Italien Testbericht
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Erfahrungsbericht von Guntram2
Pompeji war zurecht begraben
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
1. EINLEITUNG
2. ANREISE
3. POMPEJI
4. FAZIT
1. Einleitung
*********************************
Meinen letzen Urlaub habe ich in Sorrent (Italien) verbracht. Ein wichtiger Punkt hiervon, war der Besuch von Pompeji. Hierüber soll der Bericht gehen.
2. Anreise
*********************************
Von Sorrent kann Pompeji sehr leicht mit dem Zug erreicht werden. Interessanterweise ist in Italien Zug fahren nicht so teuer. Die Fahrt kostete ganze 2,25 EUR. Der Zug benötigt ca. 30min zu der Station Pompeji. Es ist aber eine interessante Fahrt, da man auch so die Landschaft näher kennen lernt. So sieht man häufig die Gewächshäuser (natürlich nicht aus Glas sondern Kunstoffplanen), aber auch kleine Vorhöfe mit Obstbäumen – Orangen u.ä.
Man lernt die Gegend recht gut kennen.
3. Pompeji
*********************************
Kurz aus dem Zug raus, schon steht man vor den Toren Pompejis. Wer erwartet, dass die Ausgrabungsstätte irgendwie separat liegt hat sich getäuscht. Die Vororte von Neapel haben Pompeji voll integriert.
An der Kasse darf man 10 EUR pro Person bezahlen. Es wirkt erst einmal nicht so viel; vor allem wenn man bedenkt das Pompeji (als Versuch der Regierung) zu einer separaten Firma ausgelagert wurde und sämtliche Einnahmen für den Erhalt und die weiteren Ausgrabungen verwendet werden. Man kann sich einen Reiseführer (Audio) mieten. Ich empfehle allerdings sich einen Reiseführer in Form eines Buches vorher zu besorgen. Da kann man vorher sich die besten Sachen heraussuchen und sich eine Route zurechtlegen.
Als erstes wird die Villa Minerva empfohlen. Eine der besten Villen und schönsten (laut Führer). Tja die angekündigten Wandmalereien waren komplett abgebaut und liegen nun im Museum. Und so geht es weiter. Ich zähle nicht mehr auf, was in Pompeji nicht mehr liegt.
Geht davon aus, dass nur noch Ruinen existieren. Keine Malereien, keine historischen Dinge. Pompeji besteht nur noch aus Ruinen. Alles was interessant anzusehen ist, liegt im Museum.
Selbst im Bordell von Pompeji sind die Wandmalereien fast nicht mehr zu sehen. Die Bilder im Reiseführer sind deutlich besser zu erkennen.
Es gibt keine Rekonstruktion, kein Haus in klein wie es evt. Ausgesehen hat.
Pompeji ist ja bekannt durch die Ausgrabung; die Toten sind durch die Lava verbrannt; aber die Formen wurden durch Gipsabdrücke nachgebildet. Aber auch hiervon sind nur noch ganz wenige vorhanden.
Das Kolosseum ist dagegen sehr schön anzusehen. Es ist relativ gut erhalten und man kann sich endlich einen schönen Einblick der vergangenen tage machen.
Was historisch noch sehr interessant ist, dass es in Pompeji schon Schnellimbisse gab. An jeder dritten Strasse gab es Häuser mit Trögen für Nahrung. Diese Tröge sind sehr gut zu sehen und häufig anzutreffen. Mc Donalds aus der Vergangenheit :-).
Ansonsten sieht man sehr schön den Stadtaufbau. Wenn man allerdings tolle Häuser oder irgendwie etwas erwartet, was an die reichen alten Zeiten erinnert, wird enttäuscht. Es sind nur noch Ruinen; und zwar schon so zerfallen, dass man die Glanztage von früher nicht mehr erkennt.
4. Fazit
*********************************
Für das was man geboten bekommt, ist die Reise definitiv zu teuer. Man kann nicht erwarten Einblick in die Vergangenheit zu bekommen. Hierzu muss man ins Museum gehen. Hier sind die historisch wertvollen Dinge ausgestellt.
Man kann aber Pompeji toll dazu nutzen einen schönen Tag zu verbringen. Wenn man die nicht so viel besuchten Orte aufsucht, kann man prima einen schönen Picknicktag dort verbringen. Es ist eine traumhafte Landschaft. Die einzige Bedingung ist, dass man sich vom Gedanken befreit, Pompeji im alten Glanz zu sehen oder sich vorstellen zu können.
Es sind halt nur noch Steine, keine Kunst, keine Bilder, keine … zu sehen.
Man sagt ja auch, schön es gesehen zu haben, aber man stirbt nicht wenn man es nicht sieht.
So und nun Feuer frei. Verbesserungen werden gerne entgegengenommen ;-) .
Danke fürs Lesen
Guntram
2. ANREISE
3. POMPEJI
4. FAZIT
1. Einleitung
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Meinen letzen Urlaub habe ich in Sorrent (Italien) verbracht. Ein wichtiger Punkt hiervon, war der Besuch von Pompeji. Hierüber soll der Bericht gehen.
2. Anreise
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Von Sorrent kann Pompeji sehr leicht mit dem Zug erreicht werden. Interessanterweise ist in Italien Zug fahren nicht so teuer. Die Fahrt kostete ganze 2,25 EUR. Der Zug benötigt ca. 30min zu der Station Pompeji. Es ist aber eine interessante Fahrt, da man auch so die Landschaft näher kennen lernt. So sieht man häufig die Gewächshäuser (natürlich nicht aus Glas sondern Kunstoffplanen), aber auch kleine Vorhöfe mit Obstbäumen – Orangen u.ä.
Man lernt die Gegend recht gut kennen.
3. Pompeji
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Kurz aus dem Zug raus, schon steht man vor den Toren Pompejis. Wer erwartet, dass die Ausgrabungsstätte irgendwie separat liegt hat sich getäuscht. Die Vororte von Neapel haben Pompeji voll integriert.
An der Kasse darf man 10 EUR pro Person bezahlen. Es wirkt erst einmal nicht so viel; vor allem wenn man bedenkt das Pompeji (als Versuch der Regierung) zu einer separaten Firma ausgelagert wurde und sämtliche Einnahmen für den Erhalt und die weiteren Ausgrabungen verwendet werden. Man kann sich einen Reiseführer (Audio) mieten. Ich empfehle allerdings sich einen Reiseführer in Form eines Buches vorher zu besorgen. Da kann man vorher sich die besten Sachen heraussuchen und sich eine Route zurechtlegen.
Als erstes wird die Villa Minerva empfohlen. Eine der besten Villen und schönsten (laut Führer). Tja die angekündigten Wandmalereien waren komplett abgebaut und liegen nun im Museum. Und so geht es weiter. Ich zähle nicht mehr auf, was in Pompeji nicht mehr liegt.
Geht davon aus, dass nur noch Ruinen existieren. Keine Malereien, keine historischen Dinge. Pompeji besteht nur noch aus Ruinen. Alles was interessant anzusehen ist, liegt im Museum.
Selbst im Bordell von Pompeji sind die Wandmalereien fast nicht mehr zu sehen. Die Bilder im Reiseführer sind deutlich besser zu erkennen.
Es gibt keine Rekonstruktion, kein Haus in klein wie es evt. Ausgesehen hat.
Pompeji ist ja bekannt durch die Ausgrabung; die Toten sind durch die Lava verbrannt; aber die Formen wurden durch Gipsabdrücke nachgebildet. Aber auch hiervon sind nur noch ganz wenige vorhanden.
Das Kolosseum ist dagegen sehr schön anzusehen. Es ist relativ gut erhalten und man kann sich endlich einen schönen Einblick der vergangenen tage machen.
Was historisch noch sehr interessant ist, dass es in Pompeji schon Schnellimbisse gab. An jeder dritten Strasse gab es Häuser mit Trögen für Nahrung. Diese Tröge sind sehr gut zu sehen und häufig anzutreffen. Mc Donalds aus der Vergangenheit :-).
Ansonsten sieht man sehr schön den Stadtaufbau. Wenn man allerdings tolle Häuser oder irgendwie etwas erwartet, was an die reichen alten Zeiten erinnert, wird enttäuscht. Es sind nur noch Ruinen; und zwar schon so zerfallen, dass man die Glanztage von früher nicht mehr erkennt.
4. Fazit
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Für das was man geboten bekommt, ist die Reise definitiv zu teuer. Man kann nicht erwarten Einblick in die Vergangenheit zu bekommen. Hierzu muss man ins Museum gehen. Hier sind die historisch wertvollen Dinge ausgestellt.
Man kann aber Pompeji toll dazu nutzen einen schönen Tag zu verbringen. Wenn man die nicht so viel besuchten Orte aufsucht, kann man prima einen schönen Picknicktag dort verbringen. Es ist eine traumhafte Landschaft. Die einzige Bedingung ist, dass man sich vom Gedanken befreit, Pompeji im alten Glanz zu sehen oder sich vorstellen zu können.
Es sind halt nur noch Steine, keine Kunst, keine Bilder, keine … zu sehen.
Man sagt ja auch, schön es gesehen zu haben, aber man stirbt nicht wenn man es nicht sieht.
So und nun Feuer frei. Verbesserungen werden gerne entgegengenommen ;-) .
Danke fürs Lesen
Guntram
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