I love Rock'N'Roll - Britney Spears Testbericht
Erfahrungsbericht von Plugge
Ohren zu und durch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Die Musik hatte mich schon immer eigentlich interessiert, besonders nachdem ich einen PC mit Internetanschluss bekam und ich durch die Musiktauschbörsen jegliche Arten von Musik zu hören bekam. Britney Spears hab ich sogar als Junge früher öfters mal gern gehört, damals als sie noch ein wesentlich besseres Image hatte als heute. Man sprach ja oft von dem lieben, netten und jungfräulichem Mädchen aber das hat sich nun längst geändert. Nachdem Justin Timberlake sie verließ, begannen auch schon die Negativschlagzeilen von ihr und sie wurde immer mehr als Zicke bekannt. Auch ich kann sie heutzutage nicht mehr gut leiden aber ich möchte jetzt auch nicht den ganzen Bericht über sie herziehen. Kommen wir nun lieber zu ihrer neuen Single „I love Rock´n Roll“.
Wenn man ihre letzten Songs verfolgt hat, fällt einem nun auf, dass sie mal in einen ganz anderen Musikstil hineingehen möchte. Weg von den Pops- oder Kuschelsongs, sondern jetzt geht es auch mal mit Rock´n Roll. Der Musiktitel ist schon mal recht einfallslos, würde ich sagen. Es hätte doch hier schon viel spritziger sein können, stattdessen wirkt der Titel öde und nicht sehr interessant. Aber nun zum Musikvideo. Zuerst ist ein Mikrofon im Bild, während der Hintergrund total abgedunkelt ist. Hiermit möchte man wohl die Spannung erhöhen, so dass wir gespannt sind, was als nächstes passiert. Kurze Zeit später erscheint auch schon Britney. Sie zögert nicht lange und singt auch sofort los aber der Hintergrund bleibt zu dem Zeitpunkt noch gleich. Sie soll im Vordergrund wirken, so dass die Zuschauer nur auf sie starren sollen. Es dauert nicht lange, da wird auch Britney´s ganzer Körper gezeigt und es fallen ihre außergewöhnlichen Klamotten auf.
Nun kann man nicht mehr wenig Stoff dazu sagen, sondern sie trägt nun ein schwarzes Lederoutfit. Alleine hier soll einen schon klargemacht werden, dass sie nicht mehr so wie früher ist, sondern das wir sie nun als „die Harte“ sehen sollten, die keinesfalls schüchtern ist oder Angst vor etwas hat. Aber es fällt nicht nur der schwarze Hintergrund und ihr neues Outfit sofort auf, sondern man bemerkt zuerst ein schwarz-weißes Bild. Und das bleibt auch erst mal so, auch nachdem sie lossingt, erkennt man keinen Unterschied. Keiner weiß zu dem Zeitpunkt, wo sie sich überhaupt befindet. Es dauert dann schon ein Weilchen, bis auf einmal Farbe ins Spiel kommt. Der Hintergrund wird nun auch vollständig abgebildet und nun bemerkt man erst, dass sie sich in einem großen Raum befindet, wo auch die Gitarristen und Lautsprecher zu finden sind. Aber was sollte das Ganze bezwecken? Ich meine Spannung hat es meiner Meinung nach nicht aufgebaut. Im Gegenteil sogar.
Die erste Minute des Videos kann man schon mal abhaken. Da war absolut nichts besonderes zu sehen, außer das Britney ein neues Outfit hat. Was mir auch aufgefallen ist, dass sie nun auch ein Mikrofon in der Hand hält, obwohl es doch auch viel einfacher sein könnte. Man sieht auch so richtig, wie ihre Haare im Wind flattern und sie hält ihr Mikrofon so, als wollte sie es in jedem Moment auseinanderreißen. Dann kam aber mal etwas altbewährtes von ihr. Sie fing an sich auszuziehen. Zum ersten Mal wurde in diesem Video Spannung erzeugt und forderte mich auf, dieses Video weiter anzuschauen aber das hätte ich wohl nicht tun sollen. Denn es blieb bis zum Schluss nur bei ihrer Lederjacke, mehr passierte dabei leider nicht. Das kann ich hier schon mal sagen.
Wie in jedem Video eigentlich, wird auch hier getanzt. Britney möchte hier wohl der Shakira nachahnen, denn sie wackelt mit ihren Hüften oder wackelt mit ihren Bauch. Aber das hätte sie nicht tun sollen, denn da erkennt man erst richtig, wie gut Shakira es wirklich macht und wie schlecht doch die Britney dabei wirklich ist. Es dauert auch nicht lange, bis man wieder merkt, wie aufgedreht sie in diesem Video ist. Sie schmeisst erst mal den Ständer von ihrem Mikrofon um, kniet sich auf den Boden und räkelt sich über den Boden. Das über den Boden räkeln dürfte den Männern wieder gefallen, denn ihr ganzer Körper wird wieder gezeigt und man sieht... Naja, den Rest sollte ich mir lieber sparen. Es sind schließlich noch Jugendliche unter uns *g*. Dann ganz plötzlich sieht man nicht mehr die Musiker und die Lautsprecher im Hintergrund, sonder es kommt ein Motorrad zum Vorschein. Sie setzt sich drauf und das Motorrad dreht sich um den Kreis. Sie wedelt nochmal ihre Füße auf dem Motorrad hin und her und wir sind auf einmal schon wieder in der alten Kulisse.
Nun nimmt sie eine Gitarre und haut auf eine Lautsprecherbox. Nun sollen Splitter in der Luft fliegen, aber ich kann sie darunter eigentlich nicht einordnen. Es sind dann wohl eher Papierschnipsel. Dann dauert es auch schon nicht mehr lange, bis das Video zuende ist. Die Kulisse ist meiner Meinung nach sehr dürftig ausgefallen. Ein kleiner Raum, der mal in Rot oder Schwarz ist aber sonst fällt wirklich nichts besonderes auf. Ich muss schon sagen, dass die Kulisse sehr öde ist. Lauter Kabel, Boxen und Musiker machen das Video nicht gerade zu einem schönen Anblick. Da möchte man schon lieber wegschauen, als sich so was anzusehen. Das ist echt nichts besonderes. Wer sich Britney´s Körper gerne ansehen möchte, der mag ja gerne zuschlagen aber um der Musik zuzuhören sicher nicht. Die Musik wirkt nämlich sehr eintönig. Da ist einfach nichts frisches oder pfiffiges dahinter. Da fehlt einfach das Gewisse etwas. Einmal kann man sich so was vielleicht noch anhören aber ein zweites oder drittes Mal kann dann schon nerven. Klare Entscheidung für mich, nicht empfehlenswert.
Wenn man ihre letzten Songs verfolgt hat, fällt einem nun auf, dass sie mal in einen ganz anderen Musikstil hineingehen möchte. Weg von den Pops- oder Kuschelsongs, sondern jetzt geht es auch mal mit Rock´n Roll. Der Musiktitel ist schon mal recht einfallslos, würde ich sagen. Es hätte doch hier schon viel spritziger sein können, stattdessen wirkt der Titel öde und nicht sehr interessant. Aber nun zum Musikvideo. Zuerst ist ein Mikrofon im Bild, während der Hintergrund total abgedunkelt ist. Hiermit möchte man wohl die Spannung erhöhen, so dass wir gespannt sind, was als nächstes passiert. Kurze Zeit später erscheint auch schon Britney. Sie zögert nicht lange und singt auch sofort los aber der Hintergrund bleibt zu dem Zeitpunkt noch gleich. Sie soll im Vordergrund wirken, so dass die Zuschauer nur auf sie starren sollen. Es dauert nicht lange, da wird auch Britney´s ganzer Körper gezeigt und es fallen ihre außergewöhnlichen Klamotten auf.
Nun kann man nicht mehr wenig Stoff dazu sagen, sondern sie trägt nun ein schwarzes Lederoutfit. Alleine hier soll einen schon klargemacht werden, dass sie nicht mehr so wie früher ist, sondern das wir sie nun als „die Harte“ sehen sollten, die keinesfalls schüchtern ist oder Angst vor etwas hat. Aber es fällt nicht nur der schwarze Hintergrund und ihr neues Outfit sofort auf, sondern man bemerkt zuerst ein schwarz-weißes Bild. Und das bleibt auch erst mal so, auch nachdem sie lossingt, erkennt man keinen Unterschied. Keiner weiß zu dem Zeitpunkt, wo sie sich überhaupt befindet. Es dauert dann schon ein Weilchen, bis auf einmal Farbe ins Spiel kommt. Der Hintergrund wird nun auch vollständig abgebildet und nun bemerkt man erst, dass sie sich in einem großen Raum befindet, wo auch die Gitarristen und Lautsprecher zu finden sind. Aber was sollte das Ganze bezwecken? Ich meine Spannung hat es meiner Meinung nach nicht aufgebaut. Im Gegenteil sogar.
Die erste Minute des Videos kann man schon mal abhaken. Da war absolut nichts besonderes zu sehen, außer das Britney ein neues Outfit hat. Was mir auch aufgefallen ist, dass sie nun auch ein Mikrofon in der Hand hält, obwohl es doch auch viel einfacher sein könnte. Man sieht auch so richtig, wie ihre Haare im Wind flattern und sie hält ihr Mikrofon so, als wollte sie es in jedem Moment auseinanderreißen. Dann kam aber mal etwas altbewährtes von ihr. Sie fing an sich auszuziehen. Zum ersten Mal wurde in diesem Video Spannung erzeugt und forderte mich auf, dieses Video weiter anzuschauen aber das hätte ich wohl nicht tun sollen. Denn es blieb bis zum Schluss nur bei ihrer Lederjacke, mehr passierte dabei leider nicht. Das kann ich hier schon mal sagen.
Wie in jedem Video eigentlich, wird auch hier getanzt. Britney möchte hier wohl der Shakira nachahnen, denn sie wackelt mit ihren Hüften oder wackelt mit ihren Bauch. Aber das hätte sie nicht tun sollen, denn da erkennt man erst richtig, wie gut Shakira es wirklich macht und wie schlecht doch die Britney dabei wirklich ist. Es dauert auch nicht lange, bis man wieder merkt, wie aufgedreht sie in diesem Video ist. Sie schmeisst erst mal den Ständer von ihrem Mikrofon um, kniet sich auf den Boden und räkelt sich über den Boden. Das über den Boden räkeln dürfte den Männern wieder gefallen, denn ihr ganzer Körper wird wieder gezeigt und man sieht... Naja, den Rest sollte ich mir lieber sparen. Es sind schließlich noch Jugendliche unter uns *g*. Dann ganz plötzlich sieht man nicht mehr die Musiker und die Lautsprecher im Hintergrund, sonder es kommt ein Motorrad zum Vorschein. Sie setzt sich drauf und das Motorrad dreht sich um den Kreis. Sie wedelt nochmal ihre Füße auf dem Motorrad hin und her und wir sind auf einmal schon wieder in der alten Kulisse.
Nun nimmt sie eine Gitarre und haut auf eine Lautsprecherbox. Nun sollen Splitter in der Luft fliegen, aber ich kann sie darunter eigentlich nicht einordnen. Es sind dann wohl eher Papierschnipsel. Dann dauert es auch schon nicht mehr lange, bis das Video zuende ist. Die Kulisse ist meiner Meinung nach sehr dürftig ausgefallen. Ein kleiner Raum, der mal in Rot oder Schwarz ist aber sonst fällt wirklich nichts besonderes auf. Ich muss schon sagen, dass die Kulisse sehr öde ist. Lauter Kabel, Boxen und Musiker machen das Video nicht gerade zu einem schönen Anblick. Da möchte man schon lieber wegschauen, als sich so was anzusehen. Das ist echt nichts besonderes. Wer sich Britney´s Körper gerne ansehen möchte, der mag ja gerne zuschlagen aber um der Musik zuzuhören sicher nicht. Die Musik wirkt nämlich sehr eintönig. Da ist einfach nichts frisches oder pfiffiges dahinter. Da fehlt einfach das Gewisse etwas. Einmal kann man sich so was vielleicht noch anhören aber ein zweites oder drittes Mal kann dann schon nerven. Klare Entscheidung für mich, nicht empfehlenswert.
35 Bewertungen, 1 Kommentar
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04.03.2006, 14:43 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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