Impfungen - Kinder Testbericht
ab 7,07 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Erfahrungsbericht von telebim
Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Impfungen egal welcher art sind sicherlich nicht nur sinnvoll für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Dies musste ich auch leidvoll feststellen, als wir 1996 umgezogen sind.
Bei diesem Umzug passierte mir nämlich ein kleines Missgeschick, dass mit Sicherheit bei meiner üblichen Ignoranz gegenüber Wunden schlimme Folgen für mich haben könnte. Ich hatte mir einen ca. 2 cm lange Kakteenstachel in den Handrücken gerammt. Nicht nur dass dieser Stachel abgebrochen ist, nein er steckte auch noch genau in einer Ader drin, sodass die Hand nicht mehr richtig mit Blut versorgt wurde. Dies war eigentlich mein Glück im Unglück, denn so war ich gezwungen zum Arzt zu gehen, um mir den Fremdkörper entfernen zu lassen. Nicht nur dass der Arzt mir das entfernt hatte, ich bekam auch noch eine Tetanusimpfung, da meine letzte schon über 16 Jahre zurücklag.
Also... Hose runter, und en kurzen pieks in den Allerwertesten, und die Sache war erledigt, mit einem positiven Nebeneffekt. Der Arzt sagte zu mir, dass ich die nächsten 3-4 Tage keine körperlich schwere Arbeit mehr leisten darf. Wow ..... der Umzug war für mich also gelaufen ;)
- Wieso sollen Kinder geimpft werden
Da sich die Erreger für Wundstarrkrampf überall befinden, überwiegend in Staub oder Erde, und Kinder im allgemeinen nicht allzu reinlich sind, sollte man diese Impfen lassen. Gefährlich für Kinder ( wie auch am obigen Beispiel gezeigt) wird es eigentlich erst, wenn die Erreger über Verletzungen ( auch kleine Verletzungen ) in den Körper eindringen können. Ist der Erreger erst mal im Blutkreislauf, so ist eine weitere Behandlung nicht mehr so einfach durchzuführen, wie eine vorbeugende Impfung.
- Was macht der Erreger
Die Inkubationszeit beträgt zwischen 4 und 12 Tagen ( Quelle: Internet). In dieser Zeit vermehrt sich dieser Erreger im Körper des Wirtes, und produziert das sog. Tetanus Nervengift. Dieses Gift tritt in die Nervenzellen ein, und führt so zu schweren Muskelkrämpfen. Zuerst ist von den Krämpfen der Gesichtsbereich betroffen, danach geht’s über Rücken, bauch usw. runter bis zu den Füßen. Außerdem ist man in dieser zeit sehr licht und geräuschempfindlich. Das schlimmste an dem Gift ist, dass es sich auch auf die Atemorgane niederschlägt, und so auch zum Atemstillstand kommen kann.
- Wie funktioniert solch eine Impfung bei Kindern
Da man die Kinder ( Babys ) bereits ab dem 3. Lebensmonat mit einer Kombinationsimpfung unterziehen kann, dürften hier wohl weniger ein Psychologischer Aspekt zu berücksichtigen sein. In der Kombiimpfung wird im übrigen gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis und Hib geimpft. Da diese Kombiimpfung verträglicher ist, wie eine Einzelimpfung ist auch nur in seltenen Fällen mit Gegenreaktionen zu rechnen. Als Gegenreaktionen können bei Kindern hauptsächlich Fieber auftreten, dass aber meist nach 2-3 Tagen wieder verschwindet. Unsere beiden Mädels haben alle beide Fieber bekommen, und die erste Nacht nach der Impfung schliefen sie relativ unruhig. Den kurzen Piks den die Kinder hier bekommen wird überhaupt nicht richtig realisiert, denn das Schmerzgefühl bei solch kleinen Kindern ist noch nicht so ausgeprägt, wie bei Erwachsenen.
- Die Tage nach der Impfung
Wie schon oben erwähnt, haben unsere beiden Mädels recht unruhig nach der Impfung geschlafen. Dies lässt dann schon vermuten, dass die Eltern in ihrem gewohnten Lebensryhtmus höchstwahrscheinlich einige Tage umstellen müssen. So sollte das Kind nicht den Riesen Stressfaktoren ausgesetzt werden, und auch Körperliche Belastungen sollten weitestgehend vermieden werden. Ich denke hier an ausgedehnte Spaziergänge mit den Kleinen ( auch wenn sie nur im Kinderwagen liegen ). Als selbstverständlich verstehe ich natürlich auch, dass man die Kinder nur impfen lässt, wenn sie gesund sind.
- Das Impfgespräch
Der Arzt der die Impfung durchführt, sollte ( nein er muss sogar, da er die Pflicht hat )mit den Eltern zuvor natürlich ein Gespräch führen, welches über Risiken und Nebenwirkungen aufklärt. Inhalt in diesem Gespräch sollte folgendes sein :
- den Nutzen der Impfung und die Art des Impfstoffs
- den Beginn und die Dauer des Impfschutzes
- Verhaltensmaßnahmen im Anschluss an die Impfung
- die Notwendigkeit von Auffrisch oder Wiederimpfungen
- mögliche Nebenwirkungen und Komplikationen
So präpariert dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen, und die Kinder können ohne bedenken im Schmutz spielen, auch wenn sie sich mal verletzen sollten. Somit ist Mami und Papi auf alle fälle auf der sicheren Seite. Abschliesend noch ein Satz zu den anfallenden Kosten. Wie viele andere Impfungen wird auch diese von der Krankenkasse voll gezahlt.
Ave..... telebim....
Bei diesem Umzug passierte mir nämlich ein kleines Missgeschick, dass mit Sicherheit bei meiner üblichen Ignoranz gegenüber Wunden schlimme Folgen für mich haben könnte. Ich hatte mir einen ca. 2 cm lange Kakteenstachel in den Handrücken gerammt. Nicht nur dass dieser Stachel abgebrochen ist, nein er steckte auch noch genau in einer Ader drin, sodass die Hand nicht mehr richtig mit Blut versorgt wurde. Dies war eigentlich mein Glück im Unglück, denn so war ich gezwungen zum Arzt zu gehen, um mir den Fremdkörper entfernen zu lassen. Nicht nur dass der Arzt mir das entfernt hatte, ich bekam auch noch eine Tetanusimpfung, da meine letzte schon über 16 Jahre zurücklag.
Also... Hose runter, und en kurzen pieks in den Allerwertesten, und die Sache war erledigt, mit einem positiven Nebeneffekt. Der Arzt sagte zu mir, dass ich die nächsten 3-4 Tage keine körperlich schwere Arbeit mehr leisten darf. Wow ..... der Umzug war für mich also gelaufen ;)
- Wieso sollen Kinder geimpft werden
Da sich die Erreger für Wundstarrkrampf überall befinden, überwiegend in Staub oder Erde, und Kinder im allgemeinen nicht allzu reinlich sind, sollte man diese Impfen lassen. Gefährlich für Kinder ( wie auch am obigen Beispiel gezeigt) wird es eigentlich erst, wenn die Erreger über Verletzungen ( auch kleine Verletzungen ) in den Körper eindringen können. Ist der Erreger erst mal im Blutkreislauf, so ist eine weitere Behandlung nicht mehr so einfach durchzuführen, wie eine vorbeugende Impfung.
- Was macht der Erreger
Die Inkubationszeit beträgt zwischen 4 und 12 Tagen ( Quelle: Internet). In dieser Zeit vermehrt sich dieser Erreger im Körper des Wirtes, und produziert das sog. Tetanus Nervengift. Dieses Gift tritt in die Nervenzellen ein, und führt so zu schweren Muskelkrämpfen. Zuerst ist von den Krämpfen der Gesichtsbereich betroffen, danach geht’s über Rücken, bauch usw. runter bis zu den Füßen. Außerdem ist man in dieser zeit sehr licht und geräuschempfindlich. Das schlimmste an dem Gift ist, dass es sich auch auf die Atemorgane niederschlägt, und so auch zum Atemstillstand kommen kann.
- Wie funktioniert solch eine Impfung bei Kindern
Da man die Kinder ( Babys ) bereits ab dem 3. Lebensmonat mit einer Kombinationsimpfung unterziehen kann, dürften hier wohl weniger ein Psychologischer Aspekt zu berücksichtigen sein. In der Kombiimpfung wird im übrigen gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis und Hib geimpft. Da diese Kombiimpfung verträglicher ist, wie eine Einzelimpfung ist auch nur in seltenen Fällen mit Gegenreaktionen zu rechnen. Als Gegenreaktionen können bei Kindern hauptsächlich Fieber auftreten, dass aber meist nach 2-3 Tagen wieder verschwindet. Unsere beiden Mädels haben alle beide Fieber bekommen, und die erste Nacht nach der Impfung schliefen sie relativ unruhig. Den kurzen Piks den die Kinder hier bekommen wird überhaupt nicht richtig realisiert, denn das Schmerzgefühl bei solch kleinen Kindern ist noch nicht so ausgeprägt, wie bei Erwachsenen.
- Die Tage nach der Impfung
Wie schon oben erwähnt, haben unsere beiden Mädels recht unruhig nach der Impfung geschlafen. Dies lässt dann schon vermuten, dass die Eltern in ihrem gewohnten Lebensryhtmus höchstwahrscheinlich einige Tage umstellen müssen. So sollte das Kind nicht den Riesen Stressfaktoren ausgesetzt werden, und auch Körperliche Belastungen sollten weitestgehend vermieden werden. Ich denke hier an ausgedehnte Spaziergänge mit den Kleinen ( auch wenn sie nur im Kinderwagen liegen ). Als selbstverständlich verstehe ich natürlich auch, dass man die Kinder nur impfen lässt, wenn sie gesund sind.
- Das Impfgespräch
Der Arzt der die Impfung durchführt, sollte ( nein er muss sogar, da er die Pflicht hat )mit den Eltern zuvor natürlich ein Gespräch führen, welches über Risiken und Nebenwirkungen aufklärt. Inhalt in diesem Gespräch sollte folgendes sein :
- den Nutzen der Impfung und die Art des Impfstoffs
- den Beginn und die Dauer des Impfschutzes
- Verhaltensmaßnahmen im Anschluss an die Impfung
- die Notwendigkeit von Auffrisch oder Wiederimpfungen
- mögliche Nebenwirkungen und Komplikationen
So präpariert dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen, und die Kinder können ohne bedenken im Schmutz spielen, auch wenn sie sich mal verletzen sollten. Somit ist Mami und Papi auf alle fälle auf der sicheren Seite. Abschliesend noch ein Satz zu den anfallenden Kosten. Wie viele andere Impfungen wird auch diese von der Krankenkasse voll gezahlt.
Ave..... telebim....
Bewerten / Kommentar schreiben