Italien Testbericht

Italien
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Erfahrungsbericht von maertens

Italien wie im Bilderbuch

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Eher durch Zufall entdeckten wir dieses Jahr einen Landstrich, der beileibe kein Geheimtipp ist, der uns aber trotzdem so gefallen hat, dass es sich lohnt, darüber einen Bericht zu schreiben.

Wir sind der Nase nach Richtung Süden, haben Zwischenstopps in Tirol, Südtirol, am Gardasee und in der Toskana gemacht und wollten zum Mittelmeer, ehe wir weiter Richtung Frankreich fahren. Der kürzeste Weg zum Mittelmeer war über die Hafenstadt La Spezia zu erreichen. Da diese Stadt ziemlich groß und wenig sehenswert war, fuhren wir auf einer schmalen Küstenstraße Richtung Westen und wollten uns Unterkunft suchen. Die Straße verlief in Höhe von ca. 200 bis 300 Metern über einem ziemlich steilen Küstenabschnitt, von der ab und zu noch schmalere Straßen Richtung Küste abbogen. Alleine diese Straße an der Steilküste mit den herrlichen Aussichten auf das Meer und die Berge im Hintergrund entlangzufahren hat sich gelohnt. Wir fuhren dann an einem Abzweig in Richtung Manarola, ohne zu wissen, was uns erwartet. Blauäugig wie wir waren, nahmen wir wegen des schwachen Verkehrs an, unten im Dorf die einzigen Touristen zu sein.

Ca. einen Kilometer vor Manarola gab es einen (kostenpflichtigen) Parkplatz. Danach war die Straße nur noch für Anwohner frei. Also machten wir uns zu Fuß auf den Weg nach unten und waren überrascht. Man könnte auch sagen, hin und hergerissen.

Was sich uns bot war ein super-idyllisches Dorf mit kleinem Hafen, pittoresk an die Steilküste gebaut, bunte Häuser, Katzen, Wäsche auf Leinen baumelten im Wind. Foto gefällig: http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167042.jpg

Das war die schöne Seite. Die andere verwunderte uns nicht minder: Mengenweise Touristen, vornehmlich aus Amerika. Die Lösung dieses Wunders (wir haben während unserer gesamten Tour keinen einzigen Amerikaner gesehen...): Das Dorf hatte einen Bahnhof. Der war wegen des fast schluchtartigen Tales halb in einen Tunnel hineingebaut, die Bahnstrecke verläuft auch nahezu U-Bahn-artig unterirdisch, ist also eigentlich nie zu sehen. Andererseits ist der Landstrich, der sich da Cinque Terre nennt, wohl in jedem amerikanischen Reiseführer als unbedingtes „Muss“ eingetragen. Na und dann waren auch noch Semesterferien in den Staaten...

Was nun tun? Wir dachten uns, „ach, wir gucken uns den Ort an und mal sehen, vielleicht ist das nächste Dorf ja ruhiger...“ Gesagt getan, das nächste Dorf hier Vernazza. Foto gefällig? http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167252.jpg

Vielleicht noch schöner als Manarola, und mindestens genauso touristisch. Hier ebenfalls der Parkplatz oberhalb des Dorfes.
Da die Zeit reif war für eine Unterkunft suchten wir und bekamen nach einigen Fehlschlägen auch ein Zimmer ohne Frühstück für 60 Euro. Idyllisch in einer antik wirkenden Häuserschlucht in einem alten mehrstöckigen Haus. Toilette über eine Treppe im Flur zu erreichen, unter uns der Eisenbahntunnel, durch den ab und zu dumpf grummelnd die Züge fuhren. Aber es war passabel. Wir blieben 2 Tage.

Wir konnten den ersten Abend dann auch noch genießen und verliebten und richtiggehend in Vernazza, trotz des Touristenrummels. Das lag wohl an der einmaligen Abendstimmung, dem herrlichen Blick auf Meer und Bucht, den engen Treppengassen, die als steilste Italiens gelten, dem Umstand, dass das Dorf trotz vieler Touristen auch von Einheimischen bevölkert war, den stolzen Katzen die überall herumspazierten, alten Omas, die von Ihrer Fensterbank das Treiben beobachteten, den Kindern bei Spielen... Wir arrangierten uns mit den überhöhten Preisen der Restaurant und den lauten Amerikanern, die wie so oft ziemlich selbstherrlich auftraten.

Am nächsten Morgen machten wir eine Wanderung entlang der Steilküste auf alten Eselspfaden zum nächsten Ort (Corniglia) und wollten mit der Bahn zurückfahren. Eigentlich sind diese Wanderwege mittlerweile kostenpflichtig (3 Euro pro Nase), da wir aber für italienische Verhältnisse ziemlich zeitig aufbrachen, war das Kassenhäuschen noch geschlossen. Auf Grund der Frühe waren wir auch fast allein, konnten entspannt in der morgendlichen Kühle durch Olivenhaine und Weinberge wandern. Glücklicherweise hatten wir auch Badesachen in unsere Rucksäcke gepackt, und tatsächlich ergab sich nahe den nächsten Ort die Möglichkeit zum Strand abzusteigen. Witzigerweise hätten wir zumindest die Badesachen auch zu hause lassen können, obwohl ich FKK in Italien gar nicht vermutet hätte. Dieser Umstand hielt vermutlich dann auch Amerikaner fern, die beim ersten Anblick von Nackten meist fluchtartig des Stand verließen, grins... Nach 2 Stunden wanderten wir weiter. Am Strand muss früher einmal eine Bahnlinie entlanggegangen sein, denn am Anfang und Ende der Bucht waren stillgelegte Tunnel zu sehen. Durch den einen konnte man sich per Kleinbus nach Corniglia fahren lassen, welches auf der anderen Seite des Bergrückens lag. Wir wählen den Fußweg.

Corniglia war also der dritte Ort der Chinque Terre. Er war etwas anders als die beiden zuvor genannten Orte. Er liegt hoch über dem Meer, hat also keinen Hafen und ist von Bahnhof auf Meereshöhe aus über eine Treppe erreichbar. Da kein Badebetrieb möglich ist, ist Corniglia deswegen wohl auch vom allzu großen Touristenrummel verschont geblieben. Er ist aber nicht minder sehenswert!

Nach einer Stärkung stiegen wir zum Bahnhof hinab und nahmen den nächsten Zug nach Vernazza zurück. Wie vorher befürchtet fuhr der Zug unter Corniglia in einen Tunnel ein und erblicke auch erst wieder in Vernazza einige Meter Sonnenlicht. Zwar wenig interessant aber irgendwie stimmungsvoll.
Nach einem weitern wunderschönen Abend mit Bilderbuchsonnenuntergang ging es am nächsten Tag weiter in Richtung Genua. Die beiden anderen Orte, die noch zur Chinque Terre gehören, haben wir ausgelassen.

Noch einige Informationen über die Region Chinque Terre:

Neben den drei besuchten Orten zählen noch Monterosso und Riomaggiore zur Chinque Terre, welche zur Region Ligurien gehört. Insgesamt 5300 Einwohner zählt die Statistik.
Bis vor 15 Jahren zählten sie noch als Geheimtipp. Terrassenförmig angelegte Olivenhaine, Gemüsegärten, Obstplantagen und Weinberge bestimmen das landschaftliche Bild, einige naturbelassene Flecken sind mitunter eingestreut. Hin und wieder, vor allem in den Ortschaften, sieht man Dattelpalmen. Über der landwirtschaftlich genutzten Zone bis zu einer Höhe von ca. 600 Metern bestimmt Nadelwald die Vegetation.

Klima:

Die sommerlichen Temperaturen in dem gemäßigten Mittelmeerklima betragen zwischen 24 und 28 °C tagsüber. Nachts sinkt die Temperatur selten unter 20 °C. Im Winter muss man mit Temperaturen bis runter auf 5 °C rechnen, wobei es aber sehr selten schneit. Eher typisch, vor allem für den November, ist Schmuddelwetter mit viel Regen. Als beste Reisezeit wird oft das Frühjahr genannt.

Anreise:

Fährt man mit den Auto aus Richtung Deutschland, empfehle ich den Brenner und die Benutzung der Autobahnen bis La Spezia. Von hier sucht man die schmale und felsige Küstenstraße, die mit Chinque Terre ausgeschildert ist. In keinen der 5 Orte kann man mit dem Auto fahren, Parkplätze außerhalb sind Pflicht.
Die Entfernung aus Berlin beträgt ca. 1300 km.
Die Anreise mit der Bahn erscheint mir einfacher, zumal die Züge direkt in den Ortschaften halten.

Unterkunft:

Unterkunft findet man in den zahlreichen Privatpensionen, aber auch in wenigen einfachen Hotels. Die Preise sind im Vergleich zum Hinterland hoch. Man sollte sich rechtzeitig um Unterkunft bemühen, gegen 15:00 Uhr beginnt der allgemeine Run der Touristen auf Schlafstätten, da kann man auch zu spät kommen und muss am Strand schlafen.

Preise:

Die Vielzahl der Touristen hat die Preise in die Höhe getrieben. Für ein Abendessen für 2 Personen sollte man mit ca. 35-40 Euro rechnen. Wer es etwas preiswerter haben will, holt sich eine Pizza und eine Flasche Wein aus den Läden und setzt sich an die Mole, ist auch viel romantischer, als von ständigen Gekreische amerikanischer Touristinnen in den Ristorantes am Hafen umgeben zu sein.
Übernachtungen im Doppelzimmer ohne Frühstück kosten zwischen 50 und 90 Euro. Für einen Volltag auf dem Parkplatz haben wir je 8 Euro berappen müssen.

Strände:

An wenigen felsigen Buchten gibt es Fels- oder- Kieselstrände. Der Abstieg dorthin ist oft abenteuerlich. Bei Monterosse soll der einzige Sandstrand der Region liegen.

Fazit:

Trotz Touristenansturm ist die Chinque Terre in meinen Augen sehenswert und liebenswert. Wunderschöne an die Felsen „geklatschte“ Dörfer, idyllische Wanderwege, ein guter Wein und grandiose Aussichten entschädigen für den Touristenrummel und die überhöhten Preise. Wir werden sicherlich dort wieder mal Zwischenstopp einlegen.

PS:
Weil es einigen Usern so gefallen hat hier noch einige Aufnahmen der Chinque Terre aus meinem Hitwin-Fotoalbum:

Küste bei Corniglia: http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167516.jpg
Manarola: http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167330.jpg
Sonnenuntergang über Vernazza: http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167329.jpg
Hafen Vernazza: http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167326.jpg
Große Wäsche: http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167325.jpg
Dorftratsch: http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167328.jpg



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-08 11:43:09 mit dem Titel Höhepunkte...!!!

...für Auge und Magen bietet Italien im allgemeinen und die Stadt Parma im Besonderen.

Nun liegt unser letzter Urlaub schon einige Wochen zurück, eine aufs Blaue gemachte Rundtour führte uns durch Tirol, Norditalien, die Toskana, Ligurien, die Cote Azur, die Provence bis hoch zu den Voge-sen. Neben vielen Zufallsentdeckungen aber auch enttäuschten Erwartungen blieb mit eine italienische Stadt in angenehmer Erinnerung- Parma.

Die Stadt in der Region Emilia-Romagna ist kein klassisches Touristenziel, Reisende fahren eher ins nahe gelegene Verona. Und so haben auch wir auf gut Glück auf unserem Weg in den Süden in Par-ma Station gemacht, immerhin war die Stadt auf unserer Karte mit einem roten Kasten als sehenswert gekennzeichnet. Mit Parma verband ich bis dahin nur zwei Sachen: Schinken und Käse. Neben den zwei wichtigen Aushängeschildern Parmaschinken und Parmesan, welche in fast berstenden Delika-tessenläden überall zu bekommen sind, hat die Stadt jedoch noch viel mehr zu bieten.

Geschichte und Daten:

Die Stadt alten Handelsstraße Via Emilia gelegen, wurde bereits 183 v.Chr. als römische Bürgerkolo-nie gegründet. Sie liegt 52 Meter über dem Meeresspiegel, hat 174.300 Einwohner, ist katholischer Bischofssitz und besitzt eine der ältesten Universitäten Europas (1065 gegründet). Parma entwickelte sich rechts des Flusses auf dem Grundriss der römischen Stadt; links des Parma entstand eine Wohn-stadt. Parma blickt auf eine lange Zeit höfischer Kultur zurück. Der Adel brachte nicht nur Essenskultur, sondern auch architektonischen und künstlerischen Glanz in die Stadt.

Sehenswürdigkeiten:

Parma gilt als eine der reichsten Städte Italiens, und so wird man den vertrauten Schmuddel-Look italienischer Provinzstädte vermissen. Eine Mischung von perfekt restaurierten Bauten aus dem Mittel-alter und eindrucksvollen Palästen sowie weiträumige Parkanlagen bestimmen das Bild. Der Fluss Torrente Parma, ein Nebenfluss des Po, teilt die Stadt in das eigentliche historische Zentrum und das alte Handwerkerviertel. Der Stadtkern ist überschaubar und gut zu Fuß erkundbar, öffentliche Ver-kehrsmittel werden dazu nicht benötigt.
Von Süden kommend befindet sich direkt im Stadtzentrum am Fluss eine sehr günstig gelegene Tief-garage, von welchem wir unsere Tour starteten. Sehr positiv empfand ich, dass das historische Zent-rum der Stadt für den Verkehr tabu ist. Hier wurde rigoros abgesperrt, Verbotsschilder haben in Italien ja ohnehin symbolischen Wert. So konnte man die Stadt ohne den vertrauten Lärm und ohne das Bild verstellenden Fahrzeuge genießen.

Von der Tiefgarage aus kommt man als erstes zu einem riesigen Gebäude, dem nie vollendeten Pa-lazzo della Pilotta. Hier sind verschiedene Museen zu finden, wie z.B. die Nationalgalerie und das ar-chäologische Museum, aber auch die die Bibliothek und das Farnese-Theater.
Den Mittelpunkt der Stadt bildet seit römischer Zeit die Piazza Garibaldi. Hier imponieren der Palazzo del Comune und der Palast des Statthaltes aus dem 13. Jahrhundert. Wasserspiele lockern den eher strengen Charakter des Platzes etwas auf, ebenso ein Verdi-Denkmal.

Am schönsten empfand ich den Domplatz. Hier stehen der Dom, das bischöfliche Palais und eine achteckige Kapelle. Der Dom ist ein imposanter romanischer Bau, eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit einer breiten sich zum Platz öffnenden Fassade. 1046 wurde mit dem Bau begonnen, nach der Zerstö-rung durch ein Erdbeben 1117 in heutiger Form wieder neu errichtet.
Der Kirchturm, die Campanile, ist stolze 64 Meter hoch. Ein Foto von mir gemacht findet man hier: http://www.hitwin.de/hitwin/userfiles/user_000025327/bilder/bild-25327-167490.jpg .

Der acheckige Bau neben dem Dom ist ein sogenanntes Baptisterium. Interessanterweise befinden sich außen auf fünf Stockwerken mit Loggien, welche dem Gebäude einen eigentümlichen Charakter verleihen.

Hinter dem Domplatz befindet sich die Kirche San Giovanni Evangelista mit einer wunderschönen Ba-rockfassade. Aber auch das Innere ist mit einer Vielzahl von Fresken sehr sehenswert.

Neben diesen Hauptsehenswürdigkeiten findet man in der Stadt noch eine Reihe sehenswerter mittel-alterlicher Gassen mit einer Vielzahl interessanter Gebäude. Weiterhin empfehlenswert ist ein Spa-ziergang über den Fluss, auf der anderen Seite kann man sich die pflastermüden Beine in einem wun-derschönen Park mit einem sehenswerten Schloss erholen.

Kulinarisches:

Einmal in der Stadt sollte man sich natürlich auch einmal mit den lokalen Köstlichkeiten verwöhnen. Ich empfehle, unbedingt die frisch gemachten Nudeln (Pasta fresca) natürlich mit Parmesano Reggiano, dem herkunftsgeschützten echten Parmesan zu probieren. Wie fast jede Stadt Italiens hat auch Parma eine besondere Nudelform, typisch sind kleine rechteckige Formen mit Rindfleischfüllung. Dazu gibt es oft Mangold, abgestimmt mit etwas Balsamico. Keine Ahnung, warum das in Parma viel besser schmeckt als zu hause.

Natürlich sollte man auch den Parmaschinken, den Prosciutto di Parma probieren. Selbiger wird mona-telang zum Reifen in mehrstöckigen Lagerhäusern gereift. Sich eine ganze Keule mit dekorativ vergol-deter Gelenkkapsel in den Kofferraum zu legen, halte ich etwas übertrieben, aber seinen Preis ist der Schinken allemal wert. Neben diesen kalorienreichen Köstlichkeiten hat Parma noch eine Reihe weite-rer lukullischer Höhepunkte zu bieten, ich denke da an die regionale Salami oder die Coppa, eine Wurst aus in Weißwein getränktem Schweinenacken.

Sonstiges:

Zu Übernachtungsmöglichkeiten kann ich nicht viel sagen, da wir außerhalb in einem kleinen Hotel genächtigt haben. In der historischen Altstadt habe ich nur wenige Herbergen gesehen.
In einer kleinen Seitenstraße abgehend vom Piazza Garibaldi befindet sich eine Touristeninformation, wo man sich mit einem kostenlosen Stadtplan und anderen Infomaterialien versorgen kann.

Fazit:

Parma ist allemal eine Reise wert und überzeugt durch ein wunderschönes Stadtbild ohne Verkehr sowie eine bemerkenswerte heimische Küche. Die Einwohner erscheinen sehr entspannt und freund-lich und machen einem den Aufenthalt sehr angenehm. Außerdem sehr positiv war der Umstand, auf keine durch Touristen übervölkerte Stadt zu treffen. Daher von mir 5 Sterne!

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