Iglo Rahmspinat Minis Testbericht

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ab 6,03
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5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von Hopsten

Nicht nur für \"Minis\".

4
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  leicht
  • Kaufanreiz:  Preis

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Auch wir Großen lieben Spinat. Komisch, als Kind habe ich das grüne Zeug nur unter diversen Drohungen gegessen. So grün und so matschig mochte ich es nicht. Heute hat sich mein Geschmack um 180° gedreht, was Spinat angeht. Ich esse ihn echt gern und weil mein Mann ihn auch lecker findet, koche ich ihn öfter. Als unsere Kinder noch im Haus lebten, habe ich mir die Mühe gemacht und ihn frisch zubereitet. Das war vielleicht ein Aufwand kann ich nur sagen. Und schließlich stellte sich heraus, dass der frischgemachte Spinat weniger Vitamine und Mineralstoffe enthielt, als der Tiefgefrorene. Leuchtete mir auch ein und darum kaufe ich schon lange den Rahmspinat von Iglo, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Das ist er nun:
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450g kleine grüne Iglo-Spinatminis rappeln in einem Pappkarton. Es gibt die Minis in drei verschiedenen Größen. Ich kaufte die mittlere zu einem Preis von 0,79Euro. Die Zutaten stehen auf der Packung, also bitte dort nachlesen.

Praxis:
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Einfacher kann man Spinat gar nicht zubereiten. Der grüne Karton mit dem leckeren Spinat- Sahne- Blubb- Bild wird an der einen Seite geöffnet und auch dort wieder gut verschlossen. Nicht luftdicht doch so, dass nix herausfällt. So kann man den Rest bedenkenlos wieder im Gefrierschrank verstauen, wenn ein Rest übrigbleibt. Meistens kaufe ich für meinen Mann und mich diese mittlere Packung. Aber oft ist gerade die große mit 750g im Angebot. Dann kaufe ich auch die, denn die Minis lassen sich toll portionieren.

Diese kleinen grünen Spinatkissen liegen lose und locker im Karton. In der Eistheke vom Supermarkt fühlt sich die Packung immer erst fest und steif an. Von losen Minis merke ich erst was, wenn ich sanft aber bestimmt auf die Packung drücke. Dann trennen sich die Minis voneinander und rappeln im Karton. Das ist gut so. Ich mache immer den Test, weil es ja sein könnte, dass die Minis schon mal angetaut waren und wieder eingefroren wurden. Dann rappelt da nämlich nix und ich kaufe sie auch nicht.

Das tolle ist eben, dass ich genau die gewünschte Menge Spinat- Minis herausholen kann. Und sie sehen richtig lecker aus die Dinger. Giftig dunkelgrün sind sie und man kann sogar die Spinatfasern erkennen und wenn man ganz genau hinschaut auch den Blubb. Durch diese extra Portion Sahne wurde der Spinat erst richtig berühmt.

Die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Ich schütte die gewünschte Menge Minis in einen Topf, gebe ein wenig Wasser hinzu, damit der Spinat nicht auf dem Topfboden ansetzt und lasse ihn langsam aber sicher bei mittlerer Hitze auftauen und schön heiß werden. Durch die Sahne verliert der Spinat die giftig grüne Farbe. Sie sieht dann etwas abgeschwächt und heller aus. Ist der Spinat heiß genug, kann er gegessen werden. Mit Eiern, mit Kartoffeln, als Auflauf oder wie auch immer.

Wenn der Blubb nicht reicht und man den Spinat noch mehr verfeinern will, kann das mit Sahne oder Creme fraiche geschehen. Eine Prise Muskat und etwas Salz machen den Spinat noch würziger. Obwohl er auch ohne diese Gewürze gut schmeckt. Im Gefrierschrank kann man die geschlossene Packung einige Wochen aufbewahren. Ist die Packung aber schon mal angefangen sollte der Rest doch flott gefuttert werden. An meinen restlichen Minis hatten sich, durch die längere Lagerung, Eiskristalle abgelagert. Ich habe den Spinat trotzdem noch gegessen und erfreue mich bis heute bester Gesundheit, doch besser ist, den Spinat nicht so lange liegen zu lassen.

So, mehr kann ich leider über die Spinat-Minis mit dem Blubb nicht schreiben. Einfache und schnelle Zubereitung mit schmackhaftem Ergebnis wäre mein Schlusswort. Also dann, lasst ihn euch demnächst mal wieder schmecken.


Hopsten

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