Wyrm (Taschenbuch) / Wolfgang Hohlbein Testbericht
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Erfahrungsbericht von fireez
Bloß nicht bildlich vorstellen! ;-)
Pro:
- guter Schreibstil - spannend
Kontra:
- hat man viel zu schnell gelesen
Empfehlung:
Ja
Wolfgang Hohlbein – Wyrm
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Für reine Datenjäger:
--------------------------
Für alle, die sich am Liebsten an reine Daten und Fakten halten hier ein kleiner Überblick über das Wichtigste:
Titel: „Wyrm“
Autor: Wolfgang Hohlbein
268 Seiten
Taschenbuch
Verlag: Heyne-Buch
Erscheinungsjahr: 1997
ISBN: 3-453-16119-X
Preis: 7,95 €
Das Äußere:
---------------
Das Buch komplett grün gehalten und die Vorderseite ziert das gemalte Bild eines Hauses, das in einem geisterhaften Wald steht.
Außerdem steht auf der Rückseite folgende Kurzzusammenfassung des Buches:
„Eine kleine Farm wird zu einer tödlichen Falle. In Maggoty, einem kleinen Ort in Neuengland, geht es nicht mit rechten Dingen zu. Welches Interesse haben die Bewohner an der schnellen Abreise Joffrey Copplestones? Was geschieht in der versperrten Kirche? Woher kommt der bestialische Gestank, der die ganze Stadt verpestet? Fragen, auf die Copplestone keine Antwort hat. Doch er lässt sich nicht entmutigen und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur ...“
Der Autor:
---------------
Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, hat sich in kurzer Zeit zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren emporgeschrieben. Seit er 1982 gemeinsam mit seiner Frau den Roman „Märchenmond“ veröffentlichte, arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller. Mit seinen zahlreichen Fantasy-Romanen hat er sich seither eine große Fangemeinde erobert.
Inhalt:
--------
Nur eine Routineaufgabe scheint es für Joffrey Copplestone, einen Beamten des Straßenbauamtes, als er in ein abgelegenes Tal fährt, um den Farmer Morrison zu besuchen. Er will dem widerspenstigen Mann, der sich gegen den Bau einer Straße über sein Grundstück wehrt, klarmachen, dass Widerstand gegen diese staatliche Maßnahme zwecklos ist. Doch die Fahrt zu der Farm wird zum Albtraum. Die Vegetation in der Umgebung ist verschwunden, und der Weg ist so voller Schlaglöcher und Risse, dass Copplestones neuer Wagen schwer beschädigt wird – die Reifen seines Autos sehen wie verätzt aus. Kurz vor seinem Ziel muss Copplestone zu Fuß weitergehen, und nach einem ergebnislosem Gespräch mit dem mürrischen Morrison bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit einer alten Pferdekutsche ins nächste Dorf fahren zu lassen. Doch auch dort sind die Bewohner abweisend und grob, niemand will ihm ein Zimmer vermieten, und der Sheriff weigert sich, Copplestone Amtshilfe zu leisten. Nur der Schmied kümmert sich in überraschender Geschwindigkeit um den kaputten Wagen – offenbar sind alle Einwohner bestrebt, den Fremden so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Copplestone umschleicht ein unheimliches Gefühl, dass immer stärker wird. Aber er ist fest entschlossen sich nicht so schnell geschlagen zu geben.
Pressemeinungen:
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„Unterhaltung mit Gänsehaut. Fantastisch und real zugleich“ (Würzburger Neueste Nachrichten)
Eigene Meinung:
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Eine Straße in deren Nähe sich nichts lebendiges Traut, eine Farm, die wie eine Festung wirkt, ein Hauptcharakter, der sich mal wieder alles viel zu einfach vorstellt und Dorfbewohner, die eindeutig was zu verbergen haben – das klingt schon auf den ersten Seiten nach einem guten Horrorthriller mit überraschendem Ende, wie man es von Hohlbein erwartet. Und man wird auch nicht enttäuscht. Dieses Buch hat zwar über 250 Seiten, allerdings ist die Schrift recht groß und daher der Lesespass eigentlich viel zu kurz. Nichts desto trotz ist es hervorragend geschrieben, wie man es von Hohlbein erwartet und behält auch einige Überraschungen für den Leser bereit. Ich habe es jedenfalls innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und hätte es am liebsten gar nicht aus den Händen gelegt. Aber man hat ja leider auch noch anderes zu tun als den ganzen Tag nur zu lesen J
Ich kann das Buch für alle empfehlen, die gerne Thriller lesen, aber sich auch mal auf einen guten Schuss Fantasy einlassen wollen, denn der ist ja in fast allen Romanen von Hohlbein dabei. Teilweise wird es auch mal etwas eklig, also Vorsicht wer sich immer alles bildhaft vorstellt beim lesen ! ;-)
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Für reine Datenjäger:
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Für alle, die sich am Liebsten an reine Daten und Fakten halten hier ein kleiner Überblick über das Wichtigste:
Titel: „Wyrm“
Autor: Wolfgang Hohlbein
268 Seiten
Taschenbuch
Verlag: Heyne-Buch
Erscheinungsjahr: 1997
ISBN: 3-453-16119-X
Preis: 7,95 €
Das Äußere:
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Das Buch komplett grün gehalten und die Vorderseite ziert das gemalte Bild eines Hauses, das in einem geisterhaften Wald steht.
Außerdem steht auf der Rückseite folgende Kurzzusammenfassung des Buches:
„Eine kleine Farm wird zu einer tödlichen Falle. In Maggoty, einem kleinen Ort in Neuengland, geht es nicht mit rechten Dingen zu. Welches Interesse haben die Bewohner an der schnellen Abreise Joffrey Copplestones? Was geschieht in der versperrten Kirche? Woher kommt der bestialische Gestank, der die ganze Stadt verpestet? Fragen, auf die Copplestone keine Antwort hat. Doch er lässt sich nicht entmutigen und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur ...“
Der Autor:
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Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, hat sich in kurzer Zeit zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren emporgeschrieben. Seit er 1982 gemeinsam mit seiner Frau den Roman „Märchenmond“ veröffentlichte, arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller. Mit seinen zahlreichen Fantasy-Romanen hat er sich seither eine große Fangemeinde erobert.
Inhalt:
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Nur eine Routineaufgabe scheint es für Joffrey Copplestone, einen Beamten des Straßenbauamtes, als er in ein abgelegenes Tal fährt, um den Farmer Morrison zu besuchen. Er will dem widerspenstigen Mann, der sich gegen den Bau einer Straße über sein Grundstück wehrt, klarmachen, dass Widerstand gegen diese staatliche Maßnahme zwecklos ist. Doch die Fahrt zu der Farm wird zum Albtraum. Die Vegetation in der Umgebung ist verschwunden, und der Weg ist so voller Schlaglöcher und Risse, dass Copplestones neuer Wagen schwer beschädigt wird – die Reifen seines Autos sehen wie verätzt aus. Kurz vor seinem Ziel muss Copplestone zu Fuß weitergehen, und nach einem ergebnislosem Gespräch mit dem mürrischen Morrison bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit einer alten Pferdekutsche ins nächste Dorf fahren zu lassen. Doch auch dort sind die Bewohner abweisend und grob, niemand will ihm ein Zimmer vermieten, und der Sheriff weigert sich, Copplestone Amtshilfe zu leisten. Nur der Schmied kümmert sich in überraschender Geschwindigkeit um den kaputten Wagen – offenbar sind alle Einwohner bestrebt, den Fremden so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Copplestone umschleicht ein unheimliches Gefühl, dass immer stärker wird. Aber er ist fest entschlossen sich nicht so schnell geschlagen zu geben.
Pressemeinungen:
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„Unterhaltung mit Gänsehaut. Fantastisch und real zugleich“ (Würzburger Neueste Nachrichten)
Eigene Meinung:
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Eine Straße in deren Nähe sich nichts lebendiges Traut, eine Farm, die wie eine Festung wirkt, ein Hauptcharakter, der sich mal wieder alles viel zu einfach vorstellt und Dorfbewohner, die eindeutig was zu verbergen haben – das klingt schon auf den ersten Seiten nach einem guten Horrorthriller mit überraschendem Ende, wie man es von Hohlbein erwartet. Und man wird auch nicht enttäuscht. Dieses Buch hat zwar über 250 Seiten, allerdings ist die Schrift recht groß und daher der Lesespass eigentlich viel zu kurz. Nichts desto trotz ist es hervorragend geschrieben, wie man es von Hohlbein erwartet und behält auch einige Überraschungen für den Leser bereit. Ich habe es jedenfalls innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und hätte es am liebsten gar nicht aus den Händen gelegt. Aber man hat ja leider auch noch anderes zu tun als den ganzen Tag nur zu lesen J
Ich kann das Buch für alle empfehlen, die gerne Thriller lesen, aber sich auch mal auf einen guten Schuss Fantasy einlassen wollen, denn der ist ja in fast allen Romanen von Hohlbein dabei. Teilweise wird es auch mal etwas eklig, also Vorsicht wer sich immer alles bildhaft vorstellt beim lesen ! ;-)
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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22.07.2005, 02:28 Uhr von mami_online
Bewertung: sehr hilfreichhabe es mir gerade auf meine Liste geschrieben!
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