Images And Words - Dream Theater Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Aaskereia
Musikalische Finesse und kompositorische Klasse
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1992 veröffentlichten Dream Theater das Album \"Images and Words\". Zum ersten Mal mit dabei war der Sänger James La Brie, der noch bis heute in der Band mitwirkt und den noch auf \"When Dream and Day Unite\"-mitwirkenden Sänger Charlie Dominici ersetzte. Dieses Album zählt vermutlich zu den imposantesten Werken im modernen Progressive-Rock-Sektor und ist über die Jahre ein Klassiker geworden. Auch in der Öffentlichkeit hat es durch \"Pull Me Under\" Beachtung gefunden.
Coverdesign
Das Bild hat, wie auch die nachfolgenden Dream Theater-Veröffentlichungen, die typisch-verträumte Atmosphäre.
Auch taucht hier das flammende Herz - eines DER Symbole für DT - zum ersten Mal auf.
Ein junges, verträumt auf den Boden schauendes, Mädchen befindet sich in einem ruhigen, altertümlichen Raum mit Bett, welches das DT-Logo ziert.
Durch das Fenster hindurch kann man den Nachthimmel erkennen, der leicht rötlich-gelblich wirkt.
Insgesamt sicherlich ein gelungenes, schön anzusehenes Cover.
Tracks
Pull me under
Ein verträumtes Keyboard-Intro gefolgt von einem kurzen Akustikteil leitet das Stück, dessen Text von Kevin Moore stammt, sanft ein.
Das Stück verläuft eher in die härtere Schiene, während es einen eher bedrückten, kritischen Eindruck erweckt.
Es findet seinen Höhepunkt in einem Mitsing-Refrain, der melodiös und den Bridge sehr gut abschließend ausfällt.
Der Text ist interessant zu lesen und lässt Platz für vielfältige Interpretationen.
9/10
Another Day
Another Day ist eine langsame Ballade, die besonders aufgrund des Saxophon-Spiels, welches absolut stimmig ist, aus dem Rahmen fällt. Der Text sowie das dazu stimmige Musikarrangement schaffen eine nachdenkliche, hoffnungsvolle Atmosphäre (... You won\'t find it here, Look another way, You won\'t find it here, So try another day ...)
Ein Gitarren- sowie ein Saxophonsolo runden das Ganze dazu noch ab.
9/10
Take The Time
Das Stück beginnt mit einem hektischen Intro. Man hört Stimmen (... wait a minute ... come on ...), die die hektische Atmosphäre nochmals unterstreichen. Das Intro schließt ab mit dem passenden Statement (Just let me catch my breath...) von James. Es folgen jazzige Einschübe bis der Refrain einsetzt, ein Wechselspiel zwischen der Hauptstimme (there are no answers from voices above ...) und den Hintergrundvokalisten (... it\'s time to take the time), welches sich stimmungsvoll in das Gesamtbild einfügt.
Der Instrumentalteil mit teilweise hektischen Rhythmen sowie groovigen Akzenten ist ebenfalls nochmal ein Pluspunkt.
9/10
Surrounded
Das Stück beginnt mit ruhigen, verträumten Keyboardklängen, unterstützt von James passender Stimme.
\"She will slowly yield the light, as I awaken from the longest
night\" - mit diesen Worten setzt das Schlagzeug, dann die Gitarre ein.
Von der Stimmung her passt dieses Lied wohl perfekt zu verschneiten Wintertagen, die hoffnungsvolle, positive Stimmung setzt sich das ganze Stück lang fort.
Für mich ein Stück zum Entspannen und Tagträumen.
10/10
Metropolis, Pt. 1: The Miracle and the Sleeper
Metropolis ist vermutlich DAS Dream Theater-Stück überhaupt und das wohl prägendste Lied ihrer Karriere.
Die satten 9:31 Minuten werden mit musikalischer Imposanz und genialen Arrangements ausgefüllt, sodass bei diesem Stück auch bei mehrmaligem Hören schlicht keine Langeweile aufkommt.
Ein komplizierter Instrumentalteil darf natürlich auch nicht fehlen. Hier fügen sich vertrackte Rhythmen, die zu spielen allein wohl schon eine Kunst ist, perfekt in die Grundatmosphäre des Stückes ein.
Ingesamt lässt sich dieses Lied wohl nur als Meisterleistung umschreiben. Wer Dream Theater noch nicht kennt, sollte zuerst dieses Stück hören ;)
10+/10
Under a glass moon
Das Lied beginnt mit vertrackten Rhythmen und einigen Dissonanzen, welche auch in etwa den Grundton für den späteren Verlauf aufzeigen.
Auf dem gesanglichen Bereich gestaltet sich das Lied relativ eingängig, im Instrumentalbereich findet man wie üblich die musikalische Finesse von Dream Theater, abgerundet von einem perfekten Gitarrensolo.
Insgesamt gefällt mir das Stück im instrumentalen besser als im gesanglichen Sektor. Gefällt mir nicht ganz so gut wie der Rest der CD.
7/10
Wait for sleep
Wait for sleep ist eine wunderschöne, rein mit Klavier untermalte, kurze Ballade, welche eine sehr verträumte, nachdenklich-ruhige Stimmung von sich gibt.
Gefällt mir sehr gut.
9/10
Learning to live
Learning to live gehört mit Metropolis zu meinen Favoriten des Albums.
Es beginnt mit einem kurzen Instrumentalteil, mit, wie üblich, sehr vertrackten Rhythmen, welche erst nach mehrmaligem Hören nachvollziehbar sind (was alles andere als ein Nachteil ist!)
Bis zum Refrain folgen ruhige Sequenzen, untermalt mit James La Bries Gesang. Der Refrain mit seiner genialen Melodie ist ebenfalls ein Highlight.
In den weiteren Minuten erwarten einen weitere spannende Instrumentalteile, sowie einzelne Soli der Künstler.
Insgesamt ein musikalisch wie textlich nahezu perfektes Stück!
10/10
Fazit
Allein schon wegen Metropolis wäre der Kauf dieser Scheibe gerechtfertigt gewesen.
\"Images and Words\" ist ein Klassiker im modernen Progressive-Rock Bereich und eine CD für sich.
Die einzelnen Lieder sind stimmungsvoll, musikalisch perfekt und meist durchweg mit einer positiven, hoffnungsvollen Atmosphäre versehen.
Kritikpunkte gibt es außer auf subjektiver, geschmacklicher Ebene kaum.
Ich empfehle diese CD jedem, der kein Problem mit \"schwierigen\", nicht massenkonformen Rhythmen hat. Für Musiker ist diese CD sowieso ein MUSS!
Coverdesign
Das Bild hat, wie auch die nachfolgenden Dream Theater-Veröffentlichungen, die typisch-verträumte Atmosphäre.
Auch taucht hier das flammende Herz - eines DER Symbole für DT - zum ersten Mal auf.
Ein junges, verträumt auf den Boden schauendes, Mädchen befindet sich in einem ruhigen, altertümlichen Raum mit Bett, welches das DT-Logo ziert.
Durch das Fenster hindurch kann man den Nachthimmel erkennen, der leicht rötlich-gelblich wirkt.
Insgesamt sicherlich ein gelungenes, schön anzusehenes Cover.
Tracks
Pull me under
Ein verträumtes Keyboard-Intro gefolgt von einem kurzen Akustikteil leitet das Stück, dessen Text von Kevin Moore stammt, sanft ein.
Das Stück verläuft eher in die härtere Schiene, während es einen eher bedrückten, kritischen Eindruck erweckt.
Es findet seinen Höhepunkt in einem Mitsing-Refrain, der melodiös und den Bridge sehr gut abschließend ausfällt.
Der Text ist interessant zu lesen und lässt Platz für vielfältige Interpretationen.
9/10
Another Day
Another Day ist eine langsame Ballade, die besonders aufgrund des Saxophon-Spiels, welches absolut stimmig ist, aus dem Rahmen fällt. Der Text sowie das dazu stimmige Musikarrangement schaffen eine nachdenkliche, hoffnungsvolle Atmosphäre (... You won\'t find it here, Look another way, You won\'t find it here, So try another day ...)
Ein Gitarren- sowie ein Saxophonsolo runden das Ganze dazu noch ab.
9/10
Take The Time
Das Stück beginnt mit einem hektischen Intro. Man hört Stimmen (... wait a minute ... come on ...), die die hektische Atmosphäre nochmals unterstreichen. Das Intro schließt ab mit dem passenden Statement (Just let me catch my breath...) von James. Es folgen jazzige Einschübe bis der Refrain einsetzt, ein Wechselspiel zwischen der Hauptstimme (there are no answers from voices above ...) und den Hintergrundvokalisten (... it\'s time to take the time), welches sich stimmungsvoll in das Gesamtbild einfügt.
Der Instrumentalteil mit teilweise hektischen Rhythmen sowie groovigen Akzenten ist ebenfalls nochmal ein Pluspunkt.
9/10
Surrounded
Das Stück beginnt mit ruhigen, verträumten Keyboardklängen, unterstützt von James passender Stimme.
\"She will slowly yield the light, as I awaken from the longest
night\" - mit diesen Worten setzt das Schlagzeug, dann die Gitarre ein.
Von der Stimmung her passt dieses Lied wohl perfekt zu verschneiten Wintertagen, die hoffnungsvolle, positive Stimmung setzt sich das ganze Stück lang fort.
Für mich ein Stück zum Entspannen und Tagträumen.
10/10
Metropolis, Pt. 1: The Miracle and the Sleeper
Metropolis ist vermutlich DAS Dream Theater-Stück überhaupt und das wohl prägendste Lied ihrer Karriere.
Die satten 9:31 Minuten werden mit musikalischer Imposanz und genialen Arrangements ausgefüllt, sodass bei diesem Stück auch bei mehrmaligem Hören schlicht keine Langeweile aufkommt.
Ein komplizierter Instrumentalteil darf natürlich auch nicht fehlen. Hier fügen sich vertrackte Rhythmen, die zu spielen allein wohl schon eine Kunst ist, perfekt in die Grundatmosphäre des Stückes ein.
Ingesamt lässt sich dieses Lied wohl nur als Meisterleistung umschreiben. Wer Dream Theater noch nicht kennt, sollte zuerst dieses Stück hören ;)
10+/10
Under a glass moon
Das Lied beginnt mit vertrackten Rhythmen und einigen Dissonanzen, welche auch in etwa den Grundton für den späteren Verlauf aufzeigen.
Auf dem gesanglichen Bereich gestaltet sich das Lied relativ eingängig, im Instrumentalbereich findet man wie üblich die musikalische Finesse von Dream Theater, abgerundet von einem perfekten Gitarrensolo.
Insgesamt gefällt mir das Stück im instrumentalen besser als im gesanglichen Sektor. Gefällt mir nicht ganz so gut wie der Rest der CD.
7/10
Wait for sleep
Wait for sleep ist eine wunderschöne, rein mit Klavier untermalte, kurze Ballade, welche eine sehr verträumte, nachdenklich-ruhige Stimmung von sich gibt.
Gefällt mir sehr gut.
9/10
Learning to live
Learning to live gehört mit Metropolis zu meinen Favoriten des Albums.
Es beginnt mit einem kurzen Instrumentalteil, mit, wie üblich, sehr vertrackten Rhythmen, welche erst nach mehrmaligem Hören nachvollziehbar sind (was alles andere als ein Nachteil ist!)
Bis zum Refrain folgen ruhige Sequenzen, untermalt mit James La Bries Gesang. Der Refrain mit seiner genialen Melodie ist ebenfalls ein Highlight.
In den weiteren Minuten erwarten einen weitere spannende Instrumentalteile, sowie einzelne Soli der Künstler.
Insgesamt ein musikalisch wie textlich nahezu perfektes Stück!
10/10
Fazit
Allein schon wegen Metropolis wäre der Kauf dieser Scheibe gerechtfertigt gewesen.
\"Images and Words\" ist ein Klassiker im modernen Progressive-Rock Bereich und eine CD für sich.
Die einzelnen Lieder sind stimmungsvoll, musikalisch perfekt und meist durchweg mit einer positiven, hoffnungsvollen Atmosphäre versehen.
Kritikpunkte gibt es außer auf subjektiver, geschmacklicher Ebene kaum.
Ich empfehle diese CD jedem, der kein Problem mit \"schwierigen\", nicht massenkonformen Rhythmen hat. Für Musiker ist diese CD sowieso ein MUSS!
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