HiPP Soo fein Schoko-Dessert Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Jakini
Ein feiner Nachtisch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da wir ein bisschen Theater mit dem Hipp Babyclub nach dem Tod unseres Sohnes hatten, bekamen wir nun für unsere kleine Tochter zur Entschädigung ein großes Paket von der Firma Hipp geschickt. Und dieses Paket hatte es sich, unter anderem zwei Doppelpacks vom Baby Dessert "soo fein", einen Doppelpack Schoko und einen Doppelpack Vanille.
Bei meinem nächsten Einkauf sah ich mir dann in der Drogerie erst einmal die Preise an, ich bin zwar nicht neugierig, aber ich möchte schon alles wissen. Ein Doppelpack mit zwei 125 g Gläschen sollte dort DM 2,69 kosten, was nun in etwa 1,30 Euro entspricht. In meinen Augen ein stolzer Preis.
Da meine Kinder meiner Meinung nach eh schon ausreichend Süßes essen, alleine das Frühstück und der sonst noch versteckte Zucker in so vielen Nahrunsmitteln, bewahrte ich die Dessert für einen besonderen Augenblick auf, und als die beiden dann ihr Mittag mit Gemüse mal vernünftig gegessen hatten, ohne zu murren, holte ich den Doppelpack mit Vanille hervor.
Die Desserts können ohne erwärmt zu werden direkt aus dem Glas gefüttert oder gegessen werden, oder aber man entnimmt eine Teilmenge, wo dann der Rest kalt gestellt und bis zum nächsten Tag aufgebraucht werden muß.
Meiner großen Tochter schmeckte das überhaupt nicht, so konnte die Kleine sich über zwei Portionen freuen, die regelrecht verschlang. Einen Löffel probierte ich dann auch, und ich muß sagen, lecker war der Pudding schon, schmeckte eben wie ein Vanillepudding, aber nicht so süß und fett.
Die kleinen Gläser habe ich gründlich gereinigt und aufbewahrt, denn sie eigenen sich optimal, um eine kleine Menge selbstgekochte Marmelade abzufüllen und zu verschenken, allerdings sollte diese sofort aufgebraucht werden, da die Gläser nicht konserviert werden können. Deswegen sind die kleinen Gläser aber von der Größe her optimal, und warum nicht Müll vermeiden, wenn es möglich ist, denn die Gläser sind keine Pfandgläser sondern müssen ins Altglas.
Nun kam der Tag, an dem der zweite Pack rausgeholt werden konnte. Meine Große verzichtete in Erinnerung auf den Vanillepudding sofort, die Kleine genoß ihr Gläschen zum Nachtisch, aber ich durfte wieder einen Löffel probieren. Auch der Schoko Pudding schmeckte mir recht gut. Nicht zu süß, aber dennoch schokoladig und vorallem schön fest, aber ohne Stücke. Man kann den Pudding einfach löffeln, ohne daß er vom Löffel läuft, so daß meine Kleine ihn mit ihren damals fast 17 Monaten schon alleine essen konnte, im Mund zergeht er jedoch sofort. Somit sah ich mir mal die Zutatenliste an:
Vollmilch, Zucker, Schokoladenpuddingpulver, Reisstärke, Reismehl, Kakaopulver fettarm und natürliches Vanillearoma. Alle diese Zutaten stammen aus biologischen Erzeugnissen, wie es auf dem Gläschen mehrmals geschrieben wird.
Ich muß zugeben, das Reismehl habe ich ein bisschen in dem Pudding bemerkt, aber dies ist auf keinen Fall ein Nachteil, sondern im Gegenteil, ich fand es lecker und empfinde es eben als gesund. Natürlich ist auch Zucker enthalten, was ich meinen Kindern nicht so gerne gebe, aber ab und zu darf es auch mal sein.
Mich interessierten aber auch die Nährwertangaben, die wie folgt für ein Glas angegeben sind:
kj/kcal 605 /144
Eiweiß 4,0 g
Kohlenhydrate 23,0 g
Fett 4,0 g
Calcium 125 mg
Besonders positiv empfinde ich, daß der Pudding ohne modifizierte Stärke, ohne Zuzatz von Gelantine (gerade bei der Frage um BSE für mich wichtig), ohne Zusatz von Konservierungstoffe, ohne Farbstoffzusatz und glutenfrei hergestellt wird.
Mein erster Gedanke war natürlich auch, meinen Kindern kann ich auch den wesentlich günstigeren Pudding bei Aldi kaufen, wenn es mal Pudding sein soll. Doch ich glaube schon, daß dies ein wesentlich gesünderer Nachtisch ist, deswegen werde ich sicher beim nächsten Einkauf so einen Doppelpack in meinen Einkaufswagen legen, denn so häufig gibt es bei uns keinen Nachtisch und für Zwischendurch bevorzuge ich lieber Obst. Meiner Großen brauche ich damit ja wie bemerkt nicht zu kommen, die nimmt dann schon lieber ein Stück Schokolade zum Nachtisch, aber für die Kleine scheint der Pudding optimal zu sein. In meinen Augen ist die kleine Größe von 125 g optimal für kleine Schleckermäuler, denen man diesen Pudding ab dem 8. Monat anbieten kann. So früh würde ich damit allerdings nicht beginnen, aber das ist meine Meinung.
Fazit: Wer nach einem Nachtisch für sein kleines Kind sucht, dem kann ich die Desserts von Hipp mit dem Namen "soo fein" wirklich empfehlen, auch wenn sie ein paar Mark kosten. Die Portionen sind nicht zu groß und meinem Kind schmeckt es gut. Allerdings bevorzuge ich Obst als Nachtisch, da es nun einmal gesünder ist. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel, und manchmal darf es eben auch ein Pudding sein.
Und auch mein viertes Kind wird sicher, wenn es im richtigen Alter ist, diesen Pudding bekommen, denn der Firma Hipp vertraue ich auf jeden Fall. Außerdem mir schmeckt der Pudding und meine Kinder bekommen nur das, was auch mir schmeckt.
Bei meinem nächsten Einkauf sah ich mir dann in der Drogerie erst einmal die Preise an, ich bin zwar nicht neugierig, aber ich möchte schon alles wissen. Ein Doppelpack mit zwei 125 g Gläschen sollte dort DM 2,69 kosten, was nun in etwa 1,30 Euro entspricht. In meinen Augen ein stolzer Preis.
Da meine Kinder meiner Meinung nach eh schon ausreichend Süßes essen, alleine das Frühstück und der sonst noch versteckte Zucker in so vielen Nahrunsmitteln, bewahrte ich die Dessert für einen besonderen Augenblick auf, und als die beiden dann ihr Mittag mit Gemüse mal vernünftig gegessen hatten, ohne zu murren, holte ich den Doppelpack mit Vanille hervor.
Die Desserts können ohne erwärmt zu werden direkt aus dem Glas gefüttert oder gegessen werden, oder aber man entnimmt eine Teilmenge, wo dann der Rest kalt gestellt und bis zum nächsten Tag aufgebraucht werden muß.
Meiner großen Tochter schmeckte das überhaupt nicht, so konnte die Kleine sich über zwei Portionen freuen, die regelrecht verschlang. Einen Löffel probierte ich dann auch, und ich muß sagen, lecker war der Pudding schon, schmeckte eben wie ein Vanillepudding, aber nicht so süß und fett.
Die kleinen Gläser habe ich gründlich gereinigt und aufbewahrt, denn sie eigenen sich optimal, um eine kleine Menge selbstgekochte Marmelade abzufüllen und zu verschenken, allerdings sollte diese sofort aufgebraucht werden, da die Gläser nicht konserviert werden können. Deswegen sind die kleinen Gläser aber von der Größe her optimal, und warum nicht Müll vermeiden, wenn es möglich ist, denn die Gläser sind keine Pfandgläser sondern müssen ins Altglas.
Nun kam der Tag, an dem der zweite Pack rausgeholt werden konnte. Meine Große verzichtete in Erinnerung auf den Vanillepudding sofort, die Kleine genoß ihr Gläschen zum Nachtisch, aber ich durfte wieder einen Löffel probieren. Auch der Schoko Pudding schmeckte mir recht gut. Nicht zu süß, aber dennoch schokoladig und vorallem schön fest, aber ohne Stücke. Man kann den Pudding einfach löffeln, ohne daß er vom Löffel läuft, so daß meine Kleine ihn mit ihren damals fast 17 Monaten schon alleine essen konnte, im Mund zergeht er jedoch sofort. Somit sah ich mir mal die Zutatenliste an:
Vollmilch, Zucker, Schokoladenpuddingpulver, Reisstärke, Reismehl, Kakaopulver fettarm und natürliches Vanillearoma. Alle diese Zutaten stammen aus biologischen Erzeugnissen, wie es auf dem Gläschen mehrmals geschrieben wird.
Ich muß zugeben, das Reismehl habe ich ein bisschen in dem Pudding bemerkt, aber dies ist auf keinen Fall ein Nachteil, sondern im Gegenteil, ich fand es lecker und empfinde es eben als gesund. Natürlich ist auch Zucker enthalten, was ich meinen Kindern nicht so gerne gebe, aber ab und zu darf es auch mal sein.
Mich interessierten aber auch die Nährwertangaben, die wie folgt für ein Glas angegeben sind:
kj/kcal 605 /144
Eiweiß 4,0 g
Kohlenhydrate 23,0 g
Fett 4,0 g
Calcium 125 mg
Besonders positiv empfinde ich, daß der Pudding ohne modifizierte Stärke, ohne Zuzatz von Gelantine (gerade bei der Frage um BSE für mich wichtig), ohne Zusatz von Konservierungstoffe, ohne Farbstoffzusatz und glutenfrei hergestellt wird.
Mein erster Gedanke war natürlich auch, meinen Kindern kann ich auch den wesentlich günstigeren Pudding bei Aldi kaufen, wenn es mal Pudding sein soll. Doch ich glaube schon, daß dies ein wesentlich gesünderer Nachtisch ist, deswegen werde ich sicher beim nächsten Einkauf so einen Doppelpack in meinen Einkaufswagen legen, denn so häufig gibt es bei uns keinen Nachtisch und für Zwischendurch bevorzuge ich lieber Obst. Meiner Großen brauche ich damit ja wie bemerkt nicht zu kommen, die nimmt dann schon lieber ein Stück Schokolade zum Nachtisch, aber für die Kleine scheint der Pudding optimal zu sein. In meinen Augen ist die kleine Größe von 125 g optimal für kleine Schleckermäuler, denen man diesen Pudding ab dem 8. Monat anbieten kann. So früh würde ich damit allerdings nicht beginnen, aber das ist meine Meinung.
Fazit: Wer nach einem Nachtisch für sein kleines Kind sucht, dem kann ich die Desserts von Hipp mit dem Namen "soo fein" wirklich empfehlen, auch wenn sie ein paar Mark kosten. Die Portionen sind nicht zu groß und meinem Kind schmeckt es gut. Allerdings bevorzuge ich Obst als Nachtisch, da es nun einmal gesünder ist. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel, und manchmal darf es eben auch ein Pudding sein.
Und auch mein viertes Kind wird sicher, wenn es im richtigen Alter ist, diesen Pudding bekommen, denn der Firma Hipp vertraue ich auf jeden Fall. Außerdem mir schmeckt der Pudding und meine Kinder bekommen nur das, was auch mir schmeckt.
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