Japanische Küche Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von R.Lupus
Sushi selbstgemacht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute einmal ein etwas anderes Sushi-Rezept: Rainbowroll.
Wie der Reis hergestellt wird und welche Zutaten zu Sushi sonst noch gebraucht werden, wißt ihr sicherlich, oder könnt es in Büchern nachlesen oder aus den Video Sushi selbstgemacht (www.sushi-selbstgemacht.de) erfahren.
Also wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Maki, also Reisrolle. Ihr braucht 1/2 Nori Blatt, fertigen Sushi-Reis und verschiedene Fischfilets. Das können Filetstückchen von Thunfisch,Lachs,Heilbutt, Schwertfisch, Garnele oder anderen bekannten Fischarten sein. Außerdem braucht ihr Scheiben von der Avokado und Surimistückchen.
Zunächst wird der Reis auf dem Nori Blatt verteilt, wo bei an einer Seite ein Finger breiter Rand frei gelassen wird. Dann wird das belegt Nori-Blatt ungedreht (wie bei einer inside-out roll).
In die Mitte legt ihr jetzt die Surimistreifen. Dann rollt ihr die Rolle zusammen. Bis jetzt ist immer noch kein Unterschied zu den inside-out rolls. Aber jetzt - es werden die hauchdünn geschnittene Filetstückchen (Fischarten bei jeden Stück wechseln) nebeneinander quer auf die Rolle gelegt. Danach wird die Rolle mit einer Klarsichtfolie überzogen. Jetzt kann, wie bei anderen Maki auch, die Rolle in sechs gleiche Teile geschnitten werden. Die Folie abziehen und fertig.
Wie der Reis hergestellt wird und welche Zutaten zu Sushi sonst noch gebraucht werden, wißt ihr sicherlich, oder könnt es in Büchern nachlesen oder aus den Video Sushi selbstgemacht (www.sushi-selbstgemacht.de) erfahren.
Also wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Maki, also Reisrolle. Ihr braucht 1/2 Nori Blatt, fertigen Sushi-Reis und verschiedene Fischfilets. Das können Filetstückchen von Thunfisch,Lachs,Heilbutt, Schwertfisch, Garnele oder anderen bekannten Fischarten sein. Außerdem braucht ihr Scheiben von der Avokado und Surimistückchen.
Zunächst wird der Reis auf dem Nori Blatt verteilt, wo bei an einer Seite ein Finger breiter Rand frei gelassen wird. Dann wird das belegt Nori-Blatt ungedreht (wie bei einer inside-out roll).
In die Mitte legt ihr jetzt die Surimistreifen. Dann rollt ihr die Rolle zusammen. Bis jetzt ist immer noch kein Unterschied zu den inside-out rolls. Aber jetzt - es werden die hauchdünn geschnittene Filetstückchen (Fischarten bei jeden Stück wechseln) nebeneinander quer auf die Rolle gelegt. Danach wird die Rolle mit einer Klarsichtfolie überzogen. Jetzt kann, wie bei anderen Maki auch, die Rolle in sechs gleiche Teile geschnitten werden. Die Folie abziehen und fertig.
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