Homann Nordsee Krabbensalat Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2005
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
Erfahrungsbericht von trampastheo
Ein paar Farbstoffe zuviel, aber geschmacklich hervorragend
Pro:
Leichter Geschmack, nicht künstlich schmeckend, knackige Krabben aus Pazifik und Indischem Ozean, Preis, servierbereit (kein Schälen und Kochen)
Kontra:
Technisch gefärbt, Konservierungsstoffe
Empfehlung:
Ja
In fast jedem Kühlregal eines guten Supermarktes findet man Homann-Produkte vor. Während mancher eher auf den Kartoffel- oder Fleischsalat des Herstellers Ausschau hält, so bin ich eher der Krabbenliebhaber. Homann bietet Krabben in einigen Variationen an, wie z.B. Krabben und Ruccola im Brotaufstrich, aber ich bevorzuge die Krabben letztendlich separat, geschält und gekocht. In diesem Bereich bietet das Homann Meeresbuffet die „Pacific Krabben“ an, die servierfertig in einer 125 g Schale verkauft werden.
Aus farblicher Sicht sind die Krabben im zarten rosa und damit in der Farbstärke, wie sie frisch sein sollten. Doch ein Blick auf die Zutaten und man erblasst, denn es sind sowohl Farbstoffe enthalten, die anscheinend den Granellen diese Farbe schenken und auch Konservierungsstoffe, damit sie immer frisch ausschauen. Ein genauerer Blick auf die Zutaten auf der Verpackung verrät: Warmwassergarnellen (Penaeidea), Salz, Konservierungsstoffe: E 200, E 210, Säuerungsmittel: E 260, E 330, E 270, Farbstoffe: E 160e, E 162. Lange ist es her, wo ich so viel an Konservierungs- und Farbmittel in einem Produkt gesehen habe! Das sicherlich ein klares Minus in der Bewertung der Pacific-Krabben von Homann!
Gefangen werden die Krabben laut Herstellerhinweis ausschließlich im Pazifischen und Indischen Ozean. Nicht dass es im Mittelmeer keine geben würde, aber die im Pazifik sind anscheinend leichter zu fangen bzw. schmecken besser. Die durchsichtige Schale, wie sie auch auf dem Produktbild hier zu sehen ist, bietet eine Schutzfolie. Nachdem man diese entfernt, müssen die Krabben innerhalb von 24 h verbraucht sein. Eigentlich kein Meisterwerk bei 125 g Inhalt! Das besondere am Geschmack der Krabben von Homann ist die knackige Beschaffenheit und der dezente, leichte Genuss. Ich habe schon einige andere Marken ausprobiert, wo die Krabben ein viel zu künstlichen Geschmack hatten oder gar Sandgeschmack mit im Spiel war. Bei den Homann Krabben ist das zum Glück nicht der Fall. Besonders schmecken mir die Krabben zu Salat oder Reisgerichten.
Aus preislicher Sicht kann man sich bei den 2.29 Euro (Scheck-In Center) eigentlich nicht beschweren. In der Schale befinden sich 125 Gramm des Produktes, was auf den ersten Blick zwar wenig zu sein scheint, doch ich habe einen Vergleich vorgenommen und dabei kam heraus, dass diese Variante immer noch die kostengünstigste ist. Als Beispiel: kauft man sich von der Tiefkühltruhe (vom Frischmarkt rede ich gar nicht, denn da bezahlt man für Krabben richtiges Gold) unseres Edekas Krabben in der 500 g-Tüte, so zahlt man ca. 5.99 Euro in der günstigsten Variante. Nachdem man diese gut gekocht hat, schrumpfen diese so ein, dass am Ende nur 200 g Krabben auf dem Teller landen. Deshalb lohnen sich die von Homann natürlich um einiges mehr und man erspart sich auch den Kochvorgang, der einen, in meinen Augen, unangenehmen Geruch mit sich bringt. Die Pacific-Krabben werden für Beeck und Homann in Dissen zubereitet.
Ich kann die Pacific-Krabben von Homann durchaus weiterempfehlen, da sie geschmacklich an die frisch zubereiteten Garnellen nahe kommen und besonders knackig und leicht sind. Sie sind ein wahrer Genuss, wenn man sie in einem feinen Lollo-Rosso-Salat mit Senfdressing und Walnüssen untermischt oder in eine Reispfanne am Ende dazugibt. Auch aus preislicher Sicht vorteilhaft, da eher eines der günstigeren Produkte auf dem Markt. Leider zwingen mich Farbstoffe und Konservierungsmittel dazu, vom Gesamturteil einen Stern abzuziehen.
Aus farblicher Sicht sind die Krabben im zarten rosa und damit in der Farbstärke, wie sie frisch sein sollten. Doch ein Blick auf die Zutaten und man erblasst, denn es sind sowohl Farbstoffe enthalten, die anscheinend den Granellen diese Farbe schenken und auch Konservierungsstoffe, damit sie immer frisch ausschauen. Ein genauerer Blick auf die Zutaten auf der Verpackung verrät: Warmwassergarnellen (Penaeidea), Salz, Konservierungsstoffe: E 200, E 210, Säuerungsmittel: E 260, E 330, E 270, Farbstoffe: E 160e, E 162. Lange ist es her, wo ich so viel an Konservierungs- und Farbmittel in einem Produkt gesehen habe! Das sicherlich ein klares Minus in der Bewertung der Pacific-Krabben von Homann!
Gefangen werden die Krabben laut Herstellerhinweis ausschließlich im Pazifischen und Indischen Ozean. Nicht dass es im Mittelmeer keine geben würde, aber die im Pazifik sind anscheinend leichter zu fangen bzw. schmecken besser. Die durchsichtige Schale, wie sie auch auf dem Produktbild hier zu sehen ist, bietet eine Schutzfolie. Nachdem man diese entfernt, müssen die Krabben innerhalb von 24 h verbraucht sein. Eigentlich kein Meisterwerk bei 125 g Inhalt! Das besondere am Geschmack der Krabben von Homann ist die knackige Beschaffenheit und der dezente, leichte Genuss. Ich habe schon einige andere Marken ausprobiert, wo die Krabben ein viel zu künstlichen Geschmack hatten oder gar Sandgeschmack mit im Spiel war. Bei den Homann Krabben ist das zum Glück nicht der Fall. Besonders schmecken mir die Krabben zu Salat oder Reisgerichten.
Aus preislicher Sicht kann man sich bei den 2.29 Euro (Scheck-In Center) eigentlich nicht beschweren. In der Schale befinden sich 125 Gramm des Produktes, was auf den ersten Blick zwar wenig zu sein scheint, doch ich habe einen Vergleich vorgenommen und dabei kam heraus, dass diese Variante immer noch die kostengünstigste ist. Als Beispiel: kauft man sich von der Tiefkühltruhe (vom Frischmarkt rede ich gar nicht, denn da bezahlt man für Krabben richtiges Gold) unseres Edekas Krabben in der 500 g-Tüte, so zahlt man ca. 5.99 Euro in der günstigsten Variante. Nachdem man diese gut gekocht hat, schrumpfen diese so ein, dass am Ende nur 200 g Krabben auf dem Teller landen. Deshalb lohnen sich die von Homann natürlich um einiges mehr und man erspart sich auch den Kochvorgang, der einen, in meinen Augen, unangenehmen Geruch mit sich bringt. Die Pacific-Krabben werden für Beeck und Homann in Dissen zubereitet.
Ich kann die Pacific-Krabben von Homann durchaus weiterempfehlen, da sie geschmacklich an die frisch zubereiteten Garnellen nahe kommen und besonders knackig und leicht sind. Sie sind ein wahrer Genuss, wenn man sie in einem feinen Lollo-Rosso-Salat mit Senfdressing und Walnüssen untermischt oder in eine Reispfanne am Ende dazugibt. Auch aus preislicher Sicht vorteilhaft, da eher eines der günstigeren Produkte auf dem Markt. Leider zwingen mich Farbstoffe und Konservierungsmittel dazu, vom Gesamturteil einen Stern abzuziehen.
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