Hotel Calimera Chiraz Monastir Testbericht

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ab 7,94
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Erfahrungsbericht von katschi6

Eine Woche Spaß in Afrika...

Pro:

nettes Hotel, geniale Animation

Kontra:

der komische Geruch

Empfehlung:

Ja

Im September 2004 flog ich mit einer Freundin nach Tunsien in den Urlaub. Wir hatten superviel Spaß und haben uns bestens erholt, deshalb möchte ich jetzt davon berichten:

***Ankunft***

Gebucht haben wir das Ganze über ITS und gekostet hat die Woche 550,- EUR für All Inklusive. Am 03.09.04 um 11:45 Uhr ging es von Rostock Laage aus los. Der Flug mit Nouvel-Air dauerte ca. 3 Stunden. Im Flugzeug stellten wir die Uhren um, da unser Ziel eine Stunde der deutschen Zeit hinterher ist.
Halbwegs pünktlich landeten wir dann in Monastir auf dem Flughafen. Die Hitze erschlug uns erste Mal. Ein Bus brachte uns zum Flughafengebäude, wo wir durch die Kontrolle mussten und einen Zettel mit Anschrift (privat und vom Hotel) und weiteren Daten zur Person abgeben mussten.
Unser Bus, der uns zum Hotel bringen sollte, stand auch schon bereit. Nach einiger Zeit des Wartens ging es dann los. Wir fuhren noch einige Hotels an und das 4. Hotel war dann Endstation für uns: das Calimera Chiraz. Der erste Eindruck war äußerst positiv. Ein großes, strahlend weißes Gebäude erwartete uns. Wir stiegen aus und das Abenteuer Urlaub sollte beginnen.

***Allgemeine Infos zum Hotel***

Das Hotel wurde vor ca. 15 Jahren gebaut. Es befindet sich in dem Ort Skanes, ein reiner Touristenort in dem es nichts weiter zu sehen gibt, als Hotelanlagen. Die Fahrt vom Flughafen dauert pur (ohne Anhalten in anderen Hotels) ca. 10 Minuten. Das Chiraz ist umgeben von einer Ruine zur linken und einem halbfertigen Rohbau zur Rechten. ABER: diese halbfertigen Rohbauten findet man überall in Tunesien wie wir auf unseren Ausflügen feststellen mussten. Warum auch immer das so ist.
Es gibt 264 Doppel-Zimmer, von denen laut Aussage des Managers reichlich als 3-Bett-Zimmer genutzt werden. Das Gebäude erstreckt sich über 3 Etagen. Wobei sich die Zimmer auf die oberen beiden Etagen verteilen, die bequem per Fahrstuhl zu erreichen sind. In der unten Etage finden sich die Rezeption, das Restaurant, Shops und der „Gute-Laune-Bereich“ - mit Sauna, Indoorpool, Disco, Friseur, Billard etc.
Es gibt eine Poollandschaft und einen zum Hotel gehörenden Strandabschnitt. Den kann man aber nicht unbedingt empfehlen, da dort viele Algen angespült werden. Es ist den Hotelbetreibern auch verboten, diese zu entfernen, sie verbuddeln sie lediglich. Von Feuerquallen hab ich gehört, aber nie welche gesehen.
Die Gästeverteilung würde ich wie folgt beurteilen: Deutsche (60%), Österreicher (35%), Schweizer (2%) Holländer (2%) Einheimische und andere Nationalitäten (1%).

***Die Zimmer***

Im Prospekt von ITS stand etwas von „zweckmäßig eingerichtet“. Also stellten wir uns darauf ein, dass uns nicht unbedingt goldene Wasserhähne erwarten. Aber das was wir geboten bekamen schockte uns doch ein klein wenig. Die Zimmer waren zu keiner Zeit schmutzig, aber dennoch sehr alt, irgendwie zerfallen und definitiv renovierungsbedürftig. Kam man zur Tür herein, fand man sich auf einem kleinen Flur. Direkt rechts die erste Tür führte zur Toilettenzelle. Und das ist bitte wörtlich zu nehmen. Um die Tür von innen zu öffnen, musste man sich neben das Toilettenbecken stellen, so eng war es dort. Nichts für Leute wie mich, die sich in kleinen Räumen nicht sonderlich wohl fühlen. Außerdem gab es keinerlei Belüftung dort und der Putz löste sich so langsam zwischen den Fliesen. Toilettenpapier gab es aber immer reichlich. Ich empfehle dennoch Hygienetücher und feuchtes Toilettenpapier mitzunehmen. Man fühlt sich irgendwie wohler.
Aber weiter zum Zimmer. Nächste Tür rechts auf dem Flur war das Bad. Dort fanden wir eine Badewanne, die auch mal bessere Zeiten gesehen hat. Die Armaturen sahen wirklich 15 Jahre alt aus. Ein Waschbecken war vorhanden und ein großer Spiegel. Man sollte nicht den Fehler machen und unter das Waschbecken schauen. Dort liegen Leitungen einfach frei und es sieht wirklich nicht schön aus. Handtücher wurden auf Wunsch täglich gewechselt.
Im Zimmer selbst stand ein Doppelbett, ein kleiner Tisch, ein Sessel und es gab einen Schminktisch mit Spiegel. Das Beste am Zimmer war der Balkon. Wir „wohnten“ in der Mitte des Hotels und hatten vom Balkon aus einen prächtigen Blick über die komplette Anlage und das Meer. Herrlich schön.
Ach ja, das Wichtigste war wohl die Klimaanlage. Ohne die wäre nachts an schlafen nicht zu denken gewesen. Sie funktionierte einwandfrei.

***Service***

Die Leute rund um das Hotel waren stets höflich, freundlich und haben sich super viel Mühe gegeben. Alle sprachen weitestgehend deutsch. Das einzige wo wir Probleme hatten war mit dem Fernseher. Wir wurden 3-mal vertröstet an der Rezeption, dass der Techniker erst am Nachmittag bzw. nächsten Morgen im Hause wäre. Beim dritten Mal haben wir dann unserer Bitte nach einem Fernseher etwas mehr Nachdruck verliehen. Und prompt war der Techniker zur Stelle und alles lief reibungslos.
Zum Zimmerservice sei gesagt, dass man sich Mühe gibt. Die Handtücher werden täglich gewechselt – wie oben schon erwähnt. Die Bettwäsche wurde in der Woche allerdings nur einmal gewechselt. Ob das reicht oder nicht, da kann man sich drüber streiten. Wir haben die lieben Zimmerdamen bereits am Anfang mit einem kleinen Obolus belohnt und als Dank fanden wir jeden Tag wahre Kunstwerke auf unserem Zimmer vor. Die Damen konnten sehr schöne Dinge aus Bettlaken und Nachtwäsche „falten“. Und ab und an gab es frische Blumen, die auf dem Bett verteilt wurden. Zum Abschied lag ein Zettel auf dem Bett mit den Worten „Gute Reise“, der von Blumen umgeben war. Einfach nur schön.
Der Service im Restaurant stimmt auch. Es wird immer direkt für Nachschub gesorgt, wenn Besteck oder Gläser knapp werden. Was bei sooo vielen Leuten durchaus mal vorkommen kann. Aber kein Grund ist in Panik zu verfallen. Mit dem Abräumen sind die Kellner manchmal fast einen Tick zu schnell. Passt man nicht auf, sind Glas und Besteck weg und man muss sich um Neues kümmern.

***Gastronomie***

Da es sich bei dem Chiraz um ein reines All-Inklusiv-Hotel handelt muss auch niemand der Gäste Hunger leiden. Los ging es morgens von 07:00 bis 09:00 Uhr mit dem Frühstücksbuffett. Es gab immer frische Brötchen, Brot, Müsli, Marmeladen, Rührei und diese ekligen Würstchen. Joghurt und Früchte ohne Ende. Kurzum, man konnte sich schon morgens den Bauch vollhauen. Für Leute die noch ein wenig länger im Bett bleiben wollten, gab es ein Spätaufsteher-Frühstück von 09:00 – 10:00 Uhr.
Weiter ging es dann um 12:30 – 14:30 Uhr mit dem Mittagsbuffett. Hier gab es dann eine sehr große Auswahl an Salaten (sehr zu empfehlen), zwei Hauptgerichte (meist Fleisch und Fisch) und diverse Nachspeisen. Es gab außerdem ein vegetarisches bzw. schonend gegartes Gericht. Reis und Kartoffeln gab es auch jeden Tag. Was außerdem sehr zu empfehlen ist sind die Tomaten. Die schmecken wirklich einmalig lecker. Und die 4 Eissorten sollte man auch mal versucht haben, besonders Pistazie hat es mir angetan… 
Der nächste Essensdurchgang fand dann in Form von Kuchen und Eis um 15:30 Uhr im Cafe des Hotels statt. Doch irgendwie waren wir immer noch satt vom Mittag und haben diese Gelegenheit nicht wahrgenommen.
Abendessen gab es dann von 19:30 – 21:30 Uhr im Restaurant. Es unterschied sich aber eigentlich nicht vom Mittagessen. Ich hab für mich jedenfalls keine Unterschiede feststellen können.
Jetzt noch ein Geheimtipp: auf der Terrasse sind zu jedem Mittags- und Abendbuffett drei Theken aufgebaut an denen jeweils ein Koch des Hotels leckeres Essen frisch zubereitet. Hier gab es z. B. Pizza, Nudeln oder ähnliche Köstlichkeiten. Sollte man wirklich wahrnehmen. Viel besser als am Buffett selbst.
Getränke gab es zu fast jeder Tageszeit. Im Cafe standen immer Kaffee, heiße Milch und heißes Wasser, dass mit den zahlreich angebotenen Teesorten sehr lecker war. Außerdem gab es zwei Sorten und Limo, Cola und Co, die man sich am Automaten jederzeit ziehen konnte. An der Bar im Cafe, sowie an den beiden Poolbars gab es dann Cappuccino, Bier oder Cocktails. Die Cocktails sind allerdings nicht mit denen zu vergleichen, die man hier in einer Cocktailbar bekommt. Es ist mehr Saft mit einem Schuss Alkohol, aber trotzdem lecker wie ich fand.
Ach ja, im Cafe gibt es den ganzen Tag über eine Tagessuppe mit einem leckeren Brötchen dazu. Ich muss sowieso sagen, dass die Brötchen da immer besonders lecker waren. 

***Unterhaltung***

Was wäre ein Clubhotel ohne Animation und Unterhaltung. Und in diesem ist die wirklich überdurchschnittlich gut. Ich habe mich keine Sekunde lang gelangweilt, ich fühlte mich in keiner Sekunde bedrängt, sondern einfach nur nett unterhalten.
Es gibt ca. 10 Animateure die für die Unterhaltung der Gäste zuständig sind. Es gibt welche die sind für die Kinderanimation tätig und wieder andere für Sport und Poolaktivitäten. Man wird immer mal gefragt, ob man nicht das und das mitmachen möchte. Wenn man das aber ablehnt wird das ohne Mucken akzeptiert.
Und um sich die Zeit zu vertreiben gibt es im Calimera Chiraz viele Möglichkeiten:
- im Pool / Meer schwimmen
- am Pool / Meer liegen und sich sonnen
- Beachvolleyball
- Minigolf
- Fußball (es werden regelmäßig Turniere veranstaltet)
- Dart
- Hallenbad
- Sauna
- Solarium
- Massagen / Friseur / Hammam (gg. geringe Gebühr)
- Ausflüge
- Billard + div. Computerspiele
- Tennis
- Wasserball
- Shuffleboard
- Wasserpfeife rauchen
- usw.

Ein riesen Highlight eines jeden Tages und der ganzen Animation bilden meiner Meinung nach aber die Abendshows. Jeden Abend ab 21:30 Uhr findet im Hotel ein Event statt. Wir hatten zum Beispiel dieses hier:
- Bingo
- Karaoke
- Abba-Show
- Mini-Playback-Show für Erwachsene
- Das ideale Paar
- Filmvorführung von „Garfield“
- Bauchtänzerinnen (Folkloreabend)

Die Shows haben unheimlich viel Spaß gemacht und man sollte sie auf jeden Fall wahrnehmen. Die Animateure geben sich unheimlich viel Mühe.

Ab 0:00 Uhr öffnete dann die Disco im Erdgeschoss des Hotels. Aber da waren wir ehrlich gesagt enttäuscht. Es waren immer nur sehr wenige Gäste da, die Musik war aus dem letzten Jahrhundert (ja, leichte Übertreibung) und animierte nicht wirklich zum tanzen. Und ein großer Nachteil war auch, dass ab 0:00 Uhr die Getränke selbst bezahlt werden mussten. Vielleicht war das auch ein Grund, warum die Disco so wenig genutzt wurde. Aber die zwei Abende wo wir unten waren, haben wir dann auch versucht das Beste draus zu machen. Wenn der Clubtanz gespielt wurde, war die Tanzfläche jedenfalls jedes Mal gefüllt.

***die Pool-Anlage***

Meiner Meinung nach das Herzstück der Anlage. Sieht gut aus, wird gut gepflegt und man fühlt sich dort einfach nur wohl.
Es gibt ein Kinderbecken und ein Schwimmer/Nichtschwimmerbecken. Reichlich groß, man brauchte sich nie drängeln und sehr sauber. Hier fanden auch die Aqua-Aerobic-Kurse statt, die ich auf jeden Fall ans Herz legen kann. Um die Mittagszeit ist der Pool dann extrem leer gewesen, da alle beim Essen waren und so konnte man dann in Ruhe seine Bahnen schwimmen.
Die Liegen sind rund um den Pool verteilt. Man brauchte auch nicht zu reservieren, es waren genug vorhanden, auch wenn man erst um 9:00 Uhr kam. Der Pool-Mann war ein sehr netter Kerl, der immer sofort die Auflagen brachte, sobald er uns sah. Handtücher für die Liegen bekam man im Hotel gegen einen Pfand von EUR 10,00. Man konnte das Handtuch täglich tauschen gegen ein frisches und am Ende des Urlaubs hat man dann sein Geld zurückbekommen.
Wir haben es jedenfalls sehr gut ausgehalten den Tag über am Pool. Zwischendurch fanden dort ja immer die Animationen statt, was sehr unterhaltsam war. Es gab außerdem ein Calimera-Radio, welches einen mit dem Sport und dem Wetter aus Deutschland auf dem Laufenden hielt und Musik spielte.

***Ausflugstipps***

Was sehr zu empfehlen ist, ist ein Ausflug nach Sousse. Mit dem Taxifahrer haben wir 5 Dinar ausgehandelt – für die 13km ist das vollkommen ok. Sehr freundlich sind die Taxifahrer zwar, aber lasst euch keine Ausflüge von denen andrehen. Sousse selbst ist sehr interessant. Wir haben uns das Ribat angesehen, eine alte Festung. Dort steht auch viel über die Geschichte von Sousse geschrieben. Der Eintritt ist mit 2,100 Dinar auch vollkommen zu vertreten.
Außerdem waren wir noch in der Moschee in Sousse. Dort müssen Frauen Haut und Haare bedecken und es gibt auch nicht wirklich viel drinnen zu sehen, außer den Innenhof – das Geld (2 Dinar) kann man sich sparen.
Und unbedingt besuchen sollte man den Basar. Dort kann man wirklich das ein oder andere Schnäppchen machen. Gewürze gibt es dort schon für 1 Dinar, Wasserpfeifen für 4 Dinar und Trommeln für 2 Dinar. Der Hafen in Sousse soll auch sehr schön sein, aber der war zeitlich einfach nicht mehr zu schaffen.
Dann haben wir noch einen Ganztagesausflug gemacht, der von ITS angeboten wurde. Hat 52 Dinar gekostet. Was auf den ersten Blick viel scheint, aber man legt auch einiges an Kilometern zurück, was den Preis eventuell rechtfertigen könnte. Die Tour umfasst Tunis, Carthargo inkl. des Bardomuseums und dem Besuch einer alten Badeanstalt, sowie den Ort Sidi Bou Said. Tunis ist viel zu groß, als das die Stunde reicht, die man dort Aufenthalt hat. Wir sind einmal den Basar hoch geschlendert, haben einen Blick auf die Moschee von außen geworfen und mussten dann auch wieder zurück zum Bus. Ich hätte mir gerne noch mehr von Tunis angesehen – ich kann einen Tagesausflug dahin ruhig empfehlen. Ist jedoch vom Hotel 1,5 Stunden zu fahren.
Sidi Bou Said ist einfach nur traumhaft. Dort sind weiße Häuser in einen Hang gebaut worden, man hat einen traumhaften Ausblick auf einen Yachthafen und das Meer. Einfach nur schön. Unbedingt anschauen. Das ist Urlaubsfeeling pur.
Carthargo war ein wenig sehr kurz. Wir haben nur die Überreste einer alten Badeanstalt gesehen. Was sehr interessant war, aber dennoch nicht das eigentliche Carthargo widerspiegelt. Da waren wir ein wenig enttäuscht.
Letzte Station ist das Mosaikmuseum in Bardo. Fand ich persönlich ein wenig zu lang gezogen. Es gibt dort eben etliche Mosaike zu bewundern. Das ist Geschmackssache. Muss jeder selbst entscheiden. Was der Eintritt kostet kann ich leider nicht sagen, da dieser bei uns im Preis mit enthalten gewesen ist.

***Sonstiges***

Das einzige arg negative war für mich persönlich der Geruch. Abends roch es in der gesamten Hotelanlage immer irgendwie nach faulen Eiern. Ich weiß nicht, ob es von dem Meer bzw. den Algen kam, die den ganzen Tag in der Sonne lagen. Wir konnten es nicht genau zuordnen. Und auch die sanitären Anlagen die sich im Hotel befanden (im Erdgeschoss) rochen irgendwie immer komisch. Mich luden sie jedenfalls nicht zur Benutzung ein, ich bin dann lieber aufs Zimmer gegangen. Aber das war wirklich das einzig Negative an dem Hotel.

***Tipps und Tricks***

Geld tauschen kann man NICHT in Deutschland. Am einfachsten geht es, wenn man es im Hotel tauscht. Der Kurs war bei uns 1 EUR = 1,5123 Dinar. Für 50 EUR hat man also 75 Dinar bekommen. Bitte beim Wechsel auf eine Quittung bestehen – diese braucht man, wenn man am Flughafen die Dinar zurück in Euro tauschen möchte. Nach Deutschland eingeführte Dinar sind wertlos.
Safes sind hinter der Rezeption gegen eine Gebühr von 10,00 Dinar anzumieten. Diesen Service sollte man auch nutzen, dann kann man seinen Urlaub genießen und braucht nicht dauernd daran zu denken, ob jemand ins Zimmer einbricht.
Handyerreichbarkeit war ok. Ich hatte nur Probleme SMS von meinem Freund zu empfangen der D2 hat – ich selbst habe O2. Bei meiner Freundin allerdings gab es keine Probleme, obwohl sie auch O2 hat. Vielleicht lag es auch am Handy.
Und ganz wichtig: mind. Lichtschutzfaktor 30 einpacken. Wir hatten tagsüber Temperaturen von um die 35°C, die Sonne knallte erbarmungslos vom blauen Himmel. Man tat gut daran sich ständig nachzucremen. Es sind sehr viele Leute dort rumgerannt, die knallrot waren. Das sah alles andere als schmerzfrei aus.

***Fazit***

Ein tolles All-Inklusiv-Hotel, was man ohne Probleme weiter empfehlen kann. Man kann dort unbeschwert seinen Urlaub genießen und sich bestens erholen und Spaß haben. Ich habe gehört, dass das Hotel ab November komplett renoviert werden soll. Dann wäre das „Problem“ mit den sanitären Anlagen vielleicht auch gelöst. Aber wie gesagt, das ist kein Grund das Hotel nicht weiter zu empfehlen.

So, dass soll es nun gewesen sein. Ich weiß nicht, ob ich alles Wissenswerte erwähnt habe. Falls dennoch Fragen auftauchen sollten, einfach fragen – ich beantworte sie gerne.

20 Bewertungen, 1 Kommentar

  • anonym

    04.02.2005, 11:34 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    hi, super, dass es endlich diese kategorie gibt. ich selbst hatte es seinerzeit versucht, aber nicht geschafft, so dass ich unter "calimera hotels" schreiben musste. mein bericht von april/mai letzten jahres zeigt die vorstufe zu deinen erfahrung