Hotel Giftun Village Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Ritzilein
Ritzilein genießt 2 Wochen all inc :-)
Pro:
so vieles: Anlage, Service, Essen, Wellness, Meer, Pool, Strand...
Kontra:
Kinderclub, blaue Karten
Empfehlung:
Ja
Hallöchen allerseits!
Nun bin ich bereits seit einer Woche wieder aus dem Urlaub zurück und komme endlich dazu, mich mit diesem neuen Bericht zurückzumelden. In diesem Bericht möchte ich Euch etwas über die Herberge erzählen, in der ich in Ägypten untergebracht war.
Nachdem ich in den letzten Jahren meist nur in Amerika Urlaub machte und Freunde besuchte, wollte ich dieses Jahr mal wieder einen richtig schönen Ausruhurlaub machen und so kam es, dass ich mit meiner Freundin und meinem Patenkind zwei Wochen Ägypten buchte. Für knapp 800 Euro pro Erwachsener und etwa 300 Euro Kinderfestpreis buchten wir bei Alltours das All-Inclusive-Hotel Giftun Beach in Hurghada, direkt am Roten Meer.
Dieses Hotel haben wir ausgesucht, weil wir ein Problem hatten: Laurin, unser kleiner Mitreisender, ist drei Jahre alt und wird erst nächste Woche (also kurz nach unserer Reise) vier. Leider mussten wir feststellen, dass die meisten Kinderclubs in Hotels erst ab 4 Jahre sind und so wurde es doch schon verdammt schwierig ein Hotel mit Kinderclub ab 3 zu finden. Aber das Giftun Beach war eines dieser Hotels und daher suchten wir auch nicht weiter, sondern buchten sofort.
Als wir ankamen, wurde uns an der Rezeption ein Familienzimmer zugeteilt, welches größer ist, als ein normales Zimmer. Als wir in das Zimmer kamen, fanden wir auf den ersten Blick erst einmal zwei Betten mit der Breite 1,40 m vor. Wir fragten, was mit dem 3. Bett fürs Kind sei und bekamen einige Zeit später ein Gitterbettchen. Dieses haben wir dann noch einmal reklamiert, weil Laurin da absolut nicht mehr reinpasste und bekamen widerum etwas später ein Klappbett. Obwohl diese Aktion etwas länger dauerte, half man uns doch freundlich und bemüht weiter. Im Laufe unseres Urlaubs stellten wir immer wieder fest, dass die ägyptische Mentalität halt so ist, man braucht etwas mehr Zeit, ist aber stets bemüht und sehr freundlich.
Unser Zimmer:
Das erste was wir so richtig wahrnahmen, war unser Zimmer. Es war in einem der zahlreichen Bungalows untergebracht und befand sich in direkter Nähe (etwa 20 Meter) zur Bar und dem \"Tent\", in dem das Abendprogramm stattfand.
Wenn man durch die Schiebetür hereinkam, stand man als erstes im Wohnzimmerbereich, in dem eine Couch, zwei Sessel, ein Couchtisch und eine Kommode mit Minibar standen. Dann kam ein Mauervorsprung, hinter dem man den Schlafbereich mit zwei schönen Betten mit harten Matratzen, einen Einbaukleiderschrank (der sich auch für Erwachsene wie mich sehr gut zum Versteckspielen eignete), sowie eine weitere Kommode, auf der sich ein Fernseher stand, mit dem man einige wichtige deutsche, sowie andere internationale Programme empfangen konnte. Zwischen den beiden Betten befand sich ein Nachttisch mit Telefon.
Über dem Kleiderschrank und somit direkt neben meinem Bett befand sich eine Klimaanlage, die man auch als Heizung nutzen konnte (was bei 28+ aber nicht nötig war). Man konnte digital eingeben, wie viel Grad man wünschte und ließ sie dann einfach laufen. Das Zimmer war/ist sehr ansprechend eingerichtet, die Wände sind in einem freundlichem Gelb gestrichen und die Möbel sing grün mit roten Schnitzereien. Die Vorhänge an der Eingangsglasfront, dunkelten das Zimmer genug für Mittagsschläfchen ab.
Das weiß gekachelte Badezimmer war ziemlich groß und mit einem Riesenspiegel, Waschbecken, Dusche/Badewanne, Sitzhocker, Toilette, Flaschenöffner (den man nur für die ersten zwei Begrüßungs-Cola-Flaschen benötigte) und Föhn ausgestattet.
Vor dem Zimmer hatten wir eine hübsche kleine Terrasse mit zwei Stühlen und einem Tisch, die von Pflanzen und Blüten bewachsen war.
Das Zimmer wurde täglich gereinigt, die Bettdecken wurden öfters mit Blüten dekoriert, ein bis zwei Flaschen Wasser standen täglich bereit, die wir meist zum Zähneputzen benutzten und die Terrasse wurde mindestens 2 mal täglich gefegt.
Die Anlage:
Als wir zum ersten Mal den Weg zum Strand suchten, haben wir erst einmal festgestellt, wie groß die Anlage doch war. Unser Weg führte uns durch eine Parkähnliche Anlage mit etlichen Bungalows. Nach circa 200 Meters kamen wir zum Ende der Bungalows und befanden und auf einem unbebauten Platz. An der einen Seite befanden sich Tennisplätze, ein Gebäude, in dem Disco, die deutschsprachige Tauchschule James & Mac und Wellnessbereich untergebracht waren und ein großes Vogelgehege (mit etwa 10 Meter Durchmesser) in dem wunderschöne Sittiche und Papageien lebten. Auf der anderen Seite sah man im Hintergrund ein größeres Gebäude, in dem Hotelzimmer untergebracht waren. Mittig befand sich der Pool und geradeaus war das Meer, welches man noch nicht direkt sehen konnte.
Die Poolanlage war etwas höher gelegen. An der einen Seite gab es zwei kleine Kinderbecken, auf der anderen ein großes, 2 Meter tiefes Becken mit einer kleinen Insel in der Mitte, auf die man über eine Brücke gelangte. Außerdem gab es eine Poolbar, an der man Getränke und manchmal auch kleine Snacks bekam, sowie genügend Liegen und Sonnenschirme. In der ersten Woche war es kein Problem eine Liege oder Handtücher zu finden, in der zweiten Woche wurde es aber voller und somit musste man sich schon sputen, um noch einen guten Platz abzubekommen.
Der Strand bestand aus einer etwa 250 Meter breiten Bucht, die in drei Teile geteilt war. Links gab es einen Anlegesteg, an dem die Boote des Aquacenters lagen, mittag war ein mit Bojen abgetrennter Badebereich, in dem man aber nicht bleiben MUSSTE, recht wiederum gab es einen Surfbereich, denn hier war eine Surfschule ansässig. Obwohl der Sand recht grob und eher bräunlich als weiß war, war er sehr sauber und so konnte Laurin sogar Sandburgen bauen. Das Wasser war sehr klar und recht warm. Die Liegen, die am Strand waren, waren ebenfalls reichlich vorhanden, auch wenn auf der einen oder anderen mal die Auflage fehlte. Handtücher bekam man auch hier.
Die Benutzung der Tennisplätze war -glaube ich - frei. Ich bin mir nicht sicher, denn wir haben nie gespielt, auch wenn wir es uns anfangs vorgenommen hatten. Wenn man eine halbe Stunde Tennisunterricht bei Capt. Hussein nehmen wollte, dann hätte man 15 Pfund - umgerechnet 2,25 Euro defür bezahlt.
Im Wellnessbereich fand man eine Sauna und einen Whirlpool gegen eine geringe Gebühr vor. Alles sehr sauber, ich habe es mir angeschaut, wenn auch nicht ausprobiert. Kostenlos gibt es einen Fitnessraum mit einigen Geräten. Was ich mir öfter mal gegönnt habe, waren Massagen, für meinen angespannten Rücken. Eine halbstündige Back & Neck Massage bei der Deutschen Chris kostete mich 49 ägyptische Pfund, was 7,35 entsprach und somit sehr günstig war.
Am anderen Ende der Hotelanlage befand sich die Rezeption mit einer Bar, einem Saferaum, einem Bankschalter zum Umtausch von Geld, einem Speisesaal, einem Internetcafe und einer Clinic (auf gut Deutsch: ein Arzt). Die Empfangshalle war recht groß und mit einem Springbrunnen und vielen Korbsessel-Sitzgruppen ausgestattet.
Das Internetcafe hatte 6 oder 7 Bildschirme anzubieten. Die Preise waren ganz human: 15 Minuten: 3 Pfund (45 Cent), 30 Minuten 6 Pfund (90 Cent) und 1 Stunden 10 Pfund (1,50 Euro). Ausdrucke waren auch möglich und kosteten 1 Pfund pro Seite (0,15 Euro).
Da ich nach zwei Tagen plötzlich hohes Fieber bekam, hatte ich sogar die Möglichkeit, die Clinic auszuprobieren. Der dortige Arzt sprach kein Deutsch, aber gebrochen Englisch und so weiß ich gar nicht ganz genau, war ich hatte. Er verpasste mir jedenfalls eine Spritze, um mein Fieber von 39,5° auf eine normale Temperatur abzusenken, gab mir Antibiotikum, Paracetamol und Nasentropfen, weil er der Meinung war, es wäre eine verschleppte Erkältung und berechnete 60 $. Was es auch war, seine Medikamente halfen mir und so war ich am nächsten Tag schon wieder viel fitter.
Außerhalb der Rezeption gab es ein beduinisches Zelt, in dem es eine Bar gab und in dem Abends auch meist Programm aufgeführt wurde, wie z.B. Ägyptische Tänze.
Essen und Trinken:
Tja was das Essen und Trinken angeht, so kann ich nur sagen, dass es mal gut und mal schlechter war. Der Geschmack der Getränke war etwas gewöhnungsbedürftig, denn alle Getränke in diesem Land sind etwas süßer als in Deutschland. Durch unser All-Inclusive bekamen wir an jeder Bar (wenn sie geöffnet war) etwas zu Trinken. Die Cocktails waren zwar lecker, allerdings leidet die Qualität eines Cocktails bei All-inclusive schon sehr, denn für Verzierungen oder genaue Abmessungen bleibt hier keine Zeit mehr.
Das Essen begann morgen im Speisesaal. Hier wurde von früh morgens bis 11 Uhr ein großes Frühstücksbuffet angeboten, zu dem neben Brot, Brötchen, Gebäck, Aufstrich, warmen (englischen) Frühstückssorten wie Tomaten und Würstchen auch Eier jeglicher Art und Crêpes gehörten. Die Crêpes waren leider immer alle, wenn wir zum Frühstück kamen und so ärgerte sich meine Freundin schon immer, wenn sie für den Kleinen einen Crêpe holen wollte und erst einmal 10 Minuten vor der leeren Schale stand und wartete. Wenn denn mal Crêpes kamen, nahmen sich die Erwachsenen manchmal gleich 5 Stück auf einmal und somit war die Schale schnell wieder leer. Neben Kaffee, wurde hier auch Tee, Säfte und warme und kalte Milch (ggf mit Kakaopulver) angeboten.
Nach dem Frühstück konnte man ein zweites Frühstück an der Strandbar einnehmen. Dieses war allerdings nicht ganz so reichhaltig wie das reguläre aber sollte man mal länger geschlafen haben, konnte man auf keinen Fall verhungern.
Ab 12:30 Uhr gab es dann im Strandrestaurant Mittagessen. Hier standen Salate, Brote und verschiedene, warme Speisen zur Verfügung. Es fing an mit Reis, dann kam Gemüse, Pommes, Fleisch, Calamaris, Fisch und endete mit Pasta. Gefunden haben wir hier immer etwas.
Zwischen 16 und 17 Uhr gab es an der Standbar dann Kaffee und Kuchen. Auch hier stand genügend für Jedermann zur Verfügung.
Von 18 bis 23 Uhr gab es dann wieder ein Buffet im großen Speisesaal. Einiges Male habe ich hier nichts richtig Gutes gefunden, da es einfach zu speziell war. An einem Abend wurde sogar Leber gegrillt, was nun wirklich nichts für mich war.
Pizzeria:
Als Alternative zum Abendessen oder auch nur so zwischendurch konnte man in die Pizzeria gehen, die sich direkt außerhalb des Hotels befand. Hier gab es gute italienische Kost, die allerdings kostete. Wenn man das Abendessen im Hotel dafür ausfallen ließ, bekam man 15 Pfund (2,25 Euro) als Bonus angerechnet. Die Gerichte waren jedoch sehr günstig, so, dass eine Pizza Magarita nur 15 Pfund kostete und man in diesem Fall eigentlich nur die Getränke bezahlen musste.
Kinder-Club:
Der Kinderclub befindet sich im Schildkrötenhaus direkt neben dem Pool. Hier können sich die Kinder entweder auf dem Spielplatz vergnügen (der teilweise schon etwas heruntergekommen wirkte) oder mit der Betreuerin im Schildkrötenhaus malen und basteln. Anfangs waren wir etwas enttäuscht, denn an Betreuung hat dieser Kinderclub nicht viel zu bieten. Die Betreuerin, eine Schweizerin, gibt sich zwar Mühe mit den Kids, aber da sie alleine ist, kann sie sich nicht um ein einzelnes Kind kümmern, wenn es mal Probleme gibt. Hätte Laurin zum Beispiel man auf die Toilette gemusst, hätte er alleine loslaufen müssen, was uns zu Anfang überhaupt nicht recht war. Hier muss ich ganz klar sagen, dass mich das sehr enttäuscht hat, schließlich war der Kinderclub das Kriterium, warum wir dieses Hotel gewählt haben.
Animation:
Die Animateure waren eigentlich klasse, auch, wenn ich nicht allzu viel mit ihnen zu tun hatte. Sie haben mehrmals täglich Sport angeboten und man hörte sie oft \"Gymnastik\" oder \"Volleyball\" rufen. Die Gymnastik fand je nach Wetterlage am Strand oder im Meer statt und Volleyball auf dem Volleyballfeld am Strand. Zudem boten die vier Jungs außer donnerstags jeden Abend eine Show à là Folklore an und jeden zweiten Tag gab es Kinderdisco. Seitdem weiß selbst ich, wie man zum Pizza-Hut-Song tanzt ;-).
Mücken:
Mein größtes Problem an diesem Urlaub waren die Mücken. Selbst die Einheimischen sagten, dass die Mücken im Normalfall nicht so schlimm wären, aber dummerweise waren sie es in der Zeit, in der wir vor Ort waren. Bereits an den ersten Tagen hatte ich an der einen Hand 36 Mückenstiche, die nicht nur juckten, sondern auf die ich auch noch leicht allergisch reagierte. Aber zu meinem Trost sahen alle Touristen um uns herum so zerstochen aus *lach*. Ein Tipp den ich geben kann ist: Die Klimaanlage ganz kalt stellen, denn das schockt die Mücken, so, dass man sie jagen und draufhauen kann. Das haben wir so ziemlich jeden Abend gemacht, aber leider haben wie nie alle erwischt und so wachten wir am nächsten Morgen wieder mit neuen Stichen auf. Das Mückenspray, welches man an der Rezeption erhalten kann, ist mit Vorsicht zu genießen. Meine Freundin hat damit gesprüht. Man muss sich ein nasses Tuch vor Nase und Mund halten, um den stechenden Geruch nicht einzuatmen. Außerdem sollte man jeglichen Hautkontakt vermeiden, denn meine Freundin hatte am Finger eine Art Brandblase, da dieses Spray so scharf ist.
Was mich gestört hat:
Als wir bei der Ankunft eines dieser schicken All-Inclusive-Bändchen ums Handgelenk bekamen, dachte ich, das sei es nun, aber leider gab es noch etwas weiteres, was wir mit uns rumschleppen musste. Eine kleine blaue Karte, die pro Person vorzuzeigen war, wenn man zum Frühstück oder Abendessen ging. Außerdem musste diese Karte beim Handtuchausleihen abgegeben werden und man bekam sie erst wieder, wenn man die Handtücher am Nachmittag zurückbrachte. Die Karte war einfach nur nervig, denn so schusselig wie wir waren, haben wir sie natürlich nicht nur einmal in der falschen Tasche stecken oder auf dem Tisch im Zimmer liegenlassen.
Ausflüge:
Auch eine Reihe von Ausflügen standen zur Auswahl. Meine Freundin hat mit dem Kleinen eine Glasbodenbootsfahrt gemacht, die 6 Euro für Erwachsene kostete. Dann haben wir noch eine Stadtrundfahrt und eine Wüsten-Jeep-Safari gemacht, die ganz schön waren. Diese Ausflüge haben wir allerdings über den Veranstalter gebucht, obwohl das Hotel auch einiges anbot.
Wenn man in die etwa 6 Kilometer entfernte Stadt möchte, kann man sich für kleines Geld ein Taxt nehmen, welches vor dem Hotel steht und auf Kundschaft wartet. Wenn man es vereinbart, holt der Taxtfahrer einen auch wieder ab und berechnet Hin- und Rückweg meist erst, wenn er einen wieder zu Hause abgesetzt hat.
Publikum:
In unserer Hotelanlage waren neben Deutschen vor allem Schweden und Russen als Gäste vertreten. Junge und alte Paare, aber auch viele junge Familien waren hier.
Meine Meinung:
Alles in allem muss ich sagen, dass mir der Urlaub sehr gut gefallen hat. Die erste Woche war angenehmer als die zweite, weil es noch nicht so voll in der Anlage war. Durch den Beginn der Ferien in Deutschland wurde es doch voller und so hatte man schon mal Schwierigkeiten an eine gute Liege, Handtücher oder einen Internetplatz zu kommen und auch die Schlangen an Buffet oder Bar wurden länger.
Das Hotel ist eines der ältesten in Hurghada und man bemerkt an so mancher kaputten Fliese am Pool oder am etwas heruntergekommenen Spielplatz schon, dass diese Anlage in die Jahre kommt, aber man ist stehts bemüht, alles so sauber wie möglich zu halten.
Vom Kinderclub bin ich halt sehr enttäuscht und auch das Essen schmeckte mir in den letzten Tagen nicht mehr richtig, weil es sich natürlich immer wiederholte und man einfach mal wieder gute Hausmannskost haben wollte.
Wenn man keine Ansprüche auf ein luxuriöses Hotel hat, dann kann man hier sehr gut mal zwei Wochen verweilen und sich in die Sonne legen (die garantiert ist). Das All-inclusie Leben ist klasse, weil man zum einen nicht ewig nach Geld suchen muss und zum anderen keine Extraausgaben mehr hat.
Also, ich vergebe hier mal 5 Sterne, weil ich vom Kinderclub mal abgesehen eigentlich sehr zufrieden mit dem Hotel und vor allem dem Preis-Leistungsverhältnis war.
Ich danke Euch sehr fürs Lesen. Obwohl ich mir schon vor Ort einige Notizen gemacht habe, habe ich bestimmt etwas vergessen. Wenn Euch etwas auffällt, schreibt mir doch bitte einen Kommentar, ich werde den Bericht dann updaten.
Liebe Grüße,
Bianca
Nun bin ich bereits seit einer Woche wieder aus dem Urlaub zurück und komme endlich dazu, mich mit diesem neuen Bericht zurückzumelden. In diesem Bericht möchte ich Euch etwas über die Herberge erzählen, in der ich in Ägypten untergebracht war.
Nachdem ich in den letzten Jahren meist nur in Amerika Urlaub machte und Freunde besuchte, wollte ich dieses Jahr mal wieder einen richtig schönen Ausruhurlaub machen und so kam es, dass ich mit meiner Freundin und meinem Patenkind zwei Wochen Ägypten buchte. Für knapp 800 Euro pro Erwachsener und etwa 300 Euro Kinderfestpreis buchten wir bei Alltours das All-Inclusive-Hotel Giftun Beach in Hurghada, direkt am Roten Meer.
Dieses Hotel haben wir ausgesucht, weil wir ein Problem hatten: Laurin, unser kleiner Mitreisender, ist drei Jahre alt und wird erst nächste Woche (also kurz nach unserer Reise) vier. Leider mussten wir feststellen, dass die meisten Kinderclubs in Hotels erst ab 4 Jahre sind und so wurde es doch schon verdammt schwierig ein Hotel mit Kinderclub ab 3 zu finden. Aber das Giftun Beach war eines dieser Hotels und daher suchten wir auch nicht weiter, sondern buchten sofort.
Als wir ankamen, wurde uns an der Rezeption ein Familienzimmer zugeteilt, welches größer ist, als ein normales Zimmer. Als wir in das Zimmer kamen, fanden wir auf den ersten Blick erst einmal zwei Betten mit der Breite 1,40 m vor. Wir fragten, was mit dem 3. Bett fürs Kind sei und bekamen einige Zeit später ein Gitterbettchen. Dieses haben wir dann noch einmal reklamiert, weil Laurin da absolut nicht mehr reinpasste und bekamen widerum etwas später ein Klappbett. Obwohl diese Aktion etwas länger dauerte, half man uns doch freundlich und bemüht weiter. Im Laufe unseres Urlaubs stellten wir immer wieder fest, dass die ägyptische Mentalität halt so ist, man braucht etwas mehr Zeit, ist aber stets bemüht und sehr freundlich.
Unser Zimmer:
Das erste was wir so richtig wahrnahmen, war unser Zimmer. Es war in einem der zahlreichen Bungalows untergebracht und befand sich in direkter Nähe (etwa 20 Meter) zur Bar und dem \"Tent\", in dem das Abendprogramm stattfand.
Wenn man durch die Schiebetür hereinkam, stand man als erstes im Wohnzimmerbereich, in dem eine Couch, zwei Sessel, ein Couchtisch und eine Kommode mit Minibar standen. Dann kam ein Mauervorsprung, hinter dem man den Schlafbereich mit zwei schönen Betten mit harten Matratzen, einen Einbaukleiderschrank (der sich auch für Erwachsene wie mich sehr gut zum Versteckspielen eignete), sowie eine weitere Kommode, auf der sich ein Fernseher stand, mit dem man einige wichtige deutsche, sowie andere internationale Programme empfangen konnte. Zwischen den beiden Betten befand sich ein Nachttisch mit Telefon.
Über dem Kleiderschrank und somit direkt neben meinem Bett befand sich eine Klimaanlage, die man auch als Heizung nutzen konnte (was bei 28+ aber nicht nötig war). Man konnte digital eingeben, wie viel Grad man wünschte und ließ sie dann einfach laufen. Das Zimmer war/ist sehr ansprechend eingerichtet, die Wände sind in einem freundlichem Gelb gestrichen und die Möbel sing grün mit roten Schnitzereien. Die Vorhänge an der Eingangsglasfront, dunkelten das Zimmer genug für Mittagsschläfchen ab.
Das weiß gekachelte Badezimmer war ziemlich groß und mit einem Riesenspiegel, Waschbecken, Dusche/Badewanne, Sitzhocker, Toilette, Flaschenöffner (den man nur für die ersten zwei Begrüßungs-Cola-Flaschen benötigte) und Föhn ausgestattet.
Vor dem Zimmer hatten wir eine hübsche kleine Terrasse mit zwei Stühlen und einem Tisch, die von Pflanzen und Blüten bewachsen war.
Das Zimmer wurde täglich gereinigt, die Bettdecken wurden öfters mit Blüten dekoriert, ein bis zwei Flaschen Wasser standen täglich bereit, die wir meist zum Zähneputzen benutzten und die Terrasse wurde mindestens 2 mal täglich gefegt.
Die Anlage:
Als wir zum ersten Mal den Weg zum Strand suchten, haben wir erst einmal festgestellt, wie groß die Anlage doch war. Unser Weg führte uns durch eine Parkähnliche Anlage mit etlichen Bungalows. Nach circa 200 Meters kamen wir zum Ende der Bungalows und befanden und auf einem unbebauten Platz. An der einen Seite befanden sich Tennisplätze, ein Gebäude, in dem Disco, die deutschsprachige Tauchschule James & Mac und Wellnessbereich untergebracht waren und ein großes Vogelgehege (mit etwa 10 Meter Durchmesser) in dem wunderschöne Sittiche und Papageien lebten. Auf der anderen Seite sah man im Hintergrund ein größeres Gebäude, in dem Hotelzimmer untergebracht waren. Mittig befand sich der Pool und geradeaus war das Meer, welches man noch nicht direkt sehen konnte.
Die Poolanlage war etwas höher gelegen. An der einen Seite gab es zwei kleine Kinderbecken, auf der anderen ein großes, 2 Meter tiefes Becken mit einer kleinen Insel in der Mitte, auf die man über eine Brücke gelangte. Außerdem gab es eine Poolbar, an der man Getränke und manchmal auch kleine Snacks bekam, sowie genügend Liegen und Sonnenschirme. In der ersten Woche war es kein Problem eine Liege oder Handtücher zu finden, in der zweiten Woche wurde es aber voller und somit musste man sich schon sputen, um noch einen guten Platz abzubekommen.
Der Strand bestand aus einer etwa 250 Meter breiten Bucht, die in drei Teile geteilt war. Links gab es einen Anlegesteg, an dem die Boote des Aquacenters lagen, mittag war ein mit Bojen abgetrennter Badebereich, in dem man aber nicht bleiben MUSSTE, recht wiederum gab es einen Surfbereich, denn hier war eine Surfschule ansässig. Obwohl der Sand recht grob und eher bräunlich als weiß war, war er sehr sauber und so konnte Laurin sogar Sandburgen bauen. Das Wasser war sehr klar und recht warm. Die Liegen, die am Strand waren, waren ebenfalls reichlich vorhanden, auch wenn auf der einen oder anderen mal die Auflage fehlte. Handtücher bekam man auch hier.
Die Benutzung der Tennisplätze war -glaube ich - frei. Ich bin mir nicht sicher, denn wir haben nie gespielt, auch wenn wir es uns anfangs vorgenommen hatten. Wenn man eine halbe Stunde Tennisunterricht bei Capt. Hussein nehmen wollte, dann hätte man 15 Pfund - umgerechnet 2,25 Euro defür bezahlt.
Im Wellnessbereich fand man eine Sauna und einen Whirlpool gegen eine geringe Gebühr vor. Alles sehr sauber, ich habe es mir angeschaut, wenn auch nicht ausprobiert. Kostenlos gibt es einen Fitnessraum mit einigen Geräten. Was ich mir öfter mal gegönnt habe, waren Massagen, für meinen angespannten Rücken. Eine halbstündige Back & Neck Massage bei der Deutschen Chris kostete mich 49 ägyptische Pfund, was 7,35 entsprach und somit sehr günstig war.
Am anderen Ende der Hotelanlage befand sich die Rezeption mit einer Bar, einem Saferaum, einem Bankschalter zum Umtausch von Geld, einem Speisesaal, einem Internetcafe und einer Clinic (auf gut Deutsch: ein Arzt). Die Empfangshalle war recht groß und mit einem Springbrunnen und vielen Korbsessel-Sitzgruppen ausgestattet.
Das Internetcafe hatte 6 oder 7 Bildschirme anzubieten. Die Preise waren ganz human: 15 Minuten: 3 Pfund (45 Cent), 30 Minuten 6 Pfund (90 Cent) und 1 Stunden 10 Pfund (1,50 Euro). Ausdrucke waren auch möglich und kosteten 1 Pfund pro Seite (0,15 Euro).
Da ich nach zwei Tagen plötzlich hohes Fieber bekam, hatte ich sogar die Möglichkeit, die Clinic auszuprobieren. Der dortige Arzt sprach kein Deutsch, aber gebrochen Englisch und so weiß ich gar nicht ganz genau, war ich hatte. Er verpasste mir jedenfalls eine Spritze, um mein Fieber von 39,5° auf eine normale Temperatur abzusenken, gab mir Antibiotikum, Paracetamol und Nasentropfen, weil er der Meinung war, es wäre eine verschleppte Erkältung und berechnete 60 $. Was es auch war, seine Medikamente halfen mir und so war ich am nächsten Tag schon wieder viel fitter.
Außerhalb der Rezeption gab es ein beduinisches Zelt, in dem es eine Bar gab und in dem Abends auch meist Programm aufgeführt wurde, wie z.B. Ägyptische Tänze.
Essen und Trinken:
Tja was das Essen und Trinken angeht, so kann ich nur sagen, dass es mal gut und mal schlechter war. Der Geschmack der Getränke war etwas gewöhnungsbedürftig, denn alle Getränke in diesem Land sind etwas süßer als in Deutschland. Durch unser All-Inclusive bekamen wir an jeder Bar (wenn sie geöffnet war) etwas zu Trinken. Die Cocktails waren zwar lecker, allerdings leidet die Qualität eines Cocktails bei All-inclusive schon sehr, denn für Verzierungen oder genaue Abmessungen bleibt hier keine Zeit mehr.
Das Essen begann morgen im Speisesaal. Hier wurde von früh morgens bis 11 Uhr ein großes Frühstücksbuffet angeboten, zu dem neben Brot, Brötchen, Gebäck, Aufstrich, warmen (englischen) Frühstückssorten wie Tomaten und Würstchen auch Eier jeglicher Art und Crêpes gehörten. Die Crêpes waren leider immer alle, wenn wir zum Frühstück kamen und so ärgerte sich meine Freundin schon immer, wenn sie für den Kleinen einen Crêpe holen wollte und erst einmal 10 Minuten vor der leeren Schale stand und wartete. Wenn denn mal Crêpes kamen, nahmen sich die Erwachsenen manchmal gleich 5 Stück auf einmal und somit war die Schale schnell wieder leer. Neben Kaffee, wurde hier auch Tee, Säfte und warme und kalte Milch (ggf mit Kakaopulver) angeboten.
Nach dem Frühstück konnte man ein zweites Frühstück an der Strandbar einnehmen. Dieses war allerdings nicht ganz so reichhaltig wie das reguläre aber sollte man mal länger geschlafen haben, konnte man auf keinen Fall verhungern.
Ab 12:30 Uhr gab es dann im Strandrestaurant Mittagessen. Hier standen Salate, Brote und verschiedene, warme Speisen zur Verfügung. Es fing an mit Reis, dann kam Gemüse, Pommes, Fleisch, Calamaris, Fisch und endete mit Pasta. Gefunden haben wir hier immer etwas.
Zwischen 16 und 17 Uhr gab es an der Standbar dann Kaffee und Kuchen. Auch hier stand genügend für Jedermann zur Verfügung.
Von 18 bis 23 Uhr gab es dann wieder ein Buffet im großen Speisesaal. Einiges Male habe ich hier nichts richtig Gutes gefunden, da es einfach zu speziell war. An einem Abend wurde sogar Leber gegrillt, was nun wirklich nichts für mich war.
Pizzeria:
Als Alternative zum Abendessen oder auch nur so zwischendurch konnte man in die Pizzeria gehen, die sich direkt außerhalb des Hotels befand. Hier gab es gute italienische Kost, die allerdings kostete. Wenn man das Abendessen im Hotel dafür ausfallen ließ, bekam man 15 Pfund (2,25 Euro) als Bonus angerechnet. Die Gerichte waren jedoch sehr günstig, so, dass eine Pizza Magarita nur 15 Pfund kostete und man in diesem Fall eigentlich nur die Getränke bezahlen musste.
Kinder-Club:
Der Kinderclub befindet sich im Schildkrötenhaus direkt neben dem Pool. Hier können sich die Kinder entweder auf dem Spielplatz vergnügen (der teilweise schon etwas heruntergekommen wirkte) oder mit der Betreuerin im Schildkrötenhaus malen und basteln. Anfangs waren wir etwas enttäuscht, denn an Betreuung hat dieser Kinderclub nicht viel zu bieten. Die Betreuerin, eine Schweizerin, gibt sich zwar Mühe mit den Kids, aber da sie alleine ist, kann sie sich nicht um ein einzelnes Kind kümmern, wenn es mal Probleme gibt. Hätte Laurin zum Beispiel man auf die Toilette gemusst, hätte er alleine loslaufen müssen, was uns zu Anfang überhaupt nicht recht war. Hier muss ich ganz klar sagen, dass mich das sehr enttäuscht hat, schließlich war der Kinderclub das Kriterium, warum wir dieses Hotel gewählt haben.
Animation:
Die Animateure waren eigentlich klasse, auch, wenn ich nicht allzu viel mit ihnen zu tun hatte. Sie haben mehrmals täglich Sport angeboten und man hörte sie oft \"Gymnastik\" oder \"Volleyball\" rufen. Die Gymnastik fand je nach Wetterlage am Strand oder im Meer statt und Volleyball auf dem Volleyballfeld am Strand. Zudem boten die vier Jungs außer donnerstags jeden Abend eine Show à là Folklore an und jeden zweiten Tag gab es Kinderdisco. Seitdem weiß selbst ich, wie man zum Pizza-Hut-Song tanzt ;-).
Mücken:
Mein größtes Problem an diesem Urlaub waren die Mücken. Selbst die Einheimischen sagten, dass die Mücken im Normalfall nicht so schlimm wären, aber dummerweise waren sie es in der Zeit, in der wir vor Ort waren. Bereits an den ersten Tagen hatte ich an der einen Hand 36 Mückenstiche, die nicht nur juckten, sondern auf die ich auch noch leicht allergisch reagierte. Aber zu meinem Trost sahen alle Touristen um uns herum so zerstochen aus *lach*. Ein Tipp den ich geben kann ist: Die Klimaanlage ganz kalt stellen, denn das schockt die Mücken, so, dass man sie jagen und draufhauen kann. Das haben wir so ziemlich jeden Abend gemacht, aber leider haben wie nie alle erwischt und so wachten wir am nächsten Morgen wieder mit neuen Stichen auf. Das Mückenspray, welches man an der Rezeption erhalten kann, ist mit Vorsicht zu genießen. Meine Freundin hat damit gesprüht. Man muss sich ein nasses Tuch vor Nase und Mund halten, um den stechenden Geruch nicht einzuatmen. Außerdem sollte man jeglichen Hautkontakt vermeiden, denn meine Freundin hatte am Finger eine Art Brandblase, da dieses Spray so scharf ist.
Was mich gestört hat:
Als wir bei der Ankunft eines dieser schicken All-Inclusive-Bändchen ums Handgelenk bekamen, dachte ich, das sei es nun, aber leider gab es noch etwas weiteres, was wir mit uns rumschleppen musste. Eine kleine blaue Karte, die pro Person vorzuzeigen war, wenn man zum Frühstück oder Abendessen ging. Außerdem musste diese Karte beim Handtuchausleihen abgegeben werden und man bekam sie erst wieder, wenn man die Handtücher am Nachmittag zurückbrachte. Die Karte war einfach nur nervig, denn so schusselig wie wir waren, haben wir sie natürlich nicht nur einmal in der falschen Tasche stecken oder auf dem Tisch im Zimmer liegenlassen.
Ausflüge:
Auch eine Reihe von Ausflügen standen zur Auswahl. Meine Freundin hat mit dem Kleinen eine Glasbodenbootsfahrt gemacht, die 6 Euro für Erwachsene kostete. Dann haben wir noch eine Stadtrundfahrt und eine Wüsten-Jeep-Safari gemacht, die ganz schön waren. Diese Ausflüge haben wir allerdings über den Veranstalter gebucht, obwohl das Hotel auch einiges anbot.
Wenn man in die etwa 6 Kilometer entfernte Stadt möchte, kann man sich für kleines Geld ein Taxt nehmen, welches vor dem Hotel steht und auf Kundschaft wartet. Wenn man es vereinbart, holt der Taxtfahrer einen auch wieder ab und berechnet Hin- und Rückweg meist erst, wenn er einen wieder zu Hause abgesetzt hat.
Publikum:
In unserer Hotelanlage waren neben Deutschen vor allem Schweden und Russen als Gäste vertreten. Junge und alte Paare, aber auch viele junge Familien waren hier.
Meine Meinung:
Alles in allem muss ich sagen, dass mir der Urlaub sehr gut gefallen hat. Die erste Woche war angenehmer als die zweite, weil es noch nicht so voll in der Anlage war. Durch den Beginn der Ferien in Deutschland wurde es doch voller und so hatte man schon mal Schwierigkeiten an eine gute Liege, Handtücher oder einen Internetplatz zu kommen und auch die Schlangen an Buffet oder Bar wurden länger.
Das Hotel ist eines der ältesten in Hurghada und man bemerkt an so mancher kaputten Fliese am Pool oder am etwas heruntergekommenen Spielplatz schon, dass diese Anlage in die Jahre kommt, aber man ist stehts bemüht, alles so sauber wie möglich zu halten.
Vom Kinderclub bin ich halt sehr enttäuscht und auch das Essen schmeckte mir in den letzten Tagen nicht mehr richtig, weil es sich natürlich immer wiederholte und man einfach mal wieder gute Hausmannskost haben wollte.
Wenn man keine Ansprüche auf ein luxuriöses Hotel hat, dann kann man hier sehr gut mal zwei Wochen verweilen und sich in die Sonne legen (die garantiert ist). Das All-inclusie Leben ist klasse, weil man zum einen nicht ewig nach Geld suchen muss und zum anderen keine Extraausgaben mehr hat.
Also, ich vergebe hier mal 5 Sterne, weil ich vom Kinderclub mal abgesehen eigentlich sehr zufrieden mit dem Hotel und vor allem dem Preis-Leistungsverhältnis war.
Ich danke Euch sehr fürs Lesen. Obwohl ich mir schon vor Ort einige Notizen gemacht habe, habe ich bestimmt etwas vergessen. Wenn Euch etwas auffällt, schreibt mir doch bitte einen Kommentar, ich werde den Bericht dann updaten.
Liebe Grüße,
Bianca
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