Gletschergrab (Taschenbuch) / Arnaldur Indridason Testbericht

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Erfahrungsbericht von Asperula
Gletscher Grab von Arnaldur Indridason
Pro:
einfach geschrieben, schwer wieder aus der Hand zu legen und sehr Spannend
Kontra:
ich kann hier nichts Angeben
Empfehlung:
Ja
Könnte da etwas dran sein……
------------------------------------------
Gletscher Grab von Arnaldur Indridason
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Zu seinem Geburtstag bekam mein Freund unter anderem ein Buch geschenkt, dem er sehr wenig bis überhaupt keine Beachtung schenkte, es verschwand so schnell im Bücherregal, wie er es ausgepackt hatte.
Da ich in den letzten Wochen keine Zeit hatte einmal in die Bücherei zu fahren und dort etwas herum zu stöbern, fiel mir das Buch mit dem Titel: „Gletscher Grab“ von „Arnaldur Indridason“ ein und ich nahm es aus dem Regal.
Wie ich schon in einem anderen Bericht über ein Buch erwähnte, fallen mir die ersten Seiten die Einleitung (Prolog) eines Buches meist sehr schwer, da ich finde das es bei einigen Büchern schon mal in die Länge gezogen wirkt, daher erwartete ich dies schon fast bei diesem Buch,
doch hier muss ich sagen, war mir nur sehr kurz zu Beginn des Buches so als könnte es sich ewig hinziehen und ehe ich mich versah, konnte es endlich mit Spannung damit losgehen ein Puzzle in meinem Kopf zusammenzusetzen und zu einer Geschichte werden zulassen.
Der Autor:
-------------
Arnaldur Indridason wurde 1961 in der isländischen Hauptstadt Reykjavik geboren und graduierte 1996 in Geschichte an der University of Island.
Er arbeitete als Journalist und Filmkritiker beim „Morgunbladid“ das ist die größte Zeitung Islands.
Bereits 1995 begann er mit Erlendurs erstem Fall, weil er herausfinden wollt, ob er überhaupt ein Buch schreiben könne.
„Nordermoor“ war sein viertes Buch und brachte den großen Erfolg.
Arnaldur Indridason ist der bedeutendste Krimi-Autor Islands, \"Nordermoor\" wurde mit dem \"Gläsernen Schlüssel\" ausgezeichnet und zum besten Krimi Skandinaviens 2002 gewählt.
Das Talent zum Schreiben, könnte Arnaldur Indridason von seinem Vater haben, denn dieser war auch Schriftsteller.
Noch heute lebt Arnaldur Indridason als freier Autor mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Reykjavik.
Und ist dort der bedeutendste Krimi-Autor Islands.
Weitere Bücher von Arnaldur Indridason:
---------------------------------------------------
-Menschensöhne
-Gletscher Grab
-Engelsstimme
-Todeshauch
-Nordermoor
Die Geschichte:
-------------------
Der Schauplatz des Buches „Gletscher Grab“ ist Europas größter Gletscher Vatnajökull.
Das Buch beginnt im Jahre 1945, auf dem Gletscher Vatnajökull mit dem Absturz eines Flugzeuges.
Dieser Absturz wird nur von den dort allein Lebenden und unverheirateten Brüdern beobachtet, die den Absturz nach 4 Tagen, als es Ihnen möglich war durch den Schneesturm zu gelangen, in dem Ort Höfn meldeten.
Die Meldung stieß zunächst auf Unverständnis, da niemand der Flugsicherung von der amerikanischen Besatzungsmacht in Reykjavik, die den gesamten Flugzeugverkehr über Island und dem Nordatlantik koordinieren, über Flugverkehr der besagten Region Informiert war.
Da zudem auch noch angesichts der gefährlichen Großwetterlage der Flugverkehr auf ein Minimum reduziert war.
Noch am gleichen Tag, teilte die oberste Heeresleitung dem Landrat durch ein Telegramm mit, das die amerikanischen Streitkräfte von nun an die Untersuchung übernehmen würden.
Das abgestürzte Flugzeug hat ein tiefes Geheimnis, das auch bis in das Jahr1999 von Captain Miller und einigen seiner Vertrauten gut gehütet wird.
Erst durch die neue Technik und die ständige Überwachung, des Gletschers Vatnajökull kommt eines Tages als die Eiskappe zu schmelzen beginnt, auf einem Satellitenbild in der Hauptstadt Washington beim Militärgeheimdienst plötzlich ein „schwarzer Fleck“ zum Vorschein, die Verantwortlichen wissen sofort genau um was es sich auf den Bildern handelt und leiten die 4. große Expedition zum Vatnajökull ein, die aber unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen darf, denn die Informationen in und um dieses Flugzeug sind einfach zu prekär.
Die Streitkräfte der US-Basis Keflavik in Island, sind von nun an in höchster Alarmbereitschaft und stellen einen Plan auf wie sie ohne Aufsehen zu erregen das Flugzeug bergen können, und werden um jegliches Aufsehen zu verhindern „alles“ daran setzten, das niemand mehr Informationen über das Flugzeug erhält.
Und dies war auch schon die für mich sonst so in die Längegezogene Einleitung (Prolog) des Buches, von hier ab geht es richtig los.
Operation „Napoleon“ hat begonnen……
Die junge Isländerin Kristin, ist die Schwester eines Mitgliedes der Bergnotrettungsgesellschaft in Reykjavik und erhält von Ihrem Bruder Elias eines Tages einen Anruf, der gerade bei einer Übung auf dem Gletscher Vatnajökull ist und bei dieser Gelegenheit testen möchte ob sein neues teures Handy einen guten Empfang hat vom Gletscher, aber der Empfang ist nur schlecht und Kristin kann nur Wortfetzen von dem Gespräch mit Ihrem Bruder auf dem Gletscher verstehen.
Die Wortfetzen beunruhigen Kristin aber dennoch sehr, da Ihr Bruder etwas von Soldaten auf dem Gletscher ins Telefon schrie und einem Flugzeug das im Eis liegt……….
Beunruhigt ruft Kristin bei der Bergnotrettungsgesellschaft an um dort zu Erfahren ob Ihrem Bruder etwas zugestoßen sein könnte.
Doch Sie kann niemanden erreichen…….
Als die Soldaten Elias und seinen Freund auf dem Gletscher entdecken, da diese die neuen Motorschlitten testen und sich daher erlaubt von der Gruppe entfernten, werden die beiden von den Soldaten Gefangen genommen,
durch das Telefonat mit seiner Schwester Kristin, wird anhand Ihrer Telefonnummer Ihre Identität erkannt und damit befürchtet, das der junge Bergretter noch jemandem etwas mitteilen konnte und das Geheimnis somit auffliegt…….
Jetzt sind nicht nur die beiden jungen Bergretter in Gefahr sondern auch die junge Kristin wird sich Ihres Lebens nicht mehr sicher sein……
Es beginnt eine wahre Hetzjagd auf die junge Kristin und beim ersten Versuch durch zwei Soldaten, sie davon abzuhalten Ihre Informationen an die Polizei weiter zu geben, kann Sie im letzten Moment fliehen, doch die Verfolgung mit dem Ziel Sie zu Töten geht weiter…….
Zwei kleine Leseproben:
----------------------------
-Seite 224 Kapitel 25
Wir sind im Flugzeug eingeschlossen.
Wir hören den Sturm nicht mehr. Nicht mehr ganz so kalt. Haben zwei Petroleumlampen. Weiß nicht, wie lange sie noch halten. Weiß nicht, wie lange wir noch hier sind.
Weiß nicht mal, wo „hier“ ist.
Wahrscheinlich auf dem Vatnajökull.
Manchmal gibt der Rumpf Geräusche von sich, als würde er auseinander brechen.
Unsere einzige Hoffnung ist Manteufel, aber die ist gering.
Er hat die Metallbox mitgenommen, die an sein Handgelenk gekettet war.
Als ob er nicht selber den Schlüssel dazu gehabt hätte.
Wer sonst?
Da muss etwas so Wichtiges drin sein, dass er nicht wagt, sie hier zurückzulassen.
Sitze im Cockpit.
Halte mich von den Deutschen fern, drei von denen sind noch am Leben.
Unterhalten sich in Ihrem Kauderwelsch und werfen mir Blicke zu.
Geben mir die Schuld an allem.
Wenn wir es schaffen, die Tür aus den Angeln zu heben, können wir uns vielleicht später freischaufeln.
Die Fenster sind zu klein, um durch sie hinaus zu kriechen.
Uns war nicht klar dass wir hier drinnen eingeschlossen werden könnten.
Das Wetter tobt immer noch wie verrückt.
Von logischem Denken kann keine Rede mehr sein.
Schwierig mit diesen Leichen hier drinnen. Die wurden beim Absturz in Stücke gerissen……..
-Seite 236 Kapitel 27
Das zweite Meeting zwischen den Vertretern der isländischen Regierung und den Amerikanern war ebenfalls geheim.
Es fand am See von Pingvelli in der Sommerresidenz des Premierministers statt.
An ihm nahmen der Premierminister, der Außenminister und diesmal auch der Justizminister teil.
Ihnen gegenüber saßen wie gehabt der Admiral als Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte in Keflavik und an seiner Seite der kommissarische Geschäftsträger in der amerikanischen Botschaft, General Immanuel Wesson.
Es war neun Uhr abends. Der Premierminister war um die Abendbrotzeit von der Polizei und der Flugleitzentrale benachrichtigt worden.
Eine Mannschaft der Bergnotrettungsgesellschaft, die sich auf dem Gletscher Vatnajökull befand, hatte gemeldet, dass auf dem Gletscher bewaffnete amerikanische Soldaten gesichtet worden seien.
Diese beiden Männer wurden später in einer Gletscherspalte aufgefunden…………..
Meine Meinung zu diesem Buch:
----------------------------------------
Dieses Buch ist bestimmt nichts für jemanden der auf Romantische Romane steht und meiner Meinung nach schadet auch etwas Geschichtliches Wissen nicht um es besser lesen zu können.
Doch es ist ein spannender Thriller der nicht lange benötigt um einen in seinen Bann zu ziehen, ich habe dieses Buch gerne gelesen, es war mal eine Abwechslung zudem was ich sonst so lese, das Buch ist sehr einfach geschrieben und ich hatte schnell von den darin vorkommenden Personen, sowie der Geschichte ein klares Bild vor Augen.
Der Schluss ist etwas gewöhnungsbedürftig, holt einen aber auch ganz schnell wieder aus seiner Phantasie Welt zurück, aber da darf/will ich ja nichts weiter drüber verraten………
Ich Empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter, da es sehr schnell fesselt und ich es nur schwer wieder aus der Hand legen konnte.
Es hat 365 Seiten und Kostet 7,90 Euro.
In diesem Sinne sage Danke fürs Lesen und Bewerten meiner Zeilen und freue mich über jede konstruktive Resonanz.
Asperula
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Gletscher Grab von Arnaldur Indridason
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Zu seinem Geburtstag bekam mein Freund unter anderem ein Buch geschenkt, dem er sehr wenig bis überhaupt keine Beachtung schenkte, es verschwand so schnell im Bücherregal, wie er es ausgepackt hatte.
Da ich in den letzten Wochen keine Zeit hatte einmal in die Bücherei zu fahren und dort etwas herum zu stöbern, fiel mir das Buch mit dem Titel: „Gletscher Grab“ von „Arnaldur Indridason“ ein und ich nahm es aus dem Regal.
Wie ich schon in einem anderen Bericht über ein Buch erwähnte, fallen mir die ersten Seiten die Einleitung (Prolog) eines Buches meist sehr schwer, da ich finde das es bei einigen Büchern schon mal in die Länge gezogen wirkt, daher erwartete ich dies schon fast bei diesem Buch,
doch hier muss ich sagen, war mir nur sehr kurz zu Beginn des Buches so als könnte es sich ewig hinziehen und ehe ich mich versah, konnte es endlich mit Spannung damit losgehen ein Puzzle in meinem Kopf zusammenzusetzen und zu einer Geschichte werden zulassen.
Der Autor:
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Arnaldur Indridason wurde 1961 in der isländischen Hauptstadt Reykjavik geboren und graduierte 1996 in Geschichte an der University of Island.
Er arbeitete als Journalist und Filmkritiker beim „Morgunbladid“ das ist die größte Zeitung Islands.
Bereits 1995 begann er mit Erlendurs erstem Fall, weil er herausfinden wollt, ob er überhaupt ein Buch schreiben könne.
„Nordermoor“ war sein viertes Buch und brachte den großen Erfolg.
Arnaldur Indridason ist der bedeutendste Krimi-Autor Islands, \"Nordermoor\" wurde mit dem \"Gläsernen Schlüssel\" ausgezeichnet und zum besten Krimi Skandinaviens 2002 gewählt.
Das Talent zum Schreiben, könnte Arnaldur Indridason von seinem Vater haben, denn dieser war auch Schriftsteller.
Noch heute lebt Arnaldur Indridason als freier Autor mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Reykjavik.
Und ist dort der bedeutendste Krimi-Autor Islands.
Weitere Bücher von Arnaldur Indridason:
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-Menschensöhne
-Gletscher Grab
-Engelsstimme
-Todeshauch
-Nordermoor
Die Geschichte:
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Der Schauplatz des Buches „Gletscher Grab“ ist Europas größter Gletscher Vatnajökull.
Das Buch beginnt im Jahre 1945, auf dem Gletscher Vatnajökull mit dem Absturz eines Flugzeuges.
Dieser Absturz wird nur von den dort allein Lebenden und unverheirateten Brüdern beobachtet, die den Absturz nach 4 Tagen, als es Ihnen möglich war durch den Schneesturm zu gelangen, in dem Ort Höfn meldeten.
Die Meldung stieß zunächst auf Unverständnis, da niemand der Flugsicherung von der amerikanischen Besatzungsmacht in Reykjavik, die den gesamten Flugzeugverkehr über Island und dem Nordatlantik koordinieren, über Flugverkehr der besagten Region Informiert war.
Da zudem auch noch angesichts der gefährlichen Großwetterlage der Flugverkehr auf ein Minimum reduziert war.
Noch am gleichen Tag, teilte die oberste Heeresleitung dem Landrat durch ein Telegramm mit, das die amerikanischen Streitkräfte von nun an die Untersuchung übernehmen würden.
Das abgestürzte Flugzeug hat ein tiefes Geheimnis, das auch bis in das Jahr1999 von Captain Miller und einigen seiner Vertrauten gut gehütet wird.
Erst durch die neue Technik und die ständige Überwachung, des Gletschers Vatnajökull kommt eines Tages als die Eiskappe zu schmelzen beginnt, auf einem Satellitenbild in der Hauptstadt Washington beim Militärgeheimdienst plötzlich ein „schwarzer Fleck“ zum Vorschein, die Verantwortlichen wissen sofort genau um was es sich auf den Bildern handelt und leiten die 4. große Expedition zum Vatnajökull ein, die aber unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen darf, denn die Informationen in und um dieses Flugzeug sind einfach zu prekär.
Die Streitkräfte der US-Basis Keflavik in Island, sind von nun an in höchster Alarmbereitschaft und stellen einen Plan auf wie sie ohne Aufsehen zu erregen das Flugzeug bergen können, und werden um jegliches Aufsehen zu verhindern „alles“ daran setzten, das niemand mehr Informationen über das Flugzeug erhält.
Und dies war auch schon die für mich sonst so in die Längegezogene Einleitung (Prolog) des Buches, von hier ab geht es richtig los.
Operation „Napoleon“ hat begonnen……
Die junge Isländerin Kristin, ist die Schwester eines Mitgliedes der Bergnotrettungsgesellschaft in Reykjavik und erhält von Ihrem Bruder Elias eines Tages einen Anruf, der gerade bei einer Übung auf dem Gletscher Vatnajökull ist und bei dieser Gelegenheit testen möchte ob sein neues teures Handy einen guten Empfang hat vom Gletscher, aber der Empfang ist nur schlecht und Kristin kann nur Wortfetzen von dem Gespräch mit Ihrem Bruder auf dem Gletscher verstehen.
Die Wortfetzen beunruhigen Kristin aber dennoch sehr, da Ihr Bruder etwas von Soldaten auf dem Gletscher ins Telefon schrie und einem Flugzeug das im Eis liegt……….
Beunruhigt ruft Kristin bei der Bergnotrettungsgesellschaft an um dort zu Erfahren ob Ihrem Bruder etwas zugestoßen sein könnte.
Doch Sie kann niemanden erreichen…….
Als die Soldaten Elias und seinen Freund auf dem Gletscher entdecken, da diese die neuen Motorschlitten testen und sich daher erlaubt von der Gruppe entfernten, werden die beiden von den Soldaten Gefangen genommen,
durch das Telefonat mit seiner Schwester Kristin, wird anhand Ihrer Telefonnummer Ihre Identität erkannt und damit befürchtet, das der junge Bergretter noch jemandem etwas mitteilen konnte und das Geheimnis somit auffliegt…….
Jetzt sind nicht nur die beiden jungen Bergretter in Gefahr sondern auch die junge Kristin wird sich Ihres Lebens nicht mehr sicher sein……
Es beginnt eine wahre Hetzjagd auf die junge Kristin und beim ersten Versuch durch zwei Soldaten, sie davon abzuhalten Ihre Informationen an die Polizei weiter zu geben, kann Sie im letzten Moment fliehen, doch die Verfolgung mit dem Ziel Sie zu Töten geht weiter…….
Zwei kleine Leseproben:
----------------------------
-Seite 224 Kapitel 25
Wir sind im Flugzeug eingeschlossen.
Wir hören den Sturm nicht mehr. Nicht mehr ganz so kalt. Haben zwei Petroleumlampen. Weiß nicht, wie lange sie noch halten. Weiß nicht, wie lange wir noch hier sind.
Weiß nicht mal, wo „hier“ ist.
Wahrscheinlich auf dem Vatnajökull.
Manchmal gibt der Rumpf Geräusche von sich, als würde er auseinander brechen.
Unsere einzige Hoffnung ist Manteufel, aber die ist gering.
Er hat die Metallbox mitgenommen, die an sein Handgelenk gekettet war.
Als ob er nicht selber den Schlüssel dazu gehabt hätte.
Wer sonst?
Da muss etwas so Wichtiges drin sein, dass er nicht wagt, sie hier zurückzulassen.
Sitze im Cockpit.
Halte mich von den Deutschen fern, drei von denen sind noch am Leben.
Unterhalten sich in Ihrem Kauderwelsch und werfen mir Blicke zu.
Geben mir die Schuld an allem.
Wenn wir es schaffen, die Tür aus den Angeln zu heben, können wir uns vielleicht später freischaufeln.
Die Fenster sind zu klein, um durch sie hinaus zu kriechen.
Uns war nicht klar dass wir hier drinnen eingeschlossen werden könnten.
Das Wetter tobt immer noch wie verrückt.
Von logischem Denken kann keine Rede mehr sein.
Schwierig mit diesen Leichen hier drinnen. Die wurden beim Absturz in Stücke gerissen……..
-Seite 236 Kapitel 27
Das zweite Meeting zwischen den Vertretern der isländischen Regierung und den Amerikanern war ebenfalls geheim.
Es fand am See von Pingvelli in der Sommerresidenz des Premierministers statt.
An ihm nahmen der Premierminister, der Außenminister und diesmal auch der Justizminister teil.
Ihnen gegenüber saßen wie gehabt der Admiral als Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte in Keflavik und an seiner Seite der kommissarische Geschäftsträger in der amerikanischen Botschaft, General Immanuel Wesson.
Es war neun Uhr abends. Der Premierminister war um die Abendbrotzeit von der Polizei und der Flugleitzentrale benachrichtigt worden.
Eine Mannschaft der Bergnotrettungsgesellschaft, die sich auf dem Gletscher Vatnajökull befand, hatte gemeldet, dass auf dem Gletscher bewaffnete amerikanische Soldaten gesichtet worden seien.
Diese beiden Männer wurden später in einer Gletscherspalte aufgefunden…………..
Meine Meinung zu diesem Buch:
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Dieses Buch ist bestimmt nichts für jemanden der auf Romantische Romane steht und meiner Meinung nach schadet auch etwas Geschichtliches Wissen nicht um es besser lesen zu können.
Doch es ist ein spannender Thriller der nicht lange benötigt um einen in seinen Bann zu ziehen, ich habe dieses Buch gerne gelesen, es war mal eine Abwechslung zudem was ich sonst so lese, das Buch ist sehr einfach geschrieben und ich hatte schnell von den darin vorkommenden Personen, sowie der Geschichte ein klares Bild vor Augen.
Der Schluss ist etwas gewöhnungsbedürftig, holt einen aber auch ganz schnell wieder aus seiner Phantasie Welt zurück, aber da darf/will ich ja nichts weiter drüber verraten………
Ich Empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter, da es sehr schnell fesselt und ich es nur schwer wieder aus der Hand legen konnte.
Es hat 365 Seiten und Kostet 7,90 Euro.
In diesem Sinne sage Danke fürs Lesen und Bewerten meiner Zeilen und freue mich über jede konstruktive Resonanz.
Asperula
24 Bewertungen, 2 Kommentare
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13.02.2005, 15:51 Uhr von puppal
Bewertung: sehr hilfreichwow wow.. gelungen gelungen! ICh nehm dich sofort in mein net auf ;o) ganz liebe grüße von mir... ach du erinnerst mich an eine ganz liebe userin, die ich mal kennen gelernt habe! ;o)
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12.02.2005, 18:29 Uhr von Lisolotto
Bewertung: sehr hilfreichein schön zu lesender Bericht
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