Haustiere Testbericht

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Erfahrungsbericht von Sweedy

Richtige Erziehung auch beim kleinen das A und O

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Man sagt dem Dackel nach:
"Mutiges Herz unter rauher Decke."
Dieses Prädikat hatt ihn zum Lieblingshund der Deutschen gemacht.
Der Dackel,auch Teckel, oder Dachshund genannt, gehört zu den ältesten Hunderassen.

Er wurde stets zur Jagd verwandt.
Bereids auf altägyptischen und römischen Jagddarstellungen findet man dackelähnliche Hunde.
Auch in der heutigen Zeit, begleidet der kleinste Jagdhund viele Weidmaänner, da er sie durch seine guten Leistungen beim spurlautn Pirschen, im Stöbern und auf Schweiss auszeichnet.

Doch die meisten Dackel sind heute als Haustiere in den Städten zu finden.

Er wird in drei Haararten gezüchtet.
Der Urtyp aller Dackel, ist der Kurzhaarteckel.
Aus überwiegend schwarz-roten Stämmen wurden durch Einkreuzungen mit roten Bracken auch rote und andersfarbige Teckel gezüchtet.

Sein Haar muss kurz, dicht, glänzend und glatt anliegend sein.
An seinem Körper dürfen keine unbehaarten kahlen Stellen sein.

Stolzer Vertreter einer alten Rasse ist der Langhaardackel.
Spaniel-,Collie-und Irisch Setter-Blut fliesst in seinen Adern.
Im Unterschied zum kurzhaarigen Dackel hatt er eine längere Behaarung von Seidenweicher und glänzender Struktur.

Unter dem Hals, an den Behängen, an der Unterseite des Rumpfes und an der Hinterseite der Läufe ist das Haar länger.

An der Rute bildet es die sogenannte Fahne.
Das Haar sollte am Körper anliegen, denn Wellen und Locken werden als dehlerhaft angesehen.

Der Dritte im Bunde ist der Rauhaardackel,eine Kreuzung aus Kurzhaardackel und verschiedenen Terrierarten, insbesondere dem Dandie-Dinmont-Terrier. Er ähnelt dem Kurzhaardackel, hatt aber drahtiges, dichtes Haar, das mit Unterwolle durchsetzt ist.
Weiteres Merkmal ist der Bart am Fang und buschige Augenbrauen.
Besitzt ein Rauhaardackel diese Eigenschaften nicht,gillt er als fehlerhaft.

In erster Linie soll der drollige Vierbeiner seinem Besitzer viel Freude schenken.

Der Hund braucht genügend Auslauf, gesunde Ernährung und viel Liebe.

Die richtige Erziehung ist bei dem charakterstarken Tier das A und O.

Wer kennt nicht die glänzende schauspielerische Fähigkeit eines Dackels, wenn er den Beleidigten oder Gekränkten, den völlig Unbeteiligten mimt?
Man muss schon konsequent durchgreifen, sonst wird der Mensch vom Hund erzogen, und der vierbeinige Gefährte ist nicht mehr zu bängigen.

12 Bewertungen, 2 Kommentare

  • bounty

    17.02.2002, 19:08 Uhr von bounty
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein wirklich sehr informativer Bericht! Liebe Grüße bounty

  • Zerchi

    17.02.2002, 19:08 Uhr von Zerchi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das größte deutsche Unwort der letzten 100 Jahre: "Dackel"... *schüttel* Cya!