Iglo 4 Sterne Hähnchen süß-sauer Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Prisca
Ein Hoch auf dieses Huhn!
Pro:
festes Fleisch, leckerer Geschmack
Kontra:
harte Bohnen, zu wenig Ananas, Nudeln etwas weich
Empfehlung:
Ja
Eigentlich mag ich Fertiggerichte nicht so gern – aber es ist doch schön praktisch. Man kommt abends von der Arbeit und möchte nur noch schnell eine Kleinigkeit essen. Immer nur Brot schmeckt auch nicht. Also doch ein Fertiggericht? Am besten aus der Kühltruhe – rein in den Topf – Warmmachen – fertig.
Ja, so hätte ich das gern. Meist sind diese Fertiggerichte aber geschmacklich eher eine Enttäuschung. Als ich neulich bei real war, fiel mir in den Tiefkühlschränken ein orangefarbenes Päckchen ins Auge.
HÄHNCHEN SÜSS SAUER
Ein 4-Sterne Menü von Iglo. Gehört hatte ich schon davon – ich erinnerte mich auch an die Werbung, die im fernsehen immer davon gemacht wird. Warum also nicht, hört sich doch recht viel versprechend an: Hähnchenbrustfilet mit Bandnudeln (leider mir Kurkuma – mag ich eigentlich nicht so gern, ist aber in den meisten chinesischen Gerichten drin) und saftiger Ananas in einer süß-sauren Soße. Die leckere Abbildung verrät mir, das sich auch noch mehr Gemüse in der Packung befinden muss: Ich kann Möhrenscheiben erkennen, Porree und irgendwelche Sprossen. Sieht lecker aus, hört sich lecker an… na gut … das werden wir mal probieren. Für einen Preis von 2,86 Euro landet so ein Paket in meinem Einkaufswagen.
Gestern war es dann also soweit, dass ich den Geschmackstest starten wollte. Zunächst mal studiere ich die Beschreibung auf der Verpackung genauer. Keine Angst, jetzt kommt keine Aufzählung der zutaten, aber ich kann euch sagen, sie ist ganz schön lang. Trotzdem kann ich KEINE E´s entdecken, vor dem Wörtchen Aroma steht sogar ein zweites Wort, nämlich NATÜRLICH ... das ist doch sehr erfreulich. Weniger erfreulich finde ich das Wörtchen Ingwer, ich mag keinen Ingwer (das ist nun wirklich absolut igitt, pfui, spuck… wie kann man so was nur essen???) – aber warten wir mal ab.
Interessanter als diese endlose Zutatenliste finde ich die Nährwerte, vor allem die Kalorien, die uns Iglo freundlicher weise verrät. 100g einhalten 117 kcal … ohoh … in der Packung sind 600 g (okay, eigentlich für ZWEI Personen gedacht – aber meine Erfahrung sagt mir, das mir das dann eher nicht ausreichen dürfte).
Jetzt noch kurz die Zubereitungsanweisung studieren, ich habe HUNGER! Den Packungsinhalt mit 200 ml Wasser in eine kalte Pfanne geben. Bei starker Hitze zum Kochen bringen – umrühren nicht vergessen, sonst klebt es am Pfannenboden an! Dann noch 4-5 Minuten kochen lassen (Herd natürlich runterstellen … Ich stelle ihn sogar ganz aus, die Nachwärme reicht aus). Wenn sich eine schöne Soße gebildet hat, ist euer Essen fertig.
Das klingt ja einfach. Jetzt also Packung aufreißen (tolle Perforierung, geht ganz leicht!) finde ich noch einen Plastikbeutel vor. Na ja, nicht gut für die Umwelt, aber ich muss sagen, mir ist das recht sympathisch, das meine Nudeln nicht einfach so in der Verpackung herumkullern.
Beutel aufreißen, Pfanne auf den Herd, los geht´s. Schon in gefrorenem Zustand sieht mein Mittagessen sehr appetitlich aus. Die Bandnudeln sehen aus wie Bandnudeln, das Gemüse kann man gut erkennen – außer den bereits erwähnten Möhrchen, Porree, Sprossen ( bei denen es sich übrigens um Bohnenkeimlinge handelt) sehe ich jetzt auch noch grüne Bohnen und kleine Stückchen Ananas ( diese allerdings erst bei sehr genauem Hinsehen!) Außerdem sind da noch undefinierbare, braune „Klumpen“ – lasst euch jetzt nicht abschrecken, diese lösen sich in der Pfanne auf und bilden dann die Soße!
So, fertig! Knapp fünf Minuten meiner zeit hat mich diese leckere Mahlzeit gekostet – jetzt will ich endlich schlemmen. Also Teller raus und aufgefüllt. Wie ich mir schon gedacht habe – ZWEI Personen können von dieser menge unmöglich satt werden – ich gebe zwar nicht alles auf meinen Teller, eher 2/3 des Ganzen – aber das muss auch haben, um satt zu werden.
Und dann wird probiert. Ein wenig skeptisch bin ich immer noch, obwohl es doch so lecker aussieht und auch recht appetitlich duftet. Da stehen immer noch Worte wie Kurkuma und Ingwer im Raum (beides gehört einfach zur chinesischen Küche, ich weiß … und in Maßen finde ich es ja auch OK … aber wenn die Gewürze so richtig rausschmecken…) Na ja, am besten wagen wir uns mal an die erste Gabel. Einige Nudeln, ein Möhrchen, ein Böhnchen verschwinden in meinem Mund.
Vorsichtig schmecken – Kein Ingwer zu entdecken, Kurkuma nur ansatzweise. JAAA – das ist es ist. Ein wenig säuerlich schmeckt das Ganze, gleichzeitig ein wenig süßlich (jetzt weiß ich endlich woher der Name kommt – Hähnchen süß-sauer!), sehr mild aber schmackhaft. Geschmacklich wirklich gut gelungen. Und auch sonst bin ich angenehm überrascht. Die Möhrchen und die Bohnen sind knackig (wobei die Bohnen vielleicht ein wenig zu knackig sind, aber wirklich nur ein wenig) – die Nudeln sind zumindest noch nicht ganz matschig geworden, was bei diesen Pfannengerichten leider oft der Fall ist – okay, meinetwegen könnten sie gern noch ein wenig bissfester sein, aber ich bin da sicher kein Maßstab, esse ich meine selbstgekochten Nudeln doch lieber halbroh als weich!
Mit dem nächsten Bissen landet ein Stückchen Hähnchenfleisch in meinem Mund. Fleisch ist nicht übermäßig viel in dem Gericht enthalten (13%) – aber das stört mich nicht. Jedenfalls sind die Fleischstückchen noch als solche erkennbar, man muss sie nicht mit der Lupe suchen, sie sind auch nicht irgendwie vermatscht. Nein, eindeutig Hähnchen, was ich da auf meiner Gabel habe. Und schmecken tut es auch noch – das Fleisch ist ein wenig trocken (eben Hähnchen!), durchaus fest (nicht verkocht) und es schmeckt so, wie es schmecken soll = nach Hähnchen! Das ist wesentlich mehr, als man von manch anderem Fertiggericht gewohnt ist!
Vielleicht ein kleiner Kritikpunkt: Ananas (ich liebe Ananas!) kann ich im gekochten Zustand leider weder entdecken noch schmecken. Na ja, man kann nicht alles haben – betrachte ich dieses Nudelgericht als Ganzes ist ein für ein Fertiggericht einfach nur lecker, appetitlich anzusehen und wird sicher öfter mal auf meinem Teller landen.
Zum Schluss noch das übliche Fazit:
Hähnchen süß-sauer von Iglo kann man ohne größere Bedenken empfehlen. Es ist eine leckere Mahlzeit – auch wenn ich einige kleinere Kritikpunkte finden kann:
1. die Bohnen sind ein wenig fest
2. die Ananas verschwindet beim Kochen fast ganz
3. die Nudeln könnten ein wenig fester sein
Aber wie schon in meinem Bericht erwähnt, dieses sind Kleinigkeiten, die dem Gericht als Ganzes eher nicht schaden.
Ein letzter Kritikpunkt noch: Bin ich vielleicht ein Spatz? Wie soll ich von 300g (das wäre dann die halbe Packung) Hähnchen süß-sauer satt werden? Aber diesen Vorwurf kann man wohl fast jeden Fertig- und auch Fixgericht machen – die Menge reicht einfach nicht aus, um zwei normale Erwachsene satt zu bekommen – vielleicht noch für einen Erwachsenen plus Kind! Mein Tipp: zwei Packungen für drei Personen, das ist ideal … seid ihr aber nur zu zweit könnt ihr euch vielleicht mit einem Trick behelfen:
Streckt das Gericht doch mit einem zusätzlich rein geschnittenen Hähnchenfilet (dann habt ihr auch etwas mehr Fleisch … am besten vorher anbraten, zusammen mit dem Hähnchengericht wird das etwas schwierig) oder auch mit einer kleinen Dose Ananas. Wenn ihr statt dem Wasser den Ananassaft als Flüssigkeit zugebt, wird das Gericht auch noch ein wenig lieblicher – wer´s mag! Mir schmeckt das Ganze so jedenfalls noch besser, komme ich so endlich zu meiner Ananas!
P.S. Der Punktabzug erklärt sich durch die 3 Kritikpunkte plus den geringen Inhalt …. Ich denke, das zusammengenommen muss schon einen Punkt kosten, obwohl das Gericht als Ganzes wirklich recht lecker ist und ich es euch nur empfehlen kann!
Jetzt bleibt mir eigentlich nur noch, euch einen „Guten Appetit“ zu wünschen!
@ Prisa - ich schreibe auch für Ciao und Dooyoo
Ja, so hätte ich das gern. Meist sind diese Fertiggerichte aber geschmacklich eher eine Enttäuschung. Als ich neulich bei real war, fiel mir in den Tiefkühlschränken ein orangefarbenes Päckchen ins Auge.
HÄHNCHEN SÜSS SAUER
Ein 4-Sterne Menü von Iglo. Gehört hatte ich schon davon – ich erinnerte mich auch an die Werbung, die im fernsehen immer davon gemacht wird. Warum also nicht, hört sich doch recht viel versprechend an: Hähnchenbrustfilet mit Bandnudeln (leider mir Kurkuma – mag ich eigentlich nicht so gern, ist aber in den meisten chinesischen Gerichten drin) und saftiger Ananas in einer süß-sauren Soße. Die leckere Abbildung verrät mir, das sich auch noch mehr Gemüse in der Packung befinden muss: Ich kann Möhrenscheiben erkennen, Porree und irgendwelche Sprossen. Sieht lecker aus, hört sich lecker an… na gut … das werden wir mal probieren. Für einen Preis von 2,86 Euro landet so ein Paket in meinem Einkaufswagen.
Gestern war es dann also soweit, dass ich den Geschmackstest starten wollte. Zunächst mal studiere ich die Beschreibung auf der Verpackung genauer. Keine Angst, jetzt kommt keine Aufzählung der zutaten, aber ich kann euch sagen, sie ist ganz schön lang. Trotzdem kann ich KEINE E´s entdecken, vor dem Wörtchen Aroma steht sogar ein zweites Wort, nämlich NATÜRLICH ... das ist doch sehr erfreulich. Weniger erfreulich finde ich das Wörtchen Ingwer, ich mag keinen Ingwer (das ist nun wirklich absolut igitt, pfui, spuck… wie kann man so was nur essen???) – aber warten wir mal ab.
Interessanter als diese endlose Zutatenliste finde ich die Nährwerte, vor allem die Kalorien, die uns Iglo freundlicher weise verrät. 100g einhalten 117 kcal … ohoh … in der Packung sind 600 g (okay, eigentlich für ZWEI Personen gedacht – aber meine Erfahrung sagt mir, das mir das dann eher nicht ausreichen dürfte).
Jetzt noch kurz die Zubereitungsanweisung studieren, ich habe HUNGER! Den Packungsinhalt mit 200 ml Wasser in eine kalte Pfanne geben. Bei starker Hitze zum Kochen bringen – umrühren nicht vergessen, sonst klebt es am Pfannenboden an! Dann noch 4-5 Minuten kochen lassen (Herd natürlich runterstellen … Ich stelle ihn sogar ganz aus, die Nachwärme reicht aus). Wenn sich eine schöne Soße gebildet hat, ist euer Essen fertig.
Das klingt ja einfach. Jetzt also Packung aufreißen (tolle Perforierung, geht ganz leicht!) finde ich noch einen Plastikbeutel vor. Na ja, nicht gut für die Umwelt, aber ich muss sagen, mir ist das recht sympathisch, das meine Nudeln nicht einfach so in der Verpackung herumkullern.
Beutel aufreißen, Pfanne auf den Herd, los geht´s. Schon in gefrorenem Zustand sieht mein Mittagessen sehr appetitlich aus. Die Bandnudeln sehen aus wie Bandnudeln, das Gemüse kann man gut erkennen – außer den bereits erwähnten Möhrchen, Porree, Sprossen ( bei denen es sich übrigens um Bohnenkeimlinge handelt) sehe ich jetzt auch noch grüne Bohnen und kleine Stückchen Ananas ( diese allerdings erst bei sehr genauem Hinsehen!) Außerdem sind da noch undefinierbare, braune „Klumpen“ – lasst euch jetzt nicht abschrecken, diese lösen sich in der Pfanne auf und bilden dann die Soße!
So, fertig! Knapp fünf Minuten meiner zeit hat mich diese leckere Mahlzeit gekostet – jetzt will ich endlich schlemmen. Also Teller raus und aufgefüllt. Wie ich mir schon gedacht habe – ZWEI Personen können von dieser menge unmöglich satt werden – ich gebe zwar nicht alles auf meinen Teller, eher 2/3 des Ganzen – aber das muss auch haben, um satt zu werden.
Und dann wird probiert. Ein wenig skeptisch bin ich immer noch, obwohl es doch so lecker aussieht und auch recht appetitlich duftet. Da stehen immer noch Worte wie Kurkuma und Ingwer im Raum (beides gehört einfach zur chinesischen Küche, ich weiß … und in Maßen finde ich es ja auch OK … aber wenn die Gewürze so richtig rausschmecken…) Na ja, am besten wagen wir uns mal an die erste Gabel. Einige Nudeln, ein Möhrchen, ein Böhnchen verschwinden in meinem Mund.
Vorsichtig schmecken – Kein Ingwer zu entdecken, Kurkuma nur ansatzweise. JAAA – das ist es ist. Ein wenig säuerlich schmeckt das Ganze, gleichzeitig ein wenig süßlich (jetzt weiß ich endlich woher der Name kommt – Hähnchen süß-sauer!), sehr mild aber schmackhaft. Geschmacklich wirklich gut gelungen. Und auch sonst bin ich angenehm überrascht. Die Möhrchen und die Bohnen sind knackig (wobei die Bohnen vielleicht ein wenig zu knackig sind, aber wirklich nur ein wenig) – die Nudeln sind zumindest noch nicht ganz matschig geworden, was bei diesen Pfannengerichten leider oft der Fall ist – okay, meinetwegen könnten sie gern noch ein wenig bissfester sein, aber ich bin da sicher kein Maßstab, esse ich meine selbstgekochten Nudeln doch lieber halbroh als weich!
Mit dem nächsten Bissen landet ein Stückchen Hähnchenfleisch in meinem Mund. Fleisch ist nicht übermäßig viel in dem Gericht enthalten (13%) – aber das stört mich nicht. Jedenfalls sind die Fleischstückchen noch als solche erkennbar, man muss sie nicht mit der Lupe suchen, sie sind auch nicht irgendwie vermatscht. Nein, eindeutig Hähnchen, was ich da auf meiner Gabel habe. Und schmecken tut es auch noch – das Fleisch ist ein wenig trocken (eben Hähnchen!), durchaus fest (nicht verkocht) und es schmeckt so, wie es schmecken soll = nach Hähnchen! Das ist wesentlich mehr, als man von manch anderem Fertiggericht gewohnt ist!
Vielleicht ein kleiner Kritikpunkt: Ananas (ich liebe Ananas!) kann ich im gekochten Zustand leider weder entdecken noch schmecken. Na ja, man kann nicht alles haben – betrachte ich dieses Nudelgericht als Ganzes ist ein für ein Fertiggericht einfach nur lecker, appetitlich anzusehen und wird sicher öfter mal auf meinem Teller landen.
Zum Schluss noch das übliche Fazit:
Hähnchen süß-sauer von Iglo kann man ohne größere Bedenken empfehlen. Es ist eine leckere Mahlzeit – auch wenn ich einige kleinere Kritikpunkte finden kann:
1. die Bohnen sind ein wenig fest
2. die Ananas verschwindet beim Kochen fast ganz
3. die Nudeln könnten ein wenig fester sein
Aber wie schon in meinem Bericht erwähnt, dieses sind Kleinigkeiten, die dem Gericht als Ganzes eher nicht schaden.
Ein letzter Kritikpunkt noch: Bin ich vielleicht ein Spatz? Wie soll ich von 300g (das wäre dann die halbe Packung) Hähnchen süß-sauer satt werden? Aber diesen Vorwurf kann man wohl fast jeden Fertig- und auch Fixgericht machen – die Menge reicht einfach nicht aus, um zwei normale Erwachsene satt zu bekommen – vielleicht noch für einen Erwachsenen plus Kind! Mein Tipp: zwei Packungen für drei Personen, das ist ideal … seid ihr aber nur zu zweit könnt ihr euch vielleicht mit einem Trick behelfen:
Streckt das Gericht doch mit einem zusätzlich rein geschnittenen Hähnchenfilet (dann habt ihr auch etwas mehr Fleisch … am besten vorher anbraten, zusammen mit dem Hähnchengericht wird das etwas schwierig) oder auch mit einer kleinen Dose Ananas. Wenn ihr statt dem Wasser den Ananassaft als Flüssigkeit zugebt, wird das Gericht auch noch ein wenig lieblicher – wer´s mag! Mir schmeckt das Ganze so jedenfalls noch besser, komme ich so endlich zu meiner Ananas!
P.S. Der Punktabzug erklärt sich durch die 3 Kritikpunkte plus den geringen Inhalt …. Ich denke, das zusammengenommen muss schon einen Punkt kosten, obwohl das Gericht als Ganzes wirklich recht lecker ist und ich es euch nur empfehlen kann!
Jetzt bleibt mir eigentlich nur noch, euch einen „Guten Appetit“ zu wünschen!
@ Prisa - ich schreibe auch für Ciao und Dooyoo
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