In the Zone - Britney Spears Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2004
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Marc12
Na Britney, was geht?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - W e r i s t B r i t n e y S p e a r s ? - - -
In McComb / Mississippi / USA kam am 2. Dezember 1981 die kleine Britney zur Welt. Schon früh schleiftet Mutter Lynne ihre kleine Tochter zu Talent- und Schönheitswettbewerben. Viele Niederlagen mußte sie schon früh wegstecken. Doch eines Tages sollte der Erfolg kommen. Beim Casting für den Mickey Mouse Club hatte sie Erfolg. Zusammen mit Justin Timberlake, JC Sanchez und Christina Aguilera wird sie Moderatorin des Clubs. Nach nur zwei Jahren wurde die Sendung aber schon wieder angesetzt. Zurück in ihrer Heimat wurde sie Abschlussballkönigin und sie versuchte es erneut. Bei Jive Records bekommt sie als Solo Sängerin eine Vertrag. Ihre erste Single „... Baby One More Time“ schaffte es sofort auf Platz 1 in den Charts. Sie steht sogar im Guinness Buch der Rekorde. Vor ihr schaffte es keine jungendliche Künstlerin 30 Millionen Alben zu verkaufen.
- - - Z u m A l b u m - - -
- Me Against The Music -
Erst wurde mit Madonna geknutscht und dann mit ihr ein Song aufgenommen. In der Charts brach dieser Hit gleich in die Top 5 vor. Die Queen of Pop zusammen mit Britney. Sehr klar ist zu erkennen, daß Madonnas Stil (wenn sie überhaupt einen hat) herrausragt. Ein Song, der Beatlastig ist und zum tanzen einläd!
9 von 10 Punkten
- I Got That (Boom Boom) -
Würde man es glauben, daß Britney auch Hip Hop auf ihrer Platte hat? Eigentlich nicht. Mit den Ying Yang Twins zusammen liefert sie einen gelungenen Hip Hop Track ab. Trockene Bassdrums treibt dieses rougher Hip Hop Track an und die Club-Besucher auf die Tanzfläche.
7 von 10 Punkten
- Showdown -
Legt sich hier Britney etwa mit dem Stil von Meisterin Mary J. Blige an? Ein wahrhaft gelungener R’n’B leicht angesoulter Titel. Dieser Song ist einer der stärksten auf „In The Zone“. Sehr abwechslungsreich.
9 von 10 Punkten
- Breathe On Me -
Jetzt wird es etwas Popiger. Irgendwie erinnert dieser Track sehr an Songs von Kylie Minouge. Sehr sexy gesungen. Ein Track, der in jeder Disco seinen Platz finden sollte.
9 von 10 Punkten
- Early Morning -
Elektrotrack mit Geigen, Synthies und anderen Samples zusammengemischt. Klingt auch sehr sexy angehaucht. Leichte Stöhner sind zu vernehmen. Die ehemals ewige Jungfrau zeigt sich von einer anderen seite und will uns wohl zeigen: „Nehmt mich, ich liebe es“
8 von 10 Punkten
- Toxic -
Dieser Track wird die zweite Single aus dem Album sein. Ich habe das Video zwar noch nicht gesehen, doch es soll uns überraschen, was man so hört. Auch „Toxic“ ist wieder ein sehr Popiger Song. Diesmal aber nicht all zu sexy, sondern eher etwas härter, wenn man dies Britneys Stimme überhaupt zutrauen kann.
7 von 10 Punkten
- Outrageous -
Erinnert wieder etwas an die Songs, die man normal von Mary J. Blige gewohnt ist. Gerade die Sample lassen dies schwer vermuten. Ein recht Melodielinier Track, den man liebt oder haßt. Irgendwo dazwischen geht nicht.
6 von 10 Punkten
- Touch Of My Hand -
Mystische Tabla-Klänge begleiten diesen Song. Wieder sexelt Britney mit ihrer Stimme. Doch mal ganz ehrlich, wer will ihre Fingernagelabgebissene Hand denn schon spüren? Der Song bietet zwar seine musikalischen Genüße, aber nicht genug, um in der großen Musikwelt wirklich mithalten zu können.
6 von 10 Punkten
- The Hook Up -
Etwas Reggae sollte auf einem Album mit verschiedenen Musikstilen ja auch nicht fehlen. Da soll dieser Track wohl abhilfe bieten. Doch gelingen tut es nun wirklich nicht.
5 von 10 Punkten
- Shadow -
Eine Ballade, die man nun wirklich nicht von Britney hören will. So was sollte man lieber Celine Dion überlassen, die hat wenigstens noch kraft in der Stimme. Bei „Shadow“ fehlt einfach die künstlerische Linie, die Britney viel zu oft vermissen läßt.
6 von 10 Punkten
- Brave New Girl -
Elektrotrack wie wir es vor einiger Zeit bei Madonna hörten. Britney läßt diesen Stil wieder auferstehen. Überraschenderweise ist es ihr sogar recht gut gelungen. Endlich mal ein Song, bei dem ihre Stimme verändert wurde und somit in den Track paßt. Powerfull geht es zu richtig gut ab – ein Lichtblick auf diesem Album.
9 von 10 Punkten
- Everytime -
Hier wurde wohl etwas am Stil der Christina Aguilera abgeschaut. Ganz vorsichtige Breakbeats begleiten diese Ballade. Sehr ruhig und zurückhaltend. Hier müßte Britney zeigen, daß sie singen kann. Klagende Stimme (wie ich sie immer bezeichne) scheind in diesem Track aufzugehen.
8 von 10 Punkten
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Viele Kritiker haben Britney Spears Album „In The Zone“ schon verrissen. 89 von möglichen 120 Punkten spricht nicht für einen totalen Verriß dieses Silberlinks. Zwar hat Frau Spears schon wesentlich bessere Stücke abgeliefert, doch will sie sich mit diesem Album auch freischwimmen. Sie will nicht mehr nur die kleine Pop-Prinzessin sein. Doch tut sich Britney wirklich einen gefallen damit so viele verschiedene Musikrichtungen auszuprobieren? Wahrlich nicht – da ihre Stimme nicht zu jeder Musikrichtung paßt. Oftmals besitzt ihre Stimme einen klagenden Ton. Diese Stimme in einen Rap oder Hip Hop Track einzusetzen paßt eher nicht. Da will man doch eher was hartes und agressives haben.
Wahrlich ist Britney eine sehr schöne junge Dame, doch muß sie ihre Stimme noch sehr trennieren, damit sie mit Konurenten wie Christina Aguilera mithalten kann. Im Gegensatz zum Album „Stripped“ von Christina, kann man „In The Zone“ wirklich im Regal stehen lassen.
Es reicht einfach nicht aus, sich träglich abzufüllen, dann ins Studio zu gehen und ein ewig rumzutrellern. Ein Musikerin, muß ein Profi sein, damit die Fans auch treu bleiben.
Britney hat in den letzten Wochen alles versucht um im Gesprech zu bleiben. Ihre Blitz Hochzeit mit der Donner Scheidung war zwar gut im Gesprech zu bleiben, doch zeigt es mangelnde Intelligenz. Wenn sie unbedingt ihr Jungfrauen Image loswerden will, dann doch wahrlich nicht so. Da sollte sie sich ein Beispiel an Madonna nehmen und mehr auf den Sexy Faktor bauen. Damit würde sie wahrlich mehr Erfolge feiern.
„In The Zone“ ist sicher nichts für die alten Britney Fans, die bei „Lucky“ oder „I’m Not A Girl, Not Yet A Woman“ noch voller Hoffnung waren. Es ist wirklich zu empfehlen auf die Singels zu warten. Da kann man erstmal sehen und hören, wie einem der Track gefällt und dann kaufen oder nicht.
In McComb / Mississippi / USA kam am 2. Dezember 1981 die kleine Britney zur Welt. Schon früh schleiftet Mutter Lynne ihre kleine Tochter zu Talent- und Schönheitswettbewerben. Viele Niederlagen mußte sie schon früh wegstecken. Doch eines Tages sollte der Erfolg kommen. Beim Casting für den Mickey Mouse Club hatte sie Erfolg. Zusammen mit Justin Timberlake, JC Sanchez und Christina Aguilera wird sie Moderatorin des Clubs. Nach nur zwei Jahren wurde die Sendung aber schon wieder angesetzt. Zurück in ihrer Heimat wurde sie Abschlussballkönigin und sie versuchte es erneut. Bei Jive Records bekommt sie als Solo Sängerin eine Vertrag. Ihre erste Single „... Baby One More Time“ schaffte es sofort auf Platz 1 in den Charts. Sie steht sogar im Guinness Buch der Rekorde. Vor ihr schaffte es keine jungendliche Künstlerin 30 Millionen Alben zu verkaufen.
- - - Z u m A l b u m - - -
- Me Against The Music -
Erst wurde mit Madonna geknutscht und dann mit ihr ein Song aufgenommen. In der Charts brach dieser Hit gleich in die Top 5 vor. Die Queen of Pop zusammen mit Britney. Sehr klar ist zu erkennen, daß Madonnas Stil (wenn sie überhaupt einen hat) herrausragt. Ein Song, der Beatlastig ist und zum tanzen einläd!
9 von 10 Punkten
- I Got That (Boom Boom) -
Würde man es glauben, daß Britney auch Hip Hop auf ihrer Platte hat? Eigentlich nicht. Mit den Ying Yang Twins zusammen liefert sie einen gelungenen Hip Hop Track ab. Trockene Bassdrums treibt dieses rougher Hip Hop Track an und die Club-Besucher auf die Tanzfläche.
7 von 10 Punkten
- Showdown -
Legt sich hier Britney etwa mit dem Stil von Meisterin Mary J. Blige an? Ein wahrhaft gelungener R’n’B leicht angesoulter Titel. Dieser Song ist einer der stärksten auf „In The Zone“. Sehr abwechslungsreich.
9 von 10 Punkten
- Breathe On Me -
Jetzt wird es etwas Popiger. Irgendwie erinnert dieser Track sehr an Songs von Kylie Minouge. Sehr sexy gesungen. Ein Track, der in jeder Disco seinen Platz finden sollte.
9 von 10 Punkten
- Early Morning -
Elektrotrack mit Geigen, Synthies und anderen Samples zusammengemischt. Klingt auch sehr sexy angehaucht. Leichte Stöhner sind zu vernehmen. Die ehemals ewige Jungfrau zeigt sich von einer anderen seite und will uns wohl zeigen: „Nehmt mich, ich liebe es“
8 von 10 Punkten
- Toxic -
Dieser Track wird die zweite Single aus dem Album sein. Ich habe das Video zwar noch nicht gesehen, doch es soll uns überraschen, was man so hört. Auch „Toxic“ ist wieder ein sehr Popiger Song. Diesmal aber nicht all zu sexy, sondern eher etwas härter, wenn man dies Britneys Stimme überhaupt zutrauen kann.
7 von 10 Punkten
- Outrageous -
Erinnert wieder etwas an die Songs, die man normal von Mary J. Blige gewohnt ist. Gerade die Sample lassen dies schwer vermuten. Ein recht Melodielinier Track, den man liebt oder haßt. Irgendwo dazwischen geht nicht.
6 von 10 Punkten
- Touch Of My Hand -
Mystische Tabla-Klänge begleiten diesen Song. Wieder sexelt Britney mit ihrer Stimme. Doch mal ganz ehrlich, wer will ihre Fingernagelabgebissene Hand denn schon spüren? Der Song bietet zwar seine musikalischen Genüße, aber nicht genug, um in der großen Musikwelt wirklich mithalten zu können.
6 von 10 Punkten
- The Hook Up -
Etwas Reggae sollte auf einem Album mit verschiedenen Musikstilen ja auch nicht fehlen. Da soll dieser Track wohl abhilfe bieten. Doch gelingen tut es nun wirklich nicht.
5 von 10 Punkten
- Shadow -
Eine Ballade, die man nun wirklich nicht von Britney hören will. So was sollte man lieber Celine Dion überlassen, die hat wenigstens noch kraft in der Stimme. Bei „Shadow“ fehlt einfach die künstlerische Linie, die Britney viel zu oft vermissen läßt.
6 von 10 Punkten
- Brave New Girl -
Elektrotrack wie wir es vor einiger Zeit bei Madonna hörten. Britney läßt diesen Stil wieder auferstehen. Überraschenderweise ist es ihr sogar recht gut gelungen. Endlich mal ein Song, bei dem ihre Stimme verändert wurde und somit in den Track paßt. Powerfull geht es zu richtig gut ab – ein Lichtblick auf diesem Album.
9 von 10 Punkten
- Everytime -
Hier wurde wohl etwas am Stil der Christina Aguilera abgeschaut. Ganz vorsichtige Breakbeats begleiten diese Ballade. Sehr ruhig und zurückhaltend. Hier müßte Britney zeigen, daß sie singen kann. Klagende Stimme (wie ich sie immer bezeichne) scheind in diesem Track aufzugehen.
8 von 10 Punkten
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Viele Kritiker haben Britney Spears Album „In The Zone“ schon verrissen. 89 von möglichen 120 Punkten spricht nicht für einen totalen Verriß dieses Silberlinks. Zwar hat Frau Spears schon wesentlich bessere Stücke abgeliefert, doch will sie sich mit diesem Album auch freischwimmen. Sie will nicht mehr nur die kleine Pop-Prinzessin sein. Doch tut sich Britney wirklich einen gefallen damit so viele verschiedene Musikrichtungen auszuprobieren? Wahrlich nicht – da ihre Stimme nicht zu jeder Musikrichtung paßt. Oftmals besitzt ihre Stimme einen klagenden Ton. Diese Stimme in einen Rap oder Hip Hop Track einzusetzen paßt eher nicht. Da will man doch eher was hartes und agressives haben.
Wahrlich ist Britney eine sehr schöne junge Dame, doch muß sie ihre Stimme noch sehr trennieren, damit sie mit Konurenten wie Christina Aguilera mithalten kann. Im Gegensatz zum Album „Stripped“ von Christina, kann man „In The Zone“ wirklich im Regal stehen lassen.
Es reicht einfach nicht aus, sich träglich abzufüllen, dann ins Studio zu gehen und ein ewig rumzutrellern. Ein Musikerin, muß ein Profi sein, damit die Fans auch treu bleiben.
Britney hat in den letzten Wochen alles versucht um im Gesprech zu bleiben. Ihre Blitz Hochzeit mit der Donner Scheidung war zwar gut im Gesprech zu bleiben, doch zeigt es mangelnde Intelligenz. Wenn sie unbedingt ihr Jungfrauen Image loswerden will, dann doch wahrlich nicht so. Da sollte sie sich ein Beispiel an Madonna nehmen und mehr auf den Sexy Faktor bauen. Damit würde sie wahrlich mehr Erfolge feiern.
„In The Zone“ ist sicher nichts für die alten Britney Fans, die bei „Lucky“ oder „I’m Not A Girl, Not Yet A Woman“ noch voller Hoffnung waren. Es ist wirklich zu empfehlen auf die Singels zu warten. Da kann man erstmal sehen und hören, wie einem der Track gefällt und dann kaufen oder nicht.
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