Herbert Grönemeyer Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Joyride
Das Unfassbare - Rhythmisch getragen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Unfassbare - Rhythmisch getragen
Hallo lieber Leserinnen und Leser!
***Tracks***
1.Mensch
2.Neuland
3.Der Weg
4.Viertel Vor
5.Lache, Wenn Es Nicht Zum Weinen Reicht
6.Unbewohnt
7.Dort Und Hier
8.Blick Zurueck
9.Kein Pokal
10.Zum Meer
11.Demo (Letzter Tag)
***Fakten***
Erscheinungsdatum: 2. September 2002
Label: Groenland (EMI Vertrieb)
Format: Audio CD (CD-Anzahl: 1)
***Lieder***
Mensch: Der wohl bekannteste Track sowie am meist Gespielte. „Mensch“ konnte sogar großen Internationalen Größen Parole bieten und platzierte sich wochenlang in den Deutschen Top Ten. Was doch für ein „Gutes“ Deutsches Lied eher eine Seltenheit ist.
Der Weg: Ist einer der Titel bei dem einen auch nach dem 15-mal anhören immer noch kalt über den Rücken läuft. Nicht nur durch die vielen Emotionen die in diesem Lied stecken. Meiner Meinung läuft dieses Lied sogar „Mensch“ den Rang ab.
Lache wenn es nicht zum Weinen reicht & Der Weg: Weitere Musikalisch interessantste sind die mittlerweile von allen Radiostationen bis zum Abwinken gespielten Songs „Zum Meer“ und „Lache wenn es nicht zum Weinen reicht“.
Dort und hier: „Dort und hier“, musikalisch sehr reduziert eingespielt, ist durch die auf Grammophon-Nostalgie gemachte Stimme zumindest ungewöhnlich...
Neuland, Viertel vor & Kein Pokal: Mit den eher Gitarrenorientierten Stücken „Neuland“, „Viertel vor“ und „Kein Pokal“ kann ich persönlich nicht besonders viel anfangen; sind für mich im Auto beispielsweise unhörbar, da einfach anstrengend und nervend.
***Fazit***
Es gab wohl in den letzten Jahren nur wenige CDs, die derart viel Lob bereits im Vorfeld ihres Erscheinens ernten konnten. Zu Recht.
Herbert Grönemeyer ist nach wie vor einer der, wenn nicht der beste Liederschreiber Deutschlands. Seine Texte sind im Vergleich zu den normalerweise doch etwas flachen und einfachen \"Lyrics\", die wir Tag für Tag aus dem Radio vorgeträllert bekommen, eine wohltuende Abwechslung: Eine CD, die den Hörer auch tatsächlich zum Zuhören zwingt. Ein selten gewordenes Konzept.
Ebenso wohltuend wie die intelligenten Texte ist der weitgehende Verzicht auf übermäßigen Einsatz von computergesteuerten Soundeffekten, der durch Grönemeyers unprätentiösen Gesang noch unterstützt wird.
Alles in allem eine hervorragende CD, die sich zwar nicht als Hintergrundmusik, dafür aber umso mehr eignet zum Zuhören und Eintauchen.
bYe euer Joyride
© Joyride 2002-11-26
Hallo lieber Leserinnen und Leser!
***Tracks***
1.Mensch
2.Neuland
3.Der Weg
4.Viertel Vor
5.Lache, Wenn Es Nicht Zum Weinen Reicht
6.Unbewohnt
7.Dort Und Hier
8.Blick Zurueck
9.Kein Pokal
10.Zum Meer
11.Demo (Letzter Tag)
***Fakten***
Erscheinungsdatum: 2. September 2002
Label: Groenland (EMI Vertrieb)
Format: Audio CD (CD-Anzahl: 1)
***Lieder***
Mensch: Der wohl bekannteste Track sowie am meist Gespielte. „Mensch“ konnte sogar großen Internationalen Größen Parole bieten und platzierte sich wochenlang in den Deutschen Top Ten. Was doch für ein „Gutes“ Deutsches Lied eher eine Seltenheit ist.
Der Weg: Ist einer der Titel bei dem einen auch nach dem 15-mal anhören immer noch kalt über den Rücken läuft. Nicht nur durch die vielen Emotionen die in diesem Lied stecken. Meiner Meinung läuft dieses Lied sogar „Mensch“ den Rang ab.
Lache wenn es nicht zum Weinen reicht & Der Weg: Weitere Musikalisch interessantste sind die mittlerweile von allen Radiostationen bis zum Abwinken gespielten Songs „Zum Meer“ und „Lache wenn es nicht zum Weinen reicht“.
Dort und hier: „Dort und hier“, musikalisch sehr reduziert eingespielt, ist durch die auf Grammophon-Nostalgie gemachte Stimme zumindest ungewöhnlich...
Neuland, Viertel vor & Kein Pokal: Mit den eher Gitarrenorientierten Stücken „Neuland“, „Viertel vor“ und „Kein Pokal“ kann ich persönlich nicht besonders viel anfangen; sind für mich im Auto beispielsweise unhörbar, da einfach anstrengend und nervend.
***Fazit***
Es gab wohl in den letzten Jahren nur wenige CDs, die derart viel Lob bereits im Vorfeld ihres Erscheinens ernten konnten. Zu Recht.
Herbert Grönemeyer ist nach wie vor einer der, wenn nicht der beste Liederschreiber Deutschlands. Seine Texte sind im Vergleich zu den normalerweise doch etwas flachen und einfachen \"Lyrics\", die wir Tag für Tag aus dem Radio vorgeträllert bekommen, eine wohltuende Abwechslung: Eine CD, die den Hörer auch tatsächlich zum Zuhören zwingt. Ein selten gewordenes Konzept.
Ebenso wohltuend wie die intelligenten Texte ist der weitgehende Verzicht auf übermäßigen Einsatz von computergesteuerten Soundeffekten, der durch Grönemeyers unprätentiösen Gesang noch unterstützt wird.
Alles in allem eine hervorragende CD, die sich zwar nicht als Hintergrundmusik, dafür aber umso mehr eignet zum Zuhören und Eintauchen.
bYe euer Joyride
© Joyride 2002-11-26
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