JA! Toilettenpapier Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Magistix
Ja - echt für’n Arsch!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In unserer heutigen „Null-Bock-Gesellschaft“ und der, mit mir einen überaus glückseligen Teilhaber gefundenen, PISA-Generation ist es nicht verwunderlich, dass oben genannter Ausspruch uns nicht einmal mehr schockiert, blamiert, das wir ihn tolerieren und akzeptieren?! Doch kommen wir zurück zu den Wurzeln – ja, „back to the roots!“ – zum Ursprung des Ausspruchs zum Klopapier der Firma Ja!.
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.:| Was nicht alles im Leben beschissen ist... |:.
Ja! – uns Allen ein Begriff für die Eigenmarke der Rewe-Handelsgruppe (also auch in HL-Märkten und anderen zur Konzernmutter gehörenden Läden zu finden), stellt so einige Dinge her. Als „Billigmarke“ meist eine günstigere Alternative zu bekannten Markenprodukten, prangt von vielen Produkten aus den Regalen das immergleiche Logo – der Schriftzug „Ja!“ in blauen Lettern auf jungfräulich-weißem Grund.
Ja! ist ein Begriff. Milch, Säfte, Schokolade, Haushaltstücher, Putzmittel – ja(!) , sogar Toilettenpapier, um an dieser Stelle die gewähltere Formulierung zu nennen, wird von der Eigenmarke hergestellt und in den unzähligen Ladenfilialen der Rewe-Gruppe vertrieben. Zu einem Preis von 69 Cent für 2 Rollen á 250 2i-lagigen Blättern – nachgezählt habe ich das allerdings noch nie – oder 1.99 € für den Sechserpack sind die Scheißpapiere zu ergattern und mit nach Hause zu nehmen.
Dort angekommen, meinst in einen dafür vorgesehenen Halter gesteckt, „funktionieren“ auch diese Toilettenblätter gleich wie andere – wo mag nun der berühmte Unterschied stecken? Richtig, im Detail!. „Ja! – Toilettenpapier“ gibt es in zwei Variationen und diese zwei Ausgaben liegen dummerweise nebeneinander im Regal. Zum Einen ist das die Recycling-Version, zum Anderen eine „normale“. Bei Recycling, steht irgendwo in ner Ecke klein drauf – „aus Verbrauchsmaterialien und ohne Holzrodungen produziert“. Dieser kleine Hinweis macht nun den Unterschied aus.
Denn während das Recycling-Papier dem Popo ordentlich eins überbrät und mit seinen dunklen Blättern Lage für Lage der Haut abschabt, wie mit einer leicht angerauten Metallbürste, gefällt die normale Ausgabe des Papiers durchweg. Weich und nahezu samtig umschmeichelt dieses Papier die zu reinigenden Regionen meines Afters. „Vom Feeling her ein geiles Gefühl“, hat der Fußballer Andreas Möller einmal gesagt, und hier möchte ich ihn in beiden Fällen einmal zustimmen.
Die Nutzungserfahrungen mit „Ja!“ könnten nicht verschiedener sein. Dunkel und wie halt recyceltes Klopapier so ist, kratzt die umweltfreundliche aber eigentlich unverträgliche Version mein Hinterteil und schafft es binnen normaler Sitztätigkeit und verrichteten Geschäften meinen Po in zwei Tagen wund zu scheuern – nicht hilfreich um es in Worten der Bewertungen auszudrücken.
Doch mit dem Wundscheuern ist es ja nicht getan. Nein, dadurch, dass das Papier bei flüssigerem oder fachlich korrekt – weichem – Stuhl (netter auch Diarrhoe oder Durchfall genannt) auch wunderbar durchnässt, hat man den Siff auf gut Deutsch dann auch mehr oder minder auf der Hand und darf sich eines ausgiebigeren Waschgangs freuen. Lecker und nicht empfehlenswert...
Das weiße und leicht bepunktete normale Papier gefällt mir da essentiell und grundlegend besser. Es kratzt kein bisschen und der Vergleich mit dem Samt ist vielleicht ein wenig übertrieben aber keineswegs weit hergeholt. Ich habe hierbei nicht das Kratzgefühl und empfinde die Benutzung als durchweg sehr angenehm. Die Saugfähigkeit mag nicht an ein „Bounty-Super-Saugkraft-Wischweg-Rollentuch“ herankommen, aber für den eigentlichen Zweck ist es wunderbar. Auch den ultimativen Durchfall-Test hat diese Version bei uns mit Bravour bestanden und wird wohl daher auch auf lange Sicht weiter Einzug in unseren Haushalt halten.
Was nun den Vergleich zu anderen Markenprodukten angeht, kann ich keine Differenzen feststellen – außer dem unschlagbar günstigen Preis des „Ja!“-Produkts. ______________________________________________________
.:| Fazit: „Beschissen mag die Welt zugrunde gehen... |:.
..mit dem richtigen Ja in der Hand wird ich widerstehen.“ Was das Toilettenpapier von Ja angeht, muss ich allerdings in meinem Urteil zwiegespalten sein. Allgemein formuliert wäre mein Urteil ein „ja! – nein, ich mein Jein!“. Denn während die Recycling Variante meinen Hintern martert und quält ist die eigentliche Version einfach nur rundum gelungen und empfehlenswert.
Die nachfolgenden Wertungen beziehen sich auf die Ja-Version (unrecycelt).
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.:| Was nicht alles im Leben beschissen ist... |:.
Ja! – uns Allen ein Begriff für die Eigenmarke der Rewe-Handelsgruppe (also auch in HL-Märkten und anderen zur Konzernmutter gehörenden Läden zu finden), stellt so einige Dinge her. Als „Billigmarke“ meist eine günstigere Alternative zu bekannten Markenprodukten, prangt von vielen Produkten aus den Regalen das immergleiche Logo – der Schriftzug „Ja!“ in blauen Lettern auf jungfräulich-weißem Grund.
Ja! ist ein Begriff. Milch, Säfte, Schokolade, Haushaltstücher, Putzmittel – ja(!) , sogar Toilettenpapier, um an dieser Stelle die gewähltere Formulierung zu nennen, wird von der Eigenmarke hergestellt und in den unzähligen Ladenfilialen der Rewe-Gruppe vertrieben. Zu einem Preis von 69 Cent für 2 Rollen á 250 2i-lagigen Blättern – nachgezählt habe ich das allerdings noch nie – oder 1.99 € für den Sechserpack sind die Scheißpapiere zu ergattern und mit nach Hause zu nehmen.
Dort angekommen, meinst in einen dafür vorgesehenen Halter gesteckt, „funktionieren“ auch diese Toilettenblätter gleich wie andere – wo mag nun der berühmte Unterschied stecken? Richtig, im Detail!. „Ja! – Toilettenpapier“ gibt es in zwei Variationen und diese zwei Ausgaben liegen dummerweise nebeneinander im Regal. Zum Einen ist das die Recycling-Version, zum Anderen eine „normale“. Bei Recycling, steht irgendwo in ner Ecke klein drauf – „aus Verbrauchsmaterialien und ohne Holzrodungen produziert“. Dieser kleine Hinweis macht nun den Unterschied aus.
Denn während das Recycling-Papier dem Popo ordentlich eins überbrät und mit seinen dunklen Blättern Lage für Lage der Haut abschabt, wie mit einer leicht angerauten Metallbürste, gefällt die normale Ausgabe des Papiers durchweg. Weich und nahezu samtig umschmeichelt dieses Papier die zu reinigenden Regionen meines Afters. „Vom Feeling her ein geiles Gefühl“, hat der Fußballer Andreas Möller einmal gesagt, und hier möchte ich ihn in beiden Fällen einmal zustimmen.
Die Nutzungserfahrungen mit „Ja!“ könnten nicht verschiedener sein. Dunkel und wie halt recyceltes Klopapier so ist, kratzt die umweltfreundliche aber eigentlich unverträgliche Version mein Hinterteil und schafft es binnen normaler Sitztätigkeit und verrichteten Geschäften meinen Po in zwei Tagen wund zu scheuern – nicht hilfreich um es in Worten der Bewertungen auszudrücken.
Doch mit dem Wundscheuern ist es ja nicht getan. Nein, dadurch, dass das Papier bei flüssigerem oder fachlich korrekt – weichem – Stuhl (netter auch Diarrhoe oder Durchfall genannt) auch wunderbar durchnässt, hat man den Siff auf gut Deutsch dann auch mehr oder minder auf der Hand und darf sich eines ausgiebigeren Waschgangs freuen. Lecker und nicht empfehlenswert...
Das weiße und leicht bepunktete normale Papier gefällt mir da essentiell und grundlegend besser. Es kratzt kein bisschen und der Vergleich mit dem Samt ist vielleicht ein wenig übertrieben aber keineswegs weit hergeholt. Ich habe hierbei nicht das Kratzgefühl und empfinde die Benutzung als durchweg sehr angenehm. Die Saugfähigkeit mag nicht an ein „Bounty-Super-Saugkraft-Wischweg-Rollentuch“ herankommen, aber für den eigentlichen Zweck ist es wunderbar. Auch den ultimativen Durchfall-Test hat diese Version bei uns mit Bravour bestanden und wird wohl daher auch auf lange Sicht weiter Einzug in unseren Haushalt halten.
Was nun den Vergleich zu anderen Markenprodukten angeht, kann ich keine Differenzen feststellen – außer dem unschlagbar günstigen Preis des „Ja!“-Produkts. ______________________________________________________
.:| Fazit: „Beschissen mag die Welt zugrunde gehen... |:.
..mit dem richtigen Ja in der Hand wird ich widerstehen.“ Was das Toilettenpapier von Ja angeht, muss ich allerdings in meinem Urteil zwiegespalten sein. Allgemein formuliert wäre mein Urteil ein „ja! – nein, ich mein Jein!“. Denn während die Recycling Variante meinen Hintern martert und quält ist die eigentliche Version einfach nur rundum gelungen und empfehlenswert.
Die nachfolgenden Wertungen beziehen sich auf die Ja-Version (unrecycelt).
14 Bewertungen, 3 Kommentare
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01.03.2002, 14:35 Uhr von owesen
Bewertung: sehr hilfreichWie schon bei eComments so auch hier sehr lesenswert amüsant !!! *g* Gruß, Sönke ( owi13 )
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01.03.2002, 10:34 Uhr von krawallo
Bewertung: sehr hilfreichliest sich bei ciao zwar besser, aber auch hier TOP !! !
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01.03.2002, 10:09 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichhuhu NICHT BÖSE SEIN ich habe dir auch schon was ins GB geschrieben und werde mich jetzt mal bei Yopi und deinen berichten umschauen *ganzliebrücberschaut* ;o)
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