Jamaika Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von jammi
Ocho Rios, die Dunn`s River Falls, Blaue Lagune, Frenchman´s Cove, Black River und YS-Falls
Pro:
Die schönsten Flecken Jamaicas ganz nah..
Kontra:
kein
Empfehlung:
Ja
Vor Port Antonio und Montego Bay ist OCHO RIOS das Kreutzfahrtziel für die großen Schiffe der Ozeane. Interesant sind die "Dunn`s River Falls", eine Serie von Kaskaden, etwa drei Kilometer vom Ortszentrum gelegen und die "Shaw Park Botanical Gardens" von denen man ein First-Class-Panorama auf Turtle Beach und über die Stadt hat.
Ein Spaziergang unter der Führung eines Einheimischen durch den romantischen Shaw Park Garden, bietet eine kleine Lehrstunde in Botanik und macht sie mit Pflanzen und Blumen vertraut, die sie sonst nur aus dem Gewächshaus kennen.
Dieser zum Teil verwunschene Garten mit seinem alten Baumbestand, den tropischen Pflanzen und einem kleinen Wasserfall, ist schon einen Besuch wert.
Die wohl bekanntesten Wasserfälle auf Jamaica, sind die Dunn`s River Falls die ca. 200 Meter in vielen Stufen ins Meer stürzen. Diese liegen mitten im Tropenwald und verdanken ihre Popularität durch ihre Schönheit und Tatsache, daß man sie selbst besteigen kann.
In den tosenden Wassermengen ist es ein Vergnügen, bei diesen warmen Temperaturen ein Bad zu nehmen und sich in den ruhigeren Felsenbecken zu erholen.
Zum Shopping machen ist das Zentrum von Ocho Rios bestens geeignet. Hier auf dem Markt findet man alles was man so an Mitbringsel nach Hause kaufen möchte. Wer Interesse hat, sollte nun feilschen, so gut wie er kann. Unablässig versuchen die Jamaicaner euch etwas anzudrehen. Aber ein freundliches und bestimmtes "No, thank you" tut es auch.
Ocho Rios ein guter Ausgangspunkt für Reisende die von hier aus die Insel kennenlernen möchten.
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Nahe Port Antonio ist meiner Meinung nach die schönste Ecke Jamaicas, die"BLUE HOLE" (Blaue Lagune).
Hier vermischt sich eine aus 60 Meter Tiefe sprudelnde Mineralquelle mit dem Meerwasser, was der malerischen Bucht ihren smaragdfarbenen Schimmer verleiht. Ein rustikales Restaurant mit hölzerner Plattform bietet Gelegenheit zum entspannen und einnehmen von Cocktails an.
Die unglaublichen Farben der Lagune verleiten uns von einem Floß aus in das grün-blaue Wasser zu springen. Hier in der Bucht, geschützt von Bäumen und Sträuchern, fühlt man sich in eine unberührte, paradiesische Zeit zurückversetzt.
Ganz in der Nähe ist "FRENCHMAN`S COVE". Dort angekommen, verschlägt es mir fast die Sprache. Alle Vorstellungen und Erwartungen die ich von Jamaica hatte, werden hier positiv übertroffen. Eine grüne Oase, in der ein kleiner Fluß in eine fast kreisrunde Bucht mündet. Wellen spülen pudrigen Sand auf den Strand, wo einige Bäume Schatten spenden und wie eine grüne Brücke die dicht bewaldeten Talseiten verbindet.
Dieser private Strand gilt zu Recht als einer der schönsten Flecken auf der ganzen Insel. Die natürliche Kulisse wurde schon oft genutzt für viele Filme aus Hollywood.
Auch in der Nähe fließt der Rio Grande.
Ein "RIO GRANDE RAFTING" ist für jeden Jamaica Besucher ein Muss.
Die Straße dorthin ist fast unbefahrbar. Löcher so groß und tief wie Badewannen, sind keine Seltenheit. Am Ufer des Ausgangspunktes Barrydale, warten schon mehrere lizenzierte Kapitäne.
Die etwa zweistündige Fahrt geht noch an unberührter Natur und Felsvorsprüngen vorbei, ein wirklich einzigartiges Erlebnis. Gut die doppelte Zeit brauchen die Kapitäne um das Gefährt wieder flußaufwärts zu ziehen. Ein Floß, auch Raft genannt, besteht aus gut zehn Meter langen Bambusstämmen und ist ca. 1,50 m breit. Eine Bank für zwei Personen sorgt für den Sitzkomfort und der "Kapitän" mit einem langen Bambusstab für den Vortrieb .
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Die Fahrt zum BLACK RIVER und den YS FALLS ist ein Muß für jeden, der die Schönheit des Landesinneren bestaunen möchte.
Nach der Stadt MANDEVILLE ist die Fahrt in die Tiefebene des Parish St. Elizabeth ebenso kurvenreich wie interessant. Von hier oben hat man einen tollen Ausblick über einen Teil der Insel.
Eine kuriose Sehenswürdigkeit ist "Bamboo Avenue" - ein fünf Kilometer langer Abschnitt Straße, der mit Bambuspflanzen überwuchert ist und einen natürlichen grünen Tunnel bildet.
In Black River, der Stadt an der gleichnamigen Mündung des Flusses, muss man eine Bootssafari mitmachen. Der "Schwarze Fluß" macht seinem Namen alle Ehre. Scheinbar unbeweglich windet sich der spiegelglatte Strom durch den "Great Morass". Obwohl das Wasser klar und sauber ist, schluckt der dunkle Grund beinahe alles Licht. Mit seinen 70 km ist der Black River der längste Fluß Jamaicas. An den Ufern ankern Mangroven mit ihrem dichten Geflecht aus Wurzeln fest im Wasser und hohes Schilf verwehrt Einblicke. Doch gerade in diesem finden wir immer wieder Krokodile, die von unserem Bootsführer angefüttert werden.
Die geschützte Kolonie bietet auch einer Vielfalt von Vögeln ein paradiesisches Zuhause.
Black River sollte man mit einer Tagesreise zu den YS Falls, die im Hinterland von BLACK RIVER versteckt liegen, verbinden. Sie gehören zu den schönsten Wasserfällen Jamaicas und sind in Privatbesitz. Vom Verwaltungsgebäude aus wird man mit einem traktorgezogen Planwagen über die Plantage zu der Naturschönheit gefahren. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Ein plätschernder Fluß, blühende Sträucher am Ufer und rund um einen dicken Baum errichtetes Baumhaus laden zum Rasten ein.
Der YS River stürzt hier in 15 Stufen ins Tal. Auf einem befestigtem Weg läßt es sich an der Seite bequem hinaufsteigen. Noch nie habe ich einen so spektakulär schönen Wasserfall gesehen.
Noch nicht von Besuchern überl aufen, wecken die YS FALLS Vorstellungen an den Garten Eden.
Siehe auch: http://www.jamaica-travel.de
Ein Spaziergang unter der Führung eines Einheimischen durch den romantischen Shaw Park Garden, bietet eine kleine Lehrstunde in Botanik und macht sie mit Pflanzen und Blumen vertraut, die sie sonst nur aus dem Gewächshaus kennen.
Dieser zum Teil verwunschene Garten mit seinem alten Baumbestand, den tropischen Pflanzen und einem kleinen Wasserfall, ist schon einen Besuch wert.
Die wohl bekanntesten Wasserfälle auf Jamaica, sind die Dunn`s River Falls die ca. 200 Meter in vielen Stufen ins Meer stürzen. Diese liegen mitten im Tropenwald und verdanken ihre Popularität durch ihre Schönheit und Tatsache, daß man sie selbst besteigen kann.
In den tosenden Wassermengen ist es ein Vergnügen, bei diesen warmen Temperaturen ein Bad zu nehmen und sich in den ruhigeren Felsenbecken zu erholen.
Zum Shopping machen ist das Zentrum von Ocho Rios bestens geeignet. Hier auf dem Markt findet man alles was man so an Mitbringsel nach Hause kaufen möchte. Wer Interesse hat, sollte nun feilschen, so gut wie er kann. Unablässig versuchen die Jamaicaner euch etwas anzudrehen. Aber ein freundliches und bestimmtes "No, thank you" tut es auch.
Ocho Rios ein guter Ausgangspunkt für Reisende die von hier aus die Insel kennenlernen möchten.
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Nahe Port Antonio ist meiner Meinung nach die schönste Ecke Jamaicas, die"BLUE HOLE" (Blaue Lagune).
Hier vermischt sich eine aus 60 Meter Tiefe sprudelnde Mineralquelle mit dem Meerwasser, was der malerischen Bucht ihren smaragdfarbenen Schimmer verleiht. Ein rustikales Restaurant mit hölzerner Plattform bietet Gelegenheit zum entspannen und einnehmen von Cocktails an.
Die unglaublichen Farben der Lagune verleiten uns von einem Floß aus in das grün-blaue Wasser zu springen. Hier in der Bucht, geschützt von Bäumen und Sträuchern, fühlt man sich in eine unberührte, paradiesische Zeit zurückversetzt.
Ganz in der Nähe ist "FRENCHMAN`S COVE". Dort angekommen, verschlägt es mir fast die Sprache. Alle Vorstellungen und Erwartungen die ich von Jamaica hatte, werden hier positiv übertroffen. Eine grüne Oase, in der ein kleiner Fluß in eine fast kreisrunde Bucht mündet. Wellen spülen pudrigen Sand auf den Strand, wo einige Bäume Schatten spenden und wie eine grüne Brücke die dicht bewaldeten Talseiten verbindet.
Dieser private Strand gilt zu Recht als einer der schönsten Flecken auf der ganzen Insel. Die natürliche Kulisse wurde schon oft genutzt für viele Filme aus Hollywood.
Auch in der Nähe fließt der Rio Grande.
Ein "RIO GRANDE RAFTING" ist für jeden Jamaica Besucher ein Muss.
Die Straße dorthin ist fast unbefahrbar. Löcher so groß und tief wie Badewannen, sind keine Seltenheit. Am Ufer des Ausgangspunktes Barrydale, warten schon mehrere lizenzierte Kapitäne.
Die etwa zweistündige Fahrt geht noch an unberührter Natur und Felsvorsprüngen vorbei, ein wirklich einzigartiges Erlebnis. Gut die doppelte Zeit brauchen die Kapitäne um das Gefährt wieder flußaufwärts zu ziehen. Ein Floß, auch Raft genannt, besteht aus gut zehn Meter langen Bambusstämmen und ist ca. 1,50 m breit. Eine Bank für zwei Personen sorgt für den Sitzkomfort und der "Kapitän" mit einem langen Bambusstab für den Vortrieb .
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Die Fahrt zum BLACK RIVER und den YS FALLS ist ein Muß für jeden, der die Schönheit des Landesinneren bestaunen möchte.
Nach der Stadt MANDEVILLE ist die Fahrt in die Tiefebene des Parish St. Elizabeth ebenso kurvenreich wie interessant. Von hier oben hat man einen tollen Ausblick über einen Teil der Insel.
Eine kuriose Sehenswürdigkeit ist "Bamboo Avenue" - ein fünf Kilometer langer Abschnitt Straße, der mit Bambuspflanzen überwuchert ist und einen natürlichen grünen Tunnel bildet.
In Black River, der Stadt an der gleichnamigen Mündung des Flusses, muss man eine Bootssafari mitmachen. Der "Schwarze Fluß" macht seinem Namen alle Ehre. Scheinbar unbeweglich windet sich der spiegelglatte Strom durch den "Great Morass". Obwohl das Wasser klar und sauber ist, schluckt der dunkle Grund beinahe alles Licht. Mit seinen 70 km ist der Black River der längste Fluß Jamaicas. An den Ufern ankern Mangroven mit ihrem dichten Geflecht aus Wurzeln fest im Wasser und hohes Schilf verwehrt Einblicke. Doch gerade in diesem finden wir immer wieder Krokodile, die von unserem Bootsführer angefüttert werden.
Die geschützte Kolonie bietet auch einer Vielfalt von Vögeln ein paradiesisches Zuhause.
Black River sollte man mit einer Tagesreise zu den YS Falls, die im Hinterland von BLACK RIVER versteckt liegen, verbinden. Sie gehören zu den schönsten Wasserfällen Jamaicas und sind in Privatbesitz. Vom Verwaltungsgebäude aus wird man mit einem traktorgezogen Planwagen über die Plantage zu der Naturschönheit gefahren. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Ein plätschernder Fluß, blühende Sträucher am Ufer und rund um einen dicken Baum errichtetes Baumhaus laden zum Rasten ein.
Der YS River stürzt hier in 15 Stufen ins Tal. Auf einem befestigtem Weg läßt es sich an der Seite bequem hinaufsteigen. Noch nie habe ich einen so spektakulär schönen Wasserfall gesehen.
Noch nicht von Besuchern überl aufen, wecken die YS FALLS Vorstellungen an den Garten Eden.
Siehe auch: http://www.jamaica-travel.de
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