Ich bin Sam (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von the_stranger
Ich bin Sam!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor ca. einem Monat bin ich mit meinen Freunden den neuen Hollywood-Streifen \"I am Sam\" sehen. Ich war von der Vorschau begeistert. Ich musste den Film einfach sehen, da Jean Penn die Hauptrolle als Behinderten spielt. Jean Penn wurde für die Rolle für einen Oscar nominiert und wie ich finde, zurecht. Er spielte einfach super. Leider war der Rest nur entäuschend.
Ich werde jetzt mal etwas über die Story schreiben:
Story:
Sam, gepielt von Jean Penn, ist geistig behindert. Trotzdem kann er arbeiten, und das tut er auch. Er arbeitet bei der Bedienung. Er hat diesen Job schon sehr lange. Eines Tages wird Sam von einer armen Obdachlosen verführt. Gleich darauf bekommt sie ein Kind, dass sie bei Sam lässt und verschwindet. Sam muss jetzt auch noch für ein Kind sorgen, obwohl er manchmal selbst nicht klar kommt. Sam gibt dem Baby den Namen Lucy. Jedenfalls bekommt er von vielen Freunden und Nachbarn Hilfe, die er unbedingt braucht. Es vergehen ein paar Jahre.
Lucy hat jetzt das Alter erreicht, wo sie in die Schule muss. Lucy weiss, dass sein Vater geistig behindert ist, und weiss damit umzugehen. Eines Abends überredet Lucy seinen Vater, mal in ein Restaurant essen zu gehen. Sam möchte das auch. Sam, der sich inzwischen nicht mehr richtig im Griff hat, wird unterwegs von einer Prostituierten angesprochen und bekommt deswegen grossen Ärger, da Sam nicht wusste, was das für eine Frau ist. Sam wird von der Polizei verhaftet. Sie nehmen Sam Lucy weg, die in ein Heim gebracht wird. Was soll Sam jetzt nur tun?
Sam findet eine Anwältin, gespielt von Michelle Pfiffer, die ihm Helfen soll. Leider ist die Anwältin ziemlich arrogant und will Sam nicht ohne Bezahlung helfen. Es vergeht eine lange Zeit, bis sie sich doch entschied, Sam zu helfen. Bis jetzt hatte sich nocht kein Fall verlohren.
Die Anwältin hatte es bis heute nicht so schwer, einen Fall zu gewinnen. Sie findet kaum Zeugen und hat in ihrer eigenen Familie grosse Probleme. Sie kann sich nicht richtig für den Fall konzentrieren.
Es vergehen Tage, bis die Entscheidung kommt...
Ich komme jetzt zu den einzelnen Schauspieler:
Jean Penn (The Game, The thin red line, dead man walking, colors)
Michelle Pfiffer (Schatten der Wahrheit, dangerous minds, tage wie dieser, aus nächster nähe)
Dianne Wiest
Dakota Fanning
Mehr kenne ich leider auch nicht.
Der Regisseur bei diesem Film übernahm Jessie Nelson. Er schrieb mit einer Frau das Drehbuch.
John Powell machte die Musik (Face/Off, Chicken Run, Shrek)
Der Film dauert ca. 130 Minuten.
Meine Meinung:
Im grossen und ganzen denke ich, dass es ein gelungener Film war. Die Schauspieler haben mich richtig überzeugt. Manchmal ist der Film etwas langweilig. Man sieht, dass es auch ein Behinderter zu vielem bringen kann, und das hat mich fasziniert. Ich empfehle den Film jedem weiter. Leider war ich von der Story selbs ein wenig entäuscht, da man aus dem Film sicher viel mehr hätte machen können.
Überrascht hat mich auch die Schauspielerischen Leistungen von der kleinen Lucy, die super mit Jean Penn zusammen arbeitet.
Auch nicht gut finde ich die lustigen Stellen. Ich denke, man sollte bei solch einem Film keine Lustigen Szenen einbauen.
Ich werde jetzt mal etwas über die Story schreiben:
Story:
Sam, gepielt von Jean Penn, ist geistig behindert. Trotzdem kann er arbeiten, und das tut er auch. Er arbeitet bei der Bedienung. Er hat diesen Job schon sehr lange. Eines Tages wird Sam von einer armen Obdachlosen verführt. Gleich darauf bekommt sie ein Kind, dass sie bei Sam lässt und verschwindet. Sam muss jetzt auch noch für ein Kind sorgen, obwohl er manchmal selbst nicht klar kommt. Sam gibt dem Baby den Namen Lucy. Jedenfalls bekommt er von vielen Freunden und Nachbarn Hilfe, die er unbedingt braucht. Es vergehen ein paar Jahre.
Lucy hat jetzt das Alter erreicht, wo sie in die Schule muss. Lucy weiss, dass sein Vater geistig behindert ist, und weiss damit umzugehen. Eines Abends überredet Lucy seinen Vater, mal in ein Restaurant essen zu gehen. Sam möchte das auch. Sam, der sich inzwischen nicht mehr richtig im Griff hat, wird unterwegs von einer Prostituierten angesprochen und bekommt deswegen grossen Ärger, da Sam nicht wusste, was das für eine Frau ist. Sam wird von der Polizei verhaftet. Sie nehmen Sam Lucy weg, die in ein Heim gebracht wird. Was soll Sam jetzt nur tun?
Sam findet eine Anwältin, gespielt von Michelle Pfiffer, die ihm Helfen soll. Leider ist die Anwältin ziemlich arrogant und will Sam nicht ohne Bezahlung helfen. Es vergeht eine lange Zeit, bis sie sich doch entschied, Sam zu helfen. Bis jetzt hatte sich nocht kein Fall verlohren.
Die Anwältin hatte es bis heute nicht so schwer, einen Fall zu gewinnen. Sie findet kaum Zeugen und hat in ihrer eigenen Familie grosse Probleme. Sie kann sich nicht richtig für den Fall konzentrieren.
Es vergehen Tage, bis die Entscheidung kommt...
Ich komme jetzt zu den einzelnen Schauspieler:
Jean Penn (The Game, The thin red line, dead man walking, colors)
Michelle Pfiffer (Schatten der Wahrheit, dangerous minds, tage wie dieser, aus nächster nähe)
Dianne Wiest
Dakota Fanning
Mehr kenne ich leider auch nicht.
Der Regisseur bei diesem Film übernahm Jessie Nelson. Er schrieb mit einer Frau das Drehbuch.
John Powell machte die Musik (Face/Off, Chicken Run, Shrek)
Der Film dauert ca. 130 Minuten.
Meine Meinung:
Im grossen und ganzen denke ich, dass es ein gelungener Film war. Die Schauspieler haben mich richtig überzeugt. Manchmal ist der Film etwas langweilig. Man sieht, dass es auch ein Behinderter zu vielem bringen kann, und das hat mich fasziniert. Ich empfehle den Film jedem weiter. Leider war ich von der Story selbs ein wenig entäuscht, da man aus dem Film sicher viel mehr hätte machen können.
Überrascht hat mich auch die Schauspielerischen Leistungen von der kleinen Lucy, die super mit Jean Penn zusammen arbeitet.
Auch nicht gut finde ich die lustigen Stellen. Ich denke, man sollte bei solch einem Film keine Lustigen Szenen einbauen.
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