Heilpflanzen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von kristel
Was Großmutter noch wußte - Ringelblumensalbe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jetzt blüht sie wieder: die Ringelblume, auch unter dem lateinischen Namen Calendula bekannt. Ursprünglich aus Ägypten stammend wird sie seit dem 12. Jahrhundert in europäischen Gärten kultiviert. Wegen ihrer dekorativen Wirkung wird sie oft zwischen Sommerblumen angepflanzt.
Früher ersetzte sie häufig die Wettervorhersage: Wenn die Blüten gegen 7 Uhr morgens geöffnet waren, verhießen sie gutes Wetter, waren sie dagegen geschlossen, kündigte sich Regen an.
Schon die alten Römer nutzten die Heilwirkung der Pflanzen und Hildegard von Bingen, eine berühmte Äbtissin und Naturheilkundlerin, empfahl sie vor allem
bei Verdauungsstörungen.
Man kann die Ringelblume innerlich und äußerlich einsetzen. Heute verwendet man sie meistens bei Verrenkungen und zur Wundbehandlung aber auch bei Gallen-und Regelschmerzen. Man kann selbst leicht eine Salbe aus Ringelblumen herstellen, die man als Heilsalbe oder Kosmetikum benutzt.
Da getrocknete Pflanzenteile (Apotheke) nicht immer erhältlich sind, lohnt es sich, die Blumen selbst anzupflanzen. Geerntet werden allerdings nur die gelben Blüten.
Zur Herstellung der Salbe braucht man:
50 g getrocknete Ringelblumen-Blüten (Apotheke)
500 ml Erdnuss-oder Olivenöl (Apotheke)
40 g Kakaubutter (Apotheke)
40 g Bienenwachs (Apotheke oder Reformhaus)
Man übergießt die Blüten mit dem Öl und läßt sie 2-3 Wochen in einem fest verschlossenen Gefäß an einem warmen Ort stehen.
Das Blütenöl abseihen, in einen Topf geben und bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen. Die Kakaobutter und das Bienenwachs hinzufügen.
Wenn alles geschmolzen ist, den Topf vom Herd nehmen und alles gut miteinender verrühren. Die Masse abkühlen lassen, bis sie wieder fest zu werden beginnt. Die Salbe dann in dunkle Gläser füllen.
Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch, der Ringelblumen im Garten hat oder auch sonst, Spaß daran diese Salbe einmal herzustellen.
Früher ersetzte sie häufig die Wettervorhersage: Wenn die Blüten gegen 7 Uhr morgens geöffnet waren, verhießen sie gutes Wetter, waren sie dagegen geschlossen, kündigte sich Regen an.
Schon die alten Römer nutzten die Heilwirkung der Pflanzen und Hildegard von Bingen, eine berühmte Äbtissin und Naturheilkundlerin, empfahl sie vor allem
bei Verdauungsstörungen.
Man kann die Ringelblume innerlich und äußerlich einsetzen. Heute verwendet man sie meistens bei Verrenkungen und zur Wundbehandlung aber auch bei Gallen-und Regelschmerzen. Man kann selbst leicht eine Salbe aus Ringelblumen herstellen, die man als Heilsalbe oder Kosmetikum benutzt.
Da getrocknete Pflanzenteile (Apotheke) nicht immer erhältlich sind, lohnt es sich, die Blumen selbst anzupflanzen. Geerntet werden allerdings nur die gelben Blüten.
Zur Herstellung der Salbe braucht man:
50 g getrocknete Ringelblumen-Blüten (Apotheke)
500 ml Erdnuss-oder Olivenöl (Apotheke)
40 g Kakaubutter (Apotheke)
40 g Bienenwachs (Apotheke oder Reformhaus)
Man übergießt die Blüten mit dem Öl und läßt sie 2-3 Wochen in einem fest verschlossenen Gefäß an einem warmen Ort stehen.
Das Blütenöl abseihen, in einen Topf geben und bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen. Die Kakaobutter und das Bienenwachs hinzufügen.
Wenn alles geschmolzen ist, den Topf vom Herd nehmen und alles gut miteinender verrühren. Die Masse abkühlen lassen, bis sie wieder fest zu werden beginnt. Die Salbe dann in dunkle Gläser füllen.
Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch, der Ringelblumen im Garten hat oder auch sonst, Spaß daran diese Salbe einmal herzustellen.
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