Irland Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Scharfrichter
Irland-Eine Reise wert
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Irland, diese Insel ist wirklich eine Reise wert. Aus eigener Erfahrung kann ich den Südwesten der Insel um den Ring of Kerry herum empfehlen. Ich verbrachte letztes Jahr zwei Wochen im September in einer Ortschaft nahe Kenmare.
Entgegen den Gerüchten hatte ich zwei Wochen Sonnenschein und selbst ein Bad im Atlantik war möglich! Die Gegend ist einfach traumhaft. Palmen, Hortensien und Fuchsienbüsche prägen die Landschaft und stellen einen Kontrast zu den kargen Felsen der Berge dar. Generell stellt die Landschaft einen einzigen Kontrast dar. Weite Täler und kantige Felsen, Wasserfälle und Seen- das ist Irland.
Wie das Land, so auch das Volk. Die Iren sind sehr freundliche und karge Leute. Ein Gespräch beginnt zumeist mit dem Wetter, der schönen Gegend, dem eigenen Herkunftsland und endet mit der Feststellung, das Irland einfach göttlich sei.
Was meiner Ansicht nach besonders empfehlenswert ist, ist das Mieten eines Ferienhauses. Besonders wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, bietet sich dies an. Je nach Qualität, Größe und Ausstattung kostet ein Haus etwa 500 Euro pro Woche. Die Häuser sind meist sehr zweckmäßig eingerichtet und meist wird auf einen Kamin Wert gelegt.
Was gewöhnungsbedürftig erscheint ist die irische Küche. Diese ist wie die englische recht fade und ungewürzt. Mietet man aber ein Haus, so kann man sich selbst verpflegen und wenigstens die Getränke im Pub genießen.
Ähnlich gewöhnungsbdürftig wie die Küche ist auch das irische Verkehrswesen. Ohne Auto ist man eigentlich aufgeschmissen. Radfahren ist bei dem teilweise selbstmörderischen Verhalten der Autofahrer echt gefährlich (zumindest auf öffentlichen Verkehrswegen). Die Iren fahren wie die Henker und die Straßen sind in einem meist schlechten Zustand und auch bei weitem nicht so breit wie die unsrigen. Aus diesem Grunde empfehle ich einen Mietwagen, wobei man auf einen Allrad verzichten kann.
Man kann viele Dinge in Irland beobachten. Die unterschiedlichen Dialekte, wüste Verkehrsschilder und menschliche Ampeln. Es gibt viel zu lachen. Worüber man aber nicht lacht, das sind die Preise. Irland ist recht teuer. Das merkt man, wenn man jeden Tag Essen gehen muss.
Gleichwohl bietet der Südwesten viele Sehenswürdigkeiten. Die Stättchen Kenmare und Killarney beispielsweise bieten einen lohnenden Tagesausflug. Ross-Castle, der Torc-Waterfall oder auch die Seehundbänke in Bantry sollte man ebenso sehen wie den sagenhaften Ausblick vom Ladies-View.
Irland ist wirklich eine Reise wert. Empfehlenswert ist hierbei das Reiseunternehmen Shamrock. (www.irland-shamrock-reisen.com)
Entgegen den Gerüchten hatte ich zwei Wochen Sonnenschein und selbst ein Bad im Atlantik war möglich! Die Gegend ist einfach traumhaft. Palmen, Hortensien und Fuchsienbüsche prägen die Landschaft und stellen einen Kontrast zu den kargen Felsen der Berge dar. Generell stellt die Landschaft einen einzigen Kontrast dar. Weite Täler und kantige Felsen, Wasserfälle und Seen- das ist Irland.
Wie das Land, so auch das Volk. Die Iren sind sehr freundliche und karge Leute. Ein Gespräch beginnt zumeist mit dem Wetter, der schönen Gegend, dem eigenen Herkunftsland und endet mit der Feststellung, das Irland einfach göttlich sei.
Was meiner Ansicht nach besonders empfehlenswert ist, ist das Mieten eines Ferienhauses. Besonders wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, bietet sich dies an. Je nach Qualität, Größe und Ausstattung kostet ein Haus etwa 500 Euro pro Woche. Die Häuser sind meist sehr zweckmäßig eingerichtet und meist wird auf einen Kamin Wert gelegt.
Was gewöhnungsbedürftig erscheint ist die irische Küche. Diese ist wie die englische recht fade und ungewürzt. Mietet man aber ein Haus, so kann man sich selbst verpflegen und wenigstens die Getränke im Pub genießen.
Ähnlich gewöhnungsbdürftig wie die Küche ist auch das irische Verkehrswesen. Ohne Auto ist man eigentlich aufgeschmissen. Radfahren ist bei dem teilweise selbstmörderischen Verhalten der Autofahrer echt gefährlich (zumindest auf öffentlichen Verkehrswegen). Die Iren fahren wie die Henker und die Straßen sind in einem meist schlechten Zustand und auch bei weitem nicht so breit wie die unsrigen. Aus diesem Grunde empfehle ich einen Mietwagen, wobei man auf einen Allrad verzichten kann.
Man kann viele Dinge in Irland beobachten. Die unterschiedlichen Dialekte, wüste Verkehrsschilder und menschliche Ampeln. Es gibt viel zu lachen. Worüber man aber nicht lacht, das sind die Preise. Irland ist recht teuer. Das merkt man, wenn man jeden Tag Essen gehen muss.
Gleichwohl bietet der Südwesten viele Sehenswürdigkeiten. Die Stättchen Kenmare und Killarney beispielsweise bieten einen lohnenden Tagesausflug. Ross-Castle, der Torc-Waterfall oder auch die Seehundbänke in Bantry sollte man ebenso sehen wie den sagenhaften Ausblick vom Ladies-View.
Irland ist wirklich eine Reise wert. Empfehlenswert ist hierbei das Reiseunternehmen Shamrock. (www.irland-shamrock-reisen.com)
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