Jenoptik JD C 2.1 LCD Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Bildqualität:
- Ausstattung:
- Akkulaufzeit:
- Bedienkomfort:
- Verarbeitung:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von gervre1
Handliche Kamera mit Wackelbildern
Pro:
Einfache Bedienung; Kleiner Preis
Kontra:
Wenig Speicher; verwackelte Fotos; Teure Batterien
Empfehlung:
Ja
Vorgeschichte:
Ursprünglich hatte ich gar nicht vor, eine neue Digitalkamera zu kaufen.
Nachdem ich jedoch an einem Tag bei GMX 40 Virenverseuchte Mails bekommen hatte,
meldete ich mich dort als Pro-User an.
Hier traf es sich dann ganz gut, das GMX gerade einen Werbemonat hatte, bei dem diese Kamera als Prämie ausgeschrieben war (warum denen was schenken).
So bestellte ich die Kamera dann als Prämie.
Nach 2 Wochen hielt ich das Gerät dann in Händen.
Lieferumfang:
-Kamera mit 8MB Speicher
-USB-Kabel
-Kameratasche
-Batterien
-Software (MGI-Photosuite und MGI-Videowave)
-Mehrsprachige Beschreibung
Die Kamera:
Das Gerät hat in etwa die Größe eine Zigarettenschachtel.
Das Menü ist über den eingebauten TFT-Schirm (eher Schirmchen) einzustellen, dieser kann auch als Display beim Fotoschießen genutzt werden.
Zusätzlich hat man noch einen optischen Sucher (praktisch im dunkeln, da dort jedes TFT-Display an seine Grenzen stößt.
Die Kamera hat eine Auflösung von 2,1 MP (interpoliert 3,3 MP).
Ein eingebauter Blitz ist auch dabei (Automatische wahlweise auch manuelle Auslösung)
Die Stromversorgung erfolgt über 4 Micro-Zellen (AAA).
(Teure Batterien, deshalb am besten Akkus kaufen (4 St. 800mAh bei Conrad.com = 12,95 EUR)
Erste Versuche:
Nachdem ich die Kamera hatte, musste sie sofort ausprobiert werden.
Vorteilhaft ist der USB-Anschluss, man braucht keinerlei Kommunikationssoftware, welche die Kamera ausliest. Einfach das Gerät anschließen und der Rechner (Windows XP) erkennt die Kamera als weiteres Laufwerk, mit dem man so Arbeiten kann, als wäre es eine Festplatte.
Die Fotos:
Etwas Übung braucht man schon um gute Fotos hinzukriegen. Meine ersten Versuche waren ziemlich verwackelt. Danach ging es aber.
Leider kann man sich bei dunkeln Lichtverhältnissen nicht immer auf die Automatik verlassen, da die Fotos dann entweder zu dunkel, oder aber bei Blitz ggf. zu hell werden.
Ich bin mittlerweile zu der Manuellen Einstellung übergegangen, da hier entsprechend eingestellt werden kann (Tageslicht, Glühlampenlicht, Neonlicht, Schatten).
Werden die Fotos doch schon recht ansehnlich.
Mit dem eingebauten Speicher kann man jedoch nur ca. 16 Fotos bei guter Auflösung machen, wenn man die Qualität zurückschraubt entsprechend mehr.
Film:
Einen Film kann man mit relativ schlechter Auflösung machen, mit dem eingebauten Speicher hat man ca. 60 Sekunden zur Verfügung.
Tonaufzeichnung:
Hab ich nur angetestet. Ca. 20 Minuten passen in passabler Qualität auf den Chip.
Fazit:
Die Kamera ist eine ganz brauchbare Anfängerkamera.
Leider der Komfort beim Foto machen nicht so gut, da man schon eine gewisse Zeit ruhig halten muss, um das Foto nicht zu verwackeln.
Auf jeden Fall sollte man sich einen SD – Speicherchip kaufen, um mehr Fotos machen zu können (128 MB kosten ca. 50 EUR, dafür bekommt man auch entsprechend 220 Fotos in guter Qualität drauf, Film = 17 Minuten, Ton = 8,5 Stunden).
Auf jeden Fall ist es auch empfehlenswert sich Akkus zur Stromversorung zu besorgen, da Microzellen doch recht teuer sind (4 Akkus kosten 12,95 EUR mit 800mAh bei Conrad.com)
Ursprünglich hatte ich gar nicht vor, eine neue Digitalkamera zu kaufen.
Nachdem ich jedoch an einem Tag bei GMX 40 Virenverseuchte Mails bekommen hatte,
meldete ich mich dort als Pro-User an.
Hier traf es sich dann ganz gut, das GMX gerade einen Werbemonat hatte, bei dem diese Kamera als Prämie ausgeschrieben war (warum denen was schenken).
So bestellte ich die Kamera dann als Prämie.
Nach 2 Wochen hielt ich das Gerät dann in Händen.
Lieferumfang:
-Kamera mit 8MB Speicher
-USB-Kabel
-Kameratasche
-Batterien
-Software (MGI-Photosuite und MGI-Videowave)
-Mehrsprachige Beschreibung
Die Kamera:
Das Gerät hat in etwa die Größe eine Zigarettenschachtel.
Das Menü ist über den eingebauten TFT-Schirm (eher Schirmchen) einzustellen, dieser kann auch als Display beim Fotoschießen genutzt werden.
Zusätzlich hat man noch einen optischen Sucher (praktisch im dunkeln, da dort jedes TFT-Display an seine Grenzen stößt.
Die Kamera hat eine Auflösung von 2,1 MP (interpoliert 3,3 MP).
Ein eingebauter Blitz ist auch dabei (Automatische wahlweise auch manuelle Auslösung)
Die Stromversorgung erfolgt über 4 Micro-Zellen (AAA).
(Teure Batterien, deshalb am besten Akkus kaufen (4 St. 800mAh bei Conrad.com = 12,95 EUR)
Erste Versuche:
Nachdem ich die Kamera hatte, musste sie sofort ausprobiert werden.
Vorteilhaft ist der USB-Anschluss, man braucht keinerlei Kommunikationssoftware, welche die Kamera ausliest. Einfach das Gerät anschließen und der Rechner (Windows XP) erkennt die Kamera als weiteres Laufwerk, mit dem man so Arbeiten kann, als wäre es eine Festplatte.
Die Fotos:
Etwas Übung braucht man schon um gute Fotos hinzukriegen. Meine ersten Versuche waren ziemlich verwackelt. Danach ging es aber.
Leider kann man sich bei dunkeln Lichtverhältnissen nicht immer auf die Automatik verlassen, da die Fotos dann entweder zu dunkel, oder aber bei Blitz ggf. zu hell werden.
Ich bin mittlerweile zu der Manuellen Einstellung übergegangen, da hier entsprechend eingestellt werden kann (Tageslicht, Glühlampenlicht, Neonlicht, Schatten).
Werden die Fotos doch schon recht ansehnlich.
Mit dem eingebauten Speicher kann man jedoch nur ca. 16 Fotos bei guter Auflösung machen, wenn man die Qualität zurückschraubt entsprechend mehr.
Film:
Einen Film kann man mit relativ schlechter Auflösung machen, mit dem eingebauten Speicher hat man ca. 60 Sekunden zur Verfügung.
Tonaufzeichnung:
Hab ich nur angetestet. Ca. 20 Minuten passen in passabler Qualität auf den Chip.
Fazit:
Die Kamera ist eine ganz brauchbare Anfängerkamera.
Leider der Komfort beim Foto machen nicht so gut, da man schon eine gewisse Zeit ruhig halten muss, um das Foto nicht zu verwackeln.
Auf jeden Fall sollte man sich einen SD – Speicherchip kaufen, um mehr Fotos machen zu können (128 MB kosten ca. 50 EUR, dafür bekommt man auch entsprechend 220 Fotos in guter Qualität drauf, Film = 17 Minuten, Ton = 8,5 Stunden).
Auf jeden Fall ist es auch empfehlenswert sich Akkus zur Stromversorung zu besorgen, da Microzellen doch recht teuer sind (4 Akkus kosten 12,95 EUR mit 800mAh bei Conrad.com)
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