Iron Maiden (Debüt) - Iron Maiden Testbericht
ab 67,20 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von DerMensch
Sanfte Folter mit der Eisernen Jungfrau
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort
*************************************
So und wieder mal möchte ich mit dem ersten Album einer Band beginnen und mich in nächster Zeit durch deren gesamte Alben hindurch arbeiten.
„Iron Maiden“ gehört zu den ganz wichtigen und großen Bands der Metallszene die viele andere Bands inspiriert hat und auch in Sachen Bühnenshows schon sehr früh Maasstäbe setzte.
Ich habe die Band selbst einige male Live gesehen und war begeistert.
Da man über die Band schon viel gehört hat und die meisten Fans dieser Musikrichtung sicher schon alles wissen möchte ich mal aufzeigen was für einen ungeheueren Musikerverschleiß die Band hatte bis es endlich zum Lineup des ersten Studioalbums gekommen ist.
So und nun viel Spaß mit dem Bericht.
Bandgeschichte und Diskografie
*************************************
- 1975 gründete der ausnahme Bassist Steve Harris die Band „Iron Maiden“.
- Da man sich alleine nicht gerade als Band bezeichnen kann holte er sich noch einige Musiker hinzu die nach und nach ausgetauscht wurden.
- Paul Day wurde durch Dennis Wilcock ersetzt der ehemals Songwriter bei der Band „Smiler“ war. Gittarist Dave Murray verdrängte die beiden alten Gitarristen Terry Rance und Paul Sullivan. Bob Sawyer kam als zweiter Gitarist zur Band und Schlagzeuger Ron Rebel machte das erste richtige Lineup perfekt.
- Nun folgten einige Gigs doch schon nach sechs Monaten änderte sich das Lineup schon wieder.
- Bob Sawyer wurde gefeuert allerdings vorerst mal nicht ersetzt. Tony Moore wurde als Keyboarder angeworben. Doch das stieß nicht auf Begeisterung und so ging Ron Rebel der dann von Barry Purkis ersetzt wurde. Terry Wapram ersetzte Dave Murray doch schon beim ersten Gig fiel auf dass die Keyboards nicht passten und auch dass Dave an der Gitarre sehr fehlte und so gingen Tony Moore und Terry Wapram sehr bald wieder und Steve machte sich auch Dave Murray zurückzuholen.
- Doug Sampson ersetzte Schlagzeuger Barry Purkis der die Band auch verlassen hatte. Eine Zeit lang sah es aus als ob es keine Zukunft für die „Eiserne Jungfrau“ geben würde doch dann kam Paul Di'Anno als Sänger zur Band und nun ging es wieder Berg auf.
- 1978 veröffentlichte die Band ihr erstes Demo mit den Songs „Prowler“, „ Invasion“, „Strange World“ und „Iron Maiden“. Es kam zu Gigs mit der Band „Motorhead“.
- Das Demo, von dem es nur ein einziges Band gab das Steve einem Freund der DJ war gegeben hatte um es in angesagten Clubs zu spielen; war so gefragt dass die Band sich entschloss ein Minialbum in kleiner Auflage zu veröffentlichen.
- “The Soundhouse Tapes” nannte sich das Album. Nun stieß Tony Parsons als zweiter Gitarrist zur Band. Doug Sampson musste aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und Parsons wurde gefeuert. Clive Burr kam als neuer Schlagzeuger und Dennis Stratton kam als zweiter Gitarrist.
Ein paar Worte zu diesem Album
*************************************
Jetzt stand das Lineup das 1980 das erste richtige Studioalbum mit dem Titel „Iron Maiden“ heraus brachte.
„Running free“ wurde als erste Single ausgekoppelt.
Dieser Titel schaffte in England Platz 44 und das dazugehörige Album erreichte sofort Platz 4.
Ein Wahnsinns Erfolg, vor allem weil zu dieser Zeit die Punkmusik die Musikszene in England beherrschte.
Schon mit dem ersten Album stellte „Iron Maiden“ sich an die Spitze der Musikbewegung „New Wave Of British Heavy Metal“.
Das Album weist schon damals den typischen „Iron Maiden“ Sound auf und gehört ganz sicher zu den Metallklassikern die man einfach kennen muss.
Die Musik ist sehr Bass lastig und stark auf dieses Instrument aufgebaut.
Meine Lieblingssongs des Albums sind „Running free“, „Charlotte the harlot“ und „Iron Maiden“.
So und nun etwas zu den Songs
*************************************
1 >>Prowler<< 3:55 Minuten Spielzeit
Eine sehr gute Gitarreneinleitung eröffnet diesen sehr melodischen und harten Song.
Gesanglich gehört dieser Titel und auch der Rest des Albums nicht gerade zu den Topalben da DiAnno nicht gerade als Stimmwunder zu bezeichnen ist.
Der Refrain ist sehr eingängig wie eigentlich der ganze Song und kann als typischer Metallsong der NWOBHM Bewegung bezeichnet werden.
2 >>Remember tomorrow<< 5:27 Minuten Spielzeit
Der Song beginnt sehr ruhig und entfaltet das erste mal nach ca. 2 Minuten seine wahre Power..
Klasse gespielt aber auch gesanglich passt bei diesem Titel alles.
Der lange harte Instrumentalpart wird wieder vom ruhigen Gesangspart abgelöst.
Unbedingt anhören.
3 >>Running free<< 3:16 Minuten Spielzeit
Die erste Singleauskopplung des Albums und einer der bekanntesten Songs der Bandgeschichte überhaupt ist nun zu vernehmen.
Mein persönlicher Favorit dieses Albums wird durch den Bass und das Schlagzeug eröffnet.
Ich persönlich finde ja die spätere Version des Titels mit dem Sänger Bruce Dickinson noch um einiges besser aber das ist ein anderes Thema.
Der Song ist sehr stampfend und weißt eine sehr eingängigen Refrain auf.
Ein echtes Highlight des Albums.
4 >>Phantom of the opera<< 7:20 Minuten Spielzeit
Ein Stück das Live noch sehr lange gespielt wurde.
Ein Titel mit sehr viel Tempowechseln und vor allem klasse gespielten Riffs.
In meinen Augen das absolute Highlight dieses Albums.
Allein dieser sehr harte und melodische Titel macht Lust auf mehr und ist sicher auch ein Stück auf das viele spätere Titel der Band aufbauen.
Ein monomentales Werk.
5 >>Transylvania<< 4:05 Minuten Spielzeit
Das erste Instrumental der Band ist nun zu hören.
Wie alles Titel ist auch dieser Song sehr Bass lastig.
Dieser Titel ist so gut gespielt dass man den Gesang zu keinem Zeitpunkt des Liedes vermisst.
Abwechslungsreich und sehr melodisch präsentiert sich dieser Titel und ist sicher auch ein Highlight dieses Silberlings.
6 >>Strange world<< 5:45 Minuten Spielzeit
Eine Ballade sorgt für eine kleine Verschnaufpause.
Die Gitarre klingt sehr gut und die Stimme überrascht mit klasse und vor allem sanftem Gesang.
Die Melodie ist gut gelungen und das Gitarrensolo ist hervorzuheben.
Ein absolut hörenswerter Song.
7 >>Charlotte the harlot<< 4:12 Minuten Spielzeit
Mein nächster Lieblingstitel dieses Longplayers erschallt nun.
Und wieder dominiert der sehr gute Bass das geschehen.
Ein Titel der am ehesten zu der Zeit und England passte denn er ist sehr punkig gehalten.
Ein schneller Titel der einen sehr eingängigen Refrain aufweist.
Auch hier passt die Stimme von DiAnno ideal zum Titel.
Ein Song mit Ohrwurm potential.
8 >>Iron Maiden<< 3:35 Minuten Spielzeit
Und noch einer meiner Lieblingstitel ist nun zu hören und bildet den super Abschluss für das Album.
Der Titelsong der gleichzeitig auch der Bandname ist gehört zu den Songs die jeder „Iron Maiden“ Fan im Schlaf mitsingen kann.
Ein sehr eingängiger Refrain rundet diesen schnellen, melodischen Song ab und sorgt dafür dass die CD nicht nach dem ersten mal hören aus dem Player verschwindet sondern gleich noch mal von vorne läuft.
Fazit
*************************************
Ein Album das in keiner Metall Sammlung fehlen darf.
Ein absoluter Klassiker im Metallbereich und vor allem im Bereich der „New Wave Of British Heavy Metal“ Bewegung.
Musikalisch ein echter Leckerbissen wenn ich auch einige Songs doch lieber mit der Stimme von Bruce Dickinson höre aber das tut der Qualität des Albums keinen Abbruch.
Dieser Meilenstein der NWOBHM Bewegung ist für ca. 19 DM im Handel zu erstehen und in der Neuauflage mit Videos und Zusätzlichem Song für ca. 32 DM.
Ich höre mir dieses Album immer wieder gerne an wenn auch nicht jede Woche da ich ja noch genügend andere Alben zum anhören habe aber langweilig wird dieser Silberling sicher nicht und das obwohl ich dieses Album schon auf gutem alten Vinyl besessen habe.
Also auf geht’s und holt Euch das Album falls ihr nicht schon zu den stolzen Besitzern gehört.
Ich hoffe der bericht konnte Euch etwas weiter helfen und bedanke mich fürs lesen.
Kommentare sind wie immer gern gesehene Gäste.
*************************************
So und wieder mal möchte ich mit dem ersten Album einer Band beginnen und mich in nächster Zeit durch deren gesamte Alben hindurch arbeiten.
„Iron Maiden“ gehört zu den ganz wichtigen und großen Bands der Metallszene die viele andere Bands inspiriert hat und auch in Sachen Bühnenshows schon sehr früh Maasstäbe setzte.
Ich habe die Band selbst einige male Live gesehen und war begeistert.
Da man über die Band schon viel gehört hat und die meisten Fans dieser Musikrichtung sicher schon alles wissen möchte ich mal aufzeigen was für einen ungeheueren Musikerverschleiß die Band hatte bis es endlich zum Lineup des ersten Studioalbums gekommen ist.
So und nun viel Spaß mit dem Bericht.
Bandgeschichte und Diskografie
*************************************
- 1975 gründete der ausnahme Bassist Steve Harris die Band „Iron Maiden“.
- Da man sich alleine nicht gerade als Band bezeichnen kann holte er sich noch einige Musiker hinzu die nach und nach ausgetauscht wurden.
- Paul Day wurde durch Dennis Wilcock ersetzt der ehemals Songwriter bei der Band „Smiler“ war. Gittarist Dave Murray verdrängte die beiden alten Gitarristen Terry Rance und Paul Sullivan. Bob Sawyer kam als zweiter Gitarist zur Band und Schlagzeuger Ron Rebel machte das erste richtige Lineup perfekt.
- Nun folgten einige Gigs doch schon nach sechs Monaten änderte sich das Lineup schon wieder.
- Bob Sawyer wurde gefeuert allerdings vorerst mal nicht ersetzt. Tony Moore wurde als Keyboarder angeworben. Doch das stieß nicht auf Begeisterung und so ging Ron Rebel der dann von Barry Purkis ersetzt wurde. Terry Wapram ersetzte Dave Murray doch schon beim ersten Gig fiel auf dass die Keyboards nicht passten und auch dass Dave an der Gitarre sehr fehlte und so gingen Tony Moore und Terry Wapram sehr bald wieder und Steve machte sich auch Dave Murray zurückzuholen.
- Doug Sampson ersetzte Schlagzeuger Barry Purkis der die Band auch verlassen hatte. Eine Zeit lang sah es aus als ob es keine Zukunft für die „Eiserne Jungfrau“ geben würde doch dann kam Paul Di'Anno als Sänger zur Band und nun ging es wieder Berg auf.
- 1978 veröffentlichte die Band ihr erstes Demo mit den Songs „Prowler“, „ Invasion“, „Strange World“ und „Iron Maiden“. Es kam zu Gigs mit der Band „Motorhead“.
- Das Demo, von dem es nur ein einziges Band gab das Steve einem Freund der DJ war gegeben hatte um es in angesagten Clubs zu spielen; war so gefragt dass die Band sich entschloss ein Minialbum in kleiner Auflage zu veröffentlichen.
- “The Soundhouse Tapes” nannte sich das Album. Nun stieß Tony Parsons als zweiter Gitarrist zur Band. Doug Sampson musste aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und Parsons wurde gefeuert. Clive Burr kam als neuer Schlagzeuger und Dennis Stratton kam als zweiter Gitarrist.
Ein paar Worte zu diesem Album
*************************************
Jetzt stand das Lineup das 1980 das erste richtige Studioalbum mit dem Titel „Iron Maiden“ heraus brachte.
„Running free“ wurde als erste Single ausgekoppelt.
Dieser Titel schaffte in England Platz 44 und das dazugehörige Album erreichte sofort Platz 4.
Ein Wahnsinns Erfolg, vor allem weil zu dieser Zeit die Punkmusik die Musikszene in England beherrschte.
Schon mit dem ersten Album stellte „Iron Maiden“ sich an die Spitze der Musikbewegung „New Wave Of British Heavy Metal“.
Das Album weist schon damals den typischen „Iron Maiden“ Sound auf und gehört ganz sicher zu den Metallklassikern die man einfach kennen muss.
Die Musik ist sehr Bass lastig und stark auf dieses Instrument aufgebaut.
Meine Lieblingssongs des Albums sind „Running free“, „Charlotte the harlot“ und „Iron Maiden“.
So und nun etwas zu den Songs
*************************************
1 >>Prowler<< 3:55 Minuten Spielzeit
Eine sehr gute Gitarreneinleitung eröffnet diesen sehr melodischen und harten Song.
Gesanglich gehört dieser Titel und auch der Rest des Albums nicht gerade zu den Topalben da DiAnno nicht gerade als Stimmwunder zu bezeichnen ist.
Der Refrain ist sehr eingängig wie eigentlich der ganze Song und kann als typischer Metallsong der NWOBHM Bewegung bezeichnet werden.
2 >>Remember tomorrow<< 5:27 Minuten Spielzeit
Der Song beginnt sehr ruhig und entfaltet das erste mal nach ca. 2 Minuten seine wahre Power..
Klasse gespielt aber auch gesanglich passt bei diesem Titel alles.
Der lange harte Instrumentalpart wird wieder vom ruhigen Gesangspart abgelöst.
Unbedingt anhören.
3 >>Running free<< 3:16 Minuten Spielzeit
Die erste Singleauskopplung des Albums und einer der bekanntesten Songs der Bandgeschichte überhaupt ist nun zu vernehmen.
Mein persönlicher Favorit dieses Albums wird durch den Bass und das Schlagzeug eröffnet.
Ich persönlich finde ja die spätere Version des Titels mit dem Sänger Bruce Dickinson noch um einiges besser aber das ist ein anderes Thema.
Der Song ist sehr stampfend und weißt eine sehr eingängigen Refrain auf.
Ein echtes Highlight des Albums.
4 >>Phantom of the opera<< 7:20 Minuten Spielzeit
Ein Stück das Live noch sehr lange gespielt wurde.
Ein Titel mit sehr viel Tempowechseln und vor allem klasse gespielten Riffs.
In meinen Augen das absolute Highlight dieses Albums.
Allein dieser sehr harte und melodische Titel macht Lust auf mehr und ist sicher auch ein Stück auf das viele spätere Titel der Band aufbauen.
Ein monomentales Werk.
5 >>Transylvania<< 4:05 Minuten Spielzeit
Das erste Instrumental der Band ist nun zu hören.
Wie alles Titel ist auch dieser Song sehr Bass lastig.
Dieser Titel ist so gut gespielt dass man den Gesang zu keinem Zeitpunkt des Liedes vermisst.
Abwechslungsreich und sehr melodisch präsentiert sich dieser Titel und ist sicher auch ein Highlight dieses Silberlings.
6 >>Strange world<< 5:45 Minuten Spielzeit
Eine Ballade sorgt für eine kleine Verschnaufpause.
Die Gitarre klingt sehr gut und die Stimme überrascht mit klasse und vor allem sanftem Gesang.
Die Melodie ist gut gelungen und das Gitarrensolo ist hervorzuheben.
Ein absolut hörenswerter Song.
7 >>Charlotte the harlot<< 4:12 Minuten Spielzeit
Mein nächster Lieblingstitel dieses Longplayers erschallt nun.
Und wieder dominiert der sehr gute Bass das geschehen.
Ein Titel der am ehesten zu der Zeit und England passte denn er ist sehr punkig gehalten.
Ein schneller Titel der einen sehr eingängigen Refrain aufweist.
Auch hier passt die Stimme von DiAnno ideal zum Titel.
Ein Song mit Ohrwurm potential.
8 >>Iron Maiden<< 3:35 Minuten Spielzeit
Und noch einer meiner Lieblingstitel ist nun zu hören und bildet den super Abschluss für das Album.
Der Titelsong der gleichzeitig auch der Bandname ist gehört zu den Songs die jeder „Iron Maiden“ Fan im Schlaf mitsingen kann.
Ein sehr eingängiger Refrain rundet diesen schnellen, melodischen Song ab und sorgt dafür dass die CD nicht nach dem ersten mal hören aus dem Player verschwindet sondern gleich noch mal von vorne läuft.
Fazit
*************************************
Ein Album das in keiner Metall Sammlung fehlen darf.
Ein absoluter Klassiker im Metallbereich und vor allem im Bereich der „New Wave Of British Heavy Metal“ Bewegung.
Musikalisch ein echter Leckerbissen wenn ich auch einige Songs doch lieber mit der Stimme von Bruce Dickinson höre aber das tut der Qualität des Albums keinen Abbruch.
Dieser Meilenstein der NWOBHM Bewegung ist für ca. 19 DM im Handel zu erstehen und in der Neuauflage mit Videos und Zusätzlichem Song für ca. 32 DM.
Ich höre mir dieses Album immer wieder gerne an wenn auch nicht jede Woche da ich ja noch genügend andere Alben zum anhören habe aber langweilig wird dieser Silberling sicher nicht und das obwohl ich dieses Album schon auf gutem alten Vinyl besessen habe.
Also auf geht’s und holt Euch das Album falls ihr nicht schon zu den stolzen Besitzern gehört.
Ich hoffe der bericht konnte Euch etwas weiter helfen und bedanke mich fürs lesen.
Kommentare sind wie immer gern gesehene Gäste.
20 Bewertungen, 2 Kommentare
-
30.11.2002, 13:18 Uhr von Colonel
Bewertung: sehr hilfreichIch gehöre schon zu den stolzen Besitzern :-)
-
17.02.2002, 21:41 Uhr von MandarineausderDose
Bewertung: sehr hilfreichHuhu! Hallo Oli!! ;) NDT
Bewerten / Kommentar schreiben