Images And Words - Dream Theater Testbericht

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ab 10,13
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von EsMita

Stilleben

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Die \'Bilder + Worte\' (1992) ist wohl als Vorstufe von \'Awake\' (1994) zu sehen. Ist introvertiert + verträumt. Ein Klassiker, obzwar ich kein Fan mehr bin.


Während der Nachfolger \'Awake\' beruhigend modern ist (das einzig moderne Album, selbst über alle Maßen moderner als die letzten beiden Outputs) und mir daher am besten gefällt, ist der \'92er angedeutete Kassenschlager die atmosphärisch schönste

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CD der :\'4+1\'


(der Kern ist: 4=Petrucci, Portnoy, LaBrie, Myung + 1: auswechselbarer Keyboarder, wie der ach so coole Derek Sherinian u.a. oder Poser Kevin Moore, der die ersten drei Alben mit einspielte ).


Dieses Album enthält und entlockt die schönsten inneren Bilder.


\'Pull me under\' (Txt: Moore) wurde damals bekanntlich auf MTV heavy rotated. \'Pull me under\' lief in allen Clubs. Kitschiges Video, übrigens, strotzt nur vor so Symbolik, das blutrote, brennende Herz mit Stacheldraht umwickelt (Vgl. Cover,), die Uhr/Zeit, die verstreicht usw. usf.


Noch immer geht ein Aufschrei durch die Menge, wenn der Song live gespielt wird. Dennoch gibt es weitaus schönere, intensivere Tracks. Ich könnte nun wirklich alle Tracks hier textlich abspulen. Sehr schön + poetisch (meines Erachtens schreibt Petrucci die schönsten Gedichte!) sind u.a. \'Surrounded,\' \'Metropolis - Part 1\', \'Under A Glass Moon\' , \'Wait For Sleep\' usw.


In dem Album geht es darum, hinzufallen, zu scheitern und halt dennoch wieder aufzustehen. Bevor das wie eine sonntägliche Predigt klingt, breche ich meine konzeptlichen Ansichten an dieser Stelle ab.


Die New Yorker, zum Großteil auf Long Island lebend, sind bekannt für ihre ständigen , unentwegten Taktwechsel und ohnehin komplizierteste mathematisch berechenbare Takte/Parts!


Zumindest John Petrucci (Gitarre) + Mike Portnoy (Drums) haben in Berkeley/CA studiert. Das bedeutet jedoch KEINESWEGS, dass die Musi berechnet und nüchtern ist. Oder auch nur derart klingt !


FALLBEISPIEL :

Sollte man also so s t u m p f sein und Petrucci fragen, ob das alles nur kalt berechnet sei oder ob er die Musik auch fühle, so erhält man Erblassen , Mißbilligung und Verletztheit von Seiten John (Giacomo) Petruccis. Mike (Michael) Portnoy (eher extrovertiert, umgänglich, dreist) hätte den Frager daraufhin wohl eher bespuckt, haha. Bevor das jedoch in eine Charaktersudie mündet, schließe ich hier. Dem Endverbraucher, der sehr melodische (Mikes Tochter heißt übrigens bezeichnenderweise \'Melody\'), nicht so moderne Musi mag, empfehle ich also diese CD extrem. Es ist allerdings die bekannteste CD der New Yorker..


(na, Hasselhoff, ähem, LaBrie ist Kanadier, aber er zählt nicht, da er mal abgesehen von seiner professionellen Gesangsausbildung (Oper) nicht meine Achtung genießt. Wenn ihr lachen wollt, checkt ihn auf \'Live in Tokyo \'92\' ab),

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