Katzenwinter (gebundene Ausgabe) / Wolfgang Hohlbein, Heike Hohlbein Testbericht
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Erfahrungsbericht von _happy_
katzenwinter
Pro:
Super geschrieben und kann immer wieder gelesen werden und super Inhalt.
Kontra:
Es sterben 2 \"Personen\"( aber nicht Hauptpersonen)
Empfehlung:
Ja
In dem Jugendroman \"Katzenwinter\" von Wolfgang und Heike Hohlbein geht es um einen Jungen, der mit Hilfe von einem misteriösen Mädchen und den Katzen seiner Großmutter versucht eine zuerst unbekannte und gefährliche Macht zu bekämpfen.
Der Junge Justin wohnt mit seinem Vater und seiner Mutter bei seiner Großmutter in einer kleinen Stadt.Als die Großmutter eines Tages die Treppe herunterstürzt und ins Krankenhaus in einer anderen Stadt muss, beginnen die Katzen nervös und immer unruhiger zu werden. Es geschahen seltsame Dinge, die sich Justin nicht erklären kann. Von Neugierde und Angst begleitet fägt er an den unheimlichen Dingen nachzugehen um alles aufzulösen.Bei einem nächtlichen Besuch der abgebrannten Ruinen gegenüber vom Haus rettet er sich und eine sehr große Katze aus einem Meer von Ratten. Einerseits hat er Wunden, aber andererseits sind sie am nächsten Tag verschwunden, als wenn es sie nie gegeben hätte. Dann taucht auch noch ein seltsames Mädchen auf. Justin wiederfahren immer mehr seltsame Dinge und dann droht die Stadt auch noch durch den starken Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten zu werden. Justin versucht mit Hilfe von dem Mädchen und den Katzen dem ganzen ein Ende zu bereiten, was sich allerdings als sehr schwierig und kräftezehrend erweist.
Ich finde es sehr spannend und interessant und es fällt mir schwer es mittendrin wegzulegen, da man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Das Buch eignet sich auch zum immer wieder lesen.
Der Junge Justin wohnt mit seinem Vater und seiner Mutter bei seiner Großmutter in einer kleinen Stadt.Als die Großmutter eines Tages die Treppe herunterstürzt und ins Krankenhaus in einer anderen Stadt muss, beginnen die Katzen nervös und immer unruhiger zu werden. Es geschahen seltsame Dinge, die sich Justin nicht erklären kann. Von Neugierde und Angst begleitet fägt er an den unheimlichen Dingen nachzugehen um alles aufzulösen.Bei einem nächtlichen Besuch der abgebrannten Ruinen gegenüber vom Haus rettet er sich und eine sehr große Katze aus einem Meer von Ratten. Einerseits hat er Wunden, aber andererseits sind sie am nächsten Tag verschwunden, als wenn es sie nie gegeben hätte. Dann taucht auch noch ein seltsames Mädchen auf. Justin wiederfahren immer mehr seltsame Dinge und dann droht die Stadt auch noch durch den starken Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten zu werden. Justin versucht mit Hilfe von dem Mädchen und den Katzen dem ganzen ein Ende zu bereiten, was sich allerdings als sehr schwierig und kräftezehrend erweist.
Ich finde es sehr spannend und interessant und es fällt mir schwer es mittendrin wegzulegen, da man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Das Buch eignet sich auch zum immer wieder lesen.
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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16.10.2004, 11:21 Uhr von Myhnegon
Bewertung: weniger hilfreichkommt in diesem Bericht deutlich zu kurz, sorry. VG, Ilka
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