Welt nicht ändern, ich freue mich immer, wenn ich sehe, dass es noch andere Menschen gibt, die so denken wie ich, die versuchen zu helfen, und wenn es auch nur kleine Erfolgserebnisse sind, freue mich über Menschen, die ein bißchen nachdenken, über das Böse auf dieser Welt!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Das ich meinen ersten eigenen Hund hatte. Hunde haben mich seit ich 2 Jahre alt bin immer in meinem Leben begleitet. Ob es die großen schweren Rottweiler meines Opas waren, die schnellen, langhaarigen Schäferhunde meines Onkels und schließlich meine eigenen Vierbeiner, ein Leben ohne die Hunde kann ich mir eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Nicht nur Hunde hatte ich früher, sondern auch Katzen, die mich genauso faszinieren. Dieser Bericht müßte eigentlich "Mein Leben mit den Tieren" heißen. doch es geht ja nun über das Leben mit dem Hund und dazu möchte ich schreiben.
@PRIMULA@
Mein allererster eigener Hund, bzw. Hündin. Primula, kurz Primi genannt bekam ich, da war ich gerade 19 Jahre alt, hatte meine eigene Wohnung, war bereits verheiratet und hatte auch schon eine Katze zu Hause. Primi war eine Mischlingshündin, zwischen Dobermann, Pudel und Pinscher, mittelgroß, schwarz-weiß-braun und frech wie Oskar. Primula kam aus Österreich. Die Schwester meines damaligen Mannes hatte sie mitgebracht und meinen Schwiegereltern auf´s Auge gedrückt, die sie gar nicht haben wollten. Im Alter von 4 Monaten kam Primi dann zu uns. Ich konnte das ganze Theater nicht mehr ansehen. Die Schwiegereltern konnten das Tier nicht leiden und kamen auch nicht damit klar. Primula war super intelligent. Nie brauchte ich eine Leine für sie. Sie rannte nie weg. Vertrug sich mit anderen Hunden gut. Ich brachte ihr nie ihrgendwelche Kommandos bei, sie konnte weder "Sitz" noch "Platz" machen, oder gar bei Fuß gehen, aber sie war immer an meiner Seite und verließ mich nicht. Primi wurde 14 Jahre alt. Ich mußte sie dann einschläfern lassen. Sie hatte einen starken Herzhusten und Wasser in der Lunge, nichts half mehr, auch das Kortison nicht mehr, was sie bekam. Oft gehen meine Erinnerungen und Gedanken zu Primula hinüber, in die Welt, in der sie auf mich wartet.
@JOY@
Joy war für mich etwas besonderes. Ich kaufte sie damals von einem Rottweilerzüchter und sie wuchs mit Primula auf. Leider überlebte sie Primi nicht, da Joy nur 8 Jahre alt wurde. Sie starb an Krebs. Joy war mein erster eigener Rottweiler. Die Rottweiler meines Opas waren mir ja ziemlich bekannt, mit denen hatte ich immer als Kind herumgetobt. Einen Rottweiler selbst zu erziehen ist allerdings eine ganz andere Sache und erfordert viel Konsequenz. Joay war von keinem guten Züchter. Wir holten sie aus irgendeinem Verschlag, in dem sie mit anderen Welpen, Mastinos und Mischlingen saß. Sie war so liebenswert! Und so verdammt schwierig, wie sich später rausstellte. Joy war sehr schnell der Schrecken der Strasse. Hunde die sie mochte, ja dafür ging sie durchs Feuer, die verteidigte sie gegen alles. Aber wehe sie mochte einen Hund nicht! Au, au, au! Mord und Totschlag! Sie war sehr anstrengend und trotzdem habe ich diesen Hund so sehr geliebt, dass ich bis heute teilweise nicht über ihren Tod hinweg bin. Ich denke sehr oft an meine Joy. Na ja, als typischer Rottweiler, stur, schwer und groß, mußte ich natürlich oft genug Kraft aufwenden, wenn sie mal wieder ihren Kopf durchsetzen wollte. Joy liebte Kinder über alles, niemals hätte sie einem Kind auch nur weh getan, anders war es mit Erwachsenen, da durfte noch lange nicht jeder an sie ran. Wie gesagt, sie starb im Alter von 8 Jahren, durch die Hand einer Tierärztin, da sie Gesäugetumore hatte und alels nicht mehr heilbar war. Arme Joy!
@GINA@
Lange Zeit wollte ich keinen zweiten Hund mehr haben. Primula wurde ja auch immer älter. Doch dann, 1995 um die Weihnachtszeit, gingen mit mir mal wieder die Pferde durch. Ich hatte Sehnsucht nach Joy und so kauften mein Ex-Mann und ich schließlich Rottweilerhündin Gina. Ja, und Gina, genannt Püppchen oder Puppa, ist immer noch da. Sie wird dieses Jahr bereits 11 Jahre alt. Ihr gehts nicht sehr gut, sie hat mittlerweile auch Gesäugetumore und Athrose. Ich glaube, dies wird ihr letztes Jahr bei uns, mit uns, sein. Quälen braucht sich bei mir kein Hund. Gina ist so ganz anders als Joy es war. Sie ist zwar genauso stur, aber wesentlich umgänglicher. Sie verträgt sich mit allen Hunden, gut, sie ist zwar auch der Wachhund schlechthin, aber sie relativ berechenbar. Die Rottweiler meines Opas wurden alle nicht älter als 10 Jahre, ich hoffe, dass Gina noch ein bißchen bei uns bleibt, obwohl ich manchmal an ihren augen ansehen kann, dass sie weint, dass es ihr nicht gut geht. Ich habe Angst um sie, und Angst um mich. Gina wird mein letzter Rottweiler sein. So sehr diese Rasse auch verteufelt wird, so sehr kann ich nur sagen, ein Hund wird zu dem, was wir aus ihm machen. Kein Hund wird böse geboren. Liebe Gina, verlass mich noch nicht, bleib noch ein wenig hier auf Erden. Und wenn du gehst, dann warten sie alle auf dich, alle die dich gern hatten. Auch Primi, die starb, als Gina ca. 3 Jahre alt war. Primi und Gina mochten sich ganz gerne, obwohl Primula zu Joy damals eine besseres Verhältnis hatte. Ja, ja, Hunde unter sich!
@IGOR@
Ja, mein dominanter Dobermannrüde. Dominant kann man eigentlich nicht sagen, Igor ist eher ein Schisser! Er kam im Jahr 1999 zu uns, nachdem Primi 1998 eingeschläfert wurde, dachte ich, ein Hund reicht ja jetzt. Irrtum! Ich holte mir Igor ins Haus, durch eine Freundin. Über Igor habe ich ja auch schon geschrieben. Am Anfang ging es gar nicht so gut, zwischen ihm und Gina. Gina war auch ein linkes Luder. Sie verteilte im Haus ihre Stofftiere und jedesmal wenn Igor einem zu Nahe kam, hatte Gina ja einen Grund ihn anzugreifen. Der arme Igor war immer auf der Flucht vor Gina. Igors Erziehung, er war schon fast 1 Jahr alt, als er zu uns kam, war sehr schwierig. Er lernte zwar schnell, aber anscheinend vergaß er alles auch genauso schnell wieder. Manchmal stellte er die Ohren auf Durchzug. Nach ein paar Tagen hörte der Krieg bei uns im Haus dann auf. Die Hunde vertrugen sich immer besser. Igor wurde dann kastriert. Ruhiger wurde er aber dadurch nicht. Nun ist Igor schon bald 8 Jahre alt und noch genauso schön wie früher. Dobermänner haben schon was tolles an sich. Ich hoffe, dass wir unseren Igor noch viele, viele Jahre haben werden. Wenn ich in seine großen, treuen Augen sehe, dann könnte ich darin versinken. Er sieht einen immer so hilflos und traurig an, dabei hat er es faustdick hinter den Ohren. Lieber Igor, du bist eine Marke!
@DRAGO@
Tja, Drago holten wir im Sauerland aus einer Scheune heraus, da war er 3 Monate alt. Der Bauer gab ihm wohl nur Heu zu fressen, das war im Jahr 2002. Igor schloß den kleinen Kerl direkt ins Herz, anders als die Gina, sie jagte Drago erst mal, verpasste ihm ne Macke am Kopf und tracktierte ihn nur wo sie konnte. Nach zwei Wochen allerdings war der Spuk dann auch vorbei. Sie akzeptierte ihn schließlich, blieb ihr ja auch nichts anderes über. Hunde sind Rudeltiere und sie passen sich eben an. Drago drehte allerdings den Spieß hinter her sehr schnell um. Mittlerweile hat er die Hosen an. Igor hat hier keinen leichten Stand mehr. Drago ist wesentlich dominanter, obwohl er etwas kleiner ist. Er ist ein Schäferhund-Collie-Husky-Mischling. Auch Gina gibt mittlerweile klein bei, wenn es Ernst wird. Drago kann wie ein Frettchen sein. Draussen verträgt er sich mit den meisten Hunden und will immer nur spielen. Er ist sehr intelligent, obwohl er mir manchmal doch gestört vorkommt. Vielleicht liegt es immer noch an seiner Vergangenheit. Er ist ansonsten ein liebenswerter Kerl. Wir ließen ihn auch kastrieren. Kommandos kann er sehr gut, er reagiert auch schnell, nicht so schnell wie Igor, aber Dobermänner sind ja sowieso sehr reaktionsschnell.
Und nun liegen meine Drei hier bei mir, zwei davon im Bett, Igor und Drago, Hintern an Hintern, das dicke Püppchen liegt vorm Bett und schnauft wie eine Dampflock. Jeder von ihnen hat ein rotes Halsband um und blickt ganz treu-doof, als ob er kein Wässerchen trüben kann. Ich weiß, auch diese Zeit ist irgendwann vorbei. Irgendwann sind meine Hunde nicht mehr da. Vielleicht, ja vielleicht, werde ich noch einmal einen Hund haben, ich weiß es noch nicht. Seit mehr als 20 Jahre lebe und liebe ich diese Vierbeiner nun schon. Es verlangt eine Menge Zeit und Geduld von einem ab. Aber sie geben einem auch so viel dafür. Sie verstehen mich. Sie hören mir zu, sie trauern mit mir, sie schmusen, passen auf, bewachen, verteidigen und sie sind immer für mich da. Bei Tag und bei Nacht. Ich möchte meinen Kindern eigentlich kein Leben ohne Haustier zumuten. Ich möchte, dass meine Kinder genauso froh mit Tieren aufwachsen, wie ich es tat. Das sie Tiere respektieren, lieben und achten lernen. Tiere sind Lebewesen und keine Sache, wie vor unseren verdrehten Gesetz. Tiere sind für einen da, für die Kinder, wenn es ihnen nicht gut geht, wenn sie Schmerzen haben, wenn sie traurig sind, sie können alles teilen. Doch dazu gehört eben auch, dass die Tiere geachtet werden, das man den Tiere auch zurück gibt und nicht nur nimmt!
"Ein Hund wird es Dir nie vergessen,
wenn Du ihm Futter gibst,
auch wenn Du später tausend Steine nach ihm wirfst!"
Dies waren kleine Geschichten meiner eigenen Hunde. Mich haben noch viel mehr Hunde in meinem Leben begleitet, die allerdings nicht mein eigen waren. Auch andere Haustiere, Katzen, Hamster, Wellensittiche und mehr, waren stets an meiner Seite. Doch darüber ein anderes mal...
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hey ihr lieben!
Ich habe eine Shih-tzu / Yorkihündin die genau Heute 1 Jahr alt wird. aber erst
um 23,30 Uhr!
Meine Hündin heist Angie! Sie wurde am 3. Juni diesen Jahres versehentlich von
einen Malteser Rüden gedeckt!!! Wir standen da und was nun tun? Man darf sie auf
KEINEN FALL auseinander ziehen weil die Hunde dann heftige Schmerzen haben
würden! Also blieb uns nichts anderes über als abzuwarten. Nach ungefähr 30 min
lösten sie sich entlich von einander!
Der nächste Schritt war als erstes zum Tierarzt! Der Arzt klärte uns auf über
Risiken und Nebenwirkungen bei einer Abtreibungsspritze! Wir haben dann zusammen
mit dem Tierarzt eine Lösung gefunden. Da die Spritze nicht mehr in betracht
gezogen wurde, weil sie eventuelle Gebährmutter entzündungen hervor rufen kann,
haben wir uns einfach der Verantwortung gestellt und ließen alles auf uns zu
kommen! Der Tierarzt vergewisserte uns das es nicht mehr als 4 Welpen werden
würden und das die Hündin alles super überstehen würde!
Eine Hündin trägt meistens so um die 63 Tage ihre Welpen aus. So rechneten wir
und kammen auf den 5. August als Wurftag!
Aber bevor es so weit war mußte ich noch EINIGE MALE zum Tierarzt wo wir
Ultraschall und Rönken mußten, um uns zuvergewissern das auch wirklich nicht mehr
als 4 werden würden! Und dann bekarmen wir die Nachricht : IHRE HÜNDIN BEKOMMT
6-7 STÜCK!!!
Oh man war mir flaumig im Bauch!
Der Tag der Geburt karm nun immer näher! Der Tierarzt gab uns noch einen Tip und
zwar das wir 2-3 mal täglich Fieber messen sollten, denn 24 Stunden vor der
Geburt fällt die temperatur bei der Hündin! Und so war es dann auch. Am 3. August
hat sich dann so langsam was getan! Meine kleine Rumkugel hat nichts mehr
gefreßen und lag den ganzen Tag nur im Körpchen!
Jetzt war es entlich so weit, man war ich aufgeregt! Angie presste was das zeug
gab und da war das erste auch schon draußen! Man muß schnell handel und das
kleine Wesen aus der Fruchtblase befreien und die Nabelschnur ca. 1,5 cm vom
Bauch lösen! Es war ein kleiner Rüde \"LUMPI\" ! Er wog 186g und war 15cm lang voll
süß!
Nun war auch der Letzte Welpe da! Man war ich geschaft! Genau so wie Angie!
Nach Lumpi karmen noch: Joye, Gina, Mandy, Bobby, Cindy und Sandy! Sie waren alle
Blind bei der Geburt und waren alle schwarz/weiß/braun !
In den ersten 4 Wochen hatten wir nichts mit den Kleinen zu tun auser sie 1 x zu
entwurmen! und die Restlichen 4 Wochen gingen auch foll schnell vorbei!
Jetztsind sie alle weg ausser Gina die haben wir behalten!
Für mich war es ein sehr schönes erlebnis!
Ich hoffe euch hat es auch gefallen!
Bye Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 15:02:11 mit dem Titel Der Einfluss eines Tieres auf ihr Kind !
Hey ihr lieben!
Aus pädagogischer Sicht ist der Anschaffung eines Haustieres für das Kind unbedingt zuzustimmen. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben nämlich ergeben, das Kinder, die ein Haustier besitzen, ihren Altersgenossen ohne Haustier geitig und seelisch voraus sind!
Ein Haustier fördert also die Entwicklung des Kindes!
Das Kind vollzieht noch nicht die bei uns Erwachsenen übliche Trennung zwischen Mensch und Tier. Es sieht das Haustier als echten, gleichwertigen Freund, also als vollwertiges Mitglied der Familie!
Gleichzeitig lernt das Kind, für das Haustier Verandwortung zu übernehmen und den richtigen Umgang mit den Tier! Dieses Verantwortungs Gefühl übertragt sich dann später auf die anderen
Menschen!
Fatzit: EIN HAUSTIER FÖRDERT DIE GEISTIGE UND SEELISCHE ENTWICKLUNG DES KINDES. (vor der Anschaffung sollte aber ein Allergietest unbedingt bei dem Kind gemacht werden!)
Ich finde das jedes Kind in Berührung mit Tieren kommen sollte und auch wenn es nur ein Hamster oder eine Maus ist!
Ich selber hatte als ich klein war auch Tiere und habe so auch gelernt besser mit dem TOD umzugehen! Es höhrt sich zwar blöd an aber es ist wirklich so!
Ich danke euch das ihr euch das durchgelesen habt ich hoffe ihr wart meiner Meinung!?
Viel Spaß noch
bye
Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-27 18:44:58 mit dem Titel Die Ratte
Hey ihr lieben !
In zwischen müßtet ihr bestimmt mitbekommen haben, das ich voll der Tierfetischist bin! Ich hatte schon fast jedes Tier oder habe es gerade! In den Fall hatte ich mal Ratten! Leider mußte ich sie in gute Hände weiter geben weil ich eine Allergie gegen sie hatte!
Zu den kleinen Rackern!
Ein Wort vorweg:
***************
Ratten sind gesellige, soziale Tiere und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Ratten können in gleichgeschlechtlichen (nur Rättinnen oder nur Böcke), aber auch in gemischtgeschlechtlichen Gruppen gehalten werden. Um unnötige Vermehrungen zu vermeiden, ist es sinnvoll ein Geschlecht zu kastrieren. Kastrationen sind bei Böcken einfacher durchzuführen und daher üblich.
Ein Heim für Ratten:
********************
Da die Heimtierratten einen Großteil ihres Lebens in ihrem Käfig verbringen, sollte dieser groß genug sein (für 4 Tiere mindestens 50 cm Tiefe x 80 cm Länge x 80-100 cm Höhe), mit Möglichkeiten zum Klettern, Spielen, Verstecken, Schlafen, Austoben und natürlich Platz zum Aufrichten. Mittlerweile gibt es im gut sortierten Fachhandel auch Käfige zu kaufen, die (entsprechend eingerichtet) diesen Ansprüchen gerecht werden. Ein solcher Käfig kostet ca DM 100,- bis 200,-. Wichtig ist beim Kauf auf einen Gitterabstand von höchstens 1- 1,5 cm zu achten, damit auch Jungtiere nicht ungewollt auf \"Erkundungstour\" gehen können. Kostengünstiger ist oft ein Käfig \"Marke Eigenbau\", was sich gerade bei der Haltung von größeren Rattengruppen lohnt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Käfig ideal den räumlichen Begebenheiten und vor allen den Bedürfnissen der Ratten angepaßt werden kann. Eine einfache Möglichkeit ist ein altes Bücherregal oder einen alten Schrank zum Rattenheim umzubauen. Wichtig ist beim Bau darauf zu achten, dass die Türen aus Draht bestehen, damit sich die Luft nicht stauen kann.
Der richtige Standort:
**********************
Da Ratten empfindlich auf Zugluft und Kälte reagieren, sollte der Käfig weder draußen im Schuppen noch auf dem Balkon stehen. Auch direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Günstig steht der Käfig so, dass die Tiere es hell haben, aber auch die Möglichkeit sich an schattigen Plätzen zu verstecken. Weiterhin sollte der Standort des Käfigs Raumtemperatur haben, trocken und zugluftgeschützt sein, am besten leicht erhöht (z.B. auf einem Tisch oder Regal). Da Ratten neugierige, an ihrer Umgebung sehr interessierte Tiere sind, ist es ideal wenn das Rattenheim so steht, daß die Tiere am täglichen Familengeschehen teilhaben können. Bei der Haltung im Kinderzimmer gibt es zu Bedenken, daß den Tieren nicht zuviel Lärm und Streicheleinheiten \"zugemutet\" werden.
Die Einrichtung:
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Ratten sind neugierig und verspielt, brauchen aber auch Raum um sich auszuruhen. Ein Schlafhaus gehört als Versteck ebenso zur Grundausstattung, wie Plattformen, Röhren, Seile, Leitern, Äste, Hängematten, etc. Ein Schlafhaus aus Holz hat den Vorteil, dass die Tiere daran ihre ständig nachwachsenden Nagezähne abnutzen können. Häuser aus Kunststoff lassen sich besser reinigen. Im Handel angebotene Heunester erfreuen sich bei Ratten als Schlafplatz großer Beliebtheit. Hängematten, z.B. aus alten Handtüchern gefertigt, werden gerne genutzt. Sandkisten zum Graben und Buddeln, im Käfig oder beim Freilauf zugängig, gestalten das Rattenheim attraktiver. Röhren aus dem Baumarkt (O 70 bis 120 mm), zu Gangsystemen verbunden, bieten Ratten unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten.
Nistmaterial:
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Als Nistmaterial bieten sich Kleintierstreu, Strohpellets und Papiertücher an. Papierstreifen (aus dem Reißwolf) und Heu laden zum Nestbau ein. Viele Ratten gehen auch auf eine mit Katzenstreu oder Strohpellets gefüllte \"Nagertoilette\".
Ich kann es jeden nur etfehlen! Natürlich sollte jeder vor der Anschaffung einen
Allergietest machen! Denn die Trennung wird hinterher echt schwer, wenn man sich
erst mal an die kleinen Racker gewöhnt hat möchte man sie garnicht mehr los
lassen!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-30 19:33:19 mit dem Titel Der Kanarienvogel
Hey ihr lieben!
Ich möchte euch heute noch eine Meinung über die kleinen bunten Zimmermusikanten schreiben*ggg*!
Na dann past mal auf:
Kanarienvögel
Beschreibung:
*************
Die Beliebtheit des Kanarienvogels hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Kanarienzucht nicht stillstand. Man unterscheidet heute zwei hauptsächliche Zuchtlinien. Die eine befasst sich mit den Gesagskanarien, die andere mit den Gestalts- und Farbenkanarien. Wie schon der Name sagt, legen die Züchter entweder besonderen Wert auf den Gesang oder auf das Aussehen. Während die Gesangskanarien auf wenige Typen beschränkt sind, kennt man bei Farbenkanarien heute mehr als 500 Varianten. Da gibt es Opalkanarien, Braun- und Schwarzvögel, Nord- und Südholländer, den Münchner oder den Berner, den Trompeter und, und, und. Meistens weisen die Namenbereits auf den Entstehungsort hin.
Haltung und Pflege:
*******************
Ob man sich für einen Sänger oder Gestalts- oder Farbkanarien entscheidet, ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Die Voraussetzung für die Haltung und Pflege belibt gleich. Je nach persönlicher Vorliebe achte man auf die entsprechenden Merkmale und nehme sich genug Zeit für die Beobachtung des gewünschten Vogels. Kanarienvögel sind, wie ihre wilden Verwandten, sehr bewegungsfreudige Tiere.
Die Mindestkäfiggröße für einen ausgewachsenen Vogel beträgt 50 x 30 x 40cm. Der ideale Kanarienkäfig ist immer länger als hoch und tief.
Vielseitiges Körnerfutter:
**************************
Als Hauptfutter erhält der Kanarienvogel eine Körnermischung, die es überall zu kaufen gibt und die in der Regel alle lebensnotwenigen Nährstoffe enthält. Angekeimte Sämereien und Grünfutter dürfen auch hier nicht fehlen. Letzteres besteht im Winter aus Salat, Spinat und während des Sommers aus eingefrorenen Gräsern und Kräutern. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist das frische Angebot an Gräsern, Kräutern und frischen Zweigen so groß, dass man dem Vogel täglich neue Leckereien vorsetzen kann.
Ich hoffe euch hat es diesesmal besser gefallen als meine letzten Berichte!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Ein Flüstern ich hör´s ganz verstohlen, das Böse kommt auf leisen Sohlen. Ich möchte Euch heute etwas über Tierquäler erzählen, Menschen die Tiere quälen, foltern, mißhandeln, vergewaltigen. Sie sind unter uns und wir können sie meistens gar nicht erkennen, wenn sie mit einem freundlichen Lächeln, den kleinen Hund an der Leine, an uns vorbeigehen. Was wissen wir schon? Was geht denn oft hinter verschlossenen Türen vor?
Da gab es diesen Mann, vor dem ich schon als Kind Angst hatten, der immer seine Schäferhündin ausführte und ganz in schwarz gekleidet war. Der tritt seinen Hund, sagten die Nachbarn, und anschließend geht er in die Kirche predigen. Und ich war Kind! Hörte den Hund oft genug jaulen, wenn er wieder Schläge bekam. Dann wurde ich älter, der Pfarrer hatte einen anderen Schäferhund. Mein Nachbar sagte, der schlägt seinen Hund mit der Faust ins Gesicht. Und ich war kein KIND mehr, und ich nahm meinen Nachbarn an die Hand, als der Hund wieder schrie, und mein Nachbar schubste und schubste den Pfarrer immer wieder, bis dieser die Leine los ließ und ich den verängstigten Hund greifen konnte. Er sah seinen Hund nie wieder!
Gibt es sowas wie Gerechtigkeit auf dieser Welt?
Zwei Häuser weiter, wie ich erfuhr, schmiss ein anderer Mann regelmäßig seinen kleinen Terrier gehen die Hausflurwand, es war der gleiche Mann, der damals meinen Kater überfuhr.
Was ist mit den Tieren in den Versuchslabors, den Hunden, denen man die Stimmbänder durchtrennt, damit man ihre Schreie nicht hört? Schweine, an denen man Schutzwesten testet, mit Maschinenpistolen auf sie schießt. Kaninchen, denen man Säure in die Augen gießt, Ratten, Affen und Mäuse, denen man Sonden in den Magen legt und sie vergiftet.
Sind das Menschen, die das tun? Alles zum Wohle der Menschheit? Oder sind es einfach nur Ausgeburten der Perversion, die diese Welt hervorbringt?
Und was ist mit den Babyziegen, die ein Bauer in MEINEM eigenen Stall verrecken ließ, als ich für ein paar Tage wegfuhr? Ich konnte nicht mehr alle retten, als ich wieder da war.
Einige werden sich vielleicht jetzt fragen, wieso ich mich so darüber aufrege, ich solle doch lieber an die mißhandelten Kinder dieser Welt denken. Und ich muß sagen, mein Sohn ist mir das Wichtigste auf dieser Welt, aber wer schon ein solch einfaches Lebewesen, wie die Tiere es nun sind, nicht verstehen kann, wie kann ein solcher Mensch in der Lage sein, mit seinesgleichen klar zu kommen? Es ist wohl nur ein kleiner Schritt von der Tierqäualerei, bis zum Verbrechen an der Menschheit. Wir sind nicht viel mehr als Tiere, und nur weil wir ein bißchen Verstand mitgekriegt haben, rechtfertigt dieses unser Tun und Verhalten an hilflosen Kreaturen?
Und da war da noch dieser schwarze Schäferhund, der sein Dasein bei Wind und Wetter auf einem kleinen Balkon fristen mußte. Bei brütender Hitze, ohne Dach, genauso wie bei eisiger Kälte. Und wie oft habe ich die Polizei geholt, wie oft mußte diese Familie ihren Hund wieder reinholen, alles umsonst! Etwas später war der Hund wieder draussen. Niemand tat etwas dagegen. Bis mein Freund der Familie einen Besuch abstattete, ihnen drohte! Nur das hat gefruchtet. Leider! Der Schäferhund ist mittlerweile weg. Kann man solchen Menschen wirklich nur mit Gewalt beikommen?
Ich schlafe oft mit schlechtem Gewissen ein, nicht viel tun zu können. So oft gehen mir die Bilder geschundener Tiere durch den Kopf, aufgehängt, verstümmelt, verbrannt, lebendig gekocht, lebendig gegessen, ausgesetzt, auf Bahngleise festgekettet, ersäuft! Ich kann diese Welt nicht ändern, ich freue mich immer, wenn ich sehe, dass es noch andere Menschen gibt, die so denken wie ich, die versuchen zu helfen, und wenn es auch nur kleine Erfolgserebnisse sind, freue mich über Menschen, die ein bißchen nachdenken, über das Böse auf dieser Welt!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Das ich meinen ersten eigenen Hund hatte. Hunde haben mich seit ich 2 Jahre alt bin immer in meinem Leben begleitet. Ob es die großen schweren Rottweiler meines Opas waren, die schnellen, langhaarigen Schäferhunde meines Onkels und schließlich meine eigenen Vierbeiner, ein Leben ohne die Hunde kann ich mir eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Nicht nur Hunde hatte ich früher, sondern auch Katzen, die mich genauso faszinieren. Dieser Bericht müßte eigentlich "Mein Leben mit den Tieren" heißen. doch es geht ja nun über das Leben mit dem Hund und dazu möchte ich schreiben.
@PRIMULA@
Mein allererster eigener Hund, bzw. Hündin. Primula, kurz Primi genannt bekam ich, da war ich gerade 19 Jahre alt, hatte meine eigene Wohnung, war bereits verheiratet und hatte auch schon eine Katze zu Hause. Primi war eine Mischlingshündin, zwischen Dobermann, Pudel und Pinscher, mittelgroß, schwarz-weiß-braun und frech wie Oskar. Primula kam aus Österreich. Die Schwester meines damaligen Mannes hatte sie mitgebracht und meinen Schwiegereltern auf´s Auge gedrückt, die sie gar nicht haben wollten. Im Alter von 4 Mona
Ich habe euch meine Meinung über das Kaninchen geschrieben und möchte euch auch
das Meerschweinchen beschreiben. Ich habe wie auch die Kaninchen auch
Meerschweinchen gehabt und nur gute Erfahrungen gemacht!
Also dann past mal auf!
Gesellschaft:
*************
Meerschweinchen sind gesellige Tiere. Ein einsames Meerschweinchen ist nicht
glücklich. Selbst wenn man sich noch so liebevoll um sein Tier kümmert, der
Mensch kann ihm einen kuscheligen quiekenden Artgenossen einfach nicht ersetzen.
Deshalb sollten die Tiere immer mindestens zu zweit gehalten werden. Im Tierheim
werden die männlichen Meerschweinchen meist kastriert, so daß es keine Probleme
mit Nachwuchs geben kann. Schließlich gibt es schon genug heimatlose
Meerschweinchen.
Im Notfall kann auch ein Kaninchen einem Meerschweinchen Gesellschaft leisten,
doch zwischen den beiden Arten kann es zu Verständnisproblemen kommen. Besser ist
also immer zu versuchen einem Meerschweinchen ein weiteres Meerschweinchen
zuzugesellen.
Futter:
*******
Meerschweinchen haben etwa dieselben Futteransprüche wie Kaninchen:
Körnermischungen, die genau auf die Bedürfnisse von Meerschweinchen zugeschnitten
sind, erhalten Sie im Zoohandel. Außerdem brauchen die kleinen Nager immer etwas
hartes Brot um ihre Zähne abzunutzen. Für die Versorgung mit lebenswichtigen
Vitaminen darf natüich auch frisches Obst und Gemüse nicht fehlen und auch Salat
wird gern gefressen. Wichtig ist auch frisches Heu, das für die Tiere ein
Grundnahrungsmittel ist.
Unbedingt muß stets frisches Wasser zur Verfügung stehen. Hier empfehlen sich die
handelsüblichen Kleintiertränken, da das Wasser in einem Napf schnell von der
Einstreu verschmutzt wird.
Käfig:
******
Der Käfig sollte natürlich so groß wie möglich sein. Schließlich sollen sich die
Tiere zwischen Schlafhäuschen, Heuraufe und Futternäpfen noch bewegen können. 80
x 50 cm Grundfläche sollten das Mindestmaß sein. Als Einstreu empfiehlt sich die
handelsübliche Kleintierstreu aus Sägespäne. Sie ist hygienisch und saugfähig.
Freilauf:
*********
Am günstigsten steht der Meerschweinchenkäfig an einem zugfreien Platz auf dem
Boden. Denn so können die Tiere vom Auslauf im Zimmer selbständig in ihren
sicheren Zufluchtsort zurück. Natürlich muß man hierfür einen Käfig wählen, der
nach vorn geöffnet wird. Der tägliche Freilauf für die Meerschweinchen sollte
selbstverständlich sein, am schönsten ist es natürlich, wenn der Käfig immer
offen steht. Man muß jedoch darauf achten, daß die unternehmungslustigen
Ausflügler nicht irgendwo Stromkabel erwischen, denn wenn sie diese annagen, kann
die Neugier tödlich enden.
Kauf:
*****
Meerschweinchen findet man sehr häufig in Tierheimen, denn es kommt leider immer
wieder vor, daß ein Tier unüberlegt angeschafft wurde und dann die Arbeit zuviel
wurde. Immer öfter kommen die kleinen Nager auch wegen einer Allergie ins
Tierheim. Mancher hat auch schon ein trächtiges Meerschweinchen gekauft und sah
sich plötzlich mit einem reichen Meerschweinkindersegen beschenkt, für den sich
dann nicht genügend Abnehmer fanden. So kommen also immer wieder Tiere der
verschiedensten Altersgruppen und Farben ins Tierheim und warten auf ein gutes
Zuhause.
Meerschweinchen werden auch immer wieder von Privat in der Zeitung angeboten. Man
muß nur warten können. Oft bekommen Sie hier Tiere umsonst oder es wird gleich
das Zubehör günstig mit dazu angeboten.
Natürlich werden Meerschweinchen auch im Zoohandel angeboten. Hier sollten Sie
aber nur kaufen, wenn die Tiere in den Auslagen artgerecht untergebracht sind.
Kosten:
*******
Einmalige Kosten:
-Ratgeber: Sehr empfehlenswert ist es, bereits vor der Anschaffung einen Ratgeber
aus dem GU-Verlag, dem Falken Verlag oder ein ähnliches Buch, zu lesen. Diese
Bücher geben Tips zur Anschaffung und Haltung, sind aber auch hilfreiche
Nachschlagewerke falls das Tier einmal krank wird. So ein Buch kostet 7,- bis 10
Euro.
-Käfig (in den Mindestmaßen oder größer): ca. 50,- Euro, oft auch günstiger
gebraucht über Kleinanzeigen oder auf Flohmärkten erhältlich.
-Schlafhäuschen: etwa 15,- Euro
-Futternäpfe (einer für Körnerfutter, einer für Obst etc.): je 3,- bis 5,- Euro,
es eignen sich aber auch glasierte Blumentopfuntersetzer aus Ton.
-Nagertränke: häufig bereits beim Käfig dabei, sonst 3- bis 6,- Euro.
Regelmäßige Kosten
-Futter: etwa 7,- bis 10,- Euro
-Einstreu: 3,- bis 8,- Euro
-Heu: 3,- bis 8,- Euro oder manchmal kostenlos vom Bauer
-Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der
Gang
zum Tierarzt. Dennoch muß man immer damit rechnen, daß ein Tier auch einmal krank
werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht.
Zeitaufwand
-Täglich: Füttern, alte Obst und Salatreste entfernen, frisches Wasser geben
(wenn
in einer Schale), einige Stunden Auslauf geben (wenn die Tiere nicht sowieso
Dauerfreilauf haben)
-Wöchentlich: Käfig ausputzen, Unterschale gründlich säubern (keine scharfen
Reiniger!), frische Einstreu und Heu hineingeben, Futterschalen und Tränke mit
heißem Wasser reinigen. Kein Spülmittel verwenden!
Ich hoffe euch gefällt meine Meinung genau so wie die letzte*ggg*!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-29 22:21:51 mit dem Titel Der Degu
Hey ihr lieben!
Ich möchte meine Meinung über Degus abgeben! Ich hatte erst vor kurzen ein Paar der süßen kleinen Nagern und ich kann es mal wieder jeden nur entfehlen!
Hier sind ein Paar Worte zu dem Tier!
Gesellschaft:
*************
In ihrer ursprünglichen Heimat leben Degus in großen Familienverbänden. Deshalb
sollten sie auch als Haustiere mindestens zu zweit gehalten werden. Einzelhaltung
können sie nur schwer verkraften.
Am besten vertragen sich 2 gleichgeschlechtliche Tiere, die zusammen aufgewachsen
sind. Weibchen kann man auch später noch ohne größere Probleme aneinander
gewöhnen. Bei Männchen ist es etwas schwieriger, fremde Tiere zusammenzubringen,
besonders wenn sie mit einem oder mehreren Weibchen zusammen gehalten werden. Da
kommt es häufig zu schlimmen Beißereien.
Wer einen Degu hat, der einsam vor sich hin verkümmert, sollte es aber auf jeden
Fall versuchen, ihn mit einem Partner gleichen Geschlechtes zusammen zu bringen.
Man wird sehen, wie die Tiere richtig aufleben, wenn sie endlich wieder
Gesellschaft haben. Auch wenn die Tiere sich gegenseitig haben, brauchen sie die
liebevolle Pflege ihres Besitzers. Je mehr Zeit man mit ihnen verbringt, desto
zahmer werden sie.
Futter:
*******
Wer nicht darauf verzichten kann, seinem Tier immer wieder Leckerbissen
zuzustecken, sollte sich keine Degus anschaffen. Denn damit macht man seine Tiere
krank oder bringt sie gar um. Degus dürfen auf keinen Fall zuviel energiereiche
Nahrung bekommen. In freier Wildbahn fressen Degus so karge Kost, daß sie sich
sogar von Rinde ernähren.
Hauptnahrungsmittel für Degus ist frisches Heu. Davon dürfen sie soviel fressen
wie sie wollen und es sollte niemals fehlen. Außerdem sollte man ihnen ein
Grundfutter zusammen stellen, das zu 50% aus Chinchillafutter und zu 50% aus
Meerschweinchenfutter besteht. Karotten, gekochte Kartoffeln und Löwenzahnblätter
ergänzen den Speiseplan. Um ihre Zähne abzunutzen brauchen die Degus immer etwas
hartes Brot.
Sie fressen auch gern frische Zweige und Äste (möglichst von Obstbäumen) und
härtere Grassorten. Als Belohnung kann man ab und zu ein paar Sonnenblumenkerne
oder eine halbe Erdnuß geben. Nahrungsmittel, die Zucker enthalten sind Gift für
Degus. Die Tiere sind sehr anfällig für Diabetes. Deshalb dürfen sie auch NIEMALS
Obst oder Rosinen bekommen.
Was nie fehlen darf ist frisches Wasser, das täglich gewechselt werden sollte.
Hier empfehlen sich entweder Näpfe oder Flaschentränken, die man im Gitter
einhängen kann.
Käfig:
******
Degus rennen, spielen und klettern gern. Deshalb sollte der Käfig so groß wie
möglich sein, und zwar eher hoch als breit, denn Degus wollen hoch hinaus. Egal
ob bei einem Gitterkäfig oder bei einem Terrarium: für 2 Tiere sollte die
Grundfläche mindestens 80 cm x 40 cm betragen. Ideal ist ein Gitterkäfig in den
Maßen 80x40x100 cm. Hier kann man mit Brettchen noch zusätzliche Etagen einbauen.
Die Unterschale sollte so geformt sein, daß sie den Nagetieren keine Ansatzstelle
für die Zähne bietet, denn Degus nutzen jede Gelegenheit zum Nagen und befreien
sich gern selbst aus dem Käfig.
Einrichtung:
************
In den Käfig gehören zunächst ein bis zwei Futternäpfe und ein Wassernapf, bzw.
eine Kleintiertränke. Teile aus Plastik werden nicht lange halten und schnell den
kräftigen Zähnen der Degus zum Opfer fallen. Ein Schlafhaus ist nicht unbedingt
nötig, da die Degus sich gern in einer ruhigen Ecke ein Nest bauen. Besonders
gern mögen Degus ein Sandbad aus einer Mischung von Chinchillasand und Vogelsand.
Je geräumiger der Käfig, desto phantasievoller kann er natürlich eingerichtet
werden. Ein oder zwei Bretter können als Etagen dienen. Zum Klettern lieben die
Tiere Äste und Zweige (möglichst von Obstbäumen, Birke oder Weide). Achten Sie
aber darauf, daß der Käfig nicht zu sehr vollgestopft wird. Degus brauchen am
Boden auch Platz zum Rennen und Spielen.
Als Grundeinstreu empfiehlt sich die handelsübliche Kleintierstreu aus Sägespäne.
Sie ist hygienisch und saugfähig.
Kauf:
*****
Zu allererst sollte man immer im Tierheim vorbei schauen. Auch wenn Degus noch
nicht sehr verbreitet sind, kommt es immer wieder vor, daß ein paar Tiere ein
neues Zuhause brauchen. Gründe dafür sind eine Allergie, Zeitmangel oder
unvorhergesehener Nachwuchs, für den keine Abnehmer gefunden wurden.
Degus werden auch ab und zu von Privat in der Zeitung angeboten. Achten Sie
regelmäßig auf die Kleinanzeigen in der Tageszeitung.
Waren sie vor ein paar Jahren noch seltene Exoten, so findet man Degus jetzt
immer häufiger in Zoohandlungen. Auf jeden Fall sollten Sie aber nur ein
Fachgeschäft unterstützen, das seine Tiere artgerecht hält, und zwar sowohl im
Interesse der Tiere, als auch in Ihrem eigenen. An einem kranken, scheuen oder
verhaltensgestörten Tier wird man nicht viel Freude haben. Übrigens: achten Sie
darauf, nur gleichgeschlechtliche Tiere zu nehmen. Überzeugen Sie sich am besten
selbst davon! Degus können mit etwa 8 Wochen geschlechtsreif werden. Ein Problem
bei Zoohandlungen ist, daß die Weibchen, wenn sie verkauft werden, oft bereits
von den Geschwistern gedeckt sind (das ist besonders häufig bei Hamstern, Mäusen,
Ratten oder Rennmäusen der Fall). Es ist sehr sehr schwierig für alle Welpen ein
gutes Zuhause zu finden.
Kosten:
*******
Einmalige Kosten:
-Ratgeber: Sehr empfehlenswert ist es, bereits vor der Anschaffung einen Ratgeber
aus dem GU-Verlag, dem Falken Verlag oder ein ähnliches Buch, zu lesen. Diese
Bücher geben Tips zur Anschaffung und Haltung, sind aber auch hilfreiche
Nachschlagewerke falls das Tier einmal krank wird. So ein Buch kostet etwa 7,-
bis 10,- Euro und ist in vielen Zoogeschäften, sowie im Buchhandel erhältlich.
-Käfig (in den Mindestmaßen oder größer): ab 75,- Euro,
-Sandbadkiste: etwa 10,- Euro (im Handel für Chinchillas angeboten)
-Futternäpfe): je etwa 2,50 Euro.
-Nagertränke: häufig bereits beim Käfig dabei, sonst etwa 5,- Euro.
Regelmäßige Kosten / Monat:
-Futter: mindestens 5,- Euro
-Einstreu: etwa 2,50 Euro
-Heu: etwa 2,50 Euro
-Sand: etwa 2,50 Euro
-Tierarzt: Je artgerechter und sauberer die Haltung, desto seltener droht der Gang
zum Tierarzt. Dennoch muß man immer damit rechnen, daß ein Tier auch einmal krank
werden kann und dann zusätzliche Kosten verursacht.
Zeitaufwand:
************
-Täglich: Füttern, Heu geben, frisches Wasser geben
-Wöchentlich: Futterschalen und Tränke mit heißem Wasser reinigen. Kein Spülmittel
verwenden!
-Alle 1 - 2 Wochen: Käfig ausputzen, Bodenwanne gründlich reinigen (keine scharfen
Reiniger!), frische Einstreu hineingeben.
Ich hoffe das mein Bericht nützlich war! Ich danke euch das ihr vorbei geschaut habt!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-21 12:55:42 mit dem Titel Ernährung bei Welpen...
Alle Hunde brauchen ausreichend Nährstoffe, wobei die Menge der Nährstoffe vom Alter des Hundes abhängt. Jeder, der schon mal miterlebt hat, wie Welpen zu Hunden heranwachsen, weiß wie schnell so was geht. Deshalb ist es klar, dass Welpen mehr Kalorien benötigen als bereits ausgewachsene Hunde. Die ganz jungen Welpen benötigen sogar dreimal soviel Energie und Nährstoffe wie erwachsene Hunde. Zudem brauchen Welpen mehr tierisches Eiweiß, wie es etwa in Eiern, Milch, Quark und Hüttenkäse enthalten ist. Diese Nahrungsmittel sind sehr schmackhaft und leicht verdaulich. Natürlich können Sie Ihren Hund auch hochwertiges Fertigfutter anbieten.
Viele Leute glauben, dass Welpen richtig rundlich sein müssen. Das stimmt nicht. Insbesondere große und schwere Rassen sollten nur zurückhaltend gefüttert werden. Dünn zu sein ist für das Tier allemal gesünder, als zu fett zu sein. Wenn die Hunde schon als Welpen dick sind, kann dies später zu orthopädischen Problemen führen.
Im Alter von zehn Wochen sollten Sie Ihrem Hund das Futter auf fünf Mahlzeiten pro Tag aufteilen. Bis zum siebten Monat wird er dreimal täglich gefüttert; und wenn er dann ausgewachsen ist, nur noch einmal zu einer festgelegten Zeit, die sich nur um +/- 30 Minuten verschieben sollte, wenn er erstmal daran gewöhnt ist.
Der Zeitpunkt, wann Sie damit aufhören können, Ihrem Hund Welpenfutter zu geben, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Eine grobe Richtlinie für Sie ist: Wenn Ihr Hund 75 bis 80 % seiner späteren Größe erreicht hat, können Sie ihn auf Erwachsenenkost umstellen.
Sie müssen unbedingt darauf achten, dass Ihr Welpe keine Zwiebeln isst. Zwiebeln können hämolytische Anämie verursachen: eine Krankheit, bei der die roten Blutkörperchen zerstört werden. Bereits ein geringer Zwiebelgehalt kann ausreichen, um einen Hund ernsthaft erkranken zu lassen. Also achten Sie darauf, dass ihnen beim Zwiebelschälen nichts auf den Boden fällt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hey ihr lieben!
Ich habe eine Shih-tzu / Yorkihündin die genau Heute 1 Jahr alt wird. aber erst
um 23,30 Uhr!
Meine Hündin heist Angie! Sie wurde am 3. Juni diesen Jahres versehentlich von
einen Malteser Rüden gedeckt!!! Wir standen da und was nun tun? Man darf sie auf
KEINEN FALL auseinander ziehen weil die Hunde dann heftige Schmerzen haben
würden! Also blieb uns nichts anderes über als abzuwarten. Nach ungefähr 30 min
lösten sie sich entlich von einander!
Der nächste Schritt war als erstes zum Tierarzt! Der Arzt klärte uns auf über
Risiken und Nebenwirkungen bei einer Abtreibungsspritze! Wir haben dann zusammen
mit dem Tierarzt eine Lösung gefunden. Da die Spritze nicht mehr in betracht
gezogen wurde, weil sie eventuelle Gebährmutter entzündungen hervor rufen kann,
haben wir uns einfach der Verantwortung gestellt und ließen alles auf uns zu
kommen! Der Tierarzt vergewisserte uns das es nicht mehr als 4 Welpen werden
würden und das die Hündin alles super überstehen würde!
Eine Hündin trägt meistens so um die 63 Tage ihre Welpen aus. So rechneten wir
und kammen auf den 5. August als Wurftag!
Aber bevor es so weit war mußte ich noch EINIGE MALE zum Tierarzt wo wir
Ultraschall und Rönken mußten, um uns zuvergewissern das auch wirklich nicht mehr
als 4 werden würden! Und dann bekarmen wir die Nachricht : IHRE HÜNDIN BEKOMMT
6-7 STÜCK!!!
Oh man war mir flaumig im Bauch!
Der Tag der Geburt karm nun immer näher! Der Tierarzt gab uns noch einen Tip und
zwar das wir 2-3 mal täglich Fieber messen sollten, denn 24 Stunden vor der
Geburt fällt die temperatur bei der Hündin! Und so war es dann auch. Am 3. August
hat sich dann so langsam was getan! Meine kleine Rumkugel hat nichts mehr
gefreßen und lag den ganzen Tag nur im Körpchen!
Jetzt war es entlich so weit, man war ich aufgeregt! Angie presste was das zeug
gab und da war das erste auch schon draußen! Man muß schnell handel und das
kleine Wesen aus der Fruchtblase befreien und die Nabelschnur ca. 1,5 cm vom
Bauch lösen! Es war ein kleiner Rüde \"LUMPI\" ! Er wog 186g und war 15cm lang voll
süß!
Nun war auch der Letzte Welpe da! Man war ich geschaft! Genau so wie Angie!
Nach Lumpi karmen noch: Joye, Gina, Mandy, Bobby, Cindy und Sandy! Sie waren alle
Blind bei der Geburt und waren alle schwarz/weiß/braun !
In den ersten 4 Wochen hatten wir nichts mit den Kleinen zu tun auser sie 1 x zu
entwurmen! und die Restlichen 4 Wochen gingen auch foll schnell vorbei!
Jetztsind sie alle weg ausser Gina die haben wir behalten!
Für mich war es ein sehr schönes erlebnis!
Ich hoffe euch hat es auch gefallen!
Bye Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 15:02:11 mit dem Titel Der Einfluss eines Tieres auf ihr Kind !
Hey ihr lieben!
Aus pädagogischer Sicht ist der Anschaffung eines Haustieres für das Kind unbedingt zuzustimmen. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben nämlich ergeben, das Kinder, die ein Haustier besitzen, ihren Altersgenossen ohne Haustier geitig und seelisch voraus sind!
Ein Haustier fördert also die Entwicklung des Kindes!
Das Kind vollzieht noch nicht die bei uns Erwachsenen übliche Trennung zwischen Mensch und Tier. Es sieht das Haustier als echten, gleichwertigen Freund, also als vollwertiges Mitglied der Familie!
Gleichzeitig lernt das Kind, für das Haustier Verandwortung zu übernehmen und den richtigen Umgang mit den Tier! Dieses Verantwortungs Gefühl übertragt sich dann später auf die anderen
Menschen!
Fatzit: EIN HAUSTIER FÖRDERT DIE GEISTIGE UND SEELISCHE ENTWICKLUNG DES KINDES. (vor der Anschaffung sollte aber ein Allergietest unbedingt bei dem Kind gemacht werden!)
Ich finde das jedes Kind in Berührung mit Tieren kommen sollte und auch wenn es nur ein Hamster oder eine Maus ist!
Ich selber hatte als ich klein war auch Tiere und habe so auch gelernt besser mit dem TOD umzugehen! Es höhrt sich zwar blöd an aber es ist wirklich so!
Ich danke euch das ihr euch das durchgelesen habt ich hoffe ihr wart meiner Meinung!?
Viel Spaß noch
bye
Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-27 18:44:58 mit dem Titel Die Ratte
Hey ihr lieben !
In zwischen müßtet ihr bestimmt mitbekommen haben, das ich voll der Tierfetischist bin! Ich hatte schon fast jedes Tier oder habe es gerade! In den Fall hatte ich mal Ratten! Leider mußte ich sie in gute Hände weiter geben weil ich eine Allergie gegen sie hatte!
Zu den kleinen Rackern!
Ein Wort vorweg:
***************
Ratten sind gesellige, soziale Tiere und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Ratten können in gleichgeschlechtlichen (nur Rättinnen oder nur Böcke), aber auch in gemischtgeschlechtlichen Gruppen gehalten werden. Um unnötige Vermehrungen zu vermeiden, ist es sinnvoll ein Geschlecht zu kastrieren. Kastrationen sind bei Böcken einfacher durchzuführen und daher üblich.
Ein Heim für Ratten:
********************
Da die Heimtierratten einen Großteil ihres Lebens in ihrem Käfig verbringen, sollte dieser groß genug sein (für 4 Tiere mindestens 50 cm Tiefe x 80 cm Länge x 80-100 cm Höhe), mit Möglichkeiten zum Klettern, Spielen, Verstecken, Schlafen, Austoben und natürlich Platz zum Aufrichten. Mittlerweile gibt es im gut sortierten Fachhandel auch Käfige zu kaufen, die (entsprechend eingerichtet) diesen Ansprüchen gerecht werden. Ein solcher Käfig kostet ca DM 100,- bis 200,-. Wichtig ist beim Kauf auf einen Gitterabstand von höchstens 1- 1,5 cm zu achten, damit auch Jungtiere nicht ungewollt auf \"Erkundungstour\" gehen können. Kostengünstiger ist oft ein Käfig \"Marke Eigenbau\", was sich gerade bei der Haltung von größeren Rattengruppen lohnt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Käfig ideal den räumlichen Begebenheiten und vor allen den Bedürfnissen der Ratten angepaßt werden kann. Eine einfache Möglichkeit ist ein altes Bücherregal oder einen alten Schrank zum Rattenheim umzubauen. Wichtig ist beim Bau darauf zu achten, dass die Türen aus Draht bestehen, damit sich die Luft nicht stauen kann.
Der richtige Standort:
**********************
Da Ratten empfindlich auf Zugluft und Kälte reagieren, sollte der Käfig weder draußen im Schuppen noch auf dem Balkon stehen. Auch direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Günstig steht der Käfig so, dass die Tiere es hell haben, aber auch die Möglichkeit sich an schattigen Plätzen zu verstecken. Weiterhin sollte der Standort des Käfigs Raumtemperatur haben, trocken und zugluftgeschützt sein, am besten leicht erhöht (z.B. auf einem Tisch oder Regal). Da Ratten neugierige, an ihrer Umgebung sehr interessierte Tiere sind, ist es ideal wenn das Rattenheim so steht, daß die Tiere am täglichen Familengeschehen teilhaben können. Bei der Haltung im Kinderzimmer gibt es zu Bedenken, daß den Tieren nicht zuviel Lärm und Streicheleinheiten \"zugemutet\" werden.
Die Einrichtung:
****************
Ratten sind neugierig und verspielt, brauchen aber auch Raum um sich auszuruhen. Ein Schlafhaus gehört als Versteck ebenso zur Grundausstattung, wie Plattformen, Röhren, Seile, Leitern, Äste, Hängematten, etc. Ein Schlafhaus aus Holz hat den Vorteil, dass die Tiere daran ihre ständig nachwachsenden Nagezähne abnutzen können. Häuser aus Kunststoff lassen sich besser reinigen. Im Handel angebotene Heunester erfreuen sich bei Ratten als Schlafplatz großer Beliebtheit. Hängematten, z.B. aus alten Handtüchern gefertigt, werden gerne genutzt. Sandkisten zum Graben und Buddeln, im Käfig oder beim Freilauf zugängig, gestalten das Rattenheim attraktiver. Röhren aus dem Baumarkt (O 70 bis 120 mm), zu Gangsystemen verbunden, bieten Ratten unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten.
Nistmaterial:
*************
Als Nistmaterial bieten sich Kleintierstreu, Strohpellets und Papiertücher an. Papierstreifen (aus dem Reißwolf) und Heu laden zum Nestbau ein. Viele Ratten gehen auch auf eine mit Katzenstreu oder Strohpellets gefüllte \"Nagertoilette\".
Ich kann es jeden nur etfehlen! Natürlich sollte jeder vor der Anschaffung einen
Allergietest machen! Denn die Trennung wird hinterher echt schwer, wenn man sich
erst mal an die kleinen Racker gewöhnt hat möchte man sie garnicht mehr los
lassen!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-30 19:33:19 mit dem Titel Der Kanarienvogel
Hey ihr lieben!
Ich möchte euch heute noch eine Meinung über die kleinen bunten Zimmermusikanten schreiben*ggg*!
Na dann past mal auf:
Kanarienvögel
Beschreibung:
*************
Die Beliebtheit des Kanarienvogels hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Kanarienzucht nicht stillstand. Man unterscheidet heute zwei hauptsächliche Zuchtlinien. Die eine befasst sich mit den Gesagskanarien, die andere mit den Gestalts- und Farbenkanarien. Wie schon der Name sagt, legen die Züchter entweder besonderen Wert auf den Gesang oder auf das Aussehen. Während die Gesangskanarien auf wenige Typen beschränkt sind, kennt man bei Farbenkanarien heute mehr als 500 Varianten. Da gibt es Opalkanarien, Braun- und Schwarzvögel, Nord- und Südholländer, den Münchner oder den Berner, den Trompeter und, und, und. Meistens weisen die Namenbereits auf den Entstehungsort hin.
Haltung und Pflege:
*******************
Ob man sich für einen Sänger oder Gestalts- oder Farbkanarien entscheidet, ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Die Voraussetzung für die Haltung und Pflege belibt gleich. Je nach persönlicher Vorliebe achte man auf die entsprechenden Merkmale und nehme sich genug Zeit für die Beobachtung des gewünschten Vogels. Kanarienvögel sind, wie ihre wilden Verwandten, sehr bewegungsfreudige Tiere.
Die Mindestkäfiggröße für einen ausgewachsenen Vogel beträgt 50 x 30 x 40cm. Der ideale Kanarienkäfig ist immer länger als hoch und tief.
Vielseitiges Körnerfutter:
**************************
Als Hauptfutter erhält der Kanarienvogel eine Körnermischung, die es überall zu kaufen gibt und die in der Regel alle lebensnotwenigen Nährstoffe enthält. Angekeimte Sämereien und Grünfutter dürfen auch hier nicht fehlen. Letzteres besteht im Winter aus Salat, Spinat und während des Sommers aus eingefrorenen Gräsern und Kräutern. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist das frische Angebot an Gräsern, Kräutern und frischen Zweigen so groß, dass man dem Vogel täglich neue Leckereien vorsetzen kann.
Ich hoffe euch hat es diesesmal besser gefallen als meine letzten Berichte!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hey ihr lieben!
Ich habe eine Shih-tzu / Yorkihündin die genau Heute 1 Jahr alt wird. aber erst
um 23,30 Uhr!
Meine Hündin heist Angie! Sie wurde am 3. Juni diesen Jahres versehentlich von
einen Malteser Rüden gedeckt!!! Wir standen da und was nun tun? Man darf sie auf
KEINEN FALL auseinander ziehen weil die Hunde dann heftige Schmerzen haben
würden! Also blieb uns nichts anderes über als abzuwarten. Nach ungefähr 30 min
lösten sie sich entlich von einander!
Der nächste Schritt war als erstes zum Tierarzt! Der Arzt klärte uns auf über
Risiken und Nebenwirkungen bei einer Abtreibungsspritze! Wir haben dann zusammen
mit dem Tierarzt eine Lösung gefunden. Da die Spritze nicht mehr in betracht
gezogen wurde, weil sie eventuelle Gebährmutter entzündungen hervor rufen kann,
haben wir uns einfach der Verantwortung gestellt und ließen alles auf uns zu
kommen! Der Tierarzt vergewisserte uns das es nicht mehr als 4 Welpen werden
würden und das die Hündin alles super überstehen würde!
Eine Hündin trägt meistens so um die 63 Tage ihre Welpen aus. So rechneten wir
und kammen auf den 5. August als Wurftag!
Aber bevor es so weit war mußte ich noch EINIGE MALE zum Tierarzt wo wir
Ultraschall und Rönken mußten, um uns zuvergewissern das auch wirklich nicht mehr
als 4 werden würden! Und dann bekarmen wir die Nachricht : IHRE HÜNDIN BEKOMMT
6-7 STÜCK!!!
Oh man war mir flaumig im Bauch!
Der Tag der Geburt karm nun immer näher! Der Tierarzt gab uns noch einen Tip und
zwar das wir 2-3 mal täglich Fieber messen sollten, denn 24 Stunden vor der
Geburt fällt die temperatur bei der Hündin! Und so war es dann auch. Am 3. August
hat sich dann so langsam was getan! Meine kleine Rumkugel hat nichts mehr
gefreßen und lag den ganzen Tag nur im Körpchen!
Jetzt war es entlich so weit, man war ich aufgeregt! Angie presste was das zeug
gab und da war das erste auch schon draußen! Man muß schnell handel und das
kleine Wesen aus der Fruchtblase befreien und die Nabelschnur ca. 1,5 cm vom
Bauch lösen! Es war ein kleiner Rüde \"LUMPI\" ! Er wog 186g und war 15cm lang voll
süß!
Nun war auch der Letzte Welpe da! Man war ich geschaft! Genau so wie Angie!
Nach Lumpi karmen noch: Joye, Gina, Mandy, Bobby, Cindy und Sandy! Sie waren alle
Blind bei der Geburt und waren alle schwarz/weiß/braun !
In den ersten 4 Wochen hatten wir nichts mit den Kleinen zu tun auser sie 1 x zu
entwurmen! und die Restlichen 4 Wochen gingen auch foll schnell vorbei!
Jetztsind sie alle weg ausser Gina die haben wir behalten!
Für mich war es ein sehr schönes erlebnis!
Ich hoffe euch hat es auch gefallen!
Bye Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 15:02:11 mit dem Titel Der Einfluss eines Tieres auf ihr Kind !
Hey ihr lieben!
Aus pädagogischer Sicht ist der Anschaffung eines Haustieres für das Kind unbedingt zuzustimmen. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben nämlich ergeben, das Kinder, die ein Haustier besitzen, ihren Altersgenossen ohne Haustier geitig und seelisch voraus sind!
Ein Haustier fördert also die Entwicklung des Kindes!
Das Kind vollzieht noch nicht die bei uns Erwachsenen übliche Trennung zwischen Mensch und Tier. Es sieht das Haustier als echten, gleichwertigen Freund, also als vollwertiges Mitglied der Familie!
Gleichzeitig lernt das Kind, für das Haustier Verandwortung zu übernehmen und den richtigen Umgang mit den Tier! Dieses Verantwortungs Gefühl übertragt sich dann später auf die anderen
Menschen!
Fatzit: EIN HAUSTIER FÖRDERT DIE GEISTIGE UND SEELISCHE ENTWICKLUNG DES KINDES. (vor der Anschaffung sollte aber ein Allergietest unbedingt bei dem Kind gemacht werden!)
Ich finde das jedes Kind in Berührung mit Tieren kommen sollte und auch wenn es nur ein Hamster oder eine Maus ist!
Ich selber hatte als ich klein war auch Tiere und habe so auch gelernt besser mit dem TOD umzugehen! Es höhrt sich zwar blöd an aber es ist wirklich so!
Ich danke euch das ihr euch das durchgelesen habt ich hoffe ihr wart meiner Meinung!?
Viel Spaß noch
bye
Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-27 18:44:58 mit dem Titel Die Ratte
Hey ihr lieben !
In zwischen müßtet ihr bestimmt mitbekommen haben, das ich voll der Tierfetischist bin! Ich hatte schon fast jedes Tier oder habe es gerade! In den Fall hatte ich mal Ratten! Leider mußte ich sie in gute Hände weiter geben weil ich eine Allergie gegen sie hatte!
Zu den kleinen Rackern!
Ein Wort vorweg:
***************
Ratten sind gesellige, soziale Tiere und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Ratten können in gleichgeschlechtlichen (nur Rättinnen oder nur Böcke), aber auch in gemischtgeschlechtlichen Gruppen gehalten werden. Um unnötige Vermehrungen zu vermeiden, ist es sinnvoll ein Geschlecht zu kastrieren. Kastrationen sind bei Böcken einfacher durchzuführen und daher üblich.
Ein Heim für Ratten:
********************
Da die Heimtierratten einen Großteil ihres Lebens in ihrem Käfig verbringen, sollte dieser groß genug sein (für 4 Tiere mindestens 50 cm Tiefe x 80 cm Länge x 80-100 cm Höhe), mit Möglichkeiten zum Klettern, Spielen, Verstecken, Schlafen, Austoben und natürlich Platz zum Aufrichten. Mittlerweile gibt es im gut sortierten Fachhandel auch Käfige zu kaufen, die (entsprechend eingerichtet) diesen Ansprüchen gerecht werden. Ein solcher Käfig kostet ca DM 100,- bis 200,-. Wichtig ist beim Kauf auf einen Gitterabstand von höchstens 1- 1,5 cm zu achten, damit auch Jungtiere nicht ungewollt auf \"Erkundungstour\" gehen können. Kostengünstiger ist oft ein Käfig \"Marke Eigenbau\", was sich gerade bei der Haltung von größeren Rattengruppen lohnt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Käfig ideal den räumlichen Begebenheiten und vor allen den Bedürfnissen der Ratten angepaßt werden kann. Eine einfache Möglichkeit ist ein altes Bücherregal oder einen alten Schrank zum Rattenheim umzubauen. Wichtig ist beim Bau darauf zu achten, dass die Türen aus Draht bestehen, damit sich die Luft nicht stauen kann.
Der richtige Standort:
**********************
Da Ratten empfindlich auf Zugluft und Kälte reagieren, sollte der Käfig weder draußen im Schuppen noch auf dem Balkon stehen. Auch direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Günstig steht der Käfig so, dass die Tiere es hell haben, aber auch die Möglichkeit sich an schattigen Plätzen zu verstecken. Weiterhin sollte der Standort des Käfigs Raumtemperatur haben, trocken und zugluftgeschützt sein, am besten leicht erhöht (z.B. auf einem Tisch oder Regal). Da Ratten neugierige, an ihrer Umgebung sehr interessierte Tiere sind, ist es ideal wenn das Rattenheim so steht, daß die Tiere am täglichen Familengeschehen teilhaben können. Bei der Haltung im Kinderzimmer gibt es zu Bedenken, daß den Tieren nicht zuviel Lärm und Streicheleinheiten \"zugemutet\" werden.
Die Einrichtung:
****************
Ratten sind neugierig und verspielt, brauchen aber auch Raum um sich auszuruhen. Ein Schlafhaus gehört als Versteck ebenso zur Grundausstattung, wie Plattformen, Röhren, Seile, Leitern, Äste, Hängematten, etc. Ein Schlafhaus aus Holz hat den Vorteil, dass die Tiere daran ihre ständig nachwachsenden Nagezähne abnutzen können. Häuser aus Kunststoff lassen sich besser reinigen. Im Handel angebotene Heunester erfreuen sich bei Ratten als Schlafplatz großer Beliebtheit. Hängematten, z.B. aus alten Handtüchern gefertigt, werden gerne genutzt. Sandkisten zum Graben und Buddeln, im Käfig oder beim Freilauf zugängig, gestalten das Rattenheim attraktiver. Röhren aus dem Baumarkt (O 70 bis 120 mm), zu Gangsystemen verbunden, bieten Ratten unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten.
Nistmaterial:
*************
Als Nistmaterial bieten sich Kleintierstreu, Strohpellets und Papiertücher an. Papierstreifen (aus dem Reißwolf) und Heu laden zum Nestbau ein. Viele Ratten gehen auch auf eine mit Katzenstreu oder Strohpellets gefüllte \"Nagertoilette\".
Ich kann es jeden nur etfehlen! Natürlich sollte jeder vor der Anschaffung einen
Allergietest machen! Denn die Trennung wird hinterher echt schwer, wenn man sich
erst mal an die kleinen Racker gewöhnt hat möchte man sie garnicht mehr los
lassen!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-30 19:33:19 mit dem Titel Der Kanarienvogel
Hey ihr lieben!
Ich möchte euch heute noch eine Meinung über die kleinen bunten Zimmermusikanten schreiben*ggg*!
Na dann past mal auf:
Kanarienvögel
Beschreibung:
*************
Die Beliebtheit des Kanarienvogels hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Kanarienzucht nicht stillstand. Man unterscheidet heute zwei hauptsächliche Zuchtlinien. Die eine befasst sich mit den Gesagskanarien, die andere mit den Gestalts- und Farbenkanarien. Wie schon der Name sagt, legen die Züchter entweder besonderen Wert auf den Gesang oder auf das Aussehen. Während die Gesangskanarien auf wenige Typen beschränkt sind, kennt man bei Farbenkanarien heute mehr als 500 Varianten. Da gibt es Opalkanarien, Braun- und Schwarzvögel, Nord- und Südholländer, den Münchner oder den Berner, den Trompeter und, und, und. Meistens weisen die Namenbereits auf den Entstehungsort hin.
Haltung und Pflege:
*******************
Ob man sich für einen Sänger oder Gestalts- oder Farbkanarien entscheidet, ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Die Voraussetzung für die Haltung und Pflege belibt gleich. Je nach persönlicher Vorliebe achte man auf die entsprechenden Merkmale und nehme sich genug Zeit für die Beobachtung des gewünschten Vogels. Kanarienvögel sind, wie ihre wilden Verwandten, sehr bewegungsfreudige Tiere.
Die Mindestkäfiggröße für einen ausgewachsenen Vogel beträgt 50 x 30 x 40cm. Der ideale Kanarienkäfig ist immer länger als hoch und tief.
Vielseitiges Körnerfutter:
**************************
Als Hauptfutter erhält der Kanarienvogel eine Körnermischung, die es überall zu kaufen gibt und die in der Regel alle lebensnotwenigen Nährstoffe enthält. Angekeimte Sämereien und Grünfutter dürfen auch hier nicht fehlen. Letzteres besteht im Winter aus Salat, Spinat und während des Sommers aus eingefrorenen Gräsern und Kräutern. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist das frische Angebot an Gräsern, Kräutern und frischen Zweigen so groß, dass man dem Vogel täglich neue Leckereien vorsetzen kann.
Ich hoffe euch hat es diesesmal besser gefallen als meine letzten Berichte!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Ein Flüstern ich hör´s ganz verstohlen, das Böse kommt auf leisen Sohlen. Ich möchte Euch heute etwas über Tierquäler erzählen, Menschen die Tiere quälen, foltern, mißhandeln, vergewaltigen. Sie sind unter uns und wir können sie meistens gar nicht erkennen, wenn sie mit einem freundlichen Lächeln, den kleinen Hund an der Leine, an uns vorbeigehen. Was wissen wir schon? Was geht denn oft hinter verschlossenen Türen vor?
Da gab es diesen Mann, vor dem ich schon als Kind Angst hatten, der immer seine Schäferhündin ausführte und ganz in schwarz gekleidet war. Der tritt seinen Hund, sagten die Nachbarn, und anschließend geht er in die Kirche predigen. Und ich war Kind! Hörte den Hund oft genug jaulen, wenn er wieder Schläge bekam. Dann wurde ich älter, der Pfarrer hatte einen anderen Schäferhund. Mein Nachbar sagte, der schlägt seinen Hund mit der Faust ins Gesicht. Und ich war kein KIND mehr, und ich nahm meinen Nachbarn an die Hand, als der Hund wieder schrie, und mein Nachbar schubste und schubste den Pfarrer immer wieder, bis dieser die Leine los ließ und ich den verängstigten Hund greifen konnte. Er sah seinen Hund nie wieder!
Gibt es sowas wie Gerechtigkeit auf dieser Welt?
Zwei Häuser weiter, wie ich erfuhr, schmiss ein anderer Mann regelmäßig seinen kleinen Terrier gehen die Hausflurwand, es war der gleiche Mann, der damals meinen Kater überfuhr.
Was ist mit den Tieren in den Versuchslabors, den Hunden, denen man die Stimmbänder durchtrennt, damit man ihre Schreie nicht hört? Schweine, an denen man Schutzwesten testet, mit Maschinenpistolen auf sie schießt. Kaninchen, denen man Säure in die Augen gießt, Ratten, Affen und Mäuse, denen man Sonden in den Magen legt und sie vergiftet.
Sind das Menschen, die das tun? Alles zum Wohle der Menschheit? Oder sind es einfach nur Ausgeburten der Perversion, die diese Welt hervorbringt?
Und was ist mit den Babyziegen, die ein Bauer in MEINEM eigenen Stall verrecken ließ, als ich für ein paar Tage wegfuhr? Ich konnte nicht mehr alle retten, als ich wieder da war.
Einige werden sich vielleicht jetzt fragen, wieso ich mich so darüber aufrege, ich solle doch lieber an die mißhandelten Kinder dieser Welt denken. Und ich muß sagen, mein Sohn ist mir das Wichtigste auf dieser Welt, aber wer schon ein solch einfaches Lebewesen, wie die Tiere es nun sind, nicht verstehen kann, wie kann ein solcher Mensch in der Lage sein, mit seinesgleichen klar zu kommen? Es ist wohl nur ein kleiner Schritt von der Tierqäualerei, bis zum Verbrechen an der Menschheit. Wir sind nicht viel mehr als Tiere, und nur weil wir ein bißchen Verstand mitgekriegt haben, rechtfertigt dieses unser Tun und Verhalten an hilflosen Kreaturen?
Und da war da noch dieser schwarze Schäferhund, der sein Dasein bei Wind und Wetter auf einem kleinen Balkon fristen mußte. Bei brütender Hitze, ohne Dach, genauso wie bei eisiger Kälte. Und wie oft habe ich die Polizei geholt, wie oft mußte diese Familie ihren Hund wieder reinholen, alles umsonst! Etwas später war der Hund wieder draussen. Niemand tat etwas dagegen. Bis mein Freund der Familie einen Besuch abstattete, ihnen drohte! Nur das hat gefruchtet. Leider! Der Schäferhund ist mittlerweile weg. Kann man solchen Menschen wirklich nur mit Gewalt beikommen?
Ich schlafe oft mit schlechtem Gewissen ein, nicht viel tun zu können. So oft gehen mir die Bilder geschundener Tiere durch den Kopf, aufgehängt, verstümmelt, verbrannt, lebendig gekocht, lebendig gegessen, ausgesetzt, auf Bahngleise festgekettet, ersäuft! Ich kann diese Welt nicht ändern, ich freue mich immer, wenn ich sehe, dass es noch andere Menschen gibt, die so denken wie ich, die versuchen zu helfen, und wenn es auch nur kleine Erfolgserebnisse sind, freue mich über Menschen, die ein bißchen nachdenken, über das Böse auf dieser Welt!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Das ich meinen ersten eigenen Hund hatte. Hunde haben mich seit ich 2 Jahre alt bin immer in meinem Leben begleitet. Ob es die großen schweren Rottweiler meines Opas waren, die schnellen, langhaarigen Schäferhunde meines Onkels und schließlich meine eigenen Vierbeiner, ein Leben ohne die Hunde kann ich mir eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Nicht nur Hunde hatte ich früher, sondern auch Katzen, die mich genauso faszinieren. Dieser Bericht müßte eigentlich "Mein Leben mit den Tieren" heißen. doch es geht ja nun über das Leben mit dem Hund und dazu möchte ich schreiben.
@PRIMULA@
Mein allererster eigener Hund, bzw. Hündin. Primula, kurz Primi genannt bekam ich, da war ich gerade 19 Jahre alt, hatte meine eigene Wohnung, war bereits verheiratet und hatte auch schon eine Katze zu Hause. Primi war eine Mischlingshündin, zwischen Dobermann, Pudel und Pinscher, mittelgroß, schwarz-weiß-braun und frech wie Oskar. Primula kam aus Österreich. Die Schwester meines damaligen Mannes hatte sie mitgebracht und meinen Schwiegereltern auf´s Auge gedrückt, die sie gar nicht haben wollten. Im Alter von 4 Monaten kam Primi dann zu uns. Ich konnte das ganze Theater nicht mehr ansehen. Die Schwiegereltern konnten das Tier nicht leiden und kamen auch nicht damit klar. Primula war super intelligent. Nie brauchte ich eine Leine für sie. Sie rannte nie weg. Vertrug sich mit anderen Hunden gut. Ich brachte ihr nie ihrgendwelche Kommandos bei, sie konnte weder "Sitz" noch "Platz" machen, oder gar bei Fuß gehen, aber sie war immer an meiner Seite und verließ mich nicht. Primi wurde 14 Jahre alt. Ich mußte sie dann einschläfern lassen. Sie hatte einen starken Herzhusten und Wasser in der Lunge, nichts half mehr, auch das Kortison nicht mehr, was sie bekam. Oft gehen meine Erinnerungen und Gedanken zu Primula hinüber, in die Welt, in der sie auf mich wartet.
@JOY@
Joy war für mich etwas besonderes. Ich kaufte sie damals von einem Rottweilerzüchter und sie wuchs mit Primula auf. Leider überlebte sie Primi nicht, da Joy nur 8 Jahre alt wurde. Sie starb an Krebs. Joy war mein erster eigener Rottweiler. Die Rottweiler meines Opas waren mir ja ziemlich bekannt, mit denen hatte ich immer als Kind herumgetobt. Einen Rottweiler selbst zu erziehen ist allerdings eine ganz andere Sache und erfordert viel Konsequenz. Joay war von keinem guten Züchter. Wir holten sie aus irgendeinem Verschlag, in dem sie mit anderen Welpen, Mastinos und Mischlingen saß. Sie war so liebenswert! Und so verdammt schwierig, wie sich später rausstellte. Joy war sehr schnell der Schrecken der Strasse. Hunde die sie mochte, ja dafür ging sie durchs Feuer, die verteidigte sie gegen alles. Aber wehe sie mochte einen Hund nicht! Au, au, au! Mord und Totschlag! Sie war sehr anstrengend und trotzdem habe ich diesen Hund so sehr geliebt, dass ich bis heute teilweise nicht über ihren Tod hinweg bin. Ich denke sehr oft an meine Joy. Na ja, als typischer Rottweiler, stur, schwer und groß, mußte ich natürlich oft genug Kraft aufwenden, wenn sie mal wieder ihren Kopf durchsetzen wollte. Joy liebte Kinder über alles, niemals hätte sie einem Kind auch nur weh getan, anders war es mit Erwachsenen, da durfte noch lange nicht jeder an sie ran. Wie gesagt, sie starb im Alter von 8 Jahren, durch die Hand einer Tierärztin, da sie Gesäugetumore hatte und alels nicht mehr heilbar war. Arme Joy!
@GINA@
Lange Zeit wollte ich keinen zweiten Hund mehr haben. Primula wurde ja auch immer älter. Doch dann, 1995 um die Weihnachtszeit, gingen mit mir mal wieder die Pferde durch. Ich hatte Sehnsucht nach Joy und so kauften mein Ex-Mann und ich schließlich Rottweilerhündin Gina. Ja, und Gina, genannt Püppchen oder Puppa, ist immer noch da. Sie wird dieses Jahr bereits 11 Jahre alt. Ihr gehts nicht sehr gut, sie hat mittlerweile auch Gesäugetumore und Athrose. Ich glaube, dies wird ihr letztes Jahr bei uns, mit uns, sein. Quälen braucht sich bei mir kein Hund. Gina ist so ganz anders als Joy es war. Sie ist zwar genauso stur, aber wesentlich umgänglicher. Sie verträgt sich mit allen Hunden, gut, sie ist zwar auch der Wachhund schlechthin, aber sie relativ berechenbar. Die Rottweiler meines Opas wurden alle nicht älter als 10 Jahre, ich hoffe, dass Gina noch ein bißchen bei uns bleibt, obwohl ich manchmal an ihren augen ansehen kann, dass sie weint, dass es ihr nicht gut geht. Ich habe Angst um sie, und Angst um mich. Gina wird mein letzter Rottweiler sein. So sehr diese Rasse auch verteufelt wird, so sehr kann ich nur sagen, ein Hund wird zu dem, was wir aus ihm machen. Kein Hund wird böse geboren. Liebe Gina, verlass mich noch nicht, bleib noch ein wenig hier auf Erden. Und wenn du gehst, dann warten sie alle auf dich, alle die dich gern hatten. Auch Primi, die starb, als Gina ca. 3 Jahre alt war. Primi und Gina mochten sich ganz gerne, obwohl Primula zu Joy damals eine besseres Verhältnis hatte. Ja, ja, Hunde unter sich!
@IGOR@
Ja, mein dominanter Dobermannrüde. Dominant kann man eigentlich nicht sagen, Igor ist eher ein Schisser! Er kam im Jahr 1999 zu uns, nachdem Primi 1998 eingeschläfert wurde, dachte ich, ein Hund reicht ja jetzt. Irrtum! Ich holte mir Igor ins Haus, durch eine Freundin. Über Igor habe ich ja auch schon geschrieben. Am Anfang ging es gar nicht so gut, zwischen ihm und Gina. Gina war auch ein linkes Luder. Sie verteilte im Haus ihre Stofftiere und jedesmal wenn Igor einem zu Nahe kam, hatte Gina ja einen Grund ihn anzugreifen. Der arme Igor war immer auf der Flucht vor Gina. Igors Erziehung, er war schon fast 1 Jahr alt, als er zu uns kam, war sehr schwierig. Er lernte zwar schnell, aber anscheinend vergaß er alles auch genauso schnell wieder. Manchmal stellte er die Ohren auf Durchzug. Nach ein paar Tagen hörte der Krieg bei uns im Haus dann auf. Die Hunde vertrugen sich immer besser. Igor wurde dann kastriert. Ruhiger wurde er aber dadurch nicht. Nun ist Igor schon bald 8 Jahre alt und noch genauso schön wie früher. Dobermänner haben schon was tolles an sich. Ich hoffe, dass wir unseren Igor noch viele, viele Jahre haben werden. Wenn ich in seine großen, treuen Augen sehe, dann könnte ich darin versinken. Er sieht einen immer so hilflos und traurig an, dabei hat er es faustdick hinter den Ohren. Lieber Igor, du bist eine Marke!
@DRAGO@
Tja, Drago holten wir im Sauerland aus einer Scheune heraus, da war er 3 Monate alt. Der Bauer gab ihm wohl nur Heu zu fressen, das war im Jahr 2002. Igor schloß den kleinen Kerl direkt ins Herz, anders als die Gina, sie jagte Drago erst mal, verpasste ihm ne Macke am Kopf und tracktierte ihn nur wo sie konnte. Nach zwei Wochen allerdings war der Spuk dann auch vorbei. Sie akzeptierte ihn schließlich, blieb ihr ja auch nichts anderes über. Hunde sind Rudeltiere und sie passen sich eben an. Drago drehte allerdings den Spieß hinter her sehr schnell um. Mittlerweile hat er die Hosen an. Igor hat hier keinen leichten Stand mehr. Drago ist wesentlich dominanter, obwohl er etwas kleiner ist. Er ist ein Schäferhund-Collie-Husky-Mischling. Auch Gina gibt mittlerweile klein bei, wenn es Ernst wird. Drago kann wie ein Frettchen sein. Draussen verträgt er sich mit den meisten Hunden und will immer nur spielen. Er ist sehr intelligent, obwohl er mir manchmal doch gestört vorkommt. Vielleicht liegt es immer noch an seiner Vergangenheit. Er ist ansonsten ein liebenswerter Kerl. Wir ließen ihn auch kastrieren. Kommandos kann er sehr gut, er reagiert auch schnell, nicht so schnell wie Igor, aber Dobermänner sind ja sowieso sehr reaktionsschnell.
Und nun liegen meine Drei hier bei mir, zwei davon im Bett, Igor und Drago, Hintern an Hintern, das dicke Püppchen liegt vorm Bett und schnauft wie eine Dampflock. Jeder von ihnen hat ein rotes Halsband um und blickt ganz treu-doof, als ob er kein Wässerchen trüben kann. Ich weiß, auch diese Zeit ist irgendwann vorbei. Irgendwann sind meine Hunde nicht mehr da. Vielleicht, ja vielleicht, werde ich noch einmal einen Hund haben, ich weiß es noch nicht. Seit mehr als 20 Jahre lebe und liebe ich diese Vierbeiner nun schon. Es verlangt eine Menge Zeit und Geduld von einem ab. Aber sie geben einem auch so viel dafür. Sie verstehen mich. Sie hören mir zu, sie trauern mit mir, sie schmusen, passen auf, bewachen, verteidigen und sie sind immer für mich da. Bei Tag und bei Nacht. Ich möchte meinen Kindern eigentlich kein Leben ohne Haustier zumuten. Ich möchte, dass meine Kinder genauso froh mit Tieren aufwachsen, wie ich es tat. Das sie Tiere respektieren, lieben und achten lernen. Tiere sind Lebewesen und keine Sache, wie vor unseren verdrehten Gesetz. Tiere sind für einen da, für die Kinder, wenn es ihnen nicht gut geht, wenn sie Schmerzen haben, wenn sie traurig sind, sie können alles teilen. Doch dazu gehört eben auch, dass die Tiere geachtet werden, das man den Tiere auch zurück gibt und nicht nur nimmt!
"Ein Hund wird es Dir nie vergessen,
wenn Du ihm Futter gibst,
auch wenn Du später tausend Steine nach ihm wirfst!"
Dies waren kleine Geschichten meiner eigenen Hunde. Mich haben noch viel mehr Hunde in meinem Leben begleitet, die allerdings nicht mein eigen waren. Auch andere Haustiere, Katzen, Hamster, Wellensittiche und mehr, waren stets an meiner Seite. Doch darüber ein anderes mal...
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Hey ihr lieben!
Ich habe eine Shih-tzu / Yorkihündin die genau Heute 1 Jahr alt wird. aber erst
um 23,30 Uhr!
Meine Hündin heist Angie! Sie wurde am 3. Juni diesen Jahres versehentlich von
einen Malteser Rüden gedeckt!!! Wir standen da und was nun tun? Man darf sie auf
KEINEN FALL auseinander ziehen weil die Hunde dann heftige Schmerzen haben
würden! Also blieb uns nichts anderes über als abzuwarten. Nach ungefähr 30 min
lösten sie sich entlich von einander!
Der nächste Schritt war als erstes zum Tierarzt! Der Arzt klärte uns auf über
Risiken und Nebenwirkungen bei einer Abtreibungsspritze! Wir haben dann zusammen
mit dem Tierarzt eine Lösung gefunden. Da die Spritze nicht mehr in betracht
gezogen wurde, weil sie eventuelle Gebährmutter entzündungen hervor rufen kann,
haben wir uns einfach der Verantwortung gestellt und ließen alles auf uns zu
kommen! Der Tierarzt vergewisserte uns das es nicht mehr als 4 Welpen werden
würden und das die Hündin alles super überstehen würde!
Eine Hündin trägt meistens so um die 63 Tage ihre Welpen aus. So rechneten wir
und kammen auf den 5. August als Wurftag!
Aber bevor es so weit war mußte ich noch EINIGE MALE zum Tierarzt wo wir
Ultraschall und Rönken mußten, um uns zuvergewissern das auch wirklich nicht mehr
als 4 werden würden! Und dann bekarmen wir die Nachricht : IHRE HÜNDIN BEKOMMT
6-7 STÜCK!!!
Oh man war mir flaumig im Bauch!
Der Tag der Geburt karm nun immer näher! Der Tierarzt gab uns noch einen Tip und
zwar das wir 2-3 mal täglich Fieber messen sollten, denn 24 Stunden vor der
Geburt fällt die temperatur bei der Hündin! Und so war es dann auch. Am 3. August
hat sich dann so langsam was getan! Meine kleine Rumkugel hat nichts mehr
gefreßen und lag den ganzen Tag nur im Körpchen!
Jetzt war es entlich so weit, man war ich aufgeregt! Angie presste was das zeug
gab und da war das erste auch schon draußen! Man muß schnell handel und das
kleine Wesen aus der Fruchtblase befreien und die Nabelschnur ca. 1,5 cm vom
Bauch lösen! Es war ein kleiner Rüde \"LUMPI\" ! Er wog 186g und war 15cm lang voll
süß!
Nun war auch der Letzte Welpe da! Man war ich geschaft! Genau so wie Angie!
Nach Lumpi karmen noch: Joye, Gina, Mandy, Bobby, Cindy und Sandy! Sie waren alle
Blind bei der Geburt und waren alle schwarz/weiß/braun !
In den ersten 4 Wochen hatten wir nichts mit den Kleinen zu tun auser sie 1 x zu
entwurmen! und die Restlichen 4 Wochen gingen auch foll schnell vorbei!
Jetztsind sie alle weg ausser Gina die haben wir behalten!
Für mich war es ein sehr schönes erlebnis!
Ich hoffe euch hat es auch gefallen!
Bye Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 15:02:11 mit dem Titel Der Einfluss eines Tieres auf ihr Kind !
Hey ihr lieben!
Aus pädagogischer Sicht ist der Anschaffung eines Haustieres für das Kind unbedingt zuzustimmen. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben nämlich ergeben, das Kinder, die ein Haustier besitzen, ihren Altersgenossen ohne Haustier geitig und seelisch voraus sind!
Ein Haustier fördert also die Entwicklung des Kindes!
Das Kind vollzieht noch nicht die bei uns Erwachsenen übliche Trennung zwischen Mensch und Tier. Es sieht das Haustier als echten, gleichwertigen Freund, also als vollwertiges Mitglied der Familie!
Gleichzeitig lernt das Kind, für das Haustier Verandwortung zu übernehmen und den richtigen Umgang mit den Tier! Dieses Verantwortungs Gefühl übertragt sich dann später auf die anderen
Menschen!
Fatzit: EIN HAUSTIER FÖRDERT DIE GEISTIGE UND SEELISCHE ENTWICKLUNG DES KINDES. (vor der Anschaffung sollte aber ein Allergietest unbedingt bei dem Kind gemacht werden!)
Ich finde das jedes Kind in Berührung mit Tieren kommen sollte und auch wenn es nur ein Hamster oder eine Maus ist!
Ich selber hatte als ich klein war auch Tiere und habe so auch gelernt besser mit dem TOD umzugehen! Es höhrt sich zwar blöd an aber es ist wirklich so!
Ich danke euch das ihr euch das durchgelesen habt ich hoffe ihr wart meiner Meinung!?
Viel Spaß noch
bye
Micki2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-27 18:44:58 mit dem Titel Die Ratte
Hey ihr lieben !
In zwischen müßtet ihr bestimmt mitbekommen haben, das ich voll der Tierfetischist bin! Ich hatte schon fast jedes Tier oder habe es gerade! In den Fall hatte ich mal Ratten! Leider mußte ich sie in gute Hände weiter geben weil ich eine Allergie gegen sie hatte!
Zu den kleinen Rackern!
Ein Wort vorweg:
***************
Ratten sind gesellige, soziale Tiere und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Ratten können in gleichgeschlechtlichen (nur Rättinnen oder nur Böcke), aber auch in gemischtgeschlechtlichen Gruppen gehalten werden. Um unnötige Vermehrungen zu vermeiden, ist es sinnvoll ein Geschlecht zu kastrieren. Kastrationen sind bei Böcken einfacher durchzuführen und daher üblich.
Ein Heim für Ratten:
********************
Da die Heimtierratten einen Großteil ihres Lebens in ihrem Käfig verbringen, sollte dieser groß genug sein (für 4 Tiere mindestens 50 cm Tiefe x 80 cm Länge x 80-100 cm Höhe), mit Möglichkeiten zum Klettern, Spielen, Verstecken, Schlafen, Austoben und natürlich Platz zum Aufrichten. Mittlerweile gibt es im gut sortierten Fachhandel auch Käfige zu kaufen, die (entsprechend eingerichtet) diesen Ansprüchen gerecht werden. Ein solcher Käfig kostet ca DM 100,- bis 200,-. Wichtig ist beim Kauf auf einen Gitterabstand von höchstens 1- 1,5 cm zu achten, damit auch Jungtiere nicht ungewollt auf \"Erkundungstour\" gehen können. Kostengünstiger ist oft ein Käfig \"Marke Eigenbau\", was sich gerade bei der Haltung von größeren Rattengruppen lohnt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Käfig ideal den räumlichen Begebenheiten und vor allen den Bedürfnissen der Ratten angepaßt werden kann. Eine einfache Möglichkeit ist ein altes Bücherregal oder einen alten Schrank zum Rattenheim umzubauen. Wichtig ist beim Bau darauf zu achten, dass die Türen aus Draht bestehen, damit sich die Luft nicht stauen kann.
Der richtige Standort:
**********************
Da Ratten empfindlich auf Zugluft und Kälte reagieren, sollte der Käfig weder draußen im Schuppen noch auf dem Balkon stehen. Auch direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Günstig steht der Käfig so, dass die Tiere es hell haben, aber auch die Möglichkeit sich an schattigen Plätzen zu verstecken. Weiterhin sollte der Standort des Käfigs Raumtemperatur haben, trocken und zugluftgeschützt sein, am besten leicht erhöht (z.B. auf einem Tisch oder Regal). Da Ratten neugierige, an ihrer Umgebung sehr interessierte Tiere sind, ist es ideal wenn das Rattenheim so steht, daß die Tiere am täglichen Familengeschehen teilhaben können. Bei der Haltung im Kinderzimmer gibt es zu Bedenken, daß den Tieren nicht zuviel Lärm und Streicheleinheiten \"zugemutet\" werden.
Die Einrichtung:
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Ratten sind neugierig und verspielt, brauchen aber auch Raum um sich auszuruhen. Ein Schlafhaus gehört als Versteck ebenso zur Grundausstattung, wie Plattformen, Röhren, Seile, Leitern, Äste, Hängematten, etc. Ein Schlafhaus aus Holz hat den Vorteil, dass die Tiere daran ihre ständig nachwachsenden Nagezähne abnutzen können. Häuser aus Kunststoff lassen sich besser reinigen. Im Handel angebotene Heunester erfreuen sich bei Ratten als Schlafplatz großer Beliebtheit. Hängematten, z.B. aus alten Handtüchern gefertigt, werden gerne genutzt. Sandkisten zum Graben und Buddeln, im Käfig oder beim Freilauf zugängig, gestalten das Rattenheim attraktiver. Röhren aus dem Baumarkt (O 70 bis 120 mm), zu Gangsystemen verbunden, bieten Ratten unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten.
Nistmaterial:
*************
Als Nistmaterial bieten sich Kleintierstreu, Strohpellets und Papiertücher an. Papierstreifen (aus dem Reißwolf) und Heu laden zum Nestbau ein. Viele Ratten gehen auch auf eine mit Katzenstreu oder Strohpellets gefüllte \"Nagertoilette\".
Ich kann es jeden nur etfehlen! Natürlich sollte jeder vor der Anschaffung einen
Allergietest machen! Denn die Trennung wird hinterher echt schwer, wenn man sich
erst mal an die kleinen Racker gewöhnt hat möchte man sie garnicht mehr los
lassen!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-30 19:33:19 mit dem Titel Der Kanarienvogel
Hey ihr lieben!
Ich möchte euch heute noch eine Meinung über die kleinen bunten Zimmermusikanten schreiben*ggg*!
Na dann past mal auf:
Kanarienvögel
Beschreibung:
*************
Die Beliebtheit des Kanarienvogels hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Kanarienzucht nicht stillstand. Man unterscheidet heute zwei hauptsächliche Zuchtlinien. Die eine befasst sich mit den Gesagskanarien, die andere mit den Gestalts- und Farbenkanarien. Wie schon der Name sagt, legen die Züchter entweder besonderen Wert auf den Gesang oder auf das Aussehen. Während die Gesangskanarien auf wenige Typen beschränkt sind, kennt man bei Farbenkanarien heute mehr als 500 Varianten. Da gibt es Opalkanarien, Braun- und Schwarzvögel, Nord- und Südholländer, den Münchner oder den Berner, den Trompeter und, und, und. Meistens weisen die Namenbereits auf den Entstehungsort hin.
Haltung und Pflege:
*******************
Ob man sich für einen Sänger oder Gestalts- oder Farbkanarien entscheidet, ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Die Voraussetzung für die Haltung und Pflege belibt gleich. Je nach persönlicher Vorliebe achte man auf die entsprechenden Merkmale und nehme sich genug Zeit für die Beobachtung des gewünschten Vogels. Kanarienvögel sind, wie ihre wilden Verwandten, sehr bewegungsfreudige Tiere.
Die Mindestkäfiggröße für einen ausgewachsenen Vogel beträgt 50 x 30 x 40cm. Der ideale Kanarienkäfig ist immer länger als hoch und tief.
Vielseitiges Körnerfutter:
**************************
Als Hauptfutter erhält der Kanarienvogel eine Körnermischung, die es überall zu kaufen gibt und die in der Regel alle lebensnotwenigen Nährstoffe enthält. Angekeimte Sämereien und Grünfutter dürfen auch hier nicht fehlen. Letzteres besteht im Winter aus Salat, Spinat und während des Sommers aus eingefrorenen Gräsern und Kräutern. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist das frische Angebot an Gräsern, Kräutern und frischen Zweigen so groß, dass man dem Vogel täglich neue Leckereien vorsetzen kann.
Ich hoffe euch hat es diesesmal besser gefallen als meine letzten Berichte!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Ein Flüstern ich hör´s ganz verstohlen, das Böse kommt auf leisen Sohlen. Ich möchte Euch heute etwas über Tierquäler erzählen, Menschen die Tiere quälen, foltern, mißhandeln, vergewaltigen. Sie sind unter uns und wir können sie meistens gar nicht erkennen, wenn sie mit einem freundlichen Lächeln, den kleinen Hund an der Leine, an uns vorbeigehen. Was wissen wir schon? Was geht denn oft hinter verschlossenen Türen vor?
Da gab es diesen Mann, vor dem ich schon als Kind Angst hatten, der immer seine Schäferhündin ausführte und ganz in schwarz gekleidet war. Der tritt seinen Hund, sagten die Nachbarn, und anschließend geht er in die Kirche predigen. Und ich war Kind! Hörte den Hund oft genug jaulen, wenn er wieder Schläge bekam. Dann wurde ich älter, der Pfarrer hatte einen anderen Schäferhund. Mein Nachbar sagte, der schlägt seinen Hund mit der Faust ins Gesicht. Und ich war kein KIND mehr, und ich nahm meinen Nachbarn an die Hand, als der Hund wieder schrie, und mein Nachbar schubste und schubste den Pfarrer immer wieder, bis dieser die Leine los ließ und ich den verängstigten Hund greifen konnte. Er sah seinen Hund nie wieder!
Gibt es sowas wie Gerechtigkeit auf dieser Welt?
Zwei Häuser weiter, wie ich erfuhr, schmiss ein anderer Mann regelmäßig seinen kleinen Terrier gehen die Hausflurwand, es war der gleiche Mann, der damals meinen Kater überfuhr.
Was ist mit den Tieren in den Versuchslabors, den Hunden, denen man die Stimmbänder durchtrennt, damit man ihre Schreie nicht hört? Schweine, an denen man Schutzwesten testet, mit Maschinenpistolen auf sie schießt. Kaninchen, denen man Säure in die Augen gießt, Ratten, Affen und Mäuse, denen man Sonden in den Magen legt und sie vergiftet.
Sind das Menschen, die das tun? Alles zum Wohle der Menschheit? Oder sind es einfach nur Ausgeburten der Perversion, die diese Welt hervorbringt?
Und was ist mit den Babyziegen, die ein Bauer in MEINEM eigenen Stall verrecken ließ, als ich für ein paar Tage wegfuhr? Ich konnte nicht mehr alle retten, als ich wieder da war.
Einige werden sich vielleicht jetzt fragen, wieso ich mich so darüber aufrege, ich solle doch lieber an die mißhandelten Kinder dieser Welt denken. Und ich muß sagen, mein Sohn ist mir das Wichtigste auf dieser Welt, aber wer schon ein solch einfaches Lebewesen, wie die Tiere es nun sind, nicht verstehen kann, wie kann ein solcher Mensch in der Lage sein, mit seinesgleichen klar zu kommen? Es ist wohl nur ein kleiner Schritt von der Tierqäualerei, bis zum Verbrechen an der Menschheit. Wir sind nicht viel mehr als Tiere, und nur weil wir ein bißchen Verstand mitgekriegt haben, rechtfertigt dieses unser Tun und Verhalten an hilflosen Kreaturen?
Und da war da noch dieser schwarze Schäferhund, der sein Dasein bei Wind und Wetter auf einem kleinen Balkon fristen mußte. Bei brütender Hitze, ohne Dach, genauso wie bei eisiger Kälte. Und wie oft habe ich die Polizei geholt, wie oft mußte diese Familie ihren Hund wieder reinholen, alles umsonst! Etwas später war der Hund wieder draussen. Niemand tat etwas dagegen. Bis mein Freund der Familie einen Besuch abstattete, ihnen drohte! Nur das hat gefruchtet. Leider! Der Schäferhund ist mittlerweile weg. Kann man solchen Menschen wirklich nur mit Gewalt beikommen?
Ich schlafe oft mit schlechtem Gewissen ein, nicht viel tun zu können. So oft gehen mir die Bilder geschundener Tiere durch den Kopf, aufgehängt, verstümmelt, verbrannt, lebendig gekocht, lebendig gegessen, ausgesetzt, auf Bahngleise festgekettet, ersäuft! Ich kann diese Welt nicht ändern, ich freue mich immer, wenn ich sehe, dass es noch andere Menschen gibt, die so denken wie ich, die versuchen zu helfen, und wenn es auch nur kleine Erfolgserebnisse sind, freue mich über Menschen, die ein bißchen nachdenken, über das Böse auf dieser Welt!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Das ich meinen ersten eigenen Hund hatte. Hunde haben mich seit ich 2 Jahre alt bin immer in meinem Leben begleitet. Ob es die großen schweren Rottweiler meines Opas waren, die schnellen, langhaarigen Schäferhunde meines Onkels und schließlich meine eigenen Vierbeiner, ein Leben ohne die Hunde kann ich mir eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Nicht nur Hunde hatte ich früher, sondern auch Katzen, die mich genauso faszinieren. Dieser Bericht müßte eigentlich "Mein Leben mit den Tieren" heißen. doch es geht ja nun über das Leben mit dem Hund und dazu möchte ich schreiben.
@PRIMULA@
Mein allererster eigener Hund, bzw. Hündin. Primula, kurz Primi genannt bekam ich, da war ich gerade 19 Jahre alt, hatte meine eigene Wohnung, war bereits verheiratet und hatte auch schon eine Katze zu Hause. Primi war eine Mischlingshündin, zwischen Dobermann, Pudel und Pinscher, mittelgroß, schwarz-weiß-braun und frech wie Oskar. Primula kam aus Österreich. Die Schwester meines damaligen Mannes hatte sie mitgebracht und meinen Schwiegereltern auf´s Auge gedrückt, die sie gar nicht haben wollten. Im Alter von 4 Mona
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