Hunde und Kinder Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Mischka27
Der beste Freund auch für Kinder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Viele Menschen haben Angst, das den Kindern etwas passieren kann, wenn ein Hund im Haus ist, deshalb möchte ich heute meine Erfahrungen darüber berichten.
Also erst einmal möchte ich sagen, das ein normal erzogener Hund keine Gefahr für die Kinder sind, da sich der Hund schnell an ein Kind gewöhnt und dieses als ein Teil seines Rudels anerkennt.
Unser Schäferhund ist ein sehr kinderlieber Hund gewesen, ob es unser eigenes Kind Laura war oder das der Nachbarn, er hat nie gebissen oder sich aggressiv ihnen gegenüber gezeigt.
Er spielte immer mit ihnen und konnte auch mal am Schwanz oder an der Ohren gezogen werden, und er passte immer auf unsere Tochter auf, wenn der Kinderwagen auf den Hof stand und ich in der Nähe gearbeitet habe, er legte sich vor dem Kinderwagen und ließ keinen an diesen heran, er wusste wohl das er das neue Familienmitglied beschütze muss weil es noch so klein ist.
Als sie dann größer wurde und Tommy im Garten lebte, spielte der Hund immer mit meiner Tochter und den Nachbarkinder. Er freute sich immer, wenn wir in den Garten kamen ging unsere Tochter gleich zu ihren Tommy, sie hatte ihn richtig lieb gewonnen, wenn er auch nur noch für kurze Zeit ihr Freund sein durfte. Sie fragt noch heute wo unser Tommy ist, und jeder Deutsche Schäferhund den Sie sieht heißt Tommy.
Sie weiß zwar das Tommy jetzt im Hundehimmel ist, aber kann es noch nicht so richtig verstehen was damit gemeint ist.
Unsere kleine Bela, die ja mit in der Wohnung lebt, ist auch sehr wachsam geworden, seit unsere Tochter da ist bellt sie jedes ungewohnte Geräusch im Haus an, das hatte sie vorher auch nicht getan. Sie schlief auch immer unter dem Kinderbett unserer Tochter, obwohl sie ihr eigenes Körbchen hatte.
Sie akzeptierte unsere Tochter vom ersten Tag an, obwohl wir jetzt weniger Zeit für Sie hatten, gaben ihr aber nie das Gefühl das sie jetzt das fünfte Rad am Wagen ist. Wenn unsere Tochter mal auf dem Sofa eingeschlafen war legte sie sich daneben und schlief auch, wir haben sehr viele Fotos davon. Natürlich ließen wir die beiden so nicht alleine, man weiß ja nicht ob sie sich mal auf das Gesicht des Babys legen könnte und sie so erstickt das war uns dann doch zu unsicher, aber solange wir dabei waren durfte sie auch mit dem Baby kuscheln.
Heute spielt unsere Tochter sehr gerne mit Bella und muss Sie beim füttern immer dabei sein, sie gibt Ihr auch immer Leckerlis und andere Süßigkeiten, also unsere Bella verhungert bestimmt nicht.
Sehr gerne will unsere Tochter Bella an der Hundeleine spazieren gehen, das sieht immer sehr lustig aus. Bella muss man dann öfters einmal zur Ordnung rufen, weil sie denkt das sie bei der kleinen Laura an der Leine machen kann was sie will.
Was der Nachteil ist, Sie hat ein dickes Fell und Kinder ziehen nun mal daran, was nicht immer angenehm für den Hund ist oder sie den Hund so doll lieb hat das Sie dem Hund die Luft abdrückt, deshalb hat sie auch schon mal leicht zugeschnappt, aber nicht zugebissen, so das unsere Tochter zwar einen Schreck bekam aber 2 Minuten später wieder bei Bella lag.
Deshalb ist es immer wichtig das Hunde und Kinder nie alleine gelassen werden dürfen, weil der Hund ein Tier ist, welches nicht zu 100 Prozent zu kontrollieren ist und Kinder auch nicht immer die Unschuldsengel sind, so habe ich gesehen das der 2 jährige Sohn meiner Schwester den Hund mit Füssen getreten hat, da habe ich ihn ausgeschimpft.
Ein weiterer Nachteil das meine Tochter mit Hunden aufgewachsen ist, ist das sie keine Angst vor fremden Hunden hat, sie kennt die Gefahr nicht. Ich passe dann immer auf und erkläre ihr das Hunde auch beißen und Aua machen können, aber da sie die schlechte Erfahrung nicht kennt, kann man ihr das schlecht erklären, man kann nur aufpassen das sie nicht zu dicht an fremden Hunden geht.
Es gibt aber auch andere Hunde die nicht mit Kindern klar kommen, mein Stiefvater hatte mal ein Kind abgeholt, als er auf dem Friedhof arbeitet, das wurde vom eigenen Rottweiler zerfleischt, als es den Hund alleine füttern wollte. So etwas kann auch passieren, besonders wenn ich sehr oft sehe wie scharf Hunde auf dem Hundeplatz gemacht werden, die auf alles beißen was sich bewegt. Ein Bekannter ist so einer, an dessen Hunde lasse ich meine Tochter nicht.
Ich hoffe ich konnte hier einmal darstellen, das die meisten Hunde sich sehr gut mit Kindern vertragen, und das es immer auf den Hund und auf das Kind ankommt.
Man sollte beide Seite genau beobachten. Außerdem sollte man dem Hund das Gefühl geben das er trotz des Familienzuwachses weiter zur Familie gehört.
Euer
Hundeliebhaber
Mischka27
:o) Wau Wau :o)
Also erst einmal möchte ich sagen, das ein normal erzogener Hund keine Gefahr für die Kinder sind, da sich der Hund schnell an ein Kind gewöhnt und dieses als ein Teil seines Rudels anerkennt.
Unser Schäferhund ist ein sehr kinderlieber Hund gewesen, ob es unser eigenes Kind Laura war oder das der Nachbarn, er hat nie gebissen oder sich aggressiv ihnen gegenüber gezeigt.
Er spielte immer mit ihnen und konnte auch mal am Schwanz oder an der Ohren gezogen werden, und er passte immer auf unsere Tochter auf, wenn der Kinderwagen auf den Hof stand und ich in der Nähe gearbeitet habe, er legte sich vor dem Kinderwagen und ließ keinen an diesen heran, er wusste wohl das er das neue Familienmitglied beschütze muss weil es noch so klein ist.
Als sie dann größer wurde und Tommy im Garten lebte, spielte der Hund immer mit meiner Tochter und den Nachbarkinder. Er freute sich immer, wenn wir in den Garten kamen ging unsere Tochter gleich zu ihren Tommy, sie hatte ihn richtig lieb gewonnen, wenn er auch nur noch für kurze Zeit ihr Freund sein durfte. Sie fragt noch heute wo unser Tommy ist, und jeder Deutsche Schäferhund den Sie sieht heißt Tommy.
Sie weiß zwar das Tommy jetzt im Hundehimmel ist, aber kann es noch nicht so richtig verstehen was damit gemeint ist.
Unsere kleine Bela, die ja mit in der Wohnung lebt, ist auch sehr wachsam geworden, seit unsere Tochter da ist bellt sie jedes ungewohnte Geräusch im Haus an, das hatte sie vorher auch nicht getan. Sie schlief auch immer unter dem Kinderbett unserer Tochter, obwohl sie ihr eigenes Körbchen hatte.
Sie akzeptierte unsere Tochter vom ersten Tag an, obwohl wir jetzt weniger Zeit für Sie hatten, gaben ihr aber nie das Gefühl das sie jetzt das fünfte Rad am Wagen ist. Wenn unsere Tochter mal auf dem Sofa eingeschlafen war legte sie sich daneben und schlief auch, wir haben sehr viele Fotos davon. Natürlich ließen wir die beiden so nicht alleine, man weiß ja nicht ob sie sich mal auf das Gesicht des Babys legen könnte und sie so erstickt das war uns dann doch zu unsicher, aber solange wir dabei waren durfte sie auch mit dem Baby kuscheln.
Heute spielt unsere Tochter sehr gerne mit Bella und muss Sie beim füttern immer dabei sein, sie gibt Ihr auch immer Leckerlis und andere Süßigkeiten, also unsere Bella verhungert bestimmt nicht.
Sehr gerne will unsere Tochter Bella an der Hundeleine spazieren gehen, das sieht immer sehr lustig aus. Bella muss man dann öfters einmal zur Ordnung rufen, weil sie denkt das sie bei der kleinen Laura an der Leine machen kann was sie will.
Was der Nachteil ist, Sie hat ein dickes Fell und Kinder ziehen nun mal daran, was nicht immer angenehm für den Hund ist oder sie den Hund so doll lieb hat das Sie dem Hund die Luft abdrückt, deshalb hat sie auch schon mal leicht zugeschnappt, aber nicht zugebissen, so das unsere Tochter zwar einen Schreck bekam aber 2 Minuten später wieder bei Bella lag.
Deshalb ist es immer wichtig das Hunde und Kinder nie alleine gelassen werden dürfen, weil der Hund ein Tier ist, welches nicht zu 100 Prozent zu kontrollieren ist und Kinder auch nicht immer die Unschuldsengel sind, so habe ich gesehen das der 2 jährige Sohn meiner Schwester den Hund mit Füssen getreten hat, da habe ich ihn ausgeschimpft.
Ein weiterer Nachteil das meine Tochter mit Hunden aufgewachsen ist, ist das sie keine Angst vor fremden Hunden hat, sie kennt die Gefahr nicht. Ich passe dann immer auf und erkläre ihr das Hunde auch beißen und Aua machen können, aber da sie die schlechte Erfahrung nicht kennt, kann man ihr das schlecht erklären, man kann nur aufpassen das sie nicht zu dicht an fremden Hunden geht.
Es gibt aber auch andere Hunde die nicht mit Kindern klar kommen, mein Stiefvater hatte mal ein Kind abgeholt, als er auf dem Friedhof arbeitet, das wurde vom eigenen Rottweiler zerfleischt, als es den Hund alleine füttern wollte. So etwas kann auch passieren, besonders wenn ich sehr oft sehe wie scharf Hunde auf dem Hundeplatz gemacht werden, die auf alles beißen was sich bewegt. Ein Bekannter ist so einer, an dessen Hunde lasse ich meine Tochter nicht.
Ich hoffe ich konnte hier einmal darstellen, das die meisten Hunde sich sehr gut mit Kindern vertragen, und das es immer auf den Hund und auf das Kind ankommt.
Man sollte beide Seite genau beobachten. Außerdem sollte man dem Hund das Gefühl geben das er trotz des Familienzuwachses weiter zur Familie gehört.
Euer
Hundeliebhaber
Mischka27
:o) Wau Wau :o)
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