Indische Küche Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Schlingel62
FLADENBROT - EIN GANZ DÜNNER HAUCH VON INDIEN, EINFACH NUR LECKER-
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
VORWORT
***********
„Zubereiten, backen, genießen...“ kann ich in wenigen Worten mein indisches Fladenbrot kurz und bündig beschreiben. Gestern habe ich mich erstmals daran gewagt und ganz spontan „Chapati“ in der Pfanne gebacken. Wie komme ich überhaupt dazu so etwas auszuprobieren?
Nachdem ich im November in Nordindien unterwegs war und hautnah mit der Bevölkerung und deren Esskultur zu tun hatte schrieb ich mir mehrere Rezepte auf, als wir eine Kamelsafari durch die Wüste Thar machten. Unsere „Köche“, die auch gleichzeitig Kameltreiber, Organisatoren und „Mädchen für alles „ waren schafften es immer wieder in Windeseile ein tolles Menü unter den einfachsten Bedingungen auf den „Tisch“ zu zaubern. Außerdem wurde mir hier erläutert, dass des „Nordinders täglich Brot nicht Reis, sondern Brot ist. So findet sich auf jeder Speisekarte Nordindiens eine Vielzahl dieser Fladenbrot. Jeder Indienreisende kennt natürlich das beliebte „Chapati“.
CHAPATI:
*********
Chapati ist die einfachste, populärste und billigste Brotsorte. Im Grunde ist es nichts weiter als ein dünner auf heißer Herdplatte gebackener Fladen aus Wasser und Mehl. Damit hab ich es geschafft in einem Satz “Chapati“ zu beschreiben.
ZUTATEN:
**********
Die mengenmäßigen Zutaten sind davon abhängig wie viele Fladenbrote man backen möchte. Bei mir reichten diese für vier bis fünf dünne Fladenbrote, ausreichend für zwei Personen:
· Ein Mehlsieb voll Mehl
· Etwas Leitungswasser zum Teigmischen
Das war’s schon meine lieben „Backfreunde“.
ZUBEREITUNG:
***************
Die Zubereitung ist Kinderleicht:
Das Mehl wird gesiebt, dann kommt das Wasser hinzu, man knetet den Teig, bis er weich ist. Das erste Stück des Teiges nimmt man um die Pfanne damit sauber zu machen. So machten dies zumindestens unsere Köche in der Wüste, dann werden mit dem „Wälgerholz“ ganz dünne Fladen gemacht. Inzwischen ist die Pfanne so heiß, dass man schon der ersten Fladen hinein kann.
Butter oder Öl sollte man nicht nehmen. Wenn der Fladen leicht hoch geht, das ist das Zeichen, dass er fertig ist.
FAZIT:
*******
Bei mir sind die „Chapatis“ gut gelungen. Sie sahen fast genauso aus wie im „Urlaub“ in Indien. Natürlich fehlte das Ambiente mit Lagerfeuer und so, das kann man sich ja dazu denken. Meiner Freundin haben sie jedenfalls hervorragend geschmeckt und die war ja in Indien nicht dabei. Wer also einmal ein original Rezept haben möchte, das nicht in jedem Kochbuch steht. Sollte ganz einfach mal die „Chapatis“ ausprobieren.
Guten Appetit und viel Spaß wünscht Euch
Schlingel62
veröfentlicht auch für CIAO und dooyoo
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„Zubereiten, backen, genießen...“ kann ich in wenigen Worten mein indisches Fladenbrot kurz und bündig beschreiben. Gestern habe ich mich erstmals daran gewagt und ganz spontan „Chapati“ in der Pfanne gebacken. Wie komme ich überhaupt dazu so etwas auszuprobieren?
Nachdem ich im November in Nordindien unterwegs war und hautnah mit der Bevölkerung und deren Esskultur zu tun hatte schrieb ich mir mehrere Rezepte auf, als wir eine Kamelsafari durch die Wüste Thar machten. Unsere „Köche“, die auch gleichzeitig Kameltreiber, Organisatoren und „Mädchen für alles „ waren schafften es immer wieder in Windeseile ein tolles Menü unter den einfachsten Bedingungen auf den „Tisch“ zu zaubern. Außerdem wurde mir hier erläutert, dass des „Nordinders täglich Brot nicht Reis, sondern Brot ist. So findet sich auf jeder Speisekarte Nordindiens eine Vielzahl dieser Fladenbrot. Jeder Indienreisende kennt natürlich das beliebte „Chapati“.
CHAPATI:
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Chapati ist die einfachste, populärste und billigste Brotsorte. Im Grunde ist es nichts weiter als ein dünner auf heißer Herdplatte gebackener Fladen aus Wasser und Mehl. Damit hab ich es geschafft in einem Satz “Chapati“ zu beschreiben.
ZUTATEN:
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Die mengenmäßigen Zutaten sind davon abhängig wie viele Fladenbrote man backen möchte. Bei mir reichten diese für vier bis fünf dünne Fladenbrote, ausreichend für zwei Personen:
· Ein Mehlsieb voll Mehl
· Etwas Leitungswasser zum Teigmischen
Das war’s schon meine lieben „Backfreunde“.
ZUBEREITUNG:
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Die Zubereitung ist Kinderleicht:
Das Mehl wird gesiebt, dann kommt das Wasser hinzu, man knetet den Teig, bis er weich ist. Das erste Stück des Teiges nimmt man um die Pfanne damit sauber zu machen. So machten dies zumindestens unsere Köche in der Wüste, dann werden mit dem „Wälgerholz“ ganz dünne Fladen gemacht. Inzwischen ist die Pfanne so heiß, dass man schon der ersten Fladen hinein kann.
Butter oder Öl sollte man nicht nehmen. Wenn der Fladen leicht hoch geht, das ist das Zeichen, dass er fertig ist.
FAZIT:
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Bei mir sind die „Chapatis“ gut gelungen. Sie sahen fast genauso aus wie im „Urlaub“ in Indien. Natürlich fehlte das Ambiente mit Lagerfeuer und so, das kann man sich ja dazu denken. Meiner Freundin haben sie jedenfalls hervorragend geschmeckt und die war ja in Indien nicht dabei. Wer also einmal ein original Rezept haben möchte, das nicht in jedem Kochbuch steht. Sollte ganz einfach mal die „Chapatis“ ausprobieren.
Guten Appetit und viel Spaß wünscht Euch
Schlingel62
veröfentlicht auch für CIAO und dooyoo
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