Jamaika Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von mibod
Silvester auf Jamaica
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Reggae, Rastafaris und Rum... das ist Jamaica!
Dieser Urlaub wurde bei uns aus einer Laune heraus geplant, als wir aus Bali zurückgekommen waren, stellten wir fest das arbeiten irgendwie doch nicht das schönste ist! Also benötigten wir einen Anreiz uns morgens aus dem Bett zu quälen. Zirka 14 Tage nach Ankunft in Berlin war die Buchung perfekt! Es sollte über Silvester 1998/99 zum ersten Mal in die Karibik gehen, nach Jamaicamann !
Nach 12 stündigem Flug mit Britannia kamen wir in diesem Paradies an. Für einen derartig langen Flug ist diese Airline in keinem Fall zu empfehlen ! Es gab während des gesamten Fluges lediglich zwei Mahlzeiten. Und um damit keiner sagt, ich wäre ein Vielfrass, habe ich mir dies auch von einem Kollegen, die nach uns geflogen sind, bestätigen lassen ! (Reiseveranstalter FTI). Allerdings kann dieser Service mit einer anderen Fluggesellschaft besser sein.
In Montego Bay angekommen wurden wir mit einem Sammelbus zu unserem Hotel in Negril an der Westküste Jamaicas gebracht. Im „Chuckles“ gingen uns dann vor Erschöpfung erst mal die Lichter aus !
Der Strand von Negril zählt bestimmt zu den saubersten der Karibik (allerdings nicht zu den leersten). An den Abenden fanden regelmäßig an verschiedenen Stellen kostenlose Reggae-Konzerte statt und Ganja (bei uns bekannt als „Gras“ oder Marihuana) durfte natürlich auch nicht fehlen. Da wir aber beide Nichtraucher sind und nicht alles ausprobieren müssen was es so wegzurauchen gibt, war dieser Service für uns uninteressant. Der Geruch stand teilweise so hartnäckig in der Luft, das man zehn Schritte laufen musste um aus der Dunstglocke rauszukommen!
Unser Hotel lag auf einer Anhöhe, so dass wir einen wunderschönen Panoramablick auf fast den gesamten Strandabschnitt hatten. Das lästigste war mit Abstand der allmorgendliche Shuttletransport zum Strandabschnitt, da es zum Laufen zu weit war.
In Negril fanden wir ein perfektes Schnorchelrevier vor.
Nachdem wir Negril mit einem gemieteten Motorroller westwärts verlassen hatten, kamen wir zu den Klippen mit den beiden berühmten Restaurants Rick´s Cafe und dem Pickled Parrot. Unter Wasser sahen wir Seezungen, Seeschlangen, Quallen und alle möglichen Sorten von Korallenfischen.
An einem anderen Tag bekamen wir den Tip hinter Montego Bay läge das berühmte Herrenhaus der Weißen Hexe, Annie Palmer. Also organisierten wir uns flux wieder einen Roller und fuhren die Küstenstraße hinauf. Nach 2 ½ Stunden und rund 200 km (!!!) kamen wir endlich an. Bei diesem Haus aus den Anfängen der Sklavenzeit, handelt es sich um das berühmteste (und berüchtigste) im gesamten karibischen Raum ! Hier hatte Annie vier Gästeschlafzimmer im oberen Stockwerk in denen sie drei ihrer Liebhaber umgebracht hatte (jedes Mal ein neues Zimmer). Man sagt ihrem Geist heute noch nach im Haus umherzuspuken.
Das Highlight des Urlaubs war natürlich Silvester wo wir uns zur „deutschen Mitternacht“ einen wunderschönen Platz mit Sonnenuntergang im Rick´s Cafe organisierten. Als dann endlich in Negril kurz vor Zwölf stand, saßen wir am Hauptstrand mit Reggae-Konzert und Cocktail in der Hand.
Gegen Ende des Urlaubes fuhren wir noch bei einer 2-Tagestour nach Kingston mit. Diese Tour ist sehr zu empfehlen! Auf der Fahrt kommt man so ziemlich an den schönsten Plätzen der Insel vorbei: der Bambusallee, dem Devon Haus, dem Bob Marley Museum, den weltberühmten Wasserfällen - den Dunns River Falls - und der halb im Meer versunkenen Stadt des Freibeuters Henry Morgan.
In Kingston selbst sieht man die Armut allerdings mit wachen Augen ! Es gibt sogar einzelne Bezirke in denen sich (laut Aussage des Tourguides) selbst die Polizei nicht mehr hineintraut. Alles in allem ist Jamaica auf jedenfall eine Reise wert, man sollte nur nie vergessen, das sie zwar eine der schönsten Inseln in der Karibischen See ist, aber auch eine der teuersten !!
Dieser Urlaub wurde bei uns aus einer Laune heraus geplant, als wir aus Bali zurückgekommen waren, stellten wir fest das arbeiten irgendwie doch nicht das schönste ist! Also benötigten wir einen Anreiz uns morgens aus dem Bett zu quälen. Zirka 14 Tage nach Ankunft in Berlin war die Buchung perfekt! Es sollte über Silvester 1998/99 zum ersten Mal in die Karibik gehen, nach Jamaicamann !
Nach 12 stündigem Flug mit Britannia kamen wir in diesem Paradies an. Für einen derartig langen Flug ist diese Airline in keinem Fall zu empfehlen ! Es gab während des gesamten Fluges lediglich zwei Mahlzeiten. Und um damit keiner sagt, ich wäre ein Vielfrass, habe ich mir dies auch von einem Kollegen, die nach uns geflogen sind, bestätigen lassen ! (Reiseveranstalter FTI). Allerdings kann dieser Service mit einer anderen Fluggesellschaft besser sein.
In Montego Bay angekommen wurden wir mit einem Sammelbus zu unserem Hotel in Negril an der Westküste Jamaicas gebracht. Im „Chuckles“ gingen uns dann vor Erschöpfung erst mal die Lichter aus !
Der Strand von Negril zählt bestimmt zu den saubersten der Karibik (allerdings nicht zu den leersten). An den Abenden fanden regelmäßig an verschiedenen Stellen kostenlose Reggae-Konzerte statt und Ganja (bei uns bekannt als „Gras“ oder Marihuana) durfte natürlich auch nicht fehlen. Da wir aber beide Nichtraucher sind und nicht alles ausprobieren müssen was es so wegzurauchen gibt, war dieser Service für uns uninteressant. Der Geruch stand teilweise so hartnäckig in der Luft, das man zehn Schritte laufen musste um aus der Dunstglocke rauszukommen!
Unser Hotel lag auf einer Anhöhe, so dass wir einen wunderschönen Panoramablick auf fast den gesamten Strandabschnitt hatten. Das lästigste war mit Abstand der allmorgendliche Shuttletransport zum Strandabschnitt, da es zum Laufen zu weit war.
In Negril fanden wir ein perfektes Schnorchelrevier vor.
Nachdem wir Negril mit einem gemieteten Motorroller westwärts verlassen hatten, kamen wir zu den Klippen mit den beiden berühmten Restaurants Rick´s Cafe und dem Pickled Parrot. Unter Wasser sahen wir Seezungen, Seeschlangen, Quallen und alle möglichen Sorten von Korallenfischen.
An einem anderen Tag bekamen wir den Tip hinter Montego Bay läge das berühmte Herrenhaus der Weißen Hexe, Annie Palmer. Also organisierten wir uns flux wieder einen Roller und fuhren die Küstenstraße hinauf. Nach 2 ½ Stunden und rund 200 km (!!!) kamen wir endlich an. Bei diesem Haus aus den Anfängen der Sklavenzeit, handelt es sich um das berühmteste (und berüchtigste) im gesamten karibischen Raum ! Hier hatte Annie vier Gästeschlafzimmer im oberen Stockwerk in denen sie drei ihrer Liebhaber umgebracht hatte (jedes Mal ein neues Zimmer). Man sagt ihrem Geist heute noch nach im Haus umherzuspuken.
Das Highlight des Urlaubs war natürlich Silvester wo wir uns zur „deutschen Mitternacht“ einen wunderschönen Platz mit Sonnenuntergang im Rick´s Cafe organisierten. Als dann endlich in Negril kurz vor Zwölf stand, saßen wir am Hauptstrand mit Reggae-Konzert und Cocktail in der Hand.
Gegen Ende des Urlaubes fuhren wir noch bei einer 2-Tagestour nach Kingston mit. Diese Tour ist sehr zu empfehlen! Auf der Fahrt kommt man so ziemlich an den schönsten Plätzen der Insel vorbei: der Bambusallee, dem Devon Haus, dem Bob Marley Museum, den weltberühmten Wasserfällen - den Dunns River Falls - und der halb im Meer versunkenen Stadt des Freibeuters Henry Morgan.
In Kingston selbst sieht man die Armut allerdings mit wachen Augen ! Es gibt sogar einzelne Bezirke in denen sich (laut Aussage des Tourguides) selbst die Polizei nicht mehr hineintraut. Alles in allem ist Jamaica auf jedenfall eine Reise wert, man sollte nur nie vergessen, das sie zwar eine der schönsten Inseln in der Karibischen See ist, aber auch eine der teuersten !!
10 Bewertungen, 3 Kommentare
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30.07.2003, 01:57 Uhr von bubbel2001
Bewertung: sehr hilfreichDa möchte ich auch hin.Gruß bubbel2001
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14.02.2002, 16:39 Uhr von ch_zocker
Bewertung: sehr hilfreichGute Meinung, kannst ja auch mal bei mir reinschauen, würde mich freuen !
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14.02.2002, 16:38 Uhr von InterCeptor
Bewertung: sehr hilfreichEbenfalls.. hast du die Berichte vorgeschrieben oder wie kannst du sie so schnell posten?
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