In the Zone - Britney Spears Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2004
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von DieNat
Besser als zuvor
Pro:
Neuer Stil
Kontra:
Playback auf Konzerten und Schlagzeilen, die sie nicht nötig hat
Empfehlung:
Ja
Britney Spears- eine talentierte junge Frau die leider viel zu oft an ihren Fehlern gemessen wird. In Singels wie \"Ups ... i did it again\" fand ich sie sehr aufgesetzt, doch in ihrem neuen Album \"In the Zone\" zeigt sie meiner Meinung nach erst so richtig was sie kann. Sie hat ihren eigenen Musiksil gefunden und schreibt an den Sachen die sie singt zumindest mit. Sie hat sich zu dem weiterentwickelt, was ich wirklich eine Künstlerin nennen kann.
Die Singels :
Die erste auskopplung des neuen Albums hieß \"Me against the music\" und wurde von Madonna gefeatured. Ein Song zum tanzen und wie man ihn eigentlich von Brit nicht gewohnt war. Er geht in die Ohren und ist ganz untypisch \"Girly-Mäßig\" . Miss Spears trägt in dem Video - bei dem Madonnas Ehemann Regie führte - schicke aber auch gleichzeitig coole Outfits, die nicht schlampig wirken. Sie tanzt sehr, sehr gut und hat außergewöhnliche Orte und Hintergründe für den Clip gewählt.
Die zweite Singel \"Toxic\" war ebenfalls ein Song, auf dem man gut tanzen konnte. Über das Video wurde viel geredet, denn angäblich würde man zu viel nackte Haut sehen. Doch ich hingegen finde, dass man nicht allzu prüde sein sollte und die Augen auf machen müsste, denn die Szenen, in denen ihr ganzer Körper mit glitzernden steinchen etc. bedeckt ist sind sexy und zeigen viel, doch es ist nicht zu viel. Man sieht nichts intimes und vor allem wird wie ich finde ihr hübsches Gesicht betont.
Die dritte Singel \"Everytime\" ist eine wunderschöne Ballade. Auch über diesen Clip wurde viel geredet, denn Britney deutet einen Selbstmordversuch in der Badewanne an. Doch auch das Video passt wie Faust aufs Auge zu dem Song und gefällt mir persönlich wieder mal sehr gut. Brit zeigt in diesem Song gefühle und singt sehr persönlich.
Zu dem Album :
Das Album ist ganz anders, als seine Vorgänger. Vielleicht müssen sich manche erst daran gewöhnen, doch man hört sehr deutlich heraus, dass Britney Spears ihren eigenen Charme herein gebracht hat und nicht ins Tonstudio gegangen ist und einfach gesungen hat, was ihr vorgesetzt wurde. Man musste lange auf \"In the zone\" warten, doch das hat sich wirklich gelohnt. Sie ist zu einer Frau herangewachsen und ist nicht mehr der Tenn-Star von früher.
Die Tour:
Nicht nur durch Alkoholorgien und wilde Diskonächte machte Brit Schlagzeilen, sondern auch wegen der Playbackmusik auf ihrer Welttourne. Einige meinen dies sei doch schon durch die sehr anstrengeden Performences begründet, doch ich finde, wenn sie vorher auch schon tanzen und singen auf einmal konnte, wieso jetzt nicht mehr ? Leider etwas enttäuschend und erst recht für die, die lie in concert bei ihr wahren.
Fazit:
Britney Spears ist nun eine junge Frau, die weiß was sie will und sie bringt sich selber in dem ein, was sie singt. Doch enttäuschent ist der Playback gesang auf Konzerten und die vielen Schlagzeilen, die sie eigentlich garnicht nötig hat. Doch das ist bei der bewertung des Albums ja eher nebensächlich, deswegen an alle:
Das Album ist wirklich gut geworden und ich glaube, dass Brit mit dieser neuen Scheibe viele neue Fans bekommen hat. Auch ich mochte ihre Musik vorher nicht wirklich, doch jetzt hat sie wirklich meinen Musiknerv getroffen.
Die Singels :
Die erste auskopplung des neuen Albums hieß \"Me against the music\" und wurde von Madonna gefeatured. Ein Song zum tanzen und wie man ihn eigentlich von Brit nicht gewohnt war. Er geht in die Ohren und ist ganz untypisch \"Girly-Mäßig\" . Miss Spears trägt in dem Video - bei dem Madonnas Ehemann Regie führte - schicke aber auch gleichzeitig coole Outfits, die nicht schlampig wirken. Sie tanzt sehr, sehr gut und hat außergewöhnliche Orte und Hintergründe für den Clip gewählt.
Die zweite Singel \"Toxic\" war ebenfalls ein Song, auf dem man gut tanzen konnte. Über das Video wurde viel geredet, denn angäblich würde man zu viel nackte Haut sehen. Doch ich hingegen finde, dass man nicht allzu prüde sein sollte und die Augen auf machen müsste, denn die Szenen, in denen ihr ganzer Körper mit glitzernden steinchen etc. bedeckt ist sind sexy und zeigen viel, doch es ist nicht zu viel. Man sieht nichts intimes und vor allem wird wie ich finde ihr hübsches Gesicht betont.
Die dritte Singel \"Everytime\" ist eine wunderschöne Ballade. Auch über diesen Clip wurde viel geredet, denn Britney deutet einen Selbstmordversuch in der Badewanne an. Doch auch das Video passt wie Faust aufs Auge zu dem Song und gefällt mir persönlich wieder mal sehr gut. Brit zeigt in diesem Song gefühle und singt sehr persönlich.
Zu dem Album :
Das Album ist ganz anders, als seine Vorgänger. Vielleicht müssen sich manche erst daran gewöhnen, doch man hört sehr deutlich heraus, dass Britney Spears ihren eigenen Charme herein gebracht hat und nicht ins Tonstudio gegangen ist und einfach gesungen hat, was ihr vorgesetzt wurde. Man musste lange auf \"In the zone\" warten, doch das hat sich wirklich gelohnt. Sie ist zu einer Frau herangewachsen und ist nicht mehr der Tenn-Star von früher.
Die Tour:
Nicht nur durch Alkoholorgien und wilde Diskonächte machte Brit Schlagzeilen, sondern auch wegen der Playbackmusik auf ihrer Welttourne. Einige meinen dies sei doch schon durch die sehr anstrengeden Performences begründet, doch ich finde, wenn sie vorher auch schon tanzen und singen auf einmal konnte, wieso jetzt nicht mehr ? Leider etwas enttäuschend und erst recht für die, die lie in concert bei ihr wahren.
Fazit:
Britney Spears ist nun eine junge Frau, die weiß was sie will und sie bringt sich selber in dem ein, was sie singt. Doch enttäuschent ist der Playback gesang auf Konzerten und die vielen Schlagzeilen, die sie eigentlich garnicht nötig hat. Doch das ist bei der bewertung des Albums ja eher nebensächlich, deswegen an alle:
Das Album ist wirklich gut geworden und ich glaube, dass Brit mit dieser neuen Scheibe viele neue Fans bekommen hat. Auch ich mochte ihre Musik vorher nicht wirklich, doch jetzt hat sie wirklich meinen Musiknerv getroffen.
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